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Anonymous




Seltsame Welt 09.09.2007 23:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hi Leute,


ich werde hier vielleicht mal versuchen ab und an Eindrücke der Welt zu schildern. Das alles sind natürlich nur irgendwelche Erfahrungen die ich mache und die natürlich durch meine Brille gesehen wurden. Daher wird das auch kein Thema werden bei dem etwas zur Diskussion steht. Es ist eher so ne Art Berichtsheft (fast Tagebuch), falls ich morgen überhaupt noch Lust habe weiterzumachen.



Seminarwoche

4 Tage lang war ich abgeschnitten von der Außenwelt, mit anderen Menschen vereint um etwas zu "lernen". Sie alle waren Fremde für mich, sind es noch immer, da ihre Welt mir einfach zu bizarr erscheint. Doch ihre Welt ist die Welt in der auch ich lebe. Es ist eine Welt in der Menschen ihre Hotelzimmer erst selbst putzen, sich über das Essen beschweren, sich über ihre Umgebung beschweren und eine Welt in der Menschen denken, dass man durch Kleidung etwas darstellen sollte. Es ist die Welt in der die Erwähnung von Pferdeköpfen am Essenstisch abgewürgt wird, während man ohne jederlei ekel sein industriell gefertigtes Fleisch in sich hineinschiebt. Heuchelei würde ich dies nennen und ich mache eigentlich mit. Zumindest lasse ich machen und halte mich recht gut mit allen.

Während ich in dieser Welt so lebte, begann ich wieder zu lesen und wurde fast erschlagen von den Worten welche mir klar und deutlich zeigten, warum die Anderen und ich sich so verhalten. Vielleicht ist die Erkenntnis auch falsch und erscheint nur momentan noch so sensationell, wahrscheinlich wird sie wieder im großen Meer all der vergangenen Erkenntnisse verschwinden, aber gerade jetzt wirkt sie noch.

Wir sind abgetrennt von der Welt. Es gibt ein schönens Intro zu einem Tool-Song, ein kleines Audiosample von Timothy Leary, in welchem es heißt, dass wir Menschen Angst bekamen, als wir merkten, dass wir nicht wissen woher wir kommen und was das hier alles soll. Leary sieht die Menschen in einer Art Opferrolle (zumindest in dem Intro), denn er sagt, dass Autoritäten sich diese Angst zu nutzen gemacht haben und uns Antworten gaben, die uns abhielten selbst zu denken.

Erich Fromm las ich. Er spricht von Abgetrenntsein und sagt die Menschen versuchen auf verschiedene Arten dieses zu überwinden. Die moderene und am öftesten gewählte Art ist: Konformität. Jedoch sind hieran keine Herrscher Schuld, vielmehr leben viele Menschen in der Illusion ihre Meinungen und Gedanken seien selbst gewählt. Die Konformität entsteht einfach im Laufe der Zeit durch Routine.

Aber es geht noch weiter und das hat mich fasziniert: Es gibt keine untere Schicht, die in diesem Spiel ausgebeutet wird, alle Spielen mit, ob sie oben stehen oder nicht. Jeder hat seine Position.

(Jetzt kommen wieder eher eigene Gedanken, die sich an meine Interpretation des von mir Gelesenen anschliessen)


Ich frage mich ob wir "Außenseiter" nicht auch nur vor unserer Angst flüchten. Als Beispiel mal die Punks (ich möchte niemandem persönlich zu Nahe treten). Ich frage mich schon lange, warum sie ähnliche Kleidung tragen und ähnliche Musik hören. Ist das Individualismus oder nur ein weiterer Weg die Angst vor der Einsamkeit zu überwinden? Ist dieses Forum hier auch nur ein solcher Weg? Und wieso gelingt es mir nicht mich geistig einer Gruppe so sehr anzuschliessen, dass ich mich beruhige und dieses Leben ganz "normal" leben kann?


Müssen wir uns vielleicht irgendwann mal an einer Stelle festhalten und sagen: "Hier gehöre ich hin."? Und lässt sich wirklich alles auf das Problem des "Abgetrenntseins" zurückführen? Momentan in meiner Begeisterung für diese Gedanken tendiere ich natürlich dazu, doch ich werde wahrscheinlich bald wieder anders denken, vllt. eine neue Theorie finden oder alte wiederentdecken.

Was bleibt sind immer wieder die Zweifel. Kann es eine Möglichkeit geben all dem zu entfliehen ohne sich irgendwo anzuhängen? Ohne an etwas zu glauben? (nicht nur an Religion denken hier!) Ich jedenfalls habe noch keinen Platz in dieser Welt gefunden und auch noch keine Weltsicht, welcher ich mich langfristig anschliessen möchte, aber vllt. ist das auch nur eine Ausrede um weiter so leben zu können wie ich jetzt lebe: Gedanklich im Nichts, körperlich in der (größten) Herde.


So das wars für Heute, teilweise doch recht tiefe Einblicke in mein Hirn.
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dian
unregistriert
10.09.2007 12:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ich frage mich ob wir "Außenseiter" nicht auch nur vor unserer Angst flüchten. Als Beispiel mal die Punks (ich möchte niemandem persönlich zu Nahe treten). Ich frage mich schon lange, warum sie ähnliche Kleidung tragen und ähnliche Musik hören. Ist das Individualismus oder nur ein weiterer Weg die Angst vor der Einsamkeit zu überwinden? Ist dieses Forum hier auch nur ein solcher Weg? Und wieso gelingt es mir nicht mich geistig einer Gruppe so sehr anzuschliessen, dass ich mich beruhige und dieses Leben ganz "normal" leben kann?

Ich denke, es geht gar nicht so sehr darum, sich unbedingt einer bestimmten Gruppe anzuschließen und deren Dress-Code zu übernehmen.
Was Punks, Spießer, Politiker, gläubige Christen, Hip Hopper und andere Gruppen miteinander verbindet, ist schlicht und ergreifend, dass sie alle (im Gegensatz zu manchem hier im Forum) so etwas wie ein Lebenskonzept haben.
Sie glauben an etwas... sei es nun an sich selbst, an den seligmachenden Wert eines Einfamilienhauses, an die Macht der Musik, an das heilige Bier oder an die Liebe ihres Gottes.
Ich habe den Eindruck, du glaubst allerhöchstens an die Macht der Zweifel. Das ist vielleicht etwas wenig, um darauf seine gesamte Existenz zu errichten.

Übrigens: Auch wenn sich Glaube oft in Konformismus und Uniformismus äußert, bedeutet das noch lange nicht, dass man nicht auch als absoluter Individualist und Einzelgänger seinen Glauben (also seine sinnspendenden Gedankenkonstrukte) haben kann.
Vielleicht ist es in Gemeinschaft anderer Menschen aber einfacher, sich "anstecken" zu lassen vom Glauben und der Euphorie der Gruppe.
Trotzdem, es hindert dich niemand daran, deine Götter und die Werte, die dir heilig sind, selbst zu definieren. Meinetwegen kannst du Erich Fromm anbeten, oder Timothy Leary, oder Walt Disney. Oder du erklärst es zu deinem Glauben, keinen Glauben zu benötigen. (dann musst du das allerdings auch als positiv empfinden...)

Benway



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10.09.2007 19:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Was bleibt sind immer wieder die Zweifel. Kann es eine Möglichkeit geben all dem zu entfliehen ohne sich irgendwo anzuhängen?


Die vereinfachte Fromm-Lösung wäre: werde ich-stark genug, keine Angst mehr vor Einsamkeit und Abgelehntwerden zu haben, hör auf dich nach Außen hin zu verstellen, finde einen Menschen, der sich diesen Stress ebenfalls angetan hat und lern den dann lieben...viel 'Spaß' dabei.

...aber CARCASS haben nach der Heartwork auch nur noch Scheiße rausgebracht!!
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Arne Kroger
unregistriert
11.09.2007 05:02 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, meine Erfahrung zu dieser Fromm-Lösung ist eigentlich, dass zumindest Menschen, die eben noch nicht den Menschen gefunden haben, bei dem sie sich sicher aufgehoben fühlen, nicht unbedingt viel mit dem Lösungsvorschlag anfangen können.
"Ich hab' auch bis 30 warten müssen", zu sagen, bringt einem 20jährigen relativ wenig.

Tja, insgesamt glaube ich da eher so an das Konstrukt von @Tzakahra, dass sich jede Gruppe nur dadurch eine Identität erschafft, indem sie sich von anderen abgrenzt.

Persönlich bin ich am besten damit klar gekommen, die Identität öfters zu wechseln, das kann auch sehr lustig sein, erfordert aber tatsächlich wohl 'n hohes Maß an "Ich-Stärke", was ich aber auch für einen Larifari-Ausdruck halte. Erstaunlich ist nämlich, dass selbst "Außenseiter"-Gruppen, die eigentlich gesellschaftlich verpönt sind, weniger psychische Probleme zumeist haben, weil sie sich eben einer Gruppe zugehörig fühlen als der "normale" Durchschnittsbürger.

Also, ich hab' mir ähnliche Gedanken gemacht, als ich so um die 20/25 der große Macker in der grün-alternativen/autonomen Bewegung war und irgendwann kam einfach mal die Lust über Nacht, das nicht weiterzumachen und alles aufzugeben und mit was neuem anzufangen.
Obwohl ich Dich nicht persönlich kenne, @Tzakahra, hab' ich aus den Beiträgen, die ich bisher von Dir kenne, überhaupt keine Sorgen, dass Du da sowieso irgendwann alleine zu 'ner Lösung kommst, wie Du damit umgehen musst.
Bestimmte Zweifel bauen sich immer langsam auf und irgendwann macht man was, was zu 'ner Lösung führt.

Ist zwar jetzt auch kein snnvollerer Beitrag als der von @Benway, der ja auch nur sagt: "Abwarten!", aber ich sage eben nur, dass man die notwendigen Schritte auch mal irgendwann alleine durchziehen kann und das es sogar manchmal besser ist, auf NIEMANDEN dabei Rücksicht nehmen zu müssen außer auf sich selbst.

Kebap

porno jüngling aus der hölle


11.09.2007 08:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen



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Hansi
unregistriert
11.09.2007 12:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Tjo @Basti, erstmal schön, dass du hier sowas wie n Tagebuch führen möchtest, dann liest man dich hier wenigstens wieder mal öfter smile .

Und ja, Menschen sind sonderbare Wesen, die sich obendrauf noch für viel zu wichtig halten. Aber wir leben nunmal unter ihnen und daran lässt sich relativ wenig ändern. Aber wenn du (wie du das beschreibst) einfach körperlich zwischen ihnen hin- und hertreibst, dann ist das doch erstmal völlig ok, was anderes bleibt dir ja nicht übrig erstmal. Und jo, in der Umwelt in der ich mich gerade aufhalte, muss ich mich notgedrungener Weise an einen kleinen unausweichlichen Teil ihrer Regeln halten (was jetzt nicht heißen soll, dass man jeder noch so beschissene Regel apicht folgen soll).

Und Menschen schließen sich gerne zu Gruppen zusammen, auch das ist nix neues. Das heißt aber noch lange nicht, dass man auch dort jede noch so kleine beschissene Norm beachten und ausführen muss. Ich meine, nicht alle Gruppen sind ja von Grund auf unsympathisch und verachtenswert. Wenn dir eine bestimmte Gruppe (welche auch immer) also von den Grundsätzen her sympathisch ist und die Menschen die sich in ihr aufhalten, dann ist es imo auch nicht verwerflich sich innerhalb der Gruppe ebenfalls treiben zu lassen und wenn dir dann doch an der Gruppe etwas auffällt was dir nicht passt, dann spielst du halt ab da nicht mehr mit und machst dein eigenes Ding weiter und nur weil du so etwas dann tust, dürfte dich die Gruppe nicht gleich ausschließen, wenn sie es doch tut, DANN hast du wirklich einen Grund die Gruppe zu verlassen. Aber wenn man dich innerhalb einer Gruppe akzeptiert weil du eben nicht alles blind mit machst und deine eigene Meinung vertrittst, dann bist du in dieser Gruppe eigentlich schon recht gut aufgehoben. Klar, keine Gruppe dieser Welt wird je so perfekt auf dich abgestimmt sein, dass jegliche Reibung vermieden wird, aber wenn man dort nur ein Minimum an Stress hat, dann ist das immer noch besser als ständige Konfrontation. Ok, dass was ich hier grad schrieb, ist nicht unbedingt anzuwenden auf diese komische Seminargruppe in der du da warst, aber dass war ja mehr oder weniger eine Zwangsaktion die man dir aufdrückte. Das heißt ja aber nicht gleich automatisch, dass du dich zwangsweise in allen Gruppen unwohl fühlen musst.

Und mh, die Leserei... ich denke kein Buch dieser Welt kann dir alle deine Fragen beantworten, einfach deshalb weil die Autoren dieser Welt auch nicht alle Antworten kennen und schon gar nicht die, welche du persönlich suchst. Diese Antworten kannst du nur für dich alleine finden oder eben auch nicht, was dir das dann aber bringt ist auch ein zweischneidiges Schwert, nicht jede Antwort bringt einen unbedingt weiter, dass krasse Gegenteil könnte der Fall sein, oder eben auch nicht.

Aber klar, der Grund weshalb sich Menschen blindlinks und überhastet in ein Gruppenleben stürzen ist Angst. Angst vor Einsamkeit, Angst vor eigener Schwäche oder Angst vor sonst was. Angst sollte natürlich kein Grund sein, weshalb man sich einer Gruppe anschließt und einfach alles nach betet was einem dort vorgekaut wird. Allerdings haben Gruppen auch Vorteile (wenn man denn die richtige Gruppe findet). Zwischenmenschliche Beziehungen können einem viel geben und auch steht man nicht alleine im Kampf gegen die ganze Scheiße die einen so belastet. Wenn du die Gruppe eher als Stütze und nicht als "Heiligtum mit allen Antworten" siehst, dann kann Gruppenleben auch sehr sehr angenehm sein, deinen eigenen Weg musst du natürlich trotzdem beharrlich weiter gehen.

Kebap

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RE: Seltsame Welt 11.09.2007 17:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

hm fromm is ja auch schon, was? 20 jahre alt oder so. zu der zeit hat adorno auch über die kulturindustrie geschrieben und wie sie sich die ganzen trends der vermeintlichen, selbsternannten "außenseiter" einverleibt und kommerziell ausschlachtet. deshalb laufen da draußen so viele h&m punks rum, die vielleicht sogar von revolution faseln ohne meistens irgendwelche planung zu haben. out sein ist lustigerweise in. oder war es vor einiger zeit mal, keine ahnung, ich interessiere mich kaum für solche sachen, mach einfach worauf ich bock habe, und informiere mich ständig weiter. denk für dich selbst und hinterfrage autoritäten. ich meine, du hast das rudelverhalten der domestizierten affen erkannt, und bist ein bisschen schockiert. kommt vor. konzentrier dich lieber auf die interessanteren typen, egal in welcher gruppe und ob "in" oder "out", sie sind überall vorhanden, werden aber meist aus angst weggemobbt. du schreibst nämlich viel zu oft "die menschen", anstatt zu erkennen, dass es beileibe nur "einige menschen" sind und meistens nicht mal die gleichen in zwei aufeinanderfolgenden sätzen. jaja, naja, haha. weitermachen smile

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Arne Kroger
unregistriert
12.09.2007 03:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Evtl. darf @Tzakahra mal erst selber seine Präferenzen formulieren oder wenigstens finden, bevor wir sie ihm jetzt alle nahe legen.
Das muss ja auch weder "Wenig Stress" wie bei @Hansi sein oder möglichst viel Individualismus wie bei @Kebap sein.

Mich hat das btw an früher erinnert, als ich ganz spießig auf Bankkaufmann machte, was Du da vom Seminar erzähltest, @Tzakahra, ist mir später noch eingefallen.


Ach so, @Kebap, vor 20 Jahren schimmelte Herr Fromm schon unter der Erde. Und das Werk, auf das sich da vermutlich @Tzakahra bezieht, ist noch viel älter.

Kebap

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12.09.2007 17:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Danke. smile Arne, ich möchte dir mal etwas nahelegen:

Aber erst darfst du selber suchen.

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Anonymous




RE: Seltsame Welt 15.09.2007 02:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hm, ich kann mit euren Beiträgen nix anfangen.
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Arne Kroger
unregistriert
15.09.2007 03:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wenigstens etwas! großes Grinsen
Hansi
unregistriert
15.09.2007 03:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wieso nicht? Was hattest du denn erwartet?

Yog-Sothoth




15.09.2007 04:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Tzakahra
Hm, ich kann mit euren Beiträgen nix anfangen.


Zitat:
Original von Hansi
Wieso nicht? Was hattest du denn erwartet?


großes Grinsen Siehe Eingangsposting:
Zitat:
Original von Tzakahra
Daher wird das auch kein Thema werden bei dem etwas zur Diskussion steht.
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Hansi
unregistriert
15.09.2007 04:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wir diskutieren ja auch nicht, wir schrieben hier nur unsere Ansichten und wie wir so denken.

Kebap

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RE: Seltsame Welt 15.09.2007 13:50 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Tzakahra
Hm, ich kann mit euren Beiträgen nix anfangen.

Macht ja nix. smile Bis später

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