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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Also erstmals lege ich dir nahe Kommas zu nutzen nicht jeder versteht es sich die einfach zu denken (ich kann das, ich neige eben auch dazu sie zu vergessen ^^)
Ansonsten, weist du das ich ähnlich denke und du kennst unsere Pläne.
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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| Zitat: |
Original von Terraner
Also erstmals lege ich dir nahe Kommas zu nutzen nicht jeder versteht es sich die einfach zu denken (ich kann das, ich neige eben auch dazu sie zu vergessen ^^)
Ansonsten, weist du das ich ähnlich denke und du kennst unsere Pläne.
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schau dir mal meine definition von respekt an
ich will dir jetzt nicht respektlosigkeit unterstellen. aber interpunktion ist etwas, worin einer besser ist, als der andere. und theoretisch könnte ich jetzt darauf hinweisen, dass der plural von komma "kommata" lautet und du das komma nach "ansonsten" entfernen und nach "zu nutzen" setzen müsstest ^^
naja, ich zähle sowas eben zu den eigenheiten. etwas, woran man jemanden erkennt, ohne ihn ausschließlich darüber zu definieren. niemand ist perfekt, und ich möchte niemanden richten wegen irgendwelchen kleinigkeiten, die mich nicht tangieren brauchen.
#edit: anmerken kann man es natürlich trotzdem; würde ich persönlich aber erst machen wollen, wenn ich den inhalt nicht mehr zu verstehen glaube.
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| Wie heist es so schön Gesegnet sind Die, Die mit geschlossenen Augen leben... ansonsten wären Sie vielleicht gezwungen zu Handeln. |
guter punkt. mit den sprichwörtlichen geschlossenen augen lebt es sich wohl am leichtesten. man blendet viele probleme aus und lässt somit die möglichkeit aussen vor, sich damit überhaupt erst beschäftigen zu müssen.
irgendwann wird es sicher soweit sein. weiterhin frei von dian zitiert: "und die dämme werden brechen.."
daran glaube ich auch. eines tages wird es einen korruptionsfall geben, der das fass zum überlaufen bringt; ein entlassungsgesuch vieler mitarbeiter einer bekannten firma, der nicht tatenlos hingenommen wird oder ein gesetzesbeschluss, der die rechte der bürger zu sehr beschneidet.
dann noch wegzusehen wird schwer.
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Oder es gibt wieder eine hand voll Revolutionäre, die es Schaffen den Leuten die Augen zu öffnen.
Dauernde Präsenz kann man nicht Totschweigen...
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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in sachen gleichgültigkeit hätte ich vielen menschen jetzt eher gedankenlosigkeit unterstellt, und dass sie eben nicht so leben, als wäre es der jeweils letzte tag.
wie heißt es so schön in dian's "wurzel allen übels": "..doch abgefüllt mit brot und spiele / erdulden dieses leben viele".
allerdings sollte man differenzieren. sicherlich könnte es uns wesentlich schlechter gehen. beleuchtet man stets nur die schlechten seiten, lässt man sich leicht mitreißen und tendiert zur schwarzmalerei.
solange jedoch die menschen merken, dass es irgendwie funktioniert (so wie es jetzt ist), werden sie auch nichts gravierendes ändern wollen. es bleibt bei den üblichen "mehr geld" protesten für ein paar wochen jedes jahr und den aufregungen über korrupte manager und politiker.. doch auch diese verschwinden irgendwann im nebel der vergessenheit.
erinnern müsste man die leute. wenn der alltag die leute nicht einholen und in sicherheit schwelgen würde, würden sie das möglicher weise auch selbst tun.
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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| Zitat: |
Original von quaid
in sachen gleichgültigkeit hätte ich vielen menschen jetzt eher gedankenlosigkeit unterstellt, und dass sie eben nicht so leben, als wäre es der jeweils letzte tag.
wie heißt es so schön in dian's "wurzel allen übels": "..doch abgefüllt mit brot und spiele / erdulden dieses leben viele".
allerdings sollte man differenzieren. sicherlich könnte es uns wesentlich schlechter gehen. beleuchtet man stets nur die schlechten seiten, lässt man sich leicht mitreißen und tendiert zur schwarzmalerei.
solange jedoch die menschen merken, dass es irgendwie funktioniert (so wie es jetzt ist), werden sie auch nichts gravierendes ändern wollen. es bleibt bei den üblichen "mehr geld" protesten für ein paar wochen jedes jahr und den aufregungen über korrupte manager und politiker.. doch auch diese verschwinden irgendwann im nebel der vergessenheit.
erinnern müsste man die leute. wenn der alltag die leute nicht einholen und in sicherheit schwelgen würde, würden sie das möglicher weise auch selbst tun. |
Und Sie werden erinnert werden.
Wie heist es so schön Gesegnet sind Die, Die mit geschlossenen Augen leben... ansonsten wären Sie vielleicht gezwungen zu Handeln.
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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Naja, es ist ja eben nicht so, dass niemand nach den Vorstellungen leben würde, die er für angemessen hält.
Und 'ne Menge Menschen erkennen auch die Problematik, aber man kann eben nicht jedes Problem der Welt lösen. Wir sind nun mal hier in Europa und haben kaum Chancen durch unseren einzelnen Verzicht etwas zu verbessern an der Situation z.B. in Afrika. Das ist nur sehr begrenzt möglich. Ich glaube Keksguerilla hat das ja gemacht und ein FSJ in Ruanda gemacht.
Im gleichen Rahmen arbeiten andere an anderen Projekten, die wegen dieser von Dian genannten Spezialisierung relativ wenig Möglichkeiten zur Vernetzung bieten.
Sprich:
Es ist also für den einzelnen schon möglich, aus dieser Maschinerie auszubrechen, aber wenn er das macht, dann steht er wieder in seiner Welt isoliert da und erreicht kaum jemand anderen mehr.
Ich denke mal, das ist der Knackpunkt.
Diejenigen, die sich ausklinken wollen, wird das i.d.R. ermöglicht. Aber es wird ihnen nicht ermöglicht, mit ihrem Handeln eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Das ist das Problem, was malk bedacht werden müsste. Wie erreiche ich, wenn ich selbstbestimmt leben will, auch noch diejenigen, die das noch nicht machen, aber evtl. so leben wollen.
Ich habe da leider auch bislang keine Antwort gefunden.
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dian unregistriert
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@ Shinobi:
| Zitat: |
| also woran liegt das ich kann es mir nämlich beim besten willen nicht erklären |
Tja... woran liegt es?
Schau dir doch einfach mal die "normalen" Menschen in deiner Umgebung an... Klassenkameraden, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen.
Ich denke, jeder von uns kennt genügend Beispiele für Menschen, die sich nicht so viel Gedanken machen wie unsereins, und die trotzdem (oder gerade deshalb) nicht unbedingt chronisch unglücklich wirken.
Denn, und das ist der springende Punkt an der Sache: Ihre Art zu leben funktioniert. Vielleicht nicht für alle, aber doch für viele.
Denn es wird ihnen leicht gemacht, so zu leben, wie sie es tun.
Und zwar vor allem durch 2 Dinge:
Die Spezialisierung
Was meinst du, wie viele Menschen ganz schnell Vegetarier werden würden, wenn sie vor Genuss ihres BigMacs erstmal eigenhändig das Bolzenschussgerät an den Kopf eines traurig blickenden Kalbs setzen müssten?
Müssen sie aber nicht, da sie für sowas Spezialisten haben, die für sie die Drecksarbeit übernehmen und dafür entlohnt werden.
Auch auf anderen Gebieten der Gesellschaft funktioniert dieses Prinzip tadellos.
Wohl die wenigsten, die für strengere Einwanderungsrichtlinien sind, würden es als ihren Traumjob bezeichnen, eine Asylanten-Familie aus dem Bett zu reißen und in den nächsten Flieger zu setzen, ohne sich vom Schreien der Frau oder dem Heulen der Kinder beeindrucken zu lassen.
Auch für sowas haben sie Spezialisten, die sich die Hände schmutzig machen... und weil es diese Spezialisten, Polizisten, Geheimdienstmitarbeiter und Soldaten gibt, ist es für den Normalbürger so einfach, für einen Kriseneinsatz der Bundeswehr oder für eine härtere Gangart gegen Minderheiten zu sein.
Der zweite Punkt, den ich anführen möchte, ist
Die Aufgabenteilung
Prima zu beobachten etwa an unserem Justizsystem.
Ein Polizist verhaftet einen Verdächtigen und übergibt die Verantwortung dann an irgendeinen Gutachter.
Der Gutachter liefert die Beweise und übergibt die Verantwortung dann an den Staatsanwalt.
Der Staatsanwalt fordert eine Strafe und übergibt die Verantwortung dann an den Richter.
Der Richter fällt ein Urteil und übergibt die Verantwortung dann an die Vollstreckungsbeamten.
Jedes Glied in der Kette kann sich darauf berufen, im besten Wissen und Gewissen zu handeln... keiner muss sich schmutzig fühlen. Und wenn doch mal irgendwo ein Fehler passiert ist, und ein Unschuldiger deshalb in den Bau wandert, kann man ja selber nichts dafür, da man ja davon ausging, richtig informiert worden zu sein.
Dieses Prinzip gibt es schon seit tausenden von Jahren.
Bestens funktioniert hat es etwa auch im Dritten Reich. Die allerwenigsten Nazis hätten es wohl übers Herz gebracht, eigenhändig Judenkinder oder geistig Behinderte zu vergasen. Diese Aufgabe hat man meist an Psychopathen oder besonders skrupellose Zeitgenossen abgegeben. Die breite braune Masse hingegen wollte wohl meist gar nicht so genau wissen, wie die "Endlösung der Judenfrage" im Detail nun eigentlich aussieht.
Ich denke, diese Prinzipien der Spezialisierung und Aufgabenteilung können wir auch nicht aushebeln, da eine jede zivilisierte Gesellschaft auf diese Weise funktioniert.
Ebenso wenig glaube ich, dass man den Menschen ihre Bequemlichkeit abtrainieren kann.
Also was kann man dann überhaupt tun?
Das Beste, was mir dazu einfällt, ist eigentlich nur, die Bequemlichkeit der Menschen zu akzeptieren und daran zu arbeiten, noch bessere und bequemere Lösungen anzubieten als das Establishment.
Nochmal zurück zu McDoof: Warum gehen so viele Leute da essen?
Weil es so cool ist und lecker schmeckt?
Ich denke nicht. Ich denke, vor allem deshalb, weil es an jeder Ecke einen gibt.
Wenn sich Tierschützer über McDoof oder Kentucky aufregen, ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und wird von der breiten Öffentlichkeit oft nur milde belächelt.
Wie wäre es hingegen, wenn sich alle Tierschutzaktivisten mal zusammentun würden und gemeinsam eine Fastfoodkette etablieren, in der es besseres und gesünderes Essen gibt als bei McDoof?
Natürlich würde das viele Opfer und viel Idealismus erfordern... aber ich denke, es wäre der einzig wirklich sinnvolle Weg, um die Menschen langfristig vom massenhaften Fleischverzehr abzubringen.
Ich rede davon, das System mit den eigenen Waffen zu schlagen, aufgrund denen es schon seit so langer Zeit funktioniert.
"Einfach", in dem man den Menschen Alternativen anbietet, die noch besser funktionieren.
Naja, "einfach" in Anführungsstrichen, denn ganz so einfach ist es dann natürlich in der Praxis nicht. Das Fastfood-Beispiel ist ja etwas, was sich noch relativ leicht umsetzen ließe, weil einem der Staat dabei vermutlich nicht all zu sehr reinreden würde. Wenn es hingegen darum geht, Kindern Alternativen zum staatlichen Schulsystem oder ihren Eltern zu geben, sieht es dann schon deutlich schwieriger aus, weil man da über kurz oder lang Ärger mit den Behörden bekäme. Vom Aufbau alternativer Siedlungen ganz zu schweigen...
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Zeig Ihnen das es eine Bessere Lebensart gibt und zwar so das Ihnen auch die Schwächen Ihrer jetztigen bewusst wird. Der Rest geht praktisch von alleine. Nur das Bewusst machen steht dem in Weg. Und genau das wird ja blockiert... wir werden so zugemüllt mit allerlei kram das wir uns das schon gar nicht bewusst machen wollen... und schon deshalb stehen Wir, Die Die es schon geschafft haben ein wahres Bewusstsein zu entwickeln mit einer hohen Bürde da, denn wenn Wir es Ihnen nicht beibringen Wer denn dann. Wer wäre dazu noch in der Lage. Wir stehen allein da, dank der Angst und Propaganda des Systems.
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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@ Arne Reload
Das ist wohl das Problem die meisten die einen solchen schritt wagen werden von vielen nur Belächelt und stehen im Endeffekt alleine da du hast viel mehr Gegenwehr als Unterstützung da der Mensch sich gegen alles neue und ungewisse sträubt und es anzweifelt nur die dehnen es dreckig geht materiell gesehen oder seelisch sind dazu bereit weil sie erstens die Problematik erkannt haben und zweitens oft nichts mehr zu verlieren haben der Rest sagt sich warum soll ich etwas ändern mir geht es doch noch ganz gut und meistens belügen sie sich damit selbst in ihrem Egoismus ist es ihnen dann auch scheiß egal das sich andere nicht vor den Tatsachen verschließen oder keine andere Wahl haben z.b. durch ihre Herkunft und deshalb mehr oder weniger leiden.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Ja, es kommt eben auch das noch gar nicht angesprochene Problem noch hinzu:
Wir heben keine Lobby irgendwo in einer der Konzerne, die die Meinungsführerschaft inne haben, sprich also in Medienkonzernen, die entweder sowieso staatlich gelenkt sind (öffentlich- rechtliche Rundfunke z.B.) oder eben, um sich zu finanzieren auf die Werbung der Firmen eben auch wieder angewiesen ist und das Firmen nun mal kein Interesse an wirtschaftlichen Systemdiskussionen haben, wird eben auch eine Menge unterdürckt an Meinungen.
Und ich glaube auch an Wahrheiten. Bzw, noch einfacher. Über z.B. solche anderen Lebensalternativen wird einfach sehr selten berichtet.
Die einfachste Methode: Da braucht man nicht mal zu lügen. Man lässt Sachen weg.
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Es gibt schon auch noch ab und an Printmedien, die die Wahrheit schreiben, aber die sind sauteuer.
Die bekommen eben kaum Anzeigen von der Bourgeoisie und müssen sehen, wie sie klarkommen.
Deshalb ist Pressefreiheit auch nicht möglich in einem kapitalistischen System.
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Megapolis unregistriert
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alles gute ideen für neue mechanismen oder dessen aufhebung aber was wird aus der verantwortung zum klimawandel. Ich glaube wir sollten uns damit näher beschäftigen, denn komplett umstürzen können wir das system nicht, wir sind in der sprache zu unflexibel - alles hier ist auf deutsch, was nicht gerade von universell geprägten Geist zeigt. Und glaubt mir wir werden in der Zukunft massive Probleme in dieser Richtung bekommen. Die Bevölkerung muss ihre Verantwortung (Kantsche - Selbstverschuldete unmündigkeit) im Bezug des Klimas und seinen Konsequenzen übernehmen, bereits jetzt leiden 75 Mio Menschen an den ersten Folgen - Quelle WBGU
das IPCC kaschiert alles ein wenig.
Ich sage erst das Klima, dann das System. Übrigens kann es sein, dass sich das System ohnehin auflöst oder stark wandelt um bestehen zu bleiben bei den ganzen auf uns zukommenden Folgen des Klimas.
MfG Megapolis
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