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 RE: USA VS. Germany oder doch lieber antinational komakino 17.01.2008 07:04
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 RE: USA VS. Germany oder doch lieber antinational Hansi 22.01.2008 11:46

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komakino



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16.01.2008 19:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wie gesagt Arne, die Getthos die es in den USA gibt sind nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen.
In Deutschland sterben wohl nicht so viele Menschen an Lungenentzündungen.
In Deutschland gibt es (NOCH!) nicht so viel Gewalt und Mobbing an Schulen. (Laut Statistik von 2000 trugen ca. 20 % der Schüler in der Schule regelmäsig Stich- oder sogar Schusswaffen innerhalb der Schule)
In Deutschland gab es keine derartigen Wahlmanipulationen sowie ein solch ungerechts Wahlsystem nach "Männern á Staat".
In Deutschland gibt es keine Todesstrafe.
In Deutschland werden nachweislich nicht so viele Menschen von Organisationen wie der CIA gefoltert.
Deutschland betreibt keine Militärgefängnisse wie das der Guantanamo Bucht der USA, in welchem regelmäsig physisch sowie psychisch gefoltert wird.
Die deutsche Kriegsgeschichte hatte zwar einen Tiefpunkt, verlief ansonsten im Vergleich zu den USA eher "ruhig" und mit kaum so großem Interesse an anderen Staaten wie bei der USA.
In den USA liegt die Zahl der Morde durch Schusswaffen bei 11000 pro Jahr.
Andere Länder (unter anderem Kanada) weisen eine höchstzahl von 400 auf, in Kanada sind es um die 60.
In Deutschland werden von der Polizei keine Taser verwendet, Waffen welche eigentlich "nur" durch starke Schmerzen einen Mannstoppeffekt erzielen wollen, aber in den USA schon öfter zum Tod der (zu teil Unschuldigen) Menschen führten, was die Polizei aber nicht davon abhält sie weiterhin zu verwenden.
In Deutschland wird nicht in solch einer Form von Multikonzernen versucht Gewerkschaften zu zerschlagen, unter Deckung der Regierung.
In Deutschland haben Multikonzerne nicht eine solche Macht wie in den USA (zu sehen u.A. in dem im Board verlinkten Film "The Corporation")
In Deutschland gibt es (NOCH!) keine solche Unterdrückung der Pressefreiheit wie in den USA, egal ob durch diverse Sender oder Regierung selbst.

Um den Spieß also mal umzudrehen:
Man sollte bei aller BRD Kritik nicht von anderen noch weit schlimmeren Zuständen ablenken, solche, welche sogar zukunftsweisend für uns alle sein könnten...

"And manifest the daydream
Like those who fell before
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And hate ourselves no more

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komakino



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17.01.2008 07:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Die Getthos die es in den USA gibt sind nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen.


Wikipedia:
Diese Tatsache, aber vor allem auch der Umstand, dass die Bewohner dieser Viertel im Gegensatz zu den sich ebenfalls in den großen Städten lokal konzentrierenden Minderheitengruppen der „nichtangelsächsischen“ europäischen Einwanderer wie der Italiener, Polen und Iren zusätzlich noch rechtlichen Beschränkungen unterworfen waren, legte den Vergleich der afroamerikanischen Stadtviertel mit tatsächlichen, „klassischen“ Ghettos oder Ghetti zumindest nahe.

Diese rechtlichen Beschränkungen wurden zwar während der 1950er und 1960er durch Einzelklagen und die Bemühungen der amerikanischen „Civil Rights“-Bewegung überwunden, an der ökonomischen Benachteiligung der afroamerikanischen Bevölkerung allerdings änderte sich nur wenig, so dass nicht nur in den Großstädten der USA häufig soziale Brennpunkte mit größtenteils homogen afroamerikanischer, im Südwesten des Landes inzunehmenden Maße auch hispanischer Bevölkerung weiter existierten und existieren, und auch der Begriff des „Ghetto“ in diesem Zusammenhang vor allem aus europäischer Perspektive gerne weiterhin verwendet wird.
Wikipedia

Heise.de
Misst man die Zahl der Morde pro Kopf, sieht die Lage schlimm aus - in den USA. Morde werden normalerweise pro 100.000 Einwohner gezählt. In den USA knapp [extern] 6 pro 100.000 im Jahre 2003 (in Deutschland [extern] 1,6 (2000) bzw. 1,2 (1999-2001), EU-weit sind es [extern] 1,4.
(die Zusammenhänge beider Quellen muss ich dir ja hoffentlich nicht erklären)

Zitat:
In Deutschland sterben wohl nicht so viele Menschen an Lungenentzündungen.


Hatten wir schon.

Zitat:
In Deutschland gibt es (NOCH!) nicht so viel Gewalt und Mobbing an Schulen. (Laut Statistik von 2000 trugen ca. 20 % der Schüler in der Schule regelmäsig Stich- oder sogar Schusswaffen innerhalb der Schule)


Wikipedia:
Deutschland:
Der Bundesverband der Unfallkassen berichtet von 93.295 gemeldeten Raufunfällen im Jahre 2003 (250 verletzte Schüler pro Tag). Die Anzahl der Raufunfallrate (pro 1.000 Schüler) betrug 11,3 (an Hauptschulen 32,cool .

USA:
Nach Angaben des National Center for Education Statistics (NCES) wurden im Schuljahr 2002/2003 15 Schüler getötet, es gab ferner zwei Millionen Verbrechen, darunter 150.000 schwere Verbrechen wie Vergewaltigungen oder Körperverletzungen.

Zitat:
In Deutschland gab es keine derartigen Wahlmanipulationen sowie ein solch ungerechts Wahlsystem nach "Männern á Staat".


Wikipedia:
Am offiziellen Wahltag geben die wahlberechtigten Bürger ihre Stimmen ab. Dabei wählen sie nicht direkt Kandidaten für die beiden Ämter, sondern geben ihre Stimme für die Mitglieder des Electoral College ab, welches aus 538 Mitgliedern (Wahlmänner genannt) besteht. Jedem Bundesstaat stehen eine Anzahl von Wahlmännern zu, die deren Anzahl an Abgeordneten im Repräsentantenhaus und Senatoren im Senat entspricht. Zusätzlich erhält auch der Regierungsbezirk, der sonst bei Wahlen auf der Bundesebene nicht berücksichtigt wird, noch drei Wahlmänner.

(Bei den Wahlen 2000 hatte der Demokrat Al Gore.. bzw wie auch immer der damalige Kandidat der Demokraten hieß... insgesamt mehr Stimmen als George W. Bush, ohne dieses Wahlsystem wäre es also nie zu einem Irak Krieg gekommen)

Orf.at:
Bei der Kongresswahl gab es Dienstagfrüh erste Probleme mit den elektronischen Wahlmaschinen. Wie ein AFP-Korrespondent aus einem mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Viertel in East Cleveland im Bundesstaat Ohio berichtete, funktionierte dort zunächst keines der elf Geräte in einer als Wahllokal genutzten Volksschule. (Anm: unnötig zu erwähnen das diese Leute kaum Republikaner sind..).
Erst nach zwei Stunden war die Panne behoben. Bis ein Rechtsanwalt der liberalen Beobachtergruppe Election Protection [Wahlschutz] auftauchte, weigerten sich die Wahlhelfer, den Wählern Papier-Stimmzettel auszuhändigen. "Weil die Maschinen streikten, haben sie die Wähler weggeschickt, obwohl sie dazu kein Recht hatten", kritisierte der Anwalt Fred Livingstone.

Bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 hatten völlig veraltete Wahlmaschinen in Florida für Chaos gesorgt und angesichts des äußerst knappen Ausgangs des Urnengangs die Frage aufgeworfen, ob George W. Bush tatsächlich mit Stimmenmehrheit zum US-Präsidenten gewählt wurde oder ob sein Sieg nicht das Ergebnis eines unzulänglichen Wahlverfahrens war.

Bei Bushs Wiederwahl 2004 stand Ohio im Mittelpunkt einer Polemik um manipulierte Wahlergebnisse. Die Demokratische Partei warf Bushs Republikanern damals Wahlbetrug vor.

Leider keine genaue Quelle:
Der Sprecher des Weissen Hauses Andi Card hat Georg W Bush zum Sieger der Wahl erklärt, obwohl drei der Bundesstaaten noch garnicht ausgezählt waren und zu dem Zeitpunkt der Proklamation des Weissen Hauses
ein Kopf an Kopf Rennen von 254 zu 252 zugunsten von Bush gegeben war

Alleine im wahlentscheidenden Bundesland Ohio stehen 20 Stimmen
für die Wahlmänner zur Disposition
Und selbst nach Auskunft von CNN und ABC ist die Wahl in Ohio mitnichten entschieden.

Hier wurden ca 100 000 Briefwähler und 150 000 weitere ausgeschlossene Wähler noch nicht berücksichtigt, die zudem separat in den nächsten 11 Tagen ausgezählt werden. Sie erhielten lediglich Behelfwahlzettel.
150 000 Wähler besonders aus Schwarzenghettos wurden von der Wahl alleine in Ohio ausgeschlossen, weil sie angeblich keinen festen Wohnsitz als Obdachlose oder angebliche Doppelwohnsitze haben

Allein in Philadelphia wollen Republikaner die Stimmen von 10 000 Wählern nicht anerkennen, die in schwarzen Ghettos vorwiegend wohnen und die Wahl deshalb anfechten

2000 wurden so insgesamt über 1 Million Bürger von der US Präsidentenwahl ausgeschlossen

Zitat:
In Deutschland gibt es keine Todesstrafe.


Willst dafür auch 'ne Quelle? großes Grinsen

Zitat:
In Deutschland werden nachweislich nicht so viele Menschen von Organisationen wie der CIA gefoltert.


Genaue Daten wirst du dazu kaum finden.. aber ein paar Fakten, die allemal dafür sprechen auf jeden fall:
CIA-Beamter: USA haben Terroristen gefoltert / Verdächtige mit 'water boarding' bearbeitet

Welt:
...CIA-Direktor General Michael Hayden hatte vor Tagen die Vernichtung der Videobänder gegen den Wunsch der Justiz und der Regierung damit erklärt, dass seine Beamten geschützt werden müssten. Diese Begründung wirkt wenig überzeugend, da das US-Parlament bereits allen CIA-Angestellten, die möglicherweise unter die Anschuldigung der Folter kommen könnten, vorauseilend Immunität gewährt hat. Der Verdacht jedoch, es seien Beweismittel für etwaige Prozesse zerstört worden (ein Tatbestand, der nicht unter die Immunität fiele), wiegt schwer. ..."

Focus:
USA billigten Folter in CIA-Gefängnissen
In geheimen CIA-Gefängnissen steigerten die USA bei Verhören ihre „harten Techniken“: Darunter sollen simuliertes Ertränken, extreme Kälte, Schlafentzug, Schläge und ein „Trommelfeuer an Schmerzen“ gewesen sein.

„Wir fangen mit den am wenigsten harschen Maßnahmen an“, zitierte die „Washington Post“ am Freitag die Heimatschutzberaterin von Präsident George W. Bush, Frances Townsend. Mit der „Steigerung“ der Methoden werde dann aufgehört, „wenn jemand kooperativ wird“.

Townsend äußerte sich nicht zu den einzelnen Methoden. Sie sagte lediglich, dass gegen weniger als ein Drittel von etwa 100 Gefangenen „Techniken“ angewendet worden seien. Sie seien legal und es handele sich nicht um Folter.

Der „New York Times“ vom Donnerstag zufolge hatte das Justizministerium unter der damaligen Führung des engen Bush-Vertrauten Alberto Gonzales ausdrücklich erlaubt, Terrorverdächtige „einem Trommelfeuer schmerzhafter körperlicher und psychologischer Taktiken auszusetzen“. Dazu gehörten Schläge auf den Kopf und das als „waterboarding“ berüchtigte Simulieren von Ertränken. In dem Memorandum sei auch grünes Licht dafür gegeben worden, Gefangene stundenlang eiskalten Temperaturen auszusetzen, sie in „Stresspositionen“ stehen oder sitzen zu lassen und sie durch laute Rockmusik am Schlafen zu hindern.

CIA unterhält weiter Geheimgefängnisse

Die CIA unterhält derweil laut aus US-Kreisen nach wie vor Geheimgefängnisse im Ausland. Seit September 2006 sei dort mindestens ein mutmaßlicher El-Kaida-Kämpfer in Haft gehalten worden, verlautete am Donnerstag. Die Frage der CIA-Geheimtransporte betrifft auch Deutschland. Der Europarat stellte im Juni fest, die Bundesrepublik habe die Aufklärung der Frage behindert.

http://www.focus.de/politik/ausland/gehe...aid_134956.html


Zitat:
Deutschland betreibt keine Militärgefängnisse wie das der Guantanamo Bucht der USA, in welchem regelmäsig physisch sowie psychisch gefoltert wird.

Dafür arbeiten sie mit der USA zusammen und halten Daten strikt geheim. Ein Zeichen für die sensibilisierung gegenüber USA und die unbedingt zu aufhaltende, steigernde kooperation zwischen Europastaaten und der USA.


Zitat:
Die deutsche Kriegsgeschichte hatte zwar einen Tiefpunkt, verlief ansonsten im Vergleich zu den USA eher "ruhig" und mit kaum so großem Interesse an anderen Staaten wie bei der USA.


http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:K...inigten_Staaten
Zu erwähnen ist hierbei, das es sich zu großen Teilen um richtige Völkermorde handelte, in welchen Wahllos Zivilisten ermordet wurden. Und nein damals gab es noch keine BRD Kooperation.

Unter anderem beim Balangiga Massaker:
Das "Balangiga-Massaker" war ein Zwischenfall im Jahre 1901 während des Philippinisch-amerikanischen Krieges, bei dem eine große Anzahl amerikanischer Soldaten bei einem Überraschungsangriff der philippinischen Guerillas nahe des Ortes Balangiga auf der Insel Samar getötet wurden."
Als Vergeltung für diesen Angriff töteten die amerikanischen Truppen in der Folge tausende von Filipinos auf Samar, die meisten davon waren Zivilisten. Das unangemessen harte Vorgehen führte für General Jacob H. Smith, der befohlen hatte, jeden zu töten, der 10 Jahre oder älter war, zu einem Verfahren vor dem Militärgericht. Zwar wurde dieser Befehl stark gerügt, eine formale Strafe wurde jedoch nie ausgesprochen. Stattdessen wurde Smith aufgrund seiner Handlungsweise dazu gedrängt, die Armee zu verlassen und in den Ruhestand zu gehen.

Wie gesagt, unter anderem dieser Vorfall. Gab noch weit mehr Genozide dieser Art..


Zitat:
In den USA liegt die Zahl der Morde durch Schusswaffen bei 11000 pro Jahr.

Andere Länder (unter anderem Kanada) weisen eine höchstzahl von 400 auf, in Kanada sind es um die 60.


Quelle ist "Bowling for Columbine" den die meisten hier wohl schonmal gesehen haben.. (amerikanische Kritik übrigens, die von einem Amerikaner selbst ausgeübt wird)

Zitat:
In Deutschland werden von der Polizei keine Taser verwendet, Waffen welche eigentlich "nur" durch starke Schmerzen einen Mannstoppeffekt erzielen wollen, aber in den USA schon öfter zum Tod der (zu teil Unschuldigen) Menschen führten, was die Polizei aber nicht davon abhält sie weiterhin zu verwenden.


Amnesty International:
nur hat die sache einen haken: wie ein bericht von amnesty international usa zeigt (link unten), sind diese waffen alles andere als "nicht-tödlich" und werden zudem noch unverhältnismässig oft und viel zu schnell eingesetzt. in amerika sind bislang 220 personen an den folgen eines taser-einsatzes gestorben. wie verschiedene dokumentierte beispiele aufzeigen (link unten), setzen polizeibeamte in amerika tasers auch gegen widerspenstige jugendliche, gegen unbewaffnete, geistig verwirrte oder betrunkene Personen, gegen fliehende kleinkriminelle und gegen personen ein, die sich streitlustig gegen die polizei gewandt hatten.

auch in europa dürfen in immer mehr staaten tasers eingesetzt oder gar gegen waffenschein erworben werden. eine bedrohliche zukunft.
http://www.amnestyusa.org/document.php?l...GUSA20070108001

Wieder eine aus den USA stammende Entwicklung welche es aufzuhalten gilt.


Zitat:
In Deutschland wird nicht in solch einer Form von Multikonzernen versucht Gewerkschaften zu zerschlagen, unter Deckung der Regierung.
In Deutschland haben Multikonzerne nicht eine solche Macht wie in den USA (zu sehen u.A. in dem im Board verlinkten Film "The Corporation")

Joa wie gesagt, gibts alles im Film zu sehen..

Zitat:
In Deutschland gibt es (NOCH!) keine solche Unterdrückung der Pressefreiheit wie in den USA, egal ob durch diverse Sender oder Regierung selbst.


Spiegel.de
USA nur auf Platz 17
Die westlichen Demokratien stellen sich gern als Garanten der Meinungs- und Pressefreiheit dar, oftmals zu Recht. Doch nach dem neusten Ranking der Organisation Reporter ohne Grenzen gibt es zwei Ausreißer: die USA und Italien.

In der Aufstellung von "Reporter ohne Grenzen" zeigen sich überraschende Ergebnisse für die westlichen Demokratien. Die USA rangieren auf Platz 17 von insgesamt 139 untersuchten Staaten und erzielt damit ein schlechteres Ergebnis als Costa Rica. Auch Italien ist auf Platz 40 hinter Benin gelandet, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Ergebnisse machten deutlich, so kommentiert die Organisation, "dass die Wahrung der Pressefreiheit kein Monopol reicher Staaten ist".

Die USA schneiden in der Untersuchung nicht als Land der unbegrenzen Pressemöglichkeiten ab, weil dort "zahlreiche Journalisten verhaftet wurden, weil sie in Gerichtsverhandlungen ihre Quellen nicht preisgaben oder weil sie nach dem 11. September angeblich Sicherheitsbestimmungen missachteten", erklärt die Menschenrechtsorganisation.

Ganz oben auf der Liste rangieren dagegen vier europäische Länder - Finnland, Island, Norwegen und die Niederlande, die sich den ersten Platz teilen. Die Pressefreiheit werde in diesen Ländern "gewissenhaft respektiert", meldet der Report. Zusätzlich wird in diesen Staaten das deutliches Eintreten für die Pressefreiheit in anderen Ländern positiv bewertet. Deutschland schneidet mit dem siebten Rang ebenfalls gut ab.

Um ehrlich zu sein, noch mal meine Haltung:
Der Mainstream Antiamerikanismus basiert fast ausschlieslich auf kultureller Ebene. Amerikaner sind fett, gewalttätig, rassistisch, usw..
DIESER ANTIAMERIKANISMUS DER BLÖD HAT NICHTS MIT DER KRITIK DER USA-POLITIK ZU TUN! Der Mainstream weiß sogut wie NICHTS von den oben genannten Dingen. Aber aufgrund der Tatsache, das wir (bzw DEUTSCHLAND) immer mehr Dinge aus den USA übernehmen bzw unterstützen (Taser, Jugendcamps, Folteranstalten), IST KRITIK UND AUFKLÄRUNG MEHR ALS ANGEBRACHT, UND NÖTIG.

Zitat:
Arne
Ich kann jetzt wieder jedes der Argumente wiederlegen

Ich bitte darum. Allerdings sei auch gesagt, das wenn du wieder in Verschwörungstheorie-mäsiger Art, zweifelhafte Kritik nach den Quellen suchst bzw mir sagen willst, dass ich kein Ohr mehr dafür hab...
Was dir aber hierbei zu denken geben sollte, ist die Tatsache das meine gesamten Quellenangaben von oben aus neoliberalen als auch linksradikalen Bereichen stammmen. Von einheitlicher Propagandamaschine also keine Spur...

Das Zitat mit den "Ziegenfickern" stammt übrigens aus der antideutschen Zeitschrift "Bahamas", ähnliche Scheiße ist aber mittlerweile sogar in der Jungle World zu lesen..

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Arne Kroger
unregistriert
18.01.2008 06:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ach, @atreju!

Das wäre jetzt aber sehr einfach. Das, was Du da machst, hat nämlich folgendes Problem:

Du hast selber noch nie Flugblätter oder ähnliches verfassen müssen, und siehst daher nicht, wie einfach da auch Fakten in die Richtung zu drehen sind, wie es einem gefällt, Manchmal auch einfach durch Formulierungen.

So, und um das zu zeigen, nehme ich jetzt nur mal ein paar Sachen aus der BRD, die allgemein bekannt sein dürften und nehme Deine Aussagen und vergleiche das damit, um einfach nur mal zu zeigen, wie das andersrum formuliert aussehen würde. (Denn darum geht es, dass man manipulierbar ist, wenn man all zu leicht, alles nachbrabbelt!)


Zitat:
Original von atreju
Zitat:
Die Getthos die es in den USA gibt sind nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen.


Wikipedia:
Diese Tatsache, aber vor allem auch der Umstand, dass die Bewohner dieser Viertel im Gegensatz zu den sich ebenfalls in den großen Städten lokal konzentrierenden Minderheitengruppen der „nichtangelsächsischen“ europäischen Einwanderer wie der Italiener, Polen und Iren zusätzlich noch rechtlichen Beschränkungen unterworfen waren, legte den Vergleich der afroamerikanischen Stadtviertel mit tatsächlichen, „klassischen“ Ghettos oder Ghetti zumindest nahe.

Diese rechtlichen Beschränkungen wurden zwar während der 1950er und 1960er durch Einzelklagen und die Bemühungen der amerikanischen „Civil Rights“-Bewegung überwunden, an der ökonomischen Benachteiligung der afroamerikanischen Bevölkerung allerdings änderte sich nur wenig, so dass nicht nur in den Großstädten der USA häufig soziale Brennpunkte mit größtenteils homogen afroamerikanischer, im Südwesten des Landes inzunehmenden Maße auch hispanischer Bevölkerung weiter existierten und existieren, und auch der Begriff des „Ghetto“ in diesem Zusammenhang vor allem aus europäischer Perspektive gerne weiterhin verwendet wird.
Wikipedia



Der Begriff Ghetto wurde von dem Papst Paul IV erfunden, als er allen jüdischen Mitbürgern verbot, bestimmte Stadtregionen zu verlassen. Jüdische Stadtteile in New York wie Boro Park gelten hingegen in den USA als ausgesprochen wohlhabend, und es gibt keinerlei Einschränkungen, dass die Bewohner diese dort verlassen dürfen.
Hingegen sind in der BRD oftmals durch eine falsche Stadtsiedlungspolitk Stadtteile entstanden, die man als Ghettos im Sinne von "sozialen Brennpunkten" bezeichnen kann. Die dort lebende, zumeist aus eingewanderten Familien bestehenden Bevölkerung (Der Deutsche verwendet selten den Begriff "eingewandert" gegenüber Menschen, die sich dort niederlassen, sondern nutzt den Begriff "Gastarbeiter", da er damit zum Ausdruck bringen will, dass die Migranten immer Gäste dort bleiben werden.) hat oftmals unter Rechtlosigkeit zu leiden. Während in den USA in den 50er und 60er Jahren neben der schon lange bestehenden rechtlichen Gleichstellung auch die ökonomische vielfach erreicht wurde, leben Migranten in der BRD immer noch mit minderen Rechten als die Bevölkerung, die sich für "arisch" oder aus Gründen der Hautfarbe o.ä. deutsch fühlt. Migranten haben keinerlei Wahlrechte. Erst auf Druck der EU führte die BRD das Wahlrecht zumindest auf kommunaler Ebene für EU-Bürger ein, alle nicht EU-Bürger dürfen weiterhin nicht wählen und stehen unter der Rehpression, sich fortwährend bei einem sog. "Ausländeramt" melden zu müssen und müssen ständig befürchten, den Status der Aufenthaltsgenehmigung wieder zu verlieren, z.B. bei Arbeitslosigkeit.

Zitat:

Heise.de
Misst man die Zahl der Morde pro Kopf, sieht die Lage schlimm aus - in den USA. Morde werden normalerweise pro 100.000 Einwohner gezählt. In den USA knapp [extern] 6 pro 100.000 im Jahre 2003 (in Deutschland [extern] 1,6 (2000) bzw. 1,2 (1999-2001), EU-weit sind es [extern] 1,4.
(die Zusammenhänge beider Quellen muss ich dir ja hoffentlich nicht erklären)


Im 20. Jahrhundert wurden durch staatliche deutsche Stellen mit Wissen der Bevölkerung rund 20 Millionen Morde begangen. (USA mit einem Quote von 6 auf 100000 Einwohner kamen in den ganzen hundert Jahren nur auf eine Quote von 1,8 Mio Morden, bei den Morden in Deutschland sind nur die Morde zwischen 1933 und 1945 berücksichtigt für das 20.Jahrhundert.) Betrachtet man also die Lage Deutschlands sieht die Situation dort 10 mal schlimmer aus, was die Sicherheit der Bevölkerung anbelangt als wie in den USA.


Zitat:
In Deutschland sterben wohl nicht so viele Menschen an Lungenentzündungen.

Hatten wir schon.


Obwohl die BRD ein erheblich bürokratischeres Gesundheitssystem hat als die USA gelingt es der BRD nur ein Durchschnittsalter von 1,6 Jahren mehr zu erreichen als die USA. Dänemark hat die gleiche Lebenserwartung wie die USA Damit liegt die BRD ungefähr soweit über der Lebenserwartung der USA wie die Lebenserwartung der BRD unter der von Italien liegt, in dem es die Medikamente zu ähnlichen Preisen wie in den USA gibt, da die BRD durch Korruption innerhalb des Gesundheitswesen dafür gesorgt hat, dass die Pharmafirmen (die oftmals aus der Zerschlagung der alten IG Farben, die Hersteller des Zyklon B, entstanden), einen wesentlich geringeren Anteil in medizinische Forschungen steckten wie US-Firmen, dennoch horrende Preise für ihre Medikamente nehmen dürfen.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland gibt es (NOCH!) nicht so viel Gewalt und Mobbing an Schulen. (Laut Statistik von 2000 trugen ca. 20 % der Schüler in der Schule regelmäsig Stich- oder sogar Schusswaffen innerhalb der Schule)


Wikipedia:
Deutschland:
Der Bundesverband der Unfallkassen berichtet von 93.295 gemeldeten Raufunfällen im Jahre 2003 (250 verletzte Schüler pro Tag). Die Anzahl der Raufunfallrate (pro 1.000 Schüler) betrug 11,3 (an Hauptschulen 32,cool .

USA:
Nach Angaben des National Center for Education Statistics (NCES) wurden im Schuljahr 2002/2003 15 Schüler getötet, es gab ferner zwei Millionen Verbrechen, darunter 150.000 schwere Verbrechen wie Vergewaltigungen oder Körperverletzungen.


In der BRD gilt eines der strengsten Waffengesetze der Welt.
Während nach dem Columbine-Amoklauf in der BRD auf die USA herabgeguckt wurde wegen ihrer Möglichkeit in vielen Bundesstaaten, dass sich die Menschen dort bewaffnen können, verstummten diese Stimmen plötzlich, als es auch in der BRD in Erfurt zu einem ähnlichen Amoklauf kam.
Seitdem die Politiker erkennen mussten, dass die Beschränkung von Freiheiten im Waffenbesitz keinerlei Vorteile erreichte, wurde eine Kampagne gestartet, die dafür sorgte, weitere Verbote im Bereich der PC-Spiele durchzusetzen. Nachdem auch diese weiteren Einschränkungen ebenfalls nicht fruchteten, versuchen nun Politiker der BRD die Jugendkriminalität auf rassistische Argumente zu reduzieren, indem sie die Jugendkriminalität als Problem eingewanderter Familien darzustellen, wobei sie nicht berücksichtigen, dass es sich bei einem höheren Kriminalitätsanteil von Jugendlichen aus Familien von Migranten fast ausschließlich um Jugendliche handelt, die in der BRD geboren oder erzogen wurden. Das deutsche Schulsystem gilt als eines der schlechtesten der Welt, was Chancen für Kinder aus eingewanderten Familien betrifft.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland gab es keine derartigen Wahlmanipulationen sowie ein solch ungerechts Wahlsystem nach "Männern á Staat".


Wikipedia:
Am offiziellen Wahltag geben die wahlberechtigten Bürger ihre Stimmen ab. Dabei wählen sie nicht direkt Kandidaten für die beiden Ämter, sondern geben ihre Stimme für die Mitglieder des Electoral College ab, welches aus 538 Mitgliedern (Wahlmänner genannt) besteht. Jedem Bundesstaat stehen eine Anzahl von Wahlmännern zu, die deren Anzahl an Abgeordneten im Repräsentantenhaus und Senatoren im Senat entspricht. Zusätzlich erhält auch der Regierungsbezirk, der sonst bei Wahlen auf der Bundesebene nicht berücksichtigt wird, noch drei Wahlmänner.

(Bei den Wahlen 2000 hatte der Demokrat Al Gore.. bzw wie auch immer der damalige Kandidat der Demokraten hieß... insgesamt mehr Stimmen als George W. Bush, ohne dieses Wahlsystem wäre es also nie zu einem Irak Krieg gekommen)

Orf.at:
Bei der Kongresswahl gab es Dienstagfrüh erste Probleme mit den elektronischen Wahlmaschinen. Wie ein AFP-Korrespondent aus einem mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Viertel in East Cleveland im Bundesstaat Ohio berichtete, funktionierte dort zunächst keines der elf Geräte in einer als Wahllokal genutzten Volksschule. (Anm: unnötig zu erwähnen das diese Leute kaum Republikaner sind..).
Erst nach zwei Stunden war die Panne behoben. Bis ein Rechtsanwalt der liberalen Beobachtergruppe Election Protection [Wahlschutz] auftauchte, weigerten sich die Wahlhelfer, den Wählern Papier-Stimmzettel auszuhändigen. "Weil die Maschinen streikten, haben sie die Wähler weggeschickt, obwohl sie dazu kein Recht hatten", kritisierte der Anwalt Fred Livingstone.

Bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 hatten völlig veraltete Wahlmaschinen in Florida für Chaos gesorgt und angesichts des äußerst knappen Ausgangs des Urnengangs die Frage aufgeworfen, ob George W. Bush tatsächlich mit Stimmenmehrheit zum US-Präsidenten gewählt wurde oder ob sein Sieg nicht das Ergebnis eines unzulänglichen Wahlverfahrens war.

Bei Bushs Wiederwahl 2004 stand Ohio im Mittelpunkt einer Polemik um manipulierte Wahlergebnisse. Die Demokratische Partei warf Bushs Republikanern damals Wahlbetrug vor.

Leider keine genaue Quelle:
Der Sprecher des Weissen Hauses Andi Card hat Georg W Bush zum Sieger der Wahl erklärt, obwohl drei der Bundesstaaten noch garnicht ausgezählt waren und zu dem Zeitpunkt der Proklamation des Weissen Hauses
ein Kopf an Kopf Rennen von 254 zu 252 zugunsten von Bush gegeben war

Alleine im wahlentscheidenden Bundesland Ohio stehen 20 Stimmen
für die Wahlmänner zur Disposition
Und selbst nach Auskunft von CNN und ABC ist die Wahl in Ohio mitnichten entschieden.

Hier wurden ca 100 000 Briefwähler und 150 000 weitere ausgeschlossene Wähler noch nicht berücksichtigt, die zudem separat in den nächsten 11 Tagen ausgezählt werden. Sie erhielten lediglich Behelfwahlzettel.
150 000 Wähler besonders aus Schwarzenghettos wurden von der Wahl alleine in Ohio ausgeschlossen, weil sie angeblich keinen festen Wohnsitz als Obdachlose oder angebliche Doppelwohnsitze haben

Allein in Philadelphia wollen Republikaner die Stimmen von 10 000 Wählern nicht anerkennen, die in schwarzen Ghettos vorwiegend wohnen und die Wahl deshalb anfechten

2000 wurden so insgesamt über 1 Million Bürger von der US Präsidentenwahl ausgeschlossen



In der BRD gibt es für den Bürger keine Möglichkeit, den Präsidenten oder den Regierungschef direkt zu wählen, die Bürger haben keinerlei Einfluß darauf, wie diese Positionen besetzt werden.
Das deutsche Wahlsystem ist so aufgebaut, dass es angeblich repräsentativ die Stimmen wiedergibt, die die einzelnen Parteien auf sich vereinen, wobei der Bürger bei den meisten Landtags- und bei den Bundestagswahlen keinerlei Einfluß hat, welche Parteivertreter er dabei wählen kann. Die Listen werden durch ein kompliziertes Verfahren zumeist von einer kleinen Elite der Parteien vorab festgelegt, ausgewählte Delegierte, die bis zu 33% nach dem deutschen Parteiengesetz nicht von den Parteimitgliedern an der Basis gewählt sein müssen (meistens sitzen dort sog. Funktionäre, d.h. per Satzung z.B. die Abgeordneten selbst, die dadurch sich immer wieder selber wählen können), nicken diese Listen ab. Dadurch ist es schon häufig zu Verzerrungen der Bürgermeinung gekommen, auch wird das angeblich repräsentative parlamentarische System noch zusätzlich dadurch verzerrt, dass Parteien unter 5% der Wählerstimmen erst gar nicht berücksichtigt werden, sondern die Sitze, die diesen Gruppierungen zustehen würden, von den anderen großen Parteien und deren Listen eingenommen werden.
Desweiteren ist es den in den Bundestag gewählten Abgeordneten, da diese meist nur über eine Parteienoligarchie in die Parlamente gelangen), nicht möglich, eine abweichende Meinung zu ihrer Fraktion zu vertreten wie es bei Demokraten und Republikanern in den USA üblich ist.
Auch besitzen die Abgeordnete keinerlei Macht, ob ein Gesetz wirklich verabschiedet wird. Ein Gremium, das ähnlich aufgebaut ist wie der US-Senat, der Bundesrat, verhindert zumeist auch dies, da viele Gesetze auch von ihm beschlossen werden müssen. Die Mitglieder des Bundesrates sind, wie oben schon beschrieben, natürlich nicht, wie es die Senatoren in den USA sind, von der Bevölkerung gewählt, sondern werden von den Landesregierungen bestellt. Diese Mitglieder des Bundesrates haben kein freies Wahlrecht, sondern sind absolut an das Votum ihrer jeweiligen Regierung gebunden. Die Verteilung der Ländersitze sorgt desweiteren dafür, dass keine demokratischen Entscheidungen stattfinden können. So hat das Bundesland NRW mit seinen 18 Mio Einwohnern wesentlich weniger Stimmen als die fünf ostdeutschen Bundesländer, die ebenfalls 18 Mio Einwohner insgesamt haben.
Durch diese Kombination wird jedwede demokratische Entscheidung in der BRD verhindert. Auch werden dort keinerlei Judikative Funktonen wie Richter demokratisch besetzt, sondern immer nur durch die Parteien besetzt, auch in dem Verfassungsgericht, vergleichbar mit dem Supreme Court. Durch diese Zusammensetzung, die ausschließlich Parteieninteressen und nicht die der Bürger vertritt, wird zum Beispiel bis heute ein Widerspruch zur Bremer Bürgerschaftswahl, die schon im Mai 2007 stattfand, nicht bearbeitet. Die BRD sieht nicht vor, dass, wenn Wahleinsprüche vorliegen, deswegen eine Wahl annulliert werden kann. Das Bremer Wahlprüfungsgericht hat zwar im November 2007 eine komplette Neuauszählung wenigstens angeordnet.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland gibt es keine Todesstrafe.


Willst dafür auch 'ne Quelle? großes Grinsen


In Deutschland wurde die Todesstrafe 1987 abgeschafft. Die innerhalb der Nazizeit vollstreckten Todesurteile wurden erst im Jahre 2002 als widerrechtlich aufgehoben. dadurch hatten auch die Todesurteile des Volksgerichtshofes unter dem Richter Freisler noch solange rechtsgültigen Bestand. In der BRD war lange ein ehemaliger NS-Richter, der viele Todesurteile gegen Deserteure verhängte und bei deren Hinrichtung persönlich mitgewirkt hat, als Ministerpräsident eines Landes aktiv. Sein jetziger Nachfolger, der von der Bevölkerung mit großer Mehrheit gewählt wurde, bezeichnet dies auch heute noch als einen Teil des Widerstandes gegen das NS-Regime.

Zitat:

Zitat:
In Deutschland werden nachweislich nicht so viele Menschen von Organisationen wie der CIA gefoltert.


Genaue Daten wirst du dazu kaum finden.. aber ein paar Fakten, die allemal dafür sprechen auf jeden fall:
CIA-Beamter: USA haben Terroristen gefoltert / Verdächtige mit 'water boarding' bearbeitet

Welt:
...CIA-Direktor General Michael Hayden hatte vor Tagen die Vernichtung der Videobänder gegen den Wunsch der Justiz und der Regierung damit erklärt, dass seine Beamten geschützt werden müssten. Diese Begründung wirkt wenig überzeugend, da das US-Parlament bereits allen CIA-Angestellten, die möglicherweise unter die Anschuldigung der Folter kommen könnten, vorauseilend Immunität gewährt hat. Der Verdacht jedoch, es seien Beweismittel für etwaige Prozesse zerstört worden (ein Tatbestand, der nicht unter die Immunität fiele), wiegt schwer. ..."

Focus:
USA billigten Folter in CIA-Gefängnissen
In geheimen CIA-Gefängnissen steigerten die USA bei Verhören ihre „harten Techniken“: Darunter sollen simuliertes Ertränken, extreme Kälte, Schlafentzug, Schläge und ein „Trommelfeuer an Schmerzen“ gewesen sein.

„Wir fangen mit den am wenigsten harschen Maßnahmen an“, zitierte die „Washington Post“ am Freitag die Heimatschutzberaterin von Präsident George W. Bush, Frances Townsend. Mit der „Steigerung“ der Methoden werde dann aufgehört, „wenn jemand kooperativ wird“.

Townsend äußerte sich nicht zu den einzelnen Methoden. Sie sagte lediglich, dass gegen weniger als ein Drittel von etwa 100 Gefangenen „Techniken“ angewendet worden seien. Sie seien legal und es handele sich nicht um Folter.

Der „New York Times“ vom Donnerstag zufolge hatte das Justizministerium unter der damaligen Führung des engen Bush-Vertrauten Alberto Gonzales ausdrücklich erlaubt, Terrorverdächtige „einem Trommelfeuer schmerzhafter körperlicher und psychologischer Taktiken auszusetzen“. Dazu gehörten Schläge auf den Kopf und das als „waterboarding“ berüchtigte Simulieren von Ertränken. In dem Memorandum sei auch grünes Licht dafür gegeben worden, Gefangene stundenlang eiskalten Temperaturen auszusetzen, sie in „Stresspositionen“ stehen oder sitzen zu lassen und sie durch laute Rockmusik am Schlafen zu hindern.

CIA unterhält weiter Geheimgefängnisse

Die CIA unterhält derweil laut aus US-Kreisen nach wie vor Geheimgefängnisse im Ausland. Seit September 2006 sei dort mindestens ein mutmaßlicher El-Kaida-Kämpfer in Haft gehalten worden, verlautete am Donnerstag. Die Frage der CIA-Geheimtransporte betrifft auch Deutschland. Der Europarat stellte im Juni fest, die Bundesrepublik habe die Aufklärung der Frage behindert.

http://www.focus.de/politik/ausland/gehe...aid_134956.html


Zitat:
Deutschland betreibt keine Militärgefängnisse wie das der Guantanamo Bucht der USA, in welchem regelmäsig physisch sowie psychisch gefoltert wird.

Dafür arbeiten sie mit der USA zusammen und halten Daten strikt geheim. Ein Zeichen für die sensibilisierung gegenüber USA und die unbedingt zu aufhaltende, steigernde kooperation zwischen Europastaaten und der USA.


Die deutschen Geheimdienste und der heutige Außenminister haben lange Zeit versucht, deutsche Bürger in Lagern der USA in Guantanamo mit Foltermethoden zu verhören. Der heutige Außenminister war darüber als damaliger Geheimdienstverantwortlicher der Bundesregierung informiert und weigerte sich, als die USA anbot, den Islamisten Kurnaz zu entlassen, diesen wieder einreisen zu lassen und verlängerte damit den Aufenthaltvon ihm in Guanatanamo, obwohl die USA ihn freilassen wollten. Desweiteren waren mehrere BKA- und BND-Beamte in Syrien, um dort einen gefolterten Deutsch-Syrier zu verhören.
Die deutschen Geheimdienste lieferten damals im Vorfeld des Irakkrieges die wichtigen Informationen für die Bush-Admnistration, nach denen angeblich Hussein an Nuklearwaffen arbeiten würde. So der Focus am 17.08.07 :
"BND-Informant führte zum Irak-Krieg
Der Ex-CIA-Chef von Europa deckt in einem Buch auf, wie ein BND-Informant die USA in den Irak-Krieg führte....An jenem Mittag im September 2002 muss der Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) schon wieder warten. Der Mann mit dem Vornamen Lothar sitzt in einem Restaurant im Washingtoner Viertel Georgetown und versucht verzweifelt, nicht ständig auf seine Armbanduhr zu blicken. Der Deutsche ist pünktlich zu dem verabredeten Mittagessen erschienen – doch CIA-Kollege Tyler Drumheller kommt wie immer 15 Minuten zu spät. Bei dem Treffen soll es um einen irakischen Überläufer mit dem Decknamen „Curveball“ gehen – und um den bevorstehenden Krieg gegen den Irak....Am 5. Februar 2003 behauptet der damalige US-Außenminister Colin Powell in seiner Rede vor den Vereinten Nationen, der Irak verfüge über mobile Laboratorien für die Herstellung biologischer Kampfstoffe. Ein Krieg sei gerechtfertigt. Die Bush-Regierung wollte offenbar unbedingt den „Rauchenden Colt“ sehen – und bezog sich dabei auch auf die Aussagen des BND-Informanten."


Zitat:

Zitat:
Die deutsche Kriegsgeschichte hatte zwar einen Tiefpunkt, verlief ansonsten im Vergleich zu den USA eher "ruhig" und mit kaum so großem Interesse an anderen Staaten wie bei der USA.


http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:K...inigten_Staaten
Zu erwähnen ist hierbei, das es sich zu großen Teilen um richtige Völkermorde handelte, in welchen Wahllos Zivilisten ermordet wurden. Und nein damals gab es noch keine BRD Kooperation.

Unter anderem beim Balangiga Massaker:
Das "Balangiga-Massaker" war ein Zwischenfall im Jahre 1901 während des Philippinisch-amerikanischen Krieges, bei dem eine große Anzahl amerikanischer Soldaten bei einem Überraschungsangriff der philippinischen Guerillas nahe des Ortes Balangiga auf der Insel Samar getötet wurden."
Als Vergeltung für diesen Angriff töteten die amerikanischen Truppen in der Folge tausende von Filipinos auf Samar, die meisten davon waren Zivilisten. Das unangemessen harte Vorgehen führte für General Jacob H. Smith, der befohlen hatte, jeden zu töten, der 10 Jahre oder älter war, zu einem Verfahren vor dem Militärgericht. Zwar wurde dieser Befehl stark gerügt, eine formale Strafe wurde jedoch nie ausgesprochen. Stattdessen wurde Smith aufgrund seiner Handlungsweise dazu gedrängt, die Armee zu verlassen und in den Ruhestand zu gehen.

Wie gesagt, unter anderem dieser Vorfall. Gab noch weit mehr Genozide dieser Art..


Durch Deutschland sind mehr als 20 Mio Menschen aus rassistischen Gründen ermordet worden. Auch heute finden noch Morde aus rassistischen Gründen in der BRD statt.
Im Jahre 2006 gab es alleine fast 16000 Übergriffe aus rassistischen Gründen in der BRD, dies ist eine Steiegrung von 56% zum Vorjahr. Auch heute werden in der BRD noch Menschen aus rassistischen Gründen ermordet, es sind mittlerweile weit über 100 Todesopfer aus rassistischen Gründen seit der Wiedervereinigung zu beklagen.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland werden von der Polizei keine Taser verwendet, Waffen welche eigentlich "nur" durch starke Schmerzen einen Mannstoppeffekt erzielen wollen, aber in den USA schon öfter zum Tod der (zu teil Unschuldigen) Menschen führten, was die Polizei aber nicht davon abhält sie weiterhin zu verwenden.


Amnesty International:
nur hat die sache einen haken: wie ein bericht von amnesty international usa zeigt (link unten), sind diese waffen alles andere als "nicht-tödlich" und werden zudem noch unverhältnismässig oft und viel zu schnell eingesetzt. in amerika sind bislang 220 personen an den folgen eines taser-einsatzes gestorben. wie verschiedene dokumentierte beispiele aufzeigen (link unten), setzen polizeibeamte in amerika tasers auch gegen widerspenstige jugendliche, gegen unbewaffnete, geistig verwirrte oder betrunkene Personen, gegen fliehende kleinkriminelle und gegen personen ein, die sich streitlustig gegen die polizei gewandt hatten.

auch in europa dürfen in immer mehr staaten tasers eingesetzt oder gar gegen waffenschein erworben werden. eine bedrohliche zukunft.
http://www.amnestyusa.org/document.php?l...GUSA20070108001

Wieder eine aus den USA stammende Entwicklung welche es aufzuhalten gilt.


Wer in Deutschland werden Demonstranten zumeist direkt erschossen, ohen den Einsatz irgednwelcher verhindernder Maßnahme, am bekanntesten ist der Fall des Benno Ohnesorg, der bei einer Schah-Demonstartion erschossen wurde (der als Polizist beamtete Täter versah bis zu seiner Pensionierung weiter den Dienst) oder der Fall des einen Wasserwerfers (ein in der BRD übliches Mittel gegen Demonstranten vorzugehen, wobei der Begriff "Wasserwerfer irreführend ist, da er zumeist Tränengas oder CS-Gas enthält) überfahrenen Günter Sare.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland wird nicht in solch einer Form von Multikonzernen versucht Gewerkschaften zu zerschlagen, unter Deckung der Regierung.
In Deutschland haben Multikonzerne nicht eine solche Macht wie in den USA (zu sehen u.A. in dem im Board verlinkten Film "The Corporation")

Joa wie gesagt, gibts alles im Film zu sehen..


In der BRD müssen Konzerne nicht selber tätig werden, wenn sie Gewerkschaften zerschlagen wollen. Durch die hervorragende Kontakte zwischen Politik und Konzernen (viele Politiker sind gleichzeitig in Aufsichtsräten tätig oder werden nach ihrer aktiven Politikerkarriere in solchen zu horrenden Gehälter als Vergütung für ihre Tätigkeit gegen die Bürger und für die Konzerne eingesetzt) haben die Gewerkschaften seit der Wiederverinigung um fast 50% abgenommen.


Zitat:

Zitat:
In Deutschland gibt es (NOCH!) keine solche Unterdrückung der Pressefreiheit wie in den USA, egal ob durch diverse Sender oder Regierung selbst.


Spiegel.de
USA nur auf Platz 17
Die westlichen Demokratien stellen sich gern als Garanten der Meinungs- und Pressefreiheit dar, oftmals zu Recht. Doch nach dem neusten Ranking der Organisation Reporter ohne Grenzen gibt es zwei Ausreißer: die USA und Italien.

In der Aufstellung von "Reporter ohne Grenzen" zeigen sich überraschende Ergebnisse für die westlichen Demokratien. Die USA rangieren auf Platz 17 von insgesamt 139 untersuchten Staaten und erzielt damit ein schlechteres Ergebnis als Costa Rica. Auch Italien ist auf Platz 40 hinter Benin gelandet, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Ergebnisse machten deutlich, so kommentiert die Organisation, "dass die Wahrung der Pressefreiheit kein Monopol reicher Staaten ist".

Die USA schneiden in der Untersuchung nicht als Land der unbegrenzen Pressemöglichkeiten ab, weil dort "zahlreiche Journalisten verhaftet wurden, weil sie in Gerichtsverhandlungen ihre Quellen nicht preisgaben oder weil sie nach dem 11. September angeblich Sicherheitsbestimmungen missachteten", erklärt die Menschenrechtsorganisation.

Ganz oben auf der Liste rangieren dagegen vier europäische Länder - Finnland, Island, Norwegen und die Niederlande, die sich den ersten Platz teilen. Die Pressefreiheit werde in diesen Ländern "gewissenhaft respektiert", meldet der Report. Zusätzlich wird in diesen Staaten das deutliches Eintreten für die Pressefreiheit in anderen Ländern positiv bewertet. Deutschland schneidet mit dem siebten Rang ebenfalls gut ab.


In Deutschland geht es mit der Pressefreiheit abwärts, wie man aus dem Beitrag von @Maus ersehen kann, die auch völlig andere Werte zitiert, was die BRD anbelangt.
http://www.theunity.de/archiv/viewthread.php?tid=832
In Bolivien und in Bosnien-Herzogowina ist die Pressefreiheit größer als in der BRD.


Zitat:
Arne
Ich kann jetzt wieder jedes der Argumente wiederlegen

Ich bitte darum. Allerdings sei auch gesagt, das wenn du wieder in Verschwörungstheorie-mäsiger Art, zweifelhafte Kritik nach den Quellen suchst bzw mir sagen willst, dass ich kein Ohr mehr dafür hab...
Was dir aber hierbei zu denken geben sollte, ist die Tatsache das meine gesamten Quellenangaben von oben aus neoliberalen als auch linksradikalen Bereichen stammmen. Von einheitlicher Propagandamaschine also keine Spur...[/quote]

Nee, wie gesagt, überhaupt keinen Bock auf so eine langweiliige Zitatenschalcht, ich hab' einfach mal die sprachlich sehr weit dehnbahren Begrifflichkeiten auf die BRD übertragen und damit auch nur die vorhandenen Fakten übertragen. So würde ein US-Journalist mit Sicherheit über die BRD schreben können, wenn er so drauf wäre wie neoliberale oder linksradikale Kräfte in der BRD, der einfach nur will, dass man sich wenig mit der USA auseinandersetzt und darstellen möchte, dass die BRD ein ganz gräßlicher Staate wäre.
Dafür kann man alle Fakten nehmen, aber man muss eben die Fakten so drehen, dass danach jedem klar wäre, dass er in eine grauenhaften Wirtschaftsdiktatur leben würde, in denen er keienrlei Freiheite besitzt.
Hansi
unregistriert
18.01.2008 12:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also ich hab jetzt auch keinen Bock mehr auf die Diskussion (und schon gar nicht auf ellenlange Quellenschlachten). Ich schließ mich einfach weiter @atreju an und stelle weiterhin fest, dass @Arne ein uneinsichtiges bockiges Kind ist, der sich seine Welt so zusammen schustert wie er sie sehen will. Sorry, aber das ist nur noch lächerlich imo.

Karim




16.01.2008 22:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@atreju: Deinen Beispielen ist nichts hinzuzufügen

Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.

Anatole France
16.04.1844 - 12.10.1924
----------------------------------------------------

"This doesn´t happen to fucking synthesizers." (Midge Ure beim Konzert in Augsburg am 16.10.05 nachdem ihm eine Gitarrensaite gerissen ist).
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Arne Kroger
unregistriert
17.01.2008 02:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nur die Quellen evtl.

Denn das ist der Unterschied:
Ich war noch nie in den USA. Und ich weiß das eben alles nicht so genau. Und ich will da auch nie hin. Ihr wisst das ja alles so genau.
Ich weiß eben, dass der CIA hier wohl nicht foltern lässt, aber der BND und das BKA eben in Guantanamo und in Syrien mit Zustimmung des jetzigen deutschen Außenministers. Das ist belegt und die Deutschen interessiert das, einschließlich Euch, einen Scheißdreck, solange man noch jemanden hat, der evtl. noch schlimmer sein könnte.

Aber da ist evtl. noch ein Unterschied:
Es interessiert mich auch nicht, was am Arsch der Welt passiert, mich interessieren meine Lebensumstände und was hier passiert. Und da bemerke ich mit Beunruhigung, dass die ganze blöde Propaganda wirkt bei allen, dass man sich nicht mehr um das eigene Umfeld kümmert, sondern lieber woanders die Schuldigen sucht und man schnell und gut vergessen kann, dass man eben in einem Land lebt, in dem, einschließlich der eigenen Eltern und sonstigen Anverwandten in erster Linie rassistische, folternde Arschlöcher leben.
Ich kann jetzt wieder jedes der Argumente wiederlegen, bzw. es sind ja keine Argumente, sondern einfach nur Behauptungen, die aber jeder hier gerne glauben will, weil er es glauben will. Es ist ein Dogma, dass in den USA alles schlimmer sein muss als hier. Früher war die Erde das Jammertal, jetzt sind es mal die USA.

Deshalb nochmal an alle die Frage:

WAS VERBESSERT ES AN DEN ZUSTÄNDEN HIER, WENN ES IN DEN USA SCHLIMMER WÄRE???

Z.B., wenn wir hier eine schwarze Frau als Außenministerin hätten, die natürlich keine Schwarze ist, weil, wie @Hansi bemerkt hat, die nicht kriminell ist??? (Ist sie das nicht?) Oder wann haben wir hier einen schwarzen Präsidentschaftskandidaten (außer Roberto Blanco)?

Um ehrlich zu sein, noch mal meine Haltung:
Mich interessiert das nicht, mich interessiert, was mit dieser Argumentation an Propaganda gemacht wird, um von den eigenen Problemen abzulenken. Denn die läuft hier. Und nicht in den USA.
Das ist das Problem.
Wenn morgen in den USA Los Alamos kollabiert und die USA in einem großem schwarzen Loch verschwinden, war das für mich auch nur ein belangloser Tag und sonst nix.
Wenn irgendwer von Euch wenigstens sagen würde, dass er wegen den angeblich so miserablen Zuständen in den USA irgendeine Form von Hilfe für die Bevölkerung anbieten möchte, dann wäre das noch nachvollziehbar, aber Eure Argumentation dienst nur dazu, in chauvinistischer Form Deutschland und seine nicht intelligenteren Menschen hervorzuheben, obwohl sie eben auch nur der letzte Abschaum sind.

Aber, okay, die katholische Kirche hat ja auch immer damit gearbeitet, mit der Hölle (hier : USA) zu drohen.
Und man muss nur ein paar Schrauben in den Köpfen angeblich kritischer Menschen wechseln und man hat wieder die gleichen Idioten, die nun neuen Dogmen hinterherrennen, ohne, dass sie jemals darüber nachdenken würde, was das denn für das HIER und JETZT bedeuten würde, wenn es eine Hölle oder eine böse USA geben würde.
Hansi
unregistriert
17.01.2008 03:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

So langsam machst du mir echt Angst. Wirfst uns hier einen von Propaganda und Dogmatismus vor und betreibst selbiges in höchstem Maße.

Das du die Punkte die @atreju aufzählte leugnest mit der Behauptung, dass sei alles aus der Luft gegriffen und nicht belegbar, vorallem weil du noch nie in den USA warst ist ja wohl lächerlich. Hat dir das der Außenminister persönlich erzählt, dass er das machen lässt oder woher weißt du das (soll heißen, was macht deine Quellenangaben richtiger als die von @atreju?). Nur weil du in diesem Land hier lebst, heißt das nicht, dass du alle Zusammenhänge kennst und das dein Wissen unangreifbar richtig ist. Ich glaub dir sogar, dass der BND dreckige Geschäfte am laufen hat, eben GENAUSO wie die CIA und andere Geheimdienste. Was die nun aber genau machen und was nicht, kann keiner so genau sagen weil es eben *geheim* ist. Es sickern halt immer mal ein paar pechschwarze Bilder an die Oberfläche, wenn die halt nicht aufpassen. Und natürlich interessiert mich das keinen Scheißdreck, dass ist einfach nur eine Unterstellung. Natürlich interessiert mich was die für Scheiße verzapfen, genauso interessiert es mich aber auch, was andere für Scheiße bauen. Ich lebe nämlich in erster Linie nicht in Deutschland, sondern auf diesem Planeten, also hab ich wohl das Recht darauf jeglichen Mist anzugreifen egal wo er passiert und ich hab auch keinen Bock ständig hier als doofer Deutscher diskriminiert zu werden, eben nur weil ich hier nunmal geboren bin. Diese ganze Anti-Deutsche-Propaganda ist die selbe diskriminierende Scheiße als wenn ein Nazi gegen Juden und Neger hetzt. Es ist einfach nur Rassismus. Gestreut von "objektiven" angeblich-möchtegern Linken Zeitungen die z. B. auch schon Islamisten als "Ziegenficker" betitelten (wie mir @atreju heute im Chat erzählte. Die bauen Dogmen auf rassistischem Nährboden auf, nicht ich, der hier in seinen ganzen "Anti-Amerika" Postings eigentlich nur die ganze Zeit über globalen Kapitalismus schimpft. Und zum ALLERLETZTEN MAL:

ICH HABE NIE BEHAUPTET DAS IN DEN USA ALLES SCHLIMMER IST ALS HIER. ABER ES GIBT NEGATIVE AUSWIRKUNGEN VON IHNEN AUF DIESES LAND HIER GENAUSO WIE DEUTSCHLAND NEGATIVE AUSWIRKUNGEN AUF ANDERE LÄNDER HAT:

Und natürlich verbessert es einen Scheißdreck hier wenn es in den USA noch schlimmer wäre. Aber es würde hier etwas verbessern wenn sich in den USA etwas verbessert und das hätte zur Folge, dass sich in anderen Ländern auch etwas verbessert usw. usf.

Und wenn wir hier in Deutschland keine schwarzen Politiker haben, dann find ich das natürlich genauso schlimm (wobei natürlich hier noch zu beachten ist, dass die USA ein reiner Einwanderer-Staat ist und die Prozentanteile der Nicht-Weißen sehr viel höher).

Und was laberst du dann für eine Kacke? Naütrlich würde ich auch gerne den Menschen in den USA helfen. Ich würde gerne allen benachteiligten und ausgegrenzten Menschen dieser Welt helfen und den Geld- und Machtgeilen alten Säcken gerne in den Hintern treten, aber ich bin nicht Gott. Wenn ich mich hier im eigenen Land irgendwie politisch engagiere, dann hab ich damit schon genug zu tun. Trotzdem ist es wohl nicht verboten auch andere Missstände in anderen Teilen der Erde anzukreiden die dann evtl auch sogar noch Einfluss auf das Leben hier haben. Genauso wenig will ich von den Problemen hier ablenken, da hab ich doch in anderen Threads wohl auch schon genug drüber gemeckert. Mir passt diese Regierung die wir gerade haben und deren Entscheidungen auch nicht und das sag ich auch jedem. Trotzdem ist das in keinster Weise ein Grund rassistisch zu werden und alle Deutschen als Vollidioten zu betiteln. Ich hab ja auch nie gesagt, dass alle Amerikaner Deppen sind.

Und ich bin wohl der letzte Mensch dieser Erde der irgendwelchen Dogmen folgt (ausser vllt seinen eigenen). Aber ich verschließe nicht die Augen und hetze rassistisch auf alles Deutsche nur weil ein paar Deutsche in der Vergangenheit und der Gegenwart bösartige und schlimme Dinge getan haben. Ich hatte damit nix zu tun und will das erst recht nicht verteidigen, darauf allerdings mit Gegenhass zu reagieren ist ein ebenso gefährlicher wie falscher Weg.

komakino



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18.01.2008 06:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Haha Arne. Das ändert fast alles nichts daran, das meine Daten Fakten darstellen die die BRD als immer noch besseres Land darstellen als es die USA ist. Du hast lediglich Vergleiche aus der Vergangenheit sowie indirekte "kommt doch in etwa aufs gleiche" Vergleiche gezogen... nein Arne, du bist der, der hier sowas von krass antideutsch manipuliert ist. Ich lediglich versuche globale politische Kritik auszuüben. Ich könnte auch über Saudi Arabien ablästern, aber mal ehrlich.. bis aufs Öl, was haben die mit uns zu tun? Nix. Während die BRD nach und nach immer mehr Scheiße AUS DEN USA übernimmt, worauf du übrigens nicht im geringsten eingegangen bist. Diese Politiker-Konzerne Kooperation stammt zum Beispiel auch aus den USA, gibts dort schon weit länger in weit extremerer Form. Der Punkt der mich überhaupt dazu trieb diesen ganzen Scheiß rauszusuchen..
Rassistische Übergriffe gibt es in den USA btw auch mehr. Aber nein ich such das jetzt nicht raus, sind doch sowieso alles manipulierte Nazischweine..

"And manifest the daydream
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dian
unregistriert
18.01.2008 13:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, ich hab das schon lang aufgegeben, @ Hansi und Atreju...
Mit Logik kommt man bei Arne bei diesem Thema wohl nicht weiter.

Es gibt viele Leute, die sagen, man darf nicht das eigene Nest beschmutzen, in dem man selber aufgewachsen ist...
Bei Arne ist das irgendwie umgekehrt. Der meint, man darf NUR das eigene Nest beschmutzen, weil alles andere schon wieder Fremdenhass ist.
Also darf ich als Deutscher nur die Deutschen kritisieren und mir nicht herausnehmen, was Schlechtes über die Russen oder die Amerikaner zu sagen, weil ich in dem Moment, wo ich gegen andere Nationen bin, ja in gewisser Weise mit den Rechtsradikalen übereinstimme.
Das ist wahrscheinlich wieder so eine holländische Pietisten-Logik. "Kehre nur vor deiner eigenen Tür... und wenn dein Nachbar auch gerade sein Kind totschlägt, dann bringt es trotzdem nichts, ihm deshalb irgendwelche Vorwürfe zu machen, denn dadurch wird es in deiner eigenen Wohnung schließlich kein bisschen sauberer werden."

Ich persönlich finde ja eher: Auch Antideutsche sind Rassisten.
Entweder, ich bin gegen alle Nationen gleichermaßen (und darf daher auch alle Nationen gleichermaßen kritisieren), oder ich bevorzuge gewisse Nationen und solidarisiere mich dadurch automatisch mit den patriotischen und nationalistischen Kräften dieser Länder.
Ich stimme Arne höchstens darin zu, dass Antiamerikanismus dort, wo er gedankenlos und unreflektiert von der Masse nachgeplappert wird, den Rechtsradikalen in die Hände spielen kann. Etwa, wenn irgendwelche europäischen Teenager Bush scheiße finden, weil sie dazu von MTV oder ihrer Lieblingsband verleitet worden sind, ohne sich irgendwelche Gedanken darüber zu machen, dass Sarkozy oder Putin oder Merkel im Prinzip auch nicht viel besser sind und ein ganz ähnliches Weltbild verkörpern.
Aber ich denke, hier im Forum gibt es keinen einzigen User, der ständig nur mit dem Finger auf das böse Ausland zeigt und die Probleme im eigenen Land ignoriert, um sich was drauf einbilden zu können, Deutscher zu sein.
Von daher sehe ich eigentlich auch keinen Bedarf für übertriebenes Anti-Deutschtum hier.
Leberkrebs
unregistriert
18.01.2008 18:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich glaube, wenn man wirklich sein eigenes Leben verändern will, da fängt man vor der eigenen Haustür an. Wenn man da Erfolge erzielt, kommt der Rest der Stadt an die Reihe, dann das Bundesland, dann Deutschland als ganzes... Was in USA oder Burkina Faso passiert, ist höchst bedauerlich aber für unseren Alltag erstmal unwichtig. UNSEREN Alltag können wir beeinflussen, USA und Burkina Faso eben nicht.
Deswegen bringen Diskussionen über andere Staaten erstmal überhaupt NIX. Das ist meine unbedarfte Meinung zu diesem tagelangen Dauerthema hier.
Hansi
unregistriert
18.01.2008 19:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Doch man kann sich ja auch aus anderen Ländern gute Ideen fürs eigene holen. Wenn man dann aber auch dort ständig auf Misstände trifft, darf man sich zumindest darüber aufregen. Ausserdem ist es ja so, dass wir in Verbindung mit diesen Ländern stehen (ok, jetzt weniger mit Burkina Faso), aber mit den USA schon. Wir importieren von denen, wir exportieren zu denen, die beiden Staatsoberhäupter pflegen sowas wie Freundschaften etc. pp. Ich lebe ja nicht nur in Deutschland (wie ich schonmal sagte), sonder in erster Linie erstmal auf diesem Planeten.

komakino



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18.01.2008 23:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Bronstein.

Mir geht es um die Aufklärung, das die USA als führende Weltmacht immer mehr Einfluss auf Europa und somit auch AUF DICH nehmen. Oder woher kommen diese Jugencamps (schnelles Beispiel..). Demnach muss man, wenn man hier was ändern will, genauso darauf hinweisen woher der ganze Scheiß kommt der immer mehr übernommen wird.

"And manifest the daydream
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And hate ourselves no more

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Arne Kroger
unregistriert
19.01.2008 03:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, erstmal ging es mir bei meinem letzten Posting nur noch darum, mal zu zeigen, wie man Fakten so darstellen kann, dass man auf ein ähnliches vergleichbares Ergebnis kommt. Und, @atreju, dann schau' Dir bitte mal den Link an, den ich ins Archiv gepostet habe:
Wieso sagst Du, dass Du die Fakten hättest?
Lügt @MAUS, wenn sie was postet?
Wer lügt jetzt von Euch?
Du behauptest, Deutschland sei auf Platz 7 und bei @MAUS Quelle ist es Platz 18????

Antwort:
Natürlich beide. Weil Ihr alle Sekundärquellen benutzt, die sich die Ranglisten heraussuchen können. Natürlich ist Deutschland weder auf Platz 18 oder gar auf Platz 7 ( totlachen ), sondern natürlich auf Platz 20, wenn man sich mal die originale Quelle anschaut. (Als ob Deutschland mit einem Land wie Trinidad und Tobago in der Pressefreiheit mithalten könnte. smilie33 )

Ich frag' mich immer wieder, wieso ich als PC-Trottel noch der einzige bin, der sich mal die Mühe macht, Originalquellen herauszusuchen. Okay, für Quellen über die USA muss man halbwegs englisch können, das ist etwas komplizierter, geht aber auch noch so halbwegs.

Und wie hoffentlich jeder sehen kann, ist die USA wie auch Burkina Faso noch weiter unten in der Rangliste anzusehen. Ich halte mich insofern an die Liste, dass ich meine Quellen meistens aus einer Sprache beziehe, die in einem Land gesprochen wird, was eine größere Pressefreiheit besitzt als die BRD, nämlich ich lese die Quellen in Niederländisch.

Aber, wie ich schon erwähnte, interessierte mich das wenig, denn:
Zitat:

Das ist wahrscheinlich wieder so eine holländische Pietisten-Logik. "Kehre nur vor deiner eigenen Tür... und wenn dein Nachbar auch gerade sein Kind totschlägt, dann bringt es trotzdem nichts, ihm deshalb irgendwelche Vorwürfe zu machen, denn dadurch wird es in deiner eigenen Wohnung schließlich kein bisschen sauberer werden."


Danke, @Dian, doch noch einer hier, der das wenigstens erkennen kann. huld
Und damit auch meine Probleme in diesem Spackenstaat, in dem jeder sich gerne woanders verzettelt, mal Burkina Faso helfen will, mal die USA befreien will, mal Frauen in Schweden das Recht, Oben-Ohne zu Baden erkämpfen möchte durch Selbstmordanschläge oder was das neulich im Chat war. verwirrt
Ich kann mit dieser Ethik nicht, ich habe eine andere und man mag sich ansonsten noch so einig sein, das Befragen des eigenen Gewissens ist der höchste Punkt, bevor man überhaupt handelt und sobald in der Nähe auch nur eine einzige Sache unvollendet ist, ist es ein blödsinniges Verzetteln, sich auf anderer Leute Probleme zu schmeißen, die nicht mal danach gefragt haben, ob ich ihnen helfen soll.
Und ist völlig richtig, @Dian, genausowenig, wie irgendjemand von Euch möchte, dass seine Eltern ihm sagen, was das richtige für Euch ist, werde ich mich niemals einmischen in die Politik der USA z.B., weil ich nicht darunter leide, dass die angeblich so mächtig wäre, @atreju (Das ist sie nicht, die EU ist bevölkerungsmäßig größer, die BRD ist Exportemäßig mächtiger, China auch schon lange, Flächenmäßig können die eh nicht mit Rußland mithalten und bevölkerungsmäßig kann China und Indien auch nur lachen, wenn sie sich mit den USA vergleichen. Das einzige, was die noch weltmarktführend haben, ist zum einen ihren Wehretat, der Ihnen aber nix nutzt und zum anderen sind sie noch der größte Importeur der Welt, werden da aber auch gerade von China verdrängt. Also, Blödsinn, die noch irgendwo als mächtig anzusehen.). Und niemand ist gezwungen, sich der USA oder sonstwem anzubiedern. Wenn die Mehrheit der Deutschen mit überwältigen Stimmenergebnissen immer wieder solche Flaschen wählt, dann ist das das Problem, und dann sollten wir erstmal da ansetzen und diese Möglichkeit, die ja in unserem Einflussbereich liegt, ändern.
Alles andere ist überflüssiges Beiwerk. Zur Weltrevolution können wir schreiten, wenn wir es wenigstens mal hinbekommen würden, hier in der BRD was zu verändern, das sehe ich ebenso wie @Bronstein. Aber solange wir nicht mal das schaffen, was stört mich da die USA oder Burkina Faso.
Hansi
unregistriert
19.01.2008 16:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ok, ich gebs einfach auf, dass hat wirklich keinen Sinn. Dabei dacht ich du hättest mich gestern Abend im Chat doch verstanden. Nuja...
Arne Kroger
unregistriert
20.01.2008 04:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ach, @Hansi, die Sorge hatte ich nie, dass Du was verstehen könntest. Als letztes machst Du im Chat den Eindruck.

Du bist ja jetzt nicht mal in der Lage, irgendeine Frage zu formulieren, sondern kannst nur resignieren.
Du kannst zwar nicht mich verändern, nicht mal den Ansatz machen, etwas zu verstehen und daraus was konstruktives abzuleiten, aber glaubst daran, dass Du bestimmt die Lebensumstände in Burkina Faso verändern wirst. Augen rollen

Wir können ja mal tabuisierte Themen hier aufgreifen und mal überlegen, was es denn dann wirklich heißt, wenn man mal statt mit anderen nicht näher definierten Begriffen z arbeiten, mal folgende Begriffe zur Diskussion stellen (und ich bin mir sicher, damit diese Diskussion wirklich zu einem Ende zu bringen, weil es Begriffe sind, die allen nur die derbsten Fragezeichen ins Gesicht treiben wird):
- Kritik
- Reflexion
- Ironie
und
- Selbstkritik
- Selbstreflexion
- Selbstironie. Augen rollen
Hansi
unregistriert
20.01.2008 16:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nee @Arne, es ist einfach unmöglich dir was zu erklären bzw. was zu verstehen was du sagst, weil du in Diskussionen ständig von einem Topic aufs andere springst, Topics zusammenwürfelst die absolut nix miteinander zu tun haben, dich über die Gegenargumente ständig nur lustig machst und grundsätzlich gegenargumentierst und gar nicht versuchst dein Gegenüber zu verstehen, weil du ja in deinen Augen sowieso immer Recht hast. Und da vergeht mir irgendwann die Lust diese Diskussionen weiter zu führen. Nicht mehr und nicht weniger steckt da dahinter.
Arne Kroger
unregistriert
21.01.2008 04:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Tja, das nennt man eben asymmetrische Diskussionsführung.

Wenn Dein Gegenüber sagt, dass es schlimm ist, wenn man sich der Arbeit entzieht, weil man dann weniger verdient, kann man eben sagen, dass weniger verdienen nicht schlimm ist.

Das Problem wirst Du so lange haben, wie Du keine Grundlagen hast, die so weit gehen, dass alles widerspruchsfrei zu lösen ist. Tut mir ja auch leid, wenn das Leben nicht so einfach ist, dass alles, was Du denkst, widerspruchsfrei richtig sein muss. Und auch, dass evtl. Dein Leben noch auf Widersprüchen aufgebaut ist. (Sollte aber eigentlich für jemanden, der gerade 22 ist und erst seit kurzer Zeit mal versucht, auf eigenen Füßen materiell und evtl. auch ideologisch zu stehen, nicht so verwunderlich sein, dass man dann gleich resignieren muss. Es sei denn, Du meinst, das, was Du jetzt denkst, ist das einzig Wahre und Richtige und Du seist unfehlbar. Das wäre wieder interessant, denn dann müsste es das ja auch schon vor vier, fünf Jahren so gewesen sein.)

Kurzum:
Du kannst das machen, was viele in Deinem Alter machen, einfach den jetzigen Status Quo als gottgegeben ansehen und Dich nie mehr verändern. Oder eben weiterforschen und Dich überraschen lassen, ob man jetzt mit 22 schon die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.
Hansi
unregistriert
21.01.2008 15:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nee, natürlich hat man die nich gefresse, dass hat kein Mensch, aber DU eben auch nicht und meine Sichtweise erscheint mir um einiges logischer und schlüssiger zu sein Zunge raus . Und natürlich ist das Leben voller Widersprüche, dass ist mir alles nicht neu, danke.
Arne Kroger
unregistriert
22.01.2008 04:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Hansi
... und meine Sichtweise erscheint mir um einiges logischer und schlüssiger zu sein





Dazu könnte man eigentlich mal eine Umfrage starten.
Hansi
unregistriert
22.01.2008 11:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Könnte man machen, ja.
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