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 RE: 5, 6, 7, 8 - Bullenstaat! Arne Kroger 30.08.2007 05:27
 RE: 5, 6, 7, 8 - Bullenstaat! Incendiary 30.08.2007 10:54
 RE: 5, 6, 7, 8 - Bullenstaat! Arne Kroger 30.08.2007 23:13
 RE: 5, 6, 7, 8 - Bullenstaat! Kebap 31.08.2007 22:47

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Arne Kroger
unregistriert
30.08.2007 05:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Na, dann kann man ja von Glück reden, dass solche Lieder z.B. wahrscheinlich demnächst von Xavier Naidoo und Reinhard Mey gecovert werden:
http://www.youtube.com/watch?v=vlfBNs-0r...related&search=

Vielleicht singt ja auch Karl Moik demnächst mal sowas im Musikantenstadl oder so.

Incendiary




30.08.2007 10:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@arne: geiles video... tja die Band is einfach geil

Nunja wieso schenkt die Polizei dann nicht gleich irgendwelchen Fusel aus, irgendwann verliert auch ein Kampftrinker das Spiel ... und wenn sich die Mehrheit der Demonstranten so wie die ganzen Kiddies verhält, wird auch bald alles vollgekotzt.

Koyaanisqatsi - Ein Zustand der geändert werden muss!
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Arne Kroger
unregistriert
30.08.2007 23:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Fusel macht aggressiv, die sollten als Deeskalierungsstrategie lieber Joints verteilen oder Haschkekse für Nichtraucher.

Und letztere Konsumenten überfressen sich danach sowieso und müssen kotzen. großes Grinsen

Kebap

porno jüngling aus der hölle


31.08.2007 22:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Chaos Computer Club veröffentlicht Entwurf des BKA-Gesetzes

Wie kürzlich bekannt wurde, ist die Online-Durchsuchung nur die Spitze des Eisbergs innerhalb des Planungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur Ausweitung der Überwachung der Bevölkerung. Dem Chaos Computer Club liegt ein anonym zugespielter Entwurf des neuen BKA-Gesetzes vor. Darin ist u. a. vorgesehen, dass der Einsatz des Bundestrojaners auch ohne die Genehmigung eines Richters erfolgen soll, der normalerweise bei einem Grundrechtseingriff dieser Art obligatorisch ist. Durch die weitgehenden Befugnisse für die Ermittler entsteht der Eindruck, der Bundesinnenminister ignoriere die Vorgaben des Grundgesetzes vollständig.

Auch die Pflicht der Behörde, nach dem Ende von Überwachungsmaßnahmen die betroffenen Bürger zu benachrichtigen, wird durch den Gesetzentwurf weiter eingeschränkt. Wie es heute schon bei Telefon- und Internetüberwachung gängige Praxis ist, wird der Ausspionierte also in Zukunft von der Online-Durchsuchung nur in seltenen Ausnahmefällen Kenntnis erlangen. Dies widerspricht den rechtsstaatlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. [2]

Das BKA soll zudem personenbezogene Daten auch aus den Datenbeständen von Unternehmen erheben, speichern und verstärkt auf die erkennungsdienstliche Behandlung zurückgreifen dürfen. Für Ermittlungen ist der praktisch unregulierte Einsatz von Observationen auch mit Hilfe technischer Mittel vorgesehen. Dies beinhaltet die akustische und optische Überwachung der Betroffenen sowie den Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern auch innerhalb von Wohnungen. Zu diesem Zwecke sollen Mitarbeiter des BKA auch Urkunden (wie z. B. E-Mails anderer Behörden zur Übertragung von Trojanern) verändern und fälschen dürfen. Ebenso wird das Recht eingeräumt, die Anfertigung von Lichtbildern und Tonaufnahmen in Wohnungen Unbeteiligter vorzunehmen, sofern sich ein Betroffener dort aufhält. Diese Maßnahmen werden auch den absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung betreffen. Eine Unterbrechung von Aufnahmen, die intime Details eines Menschen offenbaren würden, kann in Einzelfällen sogar unterbleiben.

Wenn das BKA-Gesetz in der vorliegenden Fassung verabschiedet wird, entsteht de facto eine Geheimpolizei, wie sie in Deutschland zuletzt in der DDR existierte. Angesichts der sich häufenden Berichte über privaten und behördlichen Mißbrauch von Überwachungsbefugnissen warnt der Chaos Computer Club davor, dem Gesetz auch nur teilweise zuzustimmen. Das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten darf nicht weiter ausgehölt werden.

Passend hierzu vermeldet die Berliner Zeitung vom Freitag eines der zahlreichen Probleme behördlicher Überwachungsbefugnisse in der Praxis. Durch die Ausweitung der technischen Möglichkeiten und die weitgehende Automatisierung, die auf eine menschliche Überprüfung verzichtet, steigt das Missbrauchspotential drastisch an. [3]

Der CCC übergibt der Öffentlichkeit das Dokument gerne zur Ansicht. [1]

[1] https://www.ccc.de/lobbying/papers/terro...1-BKATERROR.pdf
Der Entwurf des BKA-Gesetzes in der Version vom 11.07.2007 (6,5 MB, PDF)

[2] BVerfGE 109, 279 (363 ff.)

[3] http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...ema/682376.html
Beamter unter Verdacht

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