Sternschnuppe unregistriert
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@Shinobi180,
kam net so an... man kann schließlich auch so ein Bild loben
aber danke
Hmm.. jopp als Buchaufdruck würde es sich sicher gut machen, finde ich xDD hat jemand ein Buch ohne aufdruck??
Ein grusel Gesicht ist nichts gegen ein leeres Gesicht..
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Zum einen halte ich nach wie vor fest, dass, wenn man das Wort "Mobbing" aus der Sprache verbannen würde, einige Deiner Beiträge, Sternschnuppe, sehr kurz wären.
Du erzählst über Deine Freundinnen, dass bei der ersten sich auch einmal "(fast) die ganze Klasse" hinter sie gestellt hätte und sie dennoch ging. Warum? Und bei der anderen sagst Du, Du hättest es geahnt, dass da auf der Klassenfahrt was passiert, aber so viel war Dir Deine Freundin dann auch nicht wert, dass Du deshalb mitfährst und sie beschützt?
Irgednwie verstehe ich zum einen nach wie vor nicht, wieso das alles diese "Mobber" schuld sein sollen, wenn Du selber sagst, dass Deine Freundinnen mitschuldig sind, aber Du die anderen "trotzdem" nicht magst. Das Wort "trotzdem" heißt ja schon soviel, als wie dass Du sagen wolltest, die hatten damit gar nix zu tun. Es bleibt, dass man meint, es gebe eben die Guten und die Mobber. George W.Bush hätte letztere wohl als das Reich des Bösen" bezeichnet. So kommt das dann irgendwann raus und man denkt nicht mehr darüber nach, was man selber noch besser hätte machen können.
Wie z.B. beim anderen ich auch nicht verstehe, was für einen Begriff von "Freundschaft" Du hast. Wenn ich wirklich jemanden mag, dann lasse ich ihn nicht in eine Falle tappen, die ich sehe oder erahne. Und ich weiß doch, wenn die abgehen wollen, warum und wieso. Und sehe die auch noch mal, auch, wenn die nicht mehr mit mir an einer Schule sind.
Mir geht es nur darum, dass man auch mal anfängt, ein wenig Selbstreflexion walten zu lassen, bevor man andere verurteilt. Das erste, was einen dazu berechtigen sollte, andere zu verurteilen, ist die absolute Gewißheit, dass man es besser macht oder gemacht hätte.
Es ist eben nicht ganz so sinnlos, wenn manchmal solche Sachen in Büchern von komischen Juden stehen:
"Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst! " (Mathäues 7.Kapitel)
Dann wegzugehen bringt auch nur dann was, wenn man weiß, dass es an der Gegend liegt und nicht an einem selbst.
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wave unregistriert
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| Zitat: |
| Das erste, was einen dazu berechtigen sollte, andere zu verurteilen, ist die absolute Gewißheit, dass man es besser macht oder gemacht hätte. |
Wahhhhhhhhh.
Dieser Blödsinn ist einfach nicht auszurotten.
Okay, ich erläutere es nun noch einmal: Die Verfehlungen anderer stehen mit den eigenen Verfehlungen in der Regel in keinerlei Zusammenhang. Es ist daher grundsätzlich sinnvoll ALLE Verfehlungen zu kritisieren, was durchaus auch nicht ausschließt, dass man erst bei dem Gegenüber anfängt. Wenn @Sternschnuppe mobbt und gleichzeitig selbst gemobbt wird, dann darf sie duchaus sagen, dass die Mobber Unrecht tun, denn das stimmt ja durchaus.
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Sternschnuppe unregistriert
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@Arne Reload,
setzen sechs....
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Seneca/Wave:
Mir geht es überhaupt nicht um die Beurteilung der Frage, ob eine Aussage dadurch wahr oder falsch wird, dadurch das jemand sein Handeln verändert. Es geht mir einzig und alleine nur um eine moralische Beurteilung.
Und selbstverständlich kann z.B. ein Priester sich gegen sexuellen Missbrauch aussprechen und dennoch seine Meßdiener vergewaltigen, ein Nazi gegen Schwule wettern und selber schwul sein, ebenso jemand seine Kinder auffordern, niemanden zu prügeln und ihm dies dann mal richtig einprügeln.
Der Wahrheitsgehalt der Aussage ansich ändert sich nicht.
Nur:
Die persönliche Beurteilung durch mich ändert sich damit gewaltig.
Zu meiner Wertebeurteilung gehört nun mal eben auch, wie sich ein Mensch seinen eigenen Grundsätzen gegenüber verhält. Das ist eben eine persönliche Einschätzung, die zugegebnermaßen niemand übernehmen muss.
Nur als Wertunterscheidung für mich musst Du das gelten lassen. Ich beurteile in diesem Zusammenhang keine Aussagen, sondern eben Menschen. Gehören die Menschen, die heucheln, noch in die Gruppe hinein, mit denen ich mich in irgendeiner noch so untersten Form verbunden fühle oder nicht?
Die gehören dann nun mal eben zu einer Gesellschaftsgruppe, mit der ich keinerlei Kontakte außerhalb des nötigesten habe.
Ob diese Apartheid irgendwie gerechtfertig ist oder nicht, kann man von mir aus gerne in einem seperaten Thread mal diskutieren, aber für Blödsinn halte ich sie nicht.
Und, ja Sternschnuppe, das ist natürlich eine sehr ausführliche Antwort auf meine Fragen.
Was man jetzt daraus wieder ableiten soll, muss ich erstmal überlegen. Ich scheine ja irgendwelche wunden Punkte da mit den Fragen schon alleine getroffen zu haben, was Du für Dich noch nicht geklärt hast.
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Sternschnuppe unregistriert
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@Arne Reload,
hatte einfach keine Lust wieder mich hundert mal zu wiederholen, nur weil du nie alles lesen kannst...
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und das zu meiner ansicht zu Freundschaft.. finde ich es nicht gut, das du einfach wieder urteilst ohne genauerers zu wissen.... anstatt mal zu fragen...
Wobei ich dir über meine Ansicht zur Freundschaft keinerlei Rechenschaft abgeben müsse..
Aber... also zum letzten mal Erklärt...
Meine Freundin wusste worauf sie sich einlässt und ich habe es ihr mehrfach nochmal gesagt.. habe versuch mit ihr zu reden, doch sie hörte mir nie zu... was solllte ich anderes tun? selbst wenn ich mitgefahren wäre auf die Klassenfahrt, ich hätte ihr in der Situation nicht helfen können, da ich nicht im selben arpartment gewesen wäre... Sie war mit den Leuten in einem.. ich wäre ganz wo anders gewesen, wahrscheinlich sogar anderes Stockwerk und hätte von all dem nichts mitbekommen...
Daher denke ich nicht, das es fair ist mir indirekt zu unterstellen ich wäre nicht für meine Freundin da gewesen... Wer sich nicht helfen lässt, den kann man auch dann nicht mehr helfen..
Ich war wenigstens die einzige die nach der Klassenfahrt zu ihr stand... ohne alles zu wissen von der Klassenfahrt habe ich meiner Freundin glauben geschenkt... auch wenn ich weiß, da sie keine unbefleckte weiße Weste hat.... Vertraun gehört für mich zur Freundschaft.(es ist das wichtigeste für mich).. und mein Vertraun in ihr wurde nicht erschütttert, denn ich hatte recht behalten mit meiner Vermutung, sie war es nicht...
Sie kann reden und reden, doch ihre größte Kunst war es, kleinere Dinge von Situation wiederzugeben, Gespräche in kleinesten Details... und sie stimmten alle den ich erheilt ja schon wenige Tage später eine Bestädigung davon... da die Mitschüler sich ja, wie beriets in einem anderen Beitrag erwähnt ja gerne sich darüber unterhielten... Das meine Freundin dann eben sich entschlossen hat einfach die Schule zu schmeißen, an deren Entscheidung konnte ich selbst mit guten zureden nichts dran ändern... es war ihre Entscheidung.. und ich musste sie ja dann wohl akzeptieren...
Darüber zu urtielen, was ich hätte besser machen können, ja das mag dir leicht fallen, doch wärst du in meiner Situation gewesen, dann hätte ich mal gesehen was du dann getan hättest... und das brauchst du mir hier garnicht hinschreiben.. den theoretisch hört sich immer alles toll an.. doch die realität sieht wieder anders aus...
Vielelicht veruschst du das nächste mal erst zu fragen, versuchst mal erst abzuwegen, was du selbst an der stelle getan hättest und ob es dir auch so gelungen wäre.. und dann solltest du dir überlegen ob du das Recht hat einfach zu urteilen bzw zu kritisieren...
mfg: Sternschnuppe..
ps: Es ist alles zu dem Thema gesagt...
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@Sternschnuppe
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| und dann solltest du dir überlegen ob du das Recht hat einfach zu urteilen bzw zu kritisieren... |
Natürlich hat er das Recht. Ob er davon Gebrauch macht ist allein ihm überlssen.
Wir haben (noch) freie Meinungsäußerung.
Ob das gut ist dass er auf diese Weise davon Gebrauch macht ist ne andere Sache aber du kannst kaum einem Menschen das Recht absprechen zu kritisieren.
Genauso hast du auch das Recht ihm deinen Standpunkt verständlich zu machen und vernünftig auf einen Nenner zu kommen. Oder ihn zu ignorieren.
Und was ich gemacht hätte, ich hätte vernünftig mit dem Lehrer gesprochen und ihm erklärt dass die/der Freund/in es sehr schwer hat und der Verdacht besteht dass er/sie gemobbt wird und es zu Zwischenfällen kommen könnte, und ich aus diesem Weg mich in das selbe Apartment wie sie verlegen lassen möchte, um die Lage im Auge zu behalten und eventuell Streit zu schlichten. Lehrer sind auch nur Menschen.
Er/Sie hätte garantiert Verständnis dafür gehabt.
Hm wenn ich sowas lese:
| Zitat: |
| Wer sich nicht helfen lässt, den kann man auch dann nicht mehr helfen.. |
| Zitat: |
| habe versuch mit ihr zu reden, doch sie hörte mir nie zu... |
Frage:
Empfand dich die Person überhaupt als Freund? Nicht böse gemeint, aber Freunde hören sich doch in der Regel zu.
Außerdem:
| Zitat: |
ich mag meine Isolation gerne... |
und
| Zitat: |
| gehört für mich zur Freundschaft.(es ist das wichtigeste für mich) |
Das passt nicht zusammen. Weißt du denn was die Wörter bedeuten die du hier benutzt? Wie soll man Wert auf Freundschaften legen und sich gleichzeitig isolieren?
Ist nicht böse gemeint aber in deinen Beiträgen sind viele Widersprüche.
Illumatrix
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von DonBaron am 10.09.2009 15:30.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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Sternschnuppe unregistriert
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@Illumatrix,
Natürhlich darf Arne kritisieren, das was ich damit eher sagen wollte, ist wie er kritisiert...
Dazu kannst du Verhalten in thyunity, MAUS ihren Beitrag noch mal lesen...
Und das zu der Isolation... ich kenne meine Freundin seit knapp 5 Jahren, das heißt seid meinem 11/12 Lebensjahr... wir sind seither, seit den ersten Tag wo wir uns kennen lernten immer zusammen gewesen....
Und sie hat es akzeptiert, das ich einfach manchmal meine Ruhe haben wollte..
Nur weil man Isolation mag, heißt es nicht, man habe keine Freunde...
Nun.. es kommt nun ja auch drauf an was du darunter verstehst,
weil meine Ansichten mögen vielleicht darüber ganz anders sein...
ich gibt einfach Tage oder Stunden, wo man einfach alleine sein Möchte... genauso habe ich es akzeptiert, wenn sie ihre Ruhe haben wollte... und dennoch haben wir viel Zeit miteinander verbracht.
| Zitat: |
Und was ich gemacht hätte, ich hätte vernünftig mit dem Lehrer gesprochen und ihm erklärt dass die/der Freund/in es sehr schwer hat und der Verdacht besteht dass er/sie gemobbt wird und es zu Zwischenfällen kommen könnte, und ich aus diesem Weg mich in das selbe Apartment wie sie verlegen lassen möchte, um die Lage im Auge zu behalten und eventuell Streit zu schlichten. Lehrer sind auch nur Menschen.
Er/Sie hätte garantiert Verständnis dafür gehabt. |
Man muss die Entscheidungen seiner Freunde eben respektieren... und wenn sie mir sagt, dass ich mich daraus halten soll, mit wem sie was zu tun hat. dann tu ich das... Mehr als versucht zu haben mit ihr zu reden, konnte ich nicht tun.. wenn sie mir nicht zuhört, oder mir nicht zuhören wollte... dann hätte ich sie ja nicht zwingen können..
Ich finde das ist jetzt Ansichtssache andere würden weitergehen,
immer wieder versuchen auf die Person einzureden... aber ich vertrete die Ansicht, den Willen anderer zu versuchen zu respektieren.. egal wenn man es eigentlich nicht möchte… aber hätte es was gebracht, dass ich mich nun mit ihr darüber streite?? Ich denke nicht
Und wie gesagt: sich zu sagen, was man getan hätte ist eine Sache.. es umzusetzen eine andere...
Wie willst du in das selbe Apartment kommen, wenn die Leute dich nicht mögen.. und die lassen dich nicht da rein... jeder hat da seine Gruppen gebildet und die gingen in ein Zimmer...
Und zu dem möchte ich mal, nochmals anmerken, das ich Monate vorher sagte, ich fahre nicht mit..
((((weil ich nichts von Klassenfahrten halte.. wie mal erwähnt.. bin ich die vorletzte 9 klasse auch nicht mitgefahren, wo ich andere schule, andere Klasse war, wo sich alle gut verstanden, aber wie gesagt.. ich mag es nicht.. so 24 Stunden lange so viele Leute um mich zu haben und das dann gleich 5 Tage lang.. ich will einfach irgendwann mal meine Ruhe haben))))
Das ich mir dann eben paar Tagen vorher mir schon dachte, das das nicht gut wird, steht auf einem anderen Blatt Papier, denn der Streit und so kam kurz vor der Klassenfahrt... selbst wenn ich noch gewollt hätte, hätte ich nicht mitfahren können, weil die Klassenfahrt nicht erst 2 Tage vorher bezahlt werden kann… und man muss auch die Reisegruppenanzahl angeben.. also.. ging es gar nicht mehr…
Und unsere Lehrerin war sich dessen bewusst, das mobbing und Streitigkeiten vorhanden waren, (waren ja seid Anfang des Schulbeginnes vorhanden)und zu dem Zeitpunkt auch, ein Lehrer ist ja nun auch nicht blind, gerade wenn die Leute es vor der Nase der Lehrer machen…(mobbing und Streit in der Schule)
Aber die Tatsache ist, das Lehrer auch kaum was tun können, oder manchmal gar nicht wollen.. Auch die Lehrerin hätte den Diebstahl unterjubelnracheakt nicht verhindern können, geschweige aussprechen können, das sie glaubt, es sei nur untergejubelt,
eine Lehrerin kann ja auch nicht ohne Beweise so was in den Raum stellen.. und da keiner das Maul aufgemacht hat… gab es keine andere Aussagen.. also keine Beweise.. und die Lehrerin konnte nun auch nichts tun…
Aus eurem Standpunkt hört es sich alles super einfach an..
und man hätte alles besser machen können..
Man kann sich die Dinge schön reden, man hätte man hätte… man hätte eben nicht..
Egal was man tut, entweder man läuft damit ins leere, entweder man streitet sich mit der Freundin und man erreicht damit ebenso nichts, es ist egal was man tut, irgendeiner wird immer sagen.. man hätte aber… man hätte aber…
Hätte man wirklich? Stellt ihr euch das wirklich so leicht vor?? Wäre es so leicht Leute zu Stoppen die mobben und Diebstähle einem Unterjubeln..
wenn es so einfach wäre, dann würde es kein Mobbing geben…
Stellt ihr es euch so leicht vor, einerseits die Meinung/Entscheidung euerer (Freundin) zu respektieren und anderer seit´s zu versuchen sie unbedingt vor den Leuten zu warnen, obwohl die Freundin davon nichts wissen will?
Ich finde das ist ein Mehrseitiges Blatt.. nichts im Leben ist so einfach, als wie wenn man darüber redet. Ich weiß, das ich mich in dem Punkt richtig gegenüber meiner Freundin verhalten habe, alleine das zählt und wenn einer anderer Meinung ist, dann ist das eben so.
Mit freundlichen Grüßen: Sternschnuppe
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So, jetzt hast Du wenigstens mal etwas erzählt, als nur bockig auf Deinem Standpunkt zu beharren.
Das hättest Du auch vorher schon machen können. Ich habe nämlich gefragt.
| Zitat: |
Warum? Und bei der anderen sagst Du, Du hättest es geahnt, dass da auf der Klassenfahrt was passiert, aber so viel war Dir Deine Freundin dann auch nicht wert, dass Du deshalb mitfährst und sie beschützt?
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Diese Dinger hier: "?" nennt man Fragezeichen. Meistens sind die mit einer Frage verbunden, das heißt, man kann sie beantworten.
Okay, die Haltung, dass Du niemanden beeinflußen willst von Deinen Freunden finde ich durchaus nachvollziehbar. Insbeondere in so einer Sache wie Schulbesuch oder ähnliches. Nur, denke ich, dass auch daraus spricht, dass es eben wirklich ihre eigene Entscheidung war. U.U. ist da das Mobbing auch für sie nicht das ausschlagebene Thema gewesen. Du sagtest ja selber, dass, wenn sie wollten, sie sich auch hätten dagegen wehren können.
Dass man Gruppen so gerne meidet, selbst Klassenfahrten, kenne ich als Grundstimmung nicht, aber es gibt ja wohl viele Leute, die Geselligkeit auch gerne meiden.
Das wäre eigentlich auch mal einen eigenen Thread wert, wie man zu Gruppen und deren Dynamik steht. Dian gehört ja auch zu den Leuten, die man überfallen muss, wenn der mal zu irgendeiner Gruppenaktivität sich aufraffen soll. Ich glaube, das könnte tatsächlich etwas sein, was Einzelkindern mehr liegt als denen mit Geschwistern.
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Sternschnuppe unregistriert
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Naja Arene,
was soll ich sagen, ist doof wenn Leute etwas von dir einfach Überlesen oder?? naja egal.. weißte mal, wie ich mich die ganze Zeit gefühlt habe.. aber naja das legen wir mal beiseite, ich habe es wirklich nicht mit absicht getan..
Ich bin auch Fehlerhaft, habe mich in meiner Kritik ja stehts in einigen Punkten miteinbezogen...
so ist es ja net
... kann ja nur besser werden.. hoffe ich mal
Ich finde die Idee zu dem Threadd eine sehr gute Idee, wobei ich bissher nicht die Erfarung gemacht habe, das es meist eher Einzelkinder betrifft
Ich habe zwei Geschwister...
mfg: Sternschnuppe
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Ich habe nur eine Schwester, aber habe immer gerne in Gruppen gelebt. Ich habe es in meinem ganzen Leben kaum geschafft, mal länger als ein halbes Jahr alleine zu wohnen überhaupt.
Muss aber auch wirklich nix mit Geschwistern alleine zu tun haben. Zum einen lebte noch meine Oma bei uns und nebenan gleich meine Tante und Onkel mit meinem Cousin, so dass ich es eh nie gewohnt war, ganz alleine zu sein, zum anderen hatten wir auch ziemlich viel Platz. Dann kann man sich natürlich auch, selbst, wenn man mit vielen Personen auf einen Haufen lebt, irgendwo auch mal für ein paar Momente zurückziehen, wenn einem danach ist.
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Sternschnuppe unregistriert
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Ich wäre verrückt geworden, wenn soviele meiner Familie auf einem Haufen wären...
Mir reicht jedes Jahr Familientreffen, wo ich die eine Hälfte meiner Verwandten dann sehe..
sollte man dafür net wirklich ein neuen Thread machen?? das gehört wirklich nicht mehr in dieses Thread und passt nicht zum Thema
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dian unregistriert
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Sternschnuppe unregistriert
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@ Dian also soweit ich es verstanden habe, war das nur nebensache mit den einzelkind und Geschister, oder verstehe ich was flasch??
Zitat von Arne:
Das wäre eigentlich auch mal einen eigenen Thread wert, wie man zu Gruppen und deren Dynamik steht. Dian gehört ja auch zu den Leuten, die man überfallen muss, wenn der mal zu irgendeiner Gruppenaktivität sich aufraffen soll. Ich glaube, das könnte tatsächlich etwas sein, was Einzelkindern mehr liegt als denen mit Geschwistern.
Ich dachte es ginge um das erste..(erste Zeile) nicht um ob oder ob nicht es an Geschwiester liegt...
mfg: Sternschnuppe
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David unregistriert
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Obwohl das Thema nicht mehr ganz aktuell ist, so wollt ich doch einmal eine persönliche Erfahrung beisteuern, wie es bei mir mit Schule aussieht.
Ich mache ja gerade die elfte Klasse und bisher läuft es um Längen besser als erwartet. Ich steh zwar nicht in allen Fächern gut aber es ist für mich jedenfalls annehmbar. Wenn ich so weitermachen könnte, würde ich das Abitur mit mindestens einer drei schaffen. Jeder der das Abitur schon hinter sich hat, weiß wie nervenaufreibend, anstrengen der Schulalltag sein kann, wie öde das nachträgliche Aufbereiten etc. Da nimmt man sich gerne die Freizeit trotz allem auch mal ein paar andere Dinge zu tun. Das empfinde ich als durchaus angebracht. Nun ja, wie die Eltern so sind, freuen sie sich nicht gerade über schlechte Noten, vor allem wenn man obendrein sehr viel Nachhilfe bekommt. Kann ich auch noch verstehen. Aber den Erfolg damit zu messen, wie viel oder wenig man gelernt hat, empfinde ich als Ungerechtigkeit. Meine Eltern zum Beispiel haben gesagt, dass sie die Arbeiten nicht vom Lernen abhängig machen. Wie können sie einschätzen, dass ich lerne, wenn ein Elternteil arbeiten geht und das andere mich weites gehend in Ruhe lässt. Da werden ja dann doch nur auf das geschaut, was unterm Strich rauskommt. So sagt mein Vater gestern Abend zu mir. „Naja, bald kommt ja die Abrechnung! (Zeugnisse)“ Aus seiner Mimik und Gestik war nicht zu erkennen, dass er das als Spaß formuliert hat. Meine Mutter hingegen nervt mich mit ihren Auffassungen, dass ich zu faul wäre, dass ich nicht genug tue, wie es in ihrer Zeit war, mit Lerntheoretischen Diskussionen, andauernden Verweisen auf die anderen Mitschüler und so weiter und so fort.
Dass ich vielleicht nicht ohne Grund zum Psychologen gehe, entfällt den beiden mal wieder völlig. Ich habe es ohnehin schwer ein Konsens zu finden, zwischen Freizeit und Lernerei. Meine eigenen seelischen Probleme bleiben da sowieso auf der Strecke. Jedes Mal wenn ich wieder in eine depressive Stimmung rein gerate, ist das ein sehr niederschmetternd aber auch ein sehr schönes Gefühl. Ich fühle mich befreit, mir wird alles egal und ich kann allen möglichen Gedanken nachhängen. Nicht selten denke ich deshalb auch an eine Endstation sozusagen, was einige andere User hier im Chat schon mitbekommen haben dürften.
Das ist meine Erfahrung in Sachen Schule.
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Was muss man denn in der Schule nachbereiten, wenn man Abi macht?
Ich kann mich nur daran erinnern, dass man ab und an mal die Entschuldigungszettel ausfüllen muss und unterschreiben lassen muss, wenn man blau gemacht hatte.
Ich finde, das hielt sich in Grenzen und mehr war das Abi auch nicht wert.
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David unregistriert
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Das Relesen des Stoffes Arne habe ich gemeint
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