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Mit der bisherigen Strategie von Microsoft werden sie ohnehin Kunden verlieren.
Ich könnte zum Beispiel sagen: "90-250€ ist mir ein Betriebssystem, das so wenig mitbringt, nicht wert." oder "Windows kaufe ich nicht, das schränkt meine Entscheidungsfreiheit zu sehr ein."
Diese Meinungen dürften klar der "Von irgendwas müssen die Programmierer doch leben"-Variante überwiegen, mal völlig von der Existenz alternativer Systeme abgesehen.
Und langsam fallen auch immer weniger Leute auf die seit Windows 95 immer gleichbleibenden Argumente für den Kauf einer neuen Version (insbesondere "Mit Windows <Version hier einfügen> wird alles besser") rein, weil sie einfach erkennen, dass Microsoft es absichtlich so einfädelt, dass sie jederzeit ein besseres System rausbringen könnten. Innovationen sind da rein äußerlicher Natur. Dazu kommt noch der Updatezwang. Ich weiß genau, dass alle, die nun Vista kaufen, beim Erscheinen von Windows 7 wieder dazu gezwungen sind, sich ein neues teures System zuzulegen, nur um in Ruhe arbeiten zu können und später wieder unheimlich damit auf die Nase fallen.
Diesen Updatezwang gibt es bei Linux nicht, man kann auch mit einer 10 Jahre alten Distribution noch aktuelle Software nutzen.
Open Source bzw. Freie Software wird sich auf Dauer einfach durchsetzen, denn
- Ein offenes System ist weniger anfällig für Manipulation
- Ein offenes System kann sich schneller und innovativer weiterentwickeln
- Freie Software stirbt nicht aus, wie Closed Source Programme, wenn der Urheber sie nicht mehr weiterentwickelt
- Freie Software ist ein Gemeinschaftsprojekt, jeder kann seinen Teil dazu beitragen, um etwas zu verbessern
- Open Source fördert einen freien Wettbewerb und es kann keine Monokultur entstehen
Überhaupt bin ich der Meinung, dass Freie und Open Source Software zu einer besseren Gesellschaft beiträgt.
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Original von M.F
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Original von Metafire
Nicht die Wirtschaftsform ist das Problem, sondern dass es gegen sie kein hinreichendes gesellschaftliches Gegengewicht gibt, das etwa in verbindlichen sozialen Umgangsformen besteht. Natürlich gibt es Gesetze und sowas, aber Gesetze alleine reichen nicht aus, denn wo es Gesetze gibt, können sie umgangen werden - und das werden sie auch. |
Gerade die Wirtschaftsform ist das Problem.
Wirtschaftlich erfolgreich wird vorallem der, der keine Skrupel hat.
Asoziales verhalten wird also gefördert. |
Man muss das System eben so einrichten, dass skupelloses Verhalten eben in den Ruin führt. Unternehmen, die illegale Machenschaften betreiben, sollten in der Regel ohne Entschädigung für irgendjemanden verstaatlicht werden um nach einer bestimmten Sperrfrist - etwa 5 Jahre oder so - weiterversteigert zu werden. Es sollte eine Wirtschaftslizenz für Privatpersonen eingeführt werden, die notwendig ist, um leitende Positionen in Unternehmen besetzen oder Aktien erwerben zu dürfen. Der Führungsebene des kriminellen Unternehmens werden die Wirtschaftslizenzen für ein paar Jahre entzogen - zusätzlich zu eventuellen empfindlichen Geld- und Freiheitsstrafen.
Wo Macht mißbraucht wird, muss sie den Mißbrauchenden entzogen werden.
Alles andere muss von der Gesellschaft selber geregelt werden. Unternehmen sollten ethische Werte als Wettbewerbsvorteile erkennen. Die Kunden sollten bereit sein, für solche Werte zu bezahlen.
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Umgang mit Menschen verdirbt den Charakter.
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Jap, der Text ist nett. Allerdings sind einige Teile hoffnungslos veraltet, zum Beispiel der über die Distributionen oder den technischen Stand von Linux. RedHat wurde zu Fedora, SuSE heißt nun openSUSE und ist komplett frei verfügbar, also auch als ISO-Images. Wer openSUSE dagegen trotzdem kaufen will (ist evtl. gut für Anfänger), bekommt für knapp 50€ mehrere DVDs voll mit Software, ein ca. 300seitiges Handbuch und 90 Tage Installationssupport per Telefon und Mail.
Was das Aussehen einer modernen Linux Desktopumgebung angeht, gibts hier ein Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=KUKixyYtMic
Natürlich kann man da alles bis ins allerkleinste Detail konfigurieren. Das läuft auch auf ner Grafikkarte aus 2001 noch flüssig, braucht kaum Leistung von der CPU und der Arbeitsspeicher wird auch kaum belastet. Das ist auch nicht alles eye-candy, mit so ner Oberfläche kann man wesentlich effizienter arbeiten.
Naja, eigentlich könnte man den Großteil der Info über Linux gleich nochmal neu schreiben, ist einfach nicht mehr aktuell (kein Wunder, so schnell wie sich das weiterentwickelt).
Ich glaub das ganze wär nen eigenen Thread wert, driftet doch sehr vom Thema ab...
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Original von LuCk3R
Ich glaub das ganze wär nen eigenen Thread wert, driftet doch sehr vom Thema ab... |
Finde ich nicht, denn es beleuchtet einen wichtigen Aspekt des Fortschritts: Fortschritt kann auch Schwachsinn bedeuten, denn niemand braucht eine solche Desktopumgebung und die ganzen Spielchen dienen wohl nur zum Bruchteil einer besseren Funktionalität. Aber ist halt typisch heutzutage, dass alles cooler aussehen soll.
Ist auch sehr schön am Fortschritt im Spielesektor zu sehen: Früher gab es einfache Shooter und Echtzeitstrategiespiele mit sehr guter Balance und Steuerung. Heute gibt es 1000 Extras, High End Grafik aber nur noch Ärger, da man den meisten Schrott überhaupt nicht vernünftig einsetzen kann, weil es eben nur schwachsinnige Spielerei ist.
Find ja Fortschritt ok, aber dieses hirnlose Fortschreiten, welches nur dem Absatz von Produkten dient und ohne Zweckgebundenheit den Fortschritt in irgendwelche unnötigen Bereiche treibt, das kann man auch weglassen.
Weiß ehrlich gesagt nicht, was dieser auf puren Mehrkonsum ausgelegte, oberflächliche Fortschritt, der die Menschen durch tolle Effekte an ein Produkt binden soll mit einer besseren Gesellschaft zu tun haben soll lucker.
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Eigentlich meinte ich mit nem eigenen Thread eher Linux und Freie/Open Source Software allgemein.
Was Eye-Candy angeht: Erst mal ist das bei Linux völlig optional und wird nirgends standardmäßig mitinstalliert, noch wird es irgendwo vorrausgesetzt. Ich dachte auch erst "Wer braucht denn den Schnickschnack?" aber vieles was dadurch möglich wird, ist echt extrem praktisch, und ich hab mich wirklich so sehr dran gewöhnt dass mir das Arbeiten ohne dieses 3D-Würfelzeuch oder Fenster, die mal eben durchsichtig werden, wenn sie im Weg sind, ziemlich schleppend und mühsam erscheint, wenn ich mehrere Fenster hab.
Man kann die Effekte natürlich auch auf ein Minimum reduzieren und die ganze Technik nur aus Gründen der "Usability" nutzen. Aber wenn man schonmal die Möglichkeiten hat, das ohne große Systemlast auch schöner aussehen zu lassen, was solls.
Bei Linux wird immer nur das entwickelt, was auch irgendjemand gern hätte oder benötigt, nicht mehr.
Das mit dem Spielesektor kann ich nicht nachvollziehen (Ok, ich zock auch größtenteils nur Ego-Shooter wie F.E.A.R. wo man alles was man da an "Extras" bekommt auch wirklich braucht, und so viel ist das nicht). Das was ich eher festgestellt hab, ist, dass die Spiele immer einfacher geworden sind. Früher konnte sich noch nicht jeder einen Computer oder eine Spielekonsole leisten, da waren Spiele eine viel größere Herausforderung. Heute stehen in so vielen Haushalten Computer oder Spielekonsolen, dass man auch eine größere Zielgruppe haben will, und die Spiele auch für 10-Jährige schaffbar macht. Beispiel: Bei allen Teilen von Half-Life 2 ist es nahezu unmöglich, durch Gegner zu sterben, weil sie extrem wenig Schaden verursachen, Beispiel: Der Antlion Guard bei Episode 2. Der verpasst einem Treffer die einem unter normalen Umständen - Schutzanzug hin oder her - sämtliche Knochen zermalmen würde und man verliert gerade mal 5 Lebenspunkte von 100 möglichen + Anzugenergie. Aber die Grafik wurde immer detaillierter, die Physikberechnung ebenfalls. Das erhöht bei mir zumindest aber eher den Spielspaß, kann aber ein ansonsten schlechtes Spiel auf keinen Fall besser machen. Crysis zum Beispiel hat eine wirklich nette Grafik, die KI der Gegner ist aber extrem dämlich und es gibt auch sonst einige Fehler im Spiel, die mir den Spaß gründlich verderben. Dann spiel ich lieber freie Egoshooter wie Nexuiz, Warsow und Sauerbraten. Die sehen alle auf ihre eigene Art gut aus und laufen je nach Einstellung auch auf der ältesten Kiste (oder auch ner PSP). Überhaupt gibts einige sehr schöne Open Source spiele.
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Original von Tzakahra
Weiß ehrlich gesagt nicht, was dieser auf puren Mehrkonsum ausgelegte, oberflächliche Fortschritt, der die Menschen durch tolle Effekte an ein Produkt binden soll mit einer besseren Gesellschaft zu tun haben soll lucker. |
Hat das nen Grund, dass du mich so direkt damit ansprichst? Das was du da ansprichst passt perfekt auf Windows, aber nicht auf Linux. Linux macht allein in 4 Monaten mehr Fortschritte als Windows in 2 Jahren. Und das sind alles andere als oberflächliche Fortschritte. Die meisten Dinge, die Apple und Microsoft als Innovationen verkaufen, kommen außerdem von Linux. Dabei gilt die folgende Reihenfolge: Linux->Apple->Microsoft. Beispiel: KHTML wurde sogar von Apple komplett übernommen und dann unter anderem Namen (WebKit) weiterentwickelt (durch die GPL-Lizenz müssen sie diese Weiterentwicklungen aber ebenfalls freigeben).
Wie du vielleicht weißt, ist Linux modular aufgebaut, das heißt ein Programm kann für bestimmte Aufgaben auf andere zurückgreifen, was einen Haufen Programmierarbeit erspart und zudem noch die Qualität und Zuverlässigkeit der resultierenden Programme erhöht. Durch den modularen Aufbau profitieren aber nicht nur die Programmierer, sondern auch die Nutzer, denn sie brauchen nicht für alles nach einem Programm zu suchen, sondern können bestimmte Programme verschiedenartig kombinieren, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ein Beispiel sind Bash-scripts, mit denen sich fast alles mit kombinierten Befehlen erledigen lässt. Ich hab mir zum Beispiel, nachdem ich mich etwas mit den grundbefehlen auseinandergesetzt hab, in kurzer Zeit ein Script geschrieben, was meine Downloads von Rapidshare ohne Premium Account automatisiert. So gebe ich dem Programm einfach nur eine Liste von RS-Links, und brauche mich um nichts mehr zu kümmern. Captcha eingabe geht automatisch (durch die OCR-Software gOCR), die Internetverbindung wird ebenfalls automatisch nach jeder Datei getrennt und wieder aufgebaut, um eine andere IP-Adresse zu bekommen, mit der dann weiter geladen wird. Ein modular aufgebautes System ist extrem flexibel. Es arbeitet in etwa wie ein Uhrwerk, bei dem ein Zahnrad in das andere greift. Ein recht passender Vergleich: Windows ist eine fertige Plastikburg, es ist alles schon "fertig", aber man kann nichts verändern. Linux dagegen ist ein Riesenhaufen Legosteine. Man hat alle Möglichkeiten, muss sich dafür aber mit der Materie auseinandersetzen. Es gibt aber natürlich auch schon fertig zusammengebaute Lego-Burgen, die man aber trotzdem noch ändern bzw. erweitern kann.
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Ich habe lieber mit Lego als mit Playmobil gespielt.
Aber ich benutze Windows (Linux hat nämlich auch Nachteile, wie z.B. schlechte Spieleunterstützung).
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Linux hat eine schlechte Unterstützung für Windows-Spiele. Da Windows bzw. Direct X keine offenen Standards verwendet, was das angeht, ist es für die Linuxentwickler natürlich sehr schwer, das zum Laufen zu bringen. Aber da hat sich in den letzten Monaten auch wieder einiges getan, DirectX 9 Spiele werden nun auch zu einem großen Teil unterstützt.
Windows-Spiele die offene Standards wie OpenGL und SDL benutzen, laufen allerdings wirklich super, da gibts keine Probleme.
Ein weiterer Nachteil von Linux könnte die Hardwareunterstützung sein. Kein System unterstützt direkt nach der Installation ohne weiteres so viel Hardware wie beispielsweise openSUSE, aber für Windows existieren Treiber für nahezu jedes Gerät, mal davon abgesehen wie gut die funktionieren (mein W-LAN-Stick ist unter Windows nicht zu gebrauchen und mein Drucker funktioniert seit kurzem auch nicht mehr dort, während ich unter Linux keinerlei Probleme hab).
Außerdem ist es einfach, für Windows Hilfe zu bekommen, da fast jeder es kennt. Allerdings gibt es bei Linux immerhin IRC-Chats, Mailinglisten und Foren, die einem meist sehr schnell helfen können, wenn man nicht völlig lernresistent ist. Den bezahlten technischen Support zu Linux darf man auch nicht vergessen.
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Mal etwas provokant betrachtet ...
13.04.2008 01:31 |
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Ojeojeh, das sind ein paar Unwahrheiten und Halbwahrheiten der fanatischen Linuxfraktion, die leider propagandistisch sehr stark ist. Ich bin wirklich kein Microsoft-Anhänger, aber die notorische Microsoft-Allergie geht mir genauso auf den Wecker. Oftmals hat es schon fast religiöse Züge angenommen. Wenn es um Monopole geht: Müßte man da nicht auch langsam vor Google Angst bekommen?
Was die Updates angeht, ist es zum Beispiel sogar genau umgekehrt:
Windows XP gibt es seit 2001, und es wird noch mindestens bis 2014 unterstützt, was Sicherheitsupdates angeht. Länger hält eh keine Hardware. Gut, das sind dann ab irgendeinem Punkt nur noch Sicherheitsupdates. Aber mehr gibt es bei Linux ja auch nie!
Für OpenSuse gibt es max. 2 Jahre Updates (alle 6 Monate eine neue Version und dann 18 Monate Unterstützung). Wer mehr will, muß dann auch bezahlen. Aber auch Suse Linux Enterprise Dektop wird glaube ich nur (mind.) drei Jahre unterstützt, der Server immerhin 5 Jahre. Billiger als Windows ist das alles nicht.
Das dauerhafteste dürfte noch die Long-Term-Support-Version von Ubuntu sein, und Debian. Aber auch da ist spätestens nach fünf Jahren Sense. Dann heißt es neu installieren.
Und ein System ohne Sicherheitsupdates ist keinesfalls sicherer als eines mit regelmäßigen Patches, das kann mir keiner erzählen.
Linux ist als Desktopbetriebssystem für den normalen Benutzer meiner eigenen, sehr leidvollen Erfahrung nach praktisch nicht zu gebrauchen, und daran wird sich auch in den nächsten Jahren vermutlich wenig ändern. Sicher, teilweise kann Linux bzw. die Entwickler gar nichts dafür (gerade Multimedia-Bereich, keine Treiber usw.). Hat nur praktische, nicht prinzipielle Gründe.
Unter XP habe ich in all den Jahren eine Handvoll Abstürze/BSOD erlebt, sonst lief es extrem stabil. Kann ich von Linux leider weißgott nicht behaupten.
Also: 100 Euro sollte einem ein ausgereiftes Betriebssystem schon wert sein. Ein kostenloses lohnt eigentlich nur dann, wenn man entweder sehr viel Zeit und wenig Geld hat, und wenn man die eigenen Arbeitsstunden mit sehr wenig Geld ansetzt, oder wenn man masochistisch veranlagt ist oder das Ganze eher als Spaß ansieht.
Ich hatte es auch mal anders gesehen. Heute denke ich: Ich will für zu Hause einfach den PC einschalten und er läuft.
(Und jetzt: Feuer frei!
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RE: Mal etwas provokant betrachtet ...
13.04.2008 02:43 |
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Original von Ravecloft
Ojeojeh, das sind ein paar Unwahrheiten und Halbwahrheiten der fanatischen Linuxfraktion, die leider propagandistisch sehr stark ist. Ich bin wirklich kein Microsoft-Anhänger, aber die notorische Microsoft-Allergie geht mir genauso auf den Wecker. Oftmals hat es schon fast religiöse Züge angenommen. Wenn es um Monopole geht: Müßte man da nicht auch langsam vor Google Angst bekommen? |
Jau, Google ist schlimm.
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Original von Ravecloft
Was die Updates angeht, ist es zum Beispiel sogar genau umgekehrt:
Windows XP gibt es seit 2001, und es wird noch mindestens bis 2014 unterstützt, was Sicherheitsupdates angeht. Länger hält eh keine Hardware. Gut, das sind dann ab irgendeinem Punkt nur noch Sicherheitsupdates. Aber mehr gibt es bei Linux ja auch nie! |
Woher nimmst du diese Aussagen? Bei Linux kommen ständig Verbesserungen und neue Features und Programme raus. Allein das Packman Software Repository, welches sich auf openSUSE spezialisiert hat, braucht am Tag 2 Aktualisierungen. Natürlich mangelt es auch nicht an Sicherheitsupdates.
Und natürlich hält Hardware länger, wenn man lieb zu ihr ist!
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Original von Ravecloft
Für OpenSuse gibt es max. 2 Jahre Updates (alle 6 Monate eine neue Version und dann 18 Monate Unterstützung). Wer mehr will, muß dann auch bezahlen. Aber auch Suse Linux Enterprise Dektop wird glaube ich nur (mind.) drei Jahre unterstützt, der Server immerhin 5 Jahre. Billiger als Windows ist das alles nicht. Das dauerhafteste dürfte noch die Long-Term-Support-Version von Ubuntu sein, und Debian. Aber auch da ist spätestens nach fünf Jahren Sense. Dann heißt es neu installieren. |
Nicht ganz korrekt, planmäßig kommt eine neue Version alle 8 Monate raus (kann sich aber auch verzögern, wenn diese Version nicht ausgereift genug ist), dafür mit vielen Neuerungen. Was die Sicherheitsupdates angeht: Das gilt natürlich nur für hochaktuelle Patches, die sind eher da interessant, wo ein tatsächliches Risiko eines gezielten Hackerangriffs besteht, und das gilt nicht für die meisten Heimanwender. Wenn eine neue Version des betroffenen Teils erscheint, sind diese i.d.R. bereits übernommen, also braucht man eben nur etwas länger zu warten. Es ist in den meisten Fällen auch problemlos möglich, ein Software Repo einer aktuelleren Version zu benutzen. Ansonsten kann man eben auch den Umständlichen Weg gehen und die Software selber bauen, wobei es hier selten mehr als 4 Befehle braucht. Zahlen kann man da übrigens gar nicht, openSUSE wird von der Community gepflegt, nicht von Novell.
Und was ist mit Gentoo? Das hast du völlig vergessen. Das passt nämlich so gar nicht in das was du hier beschreibst. Wer Gentoo nutzt, braucht aber auch keinen Support, denn da genügt ein Blick in das Allwissende Gentoo Wiki, welches man auch für andere Distris zu Rate ziehen kann
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Original von Ravecloft
Dann heißt es neu installieren. |
Nicht wirklich, man kann von einer älteren Version problemlos per CD/DVD/Online Installation auf eine neuere aktualisieren, wie bei Windows auch.
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Original von Ravecloft
Und ein System ohne Sicherheitsupdates ist keinesfalls sicherer als eines mit regelmäßigen Patches, das kann mir keiner erzählen. |
Richtig. Aber im Falle von Windows wird das System dadurch langsamer (das ist erwiesen und von mir getestet) und teilweise instabiler bei bestimmten Treiberkombinationen, was auch nicht grad optimal ist.
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Original von Ravecloft
Linux ist als Desktopbetriebssystem für den normalen Benutzer meiner eigenen, sehr leidvollen Erfahrung nach praktisch nicht zu gebrauchen, und daran wird sich auch in den nächsten Jahren vermutlich wenig ändern. Sicher, teilweise kann Linux bzw. die Entwickler gar nichts dafür (gerade Multimedia-Bereich, keine Treiber usw.). Hat nur praktische, nicht prinzipielle Gründe. |
*hust* Ich glaube es ist einige Zeit her, dass du das mal probiert hast, evtl. sogar mit ner Heft-CD. Ich kann mich natürlich auch irren, in dem Fall scheinst du dich nicht richtig damit auseinandergesetzt zu haben. Und gerade im Multimedia-Bereich kann Linux mehr als man sagt. Die ganzen Programme wie VLC, The GIMP, MPlayer usw. wurden alle für Linux geschrieben und später nach Windows portiert. Was die Unterstützung von Formaten angeht: Es gibt fast nichts, was mit Xine (neben GStreamer ein Backend für die meisten KDE-Player) oder MPlayer nicht abgespielt werden kann. Und guck dir mal das Video von LinuxMCE an, was ich etwas früher gepostet hab, dagegen ist Windows Media Center Edition ein schlechter Aprilscherz.
Treibermangel besteht größtenteils bei W-LAN Hardware (aber das wird von Monat zu Monat besser) und bei einigen Low-Cost Druckern (unter 40€), insbesondere von Canon. So wie es "Designed for Microsoft Windows XYZ" gibt, ist auch Linux mit einiger Hardware kompatibler als mit anderer.
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Original von Ravecloft
Unter XP habe ich in all den Jahren eine Handvoll Abstürze/BSOD erlebt, sonst lief es extrem stabil. Kann ich von Linux leider weißgott nicht behaupten. |
Das kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen, zu Win 98 Zeiten mögen Bluescreens und Abstürze noch Alltag gewesen sein, aber seit XP hat sich das IMO schon sehr gebessert. Ich hab selber ein XP SP1a ohne Updates zum Zocken von Spielen, die unter Linux noch nicht laufen, und erlebe vielleicht alle 3 Monate mal nen Bluescreen, nur hin und wieder hängt sich ein Spiel auf. Das ist für mich noch tolerabel. Bei SP2 mit Updates scheint es da aber mehr Probleme zu geben, ist jedenfalls meine Erfahrung auf LAN-Partys.
Linux läuft bei mir aber absolut super, es ist schon sehr sehr selten, dass sich da was einfach so aufhängt. Auf dem Notebook meines Vaters gab es da allerdings ein paar Probleme, die ich erst nach längerer Zeit in den Griff bekommen hab, was aber daran lag, dass ATi so entsetzlich schlechte Treiber (sowohl für Windows als auch für Linux) hat.
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Original von Ravecloft
Also: 100 Euro sollte einem ein ausgereiftes Betriebssystem schon wert sein. Ein kostenloses lohnt eigentlich nur dann, wenn man entweder sehr viel Zeit und wenig Geld hat, und wenn man die eigenen Arbeitsstunden mit sehr wenig Geld ansetzt, oder wenn man masochistisch veranlagt ist oder das Ganze eher als Spaß ansieht.
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Eben, ein ausgereiftes Betriebssystem. Windows bezeichne ich aber eher als Bananenware (reift beim Kunden). Kann man natürlich auch auf Linux anwenden. OS X zum Beispiel wäre meiner Meinung nach das Geld wert.
Wenn man erstmal seine Gewohnheiten von Windows abgelegt hat, ist Linux extrem unproblematisch.
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Original von Ravecloft
Ich hatte es auch mal anders gesehen. Heute denke ich: Ich will für zu Hause einfach den PC einschalten und er läuft.
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"Seriously, get a Mac."
[/troll]
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Da kann man natürlich Glaubenskriege führen über diese Frage; will ich gar nicht und hat auch mit dem ursprünglichen Thema Fortschritt nichts zu tun. Es hat eher anekdotischen Charakter, aber ich wollte es trotzdem mal beitragen. Also: ich kenne zwei solcher persönlichkeitsgestörten Linux-Fanatiker, ganz unabhängig voneinander. Der eine hatte meine Kommilitonen aufgehetzt, bla von wegen Freiheit usw (und eigentlich würde das bei mir auch auf fruchtbaren Boden fallen, wenn es gegen einen amerikanischen Softwaremonopolisten geht
). Ich erinnere mich noch während der Diplomarbeit, als ich in seinem Büro saß und wir auf irgendwas zugreifen wollten: wir haben Minuten damit verbracht, auf seinem Mac ein bestimmtes Sonderzeichen auf der Mac-Tastatur zu suchen. Letztlich haben wir's aus dem Internet kopiert ...
Und im anderen Fall ist nur eine bestimmte Programmiersprache akzeptabel, PHP geht nicht. Lieber wegschmeissen und neuentwickeln. Und es muß ein Linux-Server sein, an dem ein RZ-Mitarbeiter ein Jahr lang herumlaboriert, bis es endlich fehlerfrei läuft, obwohl man in ein paar Tagen auch ein Windows-ADS hätte zum Laufen bringen können. Andere Standardsoftware (Non-MS) kann man natürlich auch nicht verwenden; die ganze Abteilung muß dann in dem Fall auf den MS-Mailclient umsteigen und so fort.
Wir zwei haben eben unterschiedliche Erfahrungen mit den Betriebssystemen gemacht. Seit 2001/02 hat es wirklich nur Nero 1-2 Mal geschafft, mein WinXP zum Anhalten zu bringen, und dann noch 2-3 BSODs bei Hardwarefehlern. Ich will jetzt gar nicht alles aufzählen, was mich genervt hat, daß Flash-Videos im Firefox immer mit doppelter Geschwindigkeit liefen, daß bei anderen Videos im MPlayer und anderen die Lautstärke immer auf voll war und nicht zu regulieren usw.
Ich steh der freien Software ja nicht negativ gegenüber, und sicher hat Linux auch seine Stärken. Und für einiges kann es meinetwegen auch gar nichts dafür: Proprietäre Codecs, fehlende Triber- und Anwendungsunterstützung, geringe Verbreitung usw. Mir ging es nur um die Praxis. Die DLL-Hölle empfand ich etwa nie als Probem, und mir reicht beispielsweise auch ein einziger, gut voreingestellter Desktop.
Und 13 Jahre mit einer Windows-Version ist schon eine Zeit - wechseln würde ich erst, wenn es nicht mehr anders geht, und dann dürfte die nächste Windows-Version auch schon ausgereift sein. Und mit einem Rechner von 1996 machst Du heute auch keinen Stich mehr ...
Ich bin kein alter Linux-Hase, aber 2002 oder spätestens 2003 wird es gewesen sein, daß ich es das erste Mal gewagt habe. Das letzte Mal (privat) war die aktuelle OpenSuse-Version vor ein paar Monaten, als ich 2-3 Abende damit verbracht habe, meinen WLAN-Stick zu installieren, bis er endlich lief (unter Windows: Treiber runterladen, einstecken, klick-klick "ok", fertig). Seither habe ich einfach keine Zeit mehr gefunden. Mein Enthusiasmus in der Richtung hat etwas nachgelassen ...
Und da ich auch einen Linux-Server administriere, weiß ich schon ein bißchen bescheid
Um noch Antworten auf Deine Fragen zu geben, ohne es in eine Endlosdebatte ausarten zu lassen:
Das mit Gentoo war hoffentlich ein Witz; da macht man wahrscheinlich Vollzeit nichts anderes mehr, wenn man nicht gerade ein besonders hochbegabter Crack ist ???
SUSE scheint ja noch das komfortabelste zu sein; interessanterweise steht da eine kommerzielle Firma dahinter (Novell). Und deren Unternehmens-Versionen kosten natürlich. Es wäre mir neu, daß es für irgendeine Distribution aktuellere Software über den Paketmanager (DER ist mal echt ein Vorteil!!) gibt als das, was im Repository drin ist. Das muß doch alles auf die Distribution abgestimmt sein? Gut, natürlich kann man manuell noch was installieren.
Kann man denn das Repository einer neueren Version denn auch in der alten verwenden? Und gibt es für OpenSuse ein anderes als das standardmäßige? Unter "Packman Software Repository" finde ich kaum Suchmaschineneinträge.
| Zitat: |
| "Seriously, get a Mac." |
Das ist ja noch schlimmer; also da habe ich eine Allergie dagegen. Mac-Notbücher hatten in meinem Studium genau die Kommilitonen, die auch MiniCooper fuhren und mit anderem Lifestyle-Scheiß protzten. Und das sind IMMER solche Medienfutzis oder Arschitekten oder so, die das nutzen. Man muß halt was besonderes sein. Ich versteh gar nicht, wie man dafür so viel Geld ausgeben kann. Ich habe zwar keinen, aber der Ei-Pott hat doch auch nicht mehr Funktionen wie so ein Spieler vom ALDI für 15 Euro, nur kostet er halt das Vielfache. Aber jedem das Seine.
Und damit wieder zurück zum Thema:
Ich kannte den Link schon, den Kebap da ausgegraben hat, ist von so einem schizotypischen Freak: kann die Behauptung irgendjemand nachvollziehen?
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Zweite Analyse
13.04.2008 13:04 |
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Kurz zu meiner Person:
35 Jahre alt, Chemielaborant bei einer Pharmaphirma, Studium Chemiker Niveau Bachelor, Studium Marketing, 4 Jahre Entwicklung von Analyserobotern, 4 Jahre Verkauf von Laborinstrumenten (zur Reinigung und Analyse von Naturstoffen, chemisch und biochemischer Substanzen)
Was ich in euren Texten an wissenschaftlichen Grundlagen erkennen kann, ist mangelhaft.
Daher rühren dann auch viele der Ängste, besonders bei Dian.
Bei Metafire basieren sie auf der Angst vor Emotionen, nun, das ist ihm seit längerem bekannt.
Zanthia und Xoc haben meiner Ansicht nach am neutralsten reagiert.
Den für mich stimmigste Satz stammt von Arnge Kroger:
"Fortschritt ist eben wertneutral, genau wie das Leben eines jeden einzelnen."
Rationalität kennt eigentlich keine Moral, ausser Präzision und Perfektion.
Zusammengefasst: Entwicklung führt zu Neuigkeiten. Vor ihnen haben viele Angst. Diese lässt sich mindern, indem man sich ihr stellt. Sprich, das Neue kennen lernt (neue Informationen wertfrei aufnimmt und verarbeitet, was zu Wissen führt.)
Abwehrhaltung führt zur Vereinsamung. Anders gesagt zur persönlichen Erstarrung, Einkapselung und Sitzen bleiben. Während die Sippe weitergeht.
Viel Glück und Neugierde fürs Aufstehen!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von FarbigeWelt am 13.04.2008 13:05.
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Wenn man hier zu wissenschaftlich oder mathematisch wird, versteht einen ja kaum einer mehr, FarbigeWelt.
Zu MS vs Google:
Ich halte das MS Monopol für wesentlich gefährlicher, weil es positiv rückgekoppelt ist.
Ein hoher Marktanteil auf dem Betriebssystemmarkt führ zu niedrigeren Entwicklungskosten pro Stück, mehr Software für das OS, mehr Gewohnheit an das OS und besserer Treiberunterstützung. Das alles widerum wirkt sich positiv auf den Marktanteil aus.
Google dagegen ist unproblematisch, es ist ein minimaler Aufwand einfach eine andere Suchmaschine zu benutzen. Ausserdem ist mir die Firma noch wesentlich sympathischer als viele andere. Sollte sich das ändern, wäre es kein Thema google einfach fallen zu lassen.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Original von Ravecloft
...persönlichkeitsgestörten... |
Ja, allerdings.
Warum man kein PHP verwenden sollte, ist mir auch ein Rätsel. Warum an nem Linux Server ein Jahr lang rumlaborieren? Son Ding setz ich dir in maximal 48 Stunden auf, aber mit allem was dazugehört. Wegen mir könnte man in nem Betrieb die Software verwenden, die man will, solang sie untereinander kompatibel ist. Mir doch egal, ob einer lieber Outlook, Evolution, Thunderbird oder KMail nutzt, MS Office, OpenOffice oder KOffice. Solange die Formate von allen gelesen werden können, ists doch gleichgültig.
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Original von Ravecloft
Wir zwei haben eben unterschiedliche Erfahrungen mit den Betriebssystemen gemacht. Seit 2001/02 hat es wirklich nur Nero 1-2 Mal geschafft, mein WinXP zum Anhalten zu bringen, und dann noch 2-3 BSODs bei Hardwarefehlern. Ich will jetzt gar nicht alles aufzählen, was mich genervt hat, daß Flash-Videos im Firefox immer mit doppelter Geschwindigkeit liefen, daß bei anderen Videos im MPlayer und anderen die Lautstärke immer auf voll war und nicht zu regulieren usw. |
Das ist oft Hardwareabhängig. Auf meinem Rechner tendiert Windows eher zu Fehlfunktionen, auf anderen tut es Linux. Allerdings hab ich beim Hardwarekauf auch darauf geachtet, dass alles hochqualitativ ist, nicht darauf, dass es mit Linux funktioniert. Mein W-LAN Stick ging in den ersten 4 Monaten nach dem Kauf auch nicht unter Linux. Einmal ist er mir auch bei einem Treiberexperiment durchgebrannt (Überhitzungsbug), weshalb ich ihn umtauschen lassen musste. Kaum hatte ich den neuen, kam ein neuer Kernel raus (2.6.18 war das), der einen neuen Treiber (komplett neu geschrieben, weil der Treiber vom Hersteller zu besagten Fehlfunktionen führte) enthielt. Und schon funktionierte der Stick, wie er es unter Windows bis heute nicht tut.
Die meisten Bluescreens und Freezes die ich unter XP hatte, hängen übrigens mit diesem Stick zusammen, da der Windowstreiber davon echt das schlimmste ist, was ich je gesehen hab.
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Original von Ravecloft
Ich steh der freien Software ja nicht negativ gegenüber, und sicher hat Linux auch seine Stärken. Und für einiges kann es meinetwegen auch gar nichts dafür: Proprietäre Codecs, fehlende Triber- und Anwendungsunterstützung, geringe Verbreitung usw. Mir ging es nur um die Praxis. Die DLL-Hölle empfand ich etwa nie als Probem, und mir reicht beispielsweise auch ein einziger, gut voreingestellter Desktop. |
Eine Menge gute freie Software ist ja schließlich auch (Azureus, VLC, The GIMP, ...) oder nur für Windows (Miranda, ...) verfügbar. Proprietäre Codecs werden übrigens auch unterstützt, wenn man ein Paket, das sich "win32-codecs" nennt, installiert, sowie die Pakete von Packman verwendet (die die bei openSUSE dabei sind, haben aus Lizenzgründen beispielsweise keinen MP3-Support) oder bei bestimmten Dingen etwas rumfrickelt und einfach ne DLL von Windows benutzt. Das geht mit MPlayer zum Beispiel.
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Original von Ravecloft
Und 13 Jahre mit einer Windows-Version ist schon eine Zeit - wechseln würde ich erst, wenn es nicht mehr anders geht, und dann dürfte die nächste Windows-Version auch schon ausgereift sein. Und mit einem Rechner von 1996 machst Du heute auch keinen Stich mehr ...
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Naja, was den Rechner von 1996 angeht, das ist mit Linux noch zum Arbeiten zu gebrauchen. Natürlich kann man auch Windows 95 benutzen
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Original von Ravecloft
Ich bin kein alter Linux-Hase, aber 2002 oder spätestens 2003 wird es gewesen sein, daß ich es das erste Mal gewagt habe. Das letzte Mal (privat) war die aktuelle OpenSuse-Version vor ein paar Monaten, als ich 2-3 Abende damit verbracht habe, meinen WLAN-Stick zu installieren, bis er endlich lief (unter Windows: Treiber runterladen, einstecken, klick-klick "ok", fertig). Seither habe ich einfach keine Zeit mehr gefunden. Mein Enthusiasmus in der Richtung hat etwas nachgelassen ...
Und da ich auch einen Linux-Server administriere, weiß ich schon ein bißchen bescheid
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Ich bin auch kein alter Hase, hab mit Linux auch so 2003 erste Gehversuche gemacht (2001 hab ich meinen ersten Computer gekauft). Damals konnte ich mich damit auch noch nicht so recht anfreunden, einzig und allein die Bildschirmschoner und 2-3 Spiele haben mir damals gefallen. Erst als SUSE 10.0 rauskam, hab ich mich so richtig damit befasst. Das hat mir schon wesentlich mehr Spaß bereitet, dann kam openSUSE 10.1, was noch ein Stück besser war. Bis dahin hab ich aber noch recht oft Windows benutzt, zum Spielen. Schließlich hab ich meinen Rechner aufgerüstet, von nem AMD Athlon Thunderbird 1000 auf einen AMD Athlon 64 3200+, von einem ECS K7S5A auf ein Asus A8N-E, von einer GeForce 4 MX 440 auf eine GeForce 7600GT und von 256MB 133er SD-RAM auf 1 GB Kingston HyperX DualChannel DDR-400 RAM. Das war dann der entgültige Wendepunkt, seitdem nutze ich fast ausschließlich Linux. Noch ein schlimmer Treiber ist übrigens der meines Thrustmaster USB-Gamepads. Unter Windows hab ich schon enormes Glück, wenn sich der überhaupt installieren lässt. Unter Linux steck ich das Ding ein und kann sofort ohne irgendwas installieren oder einstellen zu müssen loslegen. Plug & Play at it's best
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Original von Ravecloft
Das mit Gentoo war hoffentlich ein Witz; da macht man wahrscheinlich Vollzeit nichts anderes mehr, wenn man nicht gerade ein besonders hochbegabter Crack ist ??? |
Das war schon ein Witz, bei Gentoo sowie LFS können sich einem echt die Fußnägel aufrollen. Ich sagte nur, wer Gentoo benutzt, der braucht keinen Support mehr. Du kannst dir sicher denken warum
Aber die Softwareverwaltung Portage ist echt genial.
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Original von Ravecloft
SUSE scheint ja noch das komfortabelste zu sein; interessanterweise steht da eine kommerzielle Firma dahinter (Novell). Und deren Unternehmens-Versionen kosten natürlich. Es wäre mir neu, daß es für irgendeine Distribution aktuellere Software über den Paketmanager (DER ist mal echt ein Vorteil!!) gibt als das, was im Repository drin ist. Das muß doch alles auf die Distribution abgestimmt sein? Gut, natürlich kann man manuell noch was installieren. Kann man denn das Repository einer neueren Version denn auch in der alten verwenden? |
Äh, was wie wo? Der Paketmanager benutzt doch die Repos! Ja, man kann das Repo einer neueren Version auch mit einer alten benutzen. Es ist nicht garantiert, dass das auch funzt, aber wenn man all seine Pakete auf den Stand des gewählten Repos bringt, hat man quasi schon ein Update auf die neuere gemacht.
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Original von Ravecloft
Und gibt es für OpenSuse ein anderes als das standardmäßige? Unter "Packman Software Repository" finde ich kaum Suchmaschineneinträge. |
Ich dachte, du hättest openSUSE 10.3 benutzt? Da gibts bei YaST unter Software das Icon "Community Repositories", wo man alle möglichen Softwarequellen hinzufügen kann. Es wird auch schon überlegt, bei der Installation von openSUSE 11 die Frage zu stellen, ob man den zusätzliche Repos einbinden wolle, wobei dann je nach Hardware das NVidia- oder ATI-Repo und das Packman-Repo hervorgehoben werden. Außerdem kann man auf http://software.opensuse.org/search und auf http://packman.links2linux.de Software suchen und per Knopfdruck installieren (1-Klick-Installation). Unter http://opensuse-community.org/Multimedia#openSUSE_10.3 kann man übrigens auf diese Weise die Multimediafähigkeiten von openSUSE erweitern, d.h. Unterstützung für proprietäre Formate und verschlüsselte DVDs hinzufügen.
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Original von Ravecloft
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| "Seriously, get a Mac." |
Das ist ja noch schlimmer; also da habe ich eine Allergie dagegen. Mac-Notbücher hatten in meinem Studium genau die Kommilitonen, die auch MiniCooper fuhren und mit anderem Lifestyle-Scheiß protzten. Und das sind IMMER solche Medienfutzis oder Arschitekten oder so, die das nutzen. Man muß halt was besonderes sein. Ich versteh gar nicht, wie man dafür so viel Geld ausgeben kann. Ich habe zwar keinen, aber der Ei-Pott hat doch auch nicht mehr Funktionen wie so ein Spieler vom ALDI für 15 Euro, nur kostet er halt das Vielfache. Aber jedem das Seine. |
Das war auch wieder nur ein Scherz. Ich kann Apple auch nicht ausstehen. OS X ist zwar ganz nett, aber die Hardware ist das letzte. Ich stimme dir, was das angeht voll und ganz zu. Gestern noch hatte ich den iPod Nano 2. Gen. meines Vaters in der Hand und dachte nur: "Will it blend? That is the question.", weil ich prompt an dieses Video denken musste: http://www.willitblend.com/videos.aspx?t...safe&video=ipod
Ohne Rockbox ist ein Eipott wertlos. Auf dem Nano 2. Gen. läuft das aber nicht, weil Apple die Firmware verschlüsselt hat. Die Firmware verschlüsseln, einen dann noch dazu zwingen wollen iTunes (und QuickTime) zu nutzen ist echt die Härte. Aber gut, unter Linux gibts ja Amarok, und das ist wirklich genial.
Ich benutz weiter meinen Cowon D2 und bin die nächsten 10 Jahre damit zufrieden, bald gibts zu der ohnehin schon genialen Originalfirmware noch Rockbox
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Original von Ravecloft
Und damit wieder zurück zum Thema:
Ich kannte den Link schon, den Kebap da ausgegraben hat, ist von so einem schizotypischen Freak: kann die Behauptung irgendjemand nachvollziehen? |
Naja, ich wär lieber vorsichtig mit solchen Behauptungen, wenn ich nicht zumindest mal mit ihm Kontakt hatte. Das selbe könnte man nämlich auch über mich sagen, wenn man die letzten Postings von mir mal liest. Wer mich aber persönlich kennt, der weiß, dass sich zwar ein Großteil meines Lebens um Computer und Linux dreht und ich Überzeugungen habe, die vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann, aber dass ich keinesfalls "soziale oder zwischenmenschliche Defizite" habe.
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Leberkrebs unregistriert
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Das Neue, Neuerungen, Reformen...
Da gehts nämlich schon los. Die sogenannten Reformen.
was in Deutschland an Reformen abläuft, die angeblich alles verbessern würden...hat MIR nur Scheisse gebracht. Reform des Arbeitsmarkt, Gesundheitsreform, Betriebsgesetzreform, Mietrechtsreform... jedesmal wurde ICH davon benachteiligt. Ich habe Neuheiten und Reformen bis zur Halskrause satt. Eben aus Erfahrung.
Vor Vereinsamung habe ich keine Angst mehr. ich habe gründlich gelernt das diese sogenannte "Gesellschaft" mich nicht als Mitglied möchte. Daher betrachte ich mich auch nicht als Mitglied der Gesellschaft und bin der Gesellschaft absolut NICHTS schuldig. Deren Spielregeln interessieren mich gerade noch soweit, als das Strafgesetzbuch sie mir aufzwingt. Weitere Spielregeln, insbesondere moralische, lasse ich mir nicht aufzwingen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 13.04.2008 17:38.
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nemesus unregistriert
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re: Farbige Welt
13.04.2008 18:01 |
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Den für mich stimmigste Satz stammt von Arnge Kroger:
"Fortschritt ist eben wertneutral, genau wie das Leben eines jeden einzelnen." |
Ich stimme dem nicht zu, stelle aber fest, dass offensichtlich mit dem Begriff "Fortschritt" oft ein ziemlicher Etikettenschwindel betrieben betrieben wird.
Wie wäre es damit?
Es gibt Stagnation und Bewgung. Eine Bewegung kann ein Fort- oder ein Rückschritt sein.
Wirkliche Fortschritte bringen Positives für die Menschheit. - Dann sind wir alle für den Fortschritt, und keiner für Stagnation oder Rückschritte. Ist das nicht toll?
P.s: Um die leidige Debatte mit dem Apfel aufzugreifen: Es gibt noch mehr Werte als technische Daten. Zum Beispiel Design, Namensgebung, Stil. Und deshalb mag ich meinen Apple iPod, und ich mag auch iTunes, weil mir die Features gefallen, und die Möglichkeit im Store etwas zu kaufen. Ich bin nicht daran interessiert, mir irgendeine andere Software draufzuspielen. Ich möchte viel Musik und ein hübsches Aussehen. Und ich stehe auf Logos mit Äpfeln drauf. Wo ist das Problem?
N.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von nemesus am 13.04.2008 18:04.
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RE: Farbige Welt
13.04.2008 18:25 |
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Original von nemesus
P.s: Um die leidige Debatte mit dem Apfel aufzugreifen: Es gibt noch mehr Werte als technische Daten. Zum Beispiel Design, Namensgebung, Stil. Und deshalb mag ich meinen Apple iPod, und ich mag auch iTunes, weil mir die Features gefallen, und die Möglichkeit im Store etwas zu kaufen. Ich bin nicht daran interessiert, mir irgendeine andere Software draufzuspielen. Ich möchte viel Musik und ein hübsches Aussehen. Und ich stehe auf Logos mit Äpfeln drauf. Wo ist das Problem? |
Unter Windows ist iTunes entsetzlich lahm (bei >1000 Stücken), vertauscht gerne mal die Tags (Amon Amarth sind dann plötzlich Fahnenflucht), kann sich nicht mal ohne weiteres von alleine die Coverbilder zu Alben holen. Alles schon erlebt, mein Vater hat sich darüber mal höllisch aufgeregt.
Was du bringst, sind die Argumente eines typischen Apple Users, und die sind immer die gleichen.
Von Cowon und anderen Herstellern gibts auch schöne Player (von einem MacBook User, den ich schon länger kenne, und der Apple normalerweise bedingungslos in Schutz nimmt, bestätigt), die auch wesentlich mehr können, und das was sie können machen sie auch besser als ein Eipott. An die geniale Menüführung eines Cowon D2 kommt kein iPod ran. Ebenso bei der Formatvielfalt, ich verwende sehr gerne Ogg Vorbis, weils der beste verlustbehaftete Codec ist, und ich damit mehr Musik bei guter Qualität auf den Player kriege als mit MP3 oder AAC bei gleicher Qualität. Und da ein Cowon D2 nur etwas mehr kostet als ein iPod Nano, aber WESENTLICH mehr Features hat, eine viel längere Akkulaufzeit und eine Klangqualität, die ebenfalls kein Apple Produkt je erreicht hat, ist meine Wahl klar. Ich will für mein Geld eben Qualität haben und keinen Designermüll.
Amarok hat übrigens auch nen "Store" und ist bei weitem einfacher zu bedienen als iTunes.
Aber ein Apple User wird niemals, NIEMALS zugeben, dass es etwas gibt, das in allen Belangen besser ist als ein Apple Produkt und dann noch weniger kostet. Ist wie mit den Linuxtrollen, die können es auch nicht haben, wenn jemand schlecht über Linux redet.
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Habe jetzt naturgemäß nicht alle Beiträge durchgelesen, werde demzufolge auch nur auf das Thema allgemein als auch auf den ersten Beitrag eingehen.
Ich habe für "geht in die falsche Richtung" gestimmt. Schnell/Langsam halte ich für prinzipiell unangebracht, da entsprechende Variationen der technologie Entwicklung nichts an der Problematik an sich verbessern - Umweltzerstörung, Gesellschaftlicher Verfall, Psychische Probleme, etc. Man mag einwenden, das eine schnellere Entwicklung einen positiven Effekt darauf haben kann, da die Zeit, bis man etwas bspw. Umweltverträglicheres erfunden hat, minimiert wird. Die Problematik des rücksichtslosen Kapitalismus, der seelenlosen Großunternehmen, die Globalisierung prädigend ihr Monopol ausweiten wird nicht berührt, es würde nichts besser werden. Das Problem sitzt viel tiefer, in der Gesellschaft und ihrer Werteordnung.
Technologie ist immer nur so gut wie ihr Nutzen. Sie sollte dem Menschen dienen, jedoch sollte er nicht von ihr abhängig werden. Im Übrigen halte ich hier Theodor Kaczynskis Ansichten für wegweisend.
http://www.eurocron.de/domains/telepathi.../unabomber.html
So ungefähr ab Punkt 125. Plus Minus.
Ansonsten bin ich jedoch nicht der absolute Kulturpessimist, manche Technologie ist großartig. Internet kann großartig sein, um Wissen und Gleichgesinnte zu erfahren, ist für viele jedoch nur ein Mittel um sich Pornos oder kurzfristige, seichte Unterhaltung zu ziehen.
Kurzum: Wer Idiocracy, Judge Dredd und George Orwell kennt, weiß, wohin wir uns entwickeln. Fortschritt, olé... und dann, kriegen wir einen Preis, wenn wir die Spitze der Entwicklung erreicht haben? Steigt der Schöpfer persönlich herunter und klopft uns auf die Schulter? Unwahrscheinlich. Das ganze Konzept des Fortschritts setzt ein lineares Verständnis des Kosmos voraus. Ich halte das für gefährlich. Sterne entstehen und vergehen, Zivilisationen stiegen auf und fielen und der Mensch strebt. Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob man jetzt ein 2 FlatScreen Fernseher und UltraVirbator2000 hat. Man wird dadurch weder glücklicher noch "besser".
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dian unregistriert
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| Das ganze Konzept des Fortschritts setzt ein lineares Verständnis des Kosmos voraus. Ich halte das für gefährlich. Sterne entstehen und vergehen, Zivilisationen stiegen auf und fielen und der Mensch strebt. Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob man jetzt ein 2 FlatScreen Fernseher und UltraVirbator2000 hat. Man wird dadurch weder glücklicher noch "besser". |
Ja, genau so sehe ich das eigentlich auch. Aber erzähl das mal den Menschen, die ihr halbes Leben dafür vergeuden, um neue Fernseher zu entwickeln oder finanzieren zu können.
@ all:
Linux-Diskussionen und andere Fachfäkalien bitte zukünftig in einem extra Thread erledigen!
Ganz generell:
Versucht doch mal, wenn ihr seht, dass sich das Thema im Lauf einer Diskussion in eine andere Richtung entwickelt, einfach mal einen eigenen Thread dafür zu starten. Das tut der Übersicht gut, und hilft denen, die wenig Zeit haben, eine schnelle Auswahl zu treffen, welches Thema für sie interessant sein könnte.
thanx.
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