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Interessanter Kerl, aber sehr leicht falsch oder nicht zu verstehen, weil er oft abweichende Definitionen von Wörtern verwendet.
Bei youtube gibt ein paar Sachen von ihm.
Ansonsten, Selbstbewusstsein braucht man eben, im wörtlichen Sinn. Das impliziert sich auch seiner Schwächen bewusst zu sein.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Naja, dass das Leben langweillig wird, wenn man alles hat, was man will, ist jetzt auch nicht so die neueste Erkenntnis.
Habe als schlechtes Zeichen neulich bemerkt, dass ich schon zwei Sternschnuppen jetzt die Tage am Himmel gesehen und wusste nicht, was ich mir wünschen sollte, so zufrieden bin ich gerade.
Normalerweise setzt aber mein Körper solchen Zuständen schnell ein Ende und schenkt mit irgendeine sonderbare Erkrankung, mit der ich mich dann erstmal auseinandersetzen kann.
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@ Arne Reload
Der punkt ist ja das man sich das nur einbildet das man schon alles erreicht hat oder klaubt das man es erst gar nicht schafft oder man meint jetzt die Weisheit mit löffeln gefressen zu haben und alles weis dann macht man sich was vor und das meine ich mit ego diese selbstsichere art als wüsste man alles besser dabei ist es wohl reine Kopfsache und wenn man meint alles zu wissen und zu können (obwohl das ja gar nicht stimmt) wird das leben langweilig und träge.
Außerdem finde ich das man da zwischen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein unterscheiden muss.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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dian unregistriert
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@ Shinobi:
Schreibst du Glaube absichtlich mit "k", weil du damit auf irgendwas anspielen möchtest?
Wenn nicht, dann BITTE BITTE, schreib das in Zukunft so, wie es sich gehört!
Ich will jetzt nicht den Rechtschreibnazi raushängen lassen... aber ich krieg echt Augenkrebs, wenn ich ständig "klaube", "klaubt" und "klauben" lesen muss.
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Ich bin eigentlich immer der eher etwas zurückhaltende Typ gewesen,der sich vor grossen Gruppen fernhielt und sih seine eigene Welt in seinem Kopf schuf,ich konnte mich schon als kleines kind prima mit mir selbst beschäftigen,bin jedoch trotzdem ein offenherziger/liebenswürdiger Mensch,der nur erstmal sinen Mumm zusammen nehmen muss um auf "Neue Charactere" und Menschen zuzugehen,dannach aber prima ins Gespräch findet und die Gruppendynamik,genauso schätzt wie es diese ihm wiederspiegelt,aber der der irgendwann wenn er besoffen ist große sprüche und witze klopft war ich eigetlich noch nie,jeder hat seine andere Art,seinen ganz eigenen individuellen Umgang mit sich selbst und mit anderen kleinen oder großen Gruppen on Menschen,weswegen er doch meiner Auffassug aber nicht weniger wert ist...
zu dem Autor kann jetzt nicht groß was sagen,nie gehört,ich werde mir die Richtung gleich mal bei Youtube ansehen,Aber ich denke der Spruch hat schon was und es ist ja auh niht wichtig o der Spruch irgendwie intellegent ist,du solltest dich nur "erleuchtet"/angesprochen oder verstanden fühlen...
Gruß Jonas
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"Wenn ein Mensch in seiner Dachkammer ein Verlangen hegt, das stark genug ist, setzt er von seiner Dachkammer aus die Welt in Brand." Antoine de Saint-Exupéry
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Sternschnuppe unregistriert
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@Shinobi180,
ich finde man kann nicht alle Menschen in eine Schublade stecken...
Zitat:
viele reden sich dann ein das sie es nur zum wohle anderer machen was gelogen ist und wenn sie es für andere machen dann nur weil sie sich dadurch besser fühlen oder mehr ansehen bei dieser Person oder der Gesellschaft generell erwarten.
Naja ich weiß ja nicht, welchen Menschen Du immer begegnest... doch ich kann mit 100% sagen, das ich schon so einige Menschen kennen lernen durfte, die einfach so waren, sie haben einfach anderen geholfen, waren für sie da, ohne einen nutzen daraus zu ziehen...
es mag unglaublich sein, aber gibt noch wirklich nette und aufrichtige Menschen..
Vielleicht zu wenige, aber es gibt immer noch welche.. und ich bin froh einer dieser wundervollsten Menschen zu kennen... und immer noch kontakt zu ihr zu haben
Und vielleicht bin ich auf dem besten Weg auch ein netter Mensch zu sein =P
mfg: Sternschnuppe
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Es stimmt nicht, dass die Leute keinen Nutzen daraus ziehen.
Sie freuen sich darüber, dass sie helfen konnten, z.B.
Das ist ein Nutzen für sie.
Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Absolute Selbstsicherheit ist Fanatismus.
Menschen machen immer Fehler deshalb ist es töricht absolut selbstsicher zu sein. Man selbst ist davon nicht ausgeschlossen.
Allerdings gibt es eine Sicherheit die einem Helfen kann eine gesunde Balance zu finden im Bezug zu Selbstkritik und Selbstbewusstsein.
Welche Sicherheit das ist muss jeder für sich rausfinden. Für manche ist es Vernunft, für manche Nihilismus. Für mich ist diese Sicherheit die Quintessenz des logischen Denkens. Ich sehe ein Ungleichgewicht auf dieser Welt. Also ist der logische Schluss den ich mir daraus ziehe dieses Ungleichgewicht zu korrigieren.
Um nicht mehr und nicht weniger geht es. Letzen Endes bremst einen absolute Selbstsicherheit weil man nicht mehr Kritik an sich übt. Man bleibt stehen und geht blind den Weg den man eingeschlagen hat auch wenn man realisiert dass er falsch ist. Und das ist Scheitern.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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@Xoc
Selbstlosigkeit...eine ehrenwerte Eigenschaft.
Doch basiert unsere Gesellschaft zweifelsfrei auf dem Gegenteil der Selbstlosigkeit, der Selbstbezogenheit. Aus diesem Grund gibt es gesellschaftliche Schichtung, das Konkurrenzdenken das uns bereits seit Kindesalter an eingeimpft wird, das monetäre System dass symbiotisch zu der Ellenbogengesellschaft ist.
Selbstlose Menschen werden in diesem Gesellschaftsmodell scheitern, daran besteht kein Zweifel. Denn jedwede Schwäche oder Unvorsicht wird sofort und ohne Ausnahme ausgenutzt. Das muss nicht mal Absicht sein. Das tun wir schon unterbewusst. Die Familie ist die letzte Bastion in der Welt der Selbstbezogenheit doch wahre Selbstlosigkeit fängt bei Fremden an. Und solange sich der Nutzen nicht sofort erweist wird hier garantiert seine Verhaltensweisen ändern und selbstlos sein.
Und damit meine ich nicht falsche Selbstlosigkeit wie ein Mal dem Bettler eine Münze in den Hut zu schmeißen sondern wahre grundlose Selbstlosigkeit, die ihren Ursprung nicht in Mitleid hat. So etwas ist extrem rar in unserer Welt.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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Sternschnuppe unregistriert
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@ Xoc,
Zitat:
Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht.
Sind leider nicht so viele bissher zu der Erkenntnis gekommen, das es einem selbst gut tut, anderen etwas gutes zu tun..
Hast damit auch recht... ist aber glaube ich von Mensch zu Mensch verschieden... und man kann keine Norm dafür aufstellen...
Denn ich empinfe es nicht als direkte Freude jemanden zu helfen, als müsse das aus Zwang sein, (sagen wir jeden tag 1 mal wem helfen)damit ich mich gut fühle...
Ich empfinde es als selbstverständlich jemanden zu helfen, der um hilfe bittet, oder mir danach ausschaut, das er hilfe braucht, dann kann man ja nachfragen, ob die Person hilfe braucht und dann helfe ich dem Mensch einfach...
und ich freue mich nur dann wenn ich weiß, das es dem Menschen wieder gut geht, sei es durch die Hilfe oder auch nicht... <--------
sogesagt....
Das helfen alleine ist nicht das woran ich mich erfreuen könnte.. ich freue mich, wenn ich wieder das lächeln in den Gesichtern der Menschen sehe..
mfg: Sternschnuppe
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Ich behaupte mal, dass das Problem heute nicht ist, dass es zu wenig selbstlose Menschen gibt.
3,2 Mio Deutsche sind noch vor 60 Jahren ziemlich selbstlos gefallen, weil sie das Lächeln ihres Führers auf den Lippen mal wieder sehen wollten. Tja, Pech, dass noch kein Toter jemals das Sehen konnte unseres Wissensstand nach.
Und die Mrd. von Proletarieren, die sich ausbeuten lassen, sind auch jedes Mal froh, wenn sie das Lächeln der Aktionäre sehen, wenn sie selbstlos sich haben rausschmeißen lassen.
Ich glaube eher, dass Selbstlosigkeit eine ziemliche Pest ist in der heutigen Zeit. Würden die Menschen gezielt IHRE Interessen erstmal konsequent wahrnehmen, dann wären wir weiter mit einer Gesellschaft, in der der Einzelne autark sein kann.
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@ Xoc
Zitat:
Es stimmt nicht, dass die Leute keinen Nutzen daraus ziehen.
Sie freuen sich darüber, dass sie helfen konnten, z.B.
Das ist ein Nutzen für sie.
Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht
Genau darauf wollte ich hinaus es ist nichts schlimmes einen nutzen daraus zu ziehen aber wichtig ist wie ich finde das man seinen eigenen Egoismus erkennt so viel zum Thema Selbsterkenntnis.
@ Illumatrix
Wie genau hilfst du denn den Menschen?
Viele versuchen in ihrem grenzenlosen Helfer Wahn anderen ihre Hilfe regelrecht aufzuzwingen was dazu führt das der nutzen daraus nur einseitig ist für den Egoisten.
Nicht das Sternschnuppe so jemand ist das bezweifle ich aber btw dieser Spruch jeden tag eine gute tat ist totaler schrott ich finde man sollte nur da helfen wo die Hilfe auch wirklich von Nöten ist und dort dann auch nicht zurückschrecken den Rest handele ich unter allgemeiner Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit (Höflichkeit) ab solche dinge sollten selbstverständlich sein.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Sternschnuppe unregistriert
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@ Shinobi180
Zitat:
nur kannst du schlecht objektiv begründen warum jemand hilft und ob er daraus auch keinen nutzen zieht es wird sicherlich einen positiven Effekt für ihn haben und mit höchster Wahrscheinlichkeit weis er nicht mal selbst was er daraus für einen nutzen zieht und denkt es wäre grundlos..
Meine frage.. ....wenn ein Mensch unbeabsichtig und unwissend einen nutzen daraus zieht, wie kann er egoistisch sein, wenn er keinen erkennbaren offentsichtlichen nutzen angestrebt hat???
das klingt für mich dann ein wenig unlogisch....
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"Egoistisch" ist da evtl. der falsche Begriff, jedenfalls ist es nicht "selbstlos".
Btw ist jede Hilfe, die nicht dazu führt, dass den Geholfenem dazu bringt, dass er sich zukünftig bald selber helfen kann, tatsächlich auch insofern problematisch, weil es Abhängigkeiten schaffen kann, die auch in Machtverhältnisse ausufern können.
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Sternschnuppe unregistriert
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... entweder sei es egoistisch oder selbstlos...
Es kommt so rüber, als stellt ihr "das helfen" als etwas negatives da...
Ohne gegenseitig sich mal helfen, würden viele alleine vor großen Aufgaben, Entscheidungen oder Problemen stehen...
Man könnte den Spieß umdrehen und sich fragen ob nicht auch die, den man hilft gerne einen Nutzen daraus ziehen, wenn andere gerne helfen??? oder ???
Man kennt das ja, das viele hilfbereite menschen sogesagt ausnutzen... also offentsichtlich, beabsichtig einen Nutzen draus ziehen wollen... (gibt auch wleche die es nicht ausnutzen, is klar oder...)
somit wären aber sogesagt beide egoistisch / Selbstlos.. oder wie sehe ich das??? es ist für mich irgendwie immer noch unlogisch...
mfg: Sternschnuppe
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@Sternschnuppe
Wie Arne bereits richtig sagte ist Hilfe nur gut wenn sie Menschen hilft sich selbst zu helfen. Aber auch nur dann.
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Ohne gegenseitig sich mal helfen, würden viele alleine vor großen Aufgaben, Entscheidungen oder Problemen stehen... |
Was für Aufgaben und Entscheidungen sollen das denn sein dass man nicht in der Lage sein soll sie allein zu bewältigen? Natürlich kann man alles allein bewältigen.
Ich bin auf die Beispiele jetzt gespannt...
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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