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Ich würde mal behaupten es ist beides wichtig: Genug Zeit mit sich selbst verbringen, um eigenen Gedanken nachzugehen und die "selbstverständlichen" Dinge zu hinterfragen, aber auch den Bezug zu anderen Menschen nicht verlieren, um Feedback zu seinen Theorien zu bekommen, um besser einschätzen zu können ob man recht hatte, oder sich nur etwas zusammengesponnen hat. Ohne Feedback kann man sehr lange an die krudesten Theorien glauben, ohne mit einer Situation konfrontiert zu werden, die diese bestätigt oder widerlegt.
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Vom Fürstentum Germania hab ich auch schon gehört, dessen "Einwohner" sind antisemitisch eingestellt. Und natürlich monarchistisch, was man schon am Wort "Fürstentum" merkt.
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frEIdenker
southpark sagt mehr aus,als die nachrichten
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zur zeit ist die kleidung,die vorwiegend von links getragen wir in mode z.b. palitücher,buttons...
da das dann so eine art mode der nation ist und nazis nationalstolz haben,tragen diese auch palis,buttons...
eine methode der manipulation ist, erst die wahrheit zu sagen z.b. überwachung,korrupte politiker...
danach kommt dann ein lösungsvorschlag,der logisch scheint und von verzweifelten menschen,die nicht lange nachdenken,sondern nur aus dieser überwachung rauswollen schnell angenommen wird.
grob gesagt:
-wahrheit,die von den menschen nicht angenommen wird.
-scheinbar logischer lösungsvorschlag
-die menschen sind so verzweifelt und sehen keinen anderen ausweg,als diese lösung anzunehmen
oft ist die npd mit infozentren in dörfern,wo soziale parteien noch keine haben,die leute werden falsch aufgeklärt und so ähnlich ist es auch im internet
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"'Es gibt keine Atheisten in Schützenlöchern' ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützenlöcher."james marrow
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