Die "entwickelte Welt" führt übrigens einen Dauerkrieg auf wirtschaftlicher Ebene. Wozu noch Panzer und Geschütze einsetzen, wenn das Bewertungsblabla einiger Rating-agenturen ausreicht , um in einem Land Chaos auszulösen. Siehe Griechenland und demnächst Spanien, Portugal, Italien, usw...
"Wenn es keine Soldaten und keinen Krieg geben würde mein Freund, dann würdest du hier nicht sitzen können, um als freier Mensch deine Meinung zu posten! Es waren Soldaten und Krieg,ÿ die Deutschland im und nach dem 2. Weltkrieg "befreit" haben. Es war ein KRIEG, der uns vor über 2.000 Jahren überhaupt die Demokratie ermöglicht hat, in der wir leben.."
Es sind oeffentliche Meinungsaeusserungen wie diese, die mir ein Laecheln ins Antlitz zaubern.
Krieg ist Frieden - Orwell laesst gruessen.
Ich verstehe durchaus, dass es grosser Anstrengungen bedarf, um das pro-pagierte Weltbild aufrecht zu erhalten, aber sollte es einen Menschen nicht nachdenklich stimmen, dass - Geruechten zufolge - der Nobelpreistraeger Mr. Kissinger einmal gesagt haben soll:
"Military Men Are Just Dumb, Stupid Animals To Be Used As Pawns In Foreign Policy" ?!
Dieser Mann muesste imho diesbezueglich eigentlich am Besten Bescheid wissen.
Auch wenn ich mir das Kriegswesen an sich so betrachte, erscheint mir daran wenig erstrebenswertes:
Grundausbildung bei der Bundeswehr - da ist alles anders als zuhause:
Jeden Morgen um fuenf Uhr aufstehen, ohne Privatsphaere mit Kameraden auf der Stube,
der Tonfall ist scharf, die Arbeitstage sind lang.
Natuerlich - die "offizielle" PR-Kampagne laesst wohl so manches COD Gaymer Herz hoeher schlagen:
Doch die "inoffozielle" Version(en) dieser Geschichte fallen viel weniger glamouroes aus:
Er sitzt regungslos mit starrem Blick im sandigen Boden. In seinen Gedanken ist er in diesem Moment wieder im Krieg und in finsteren Schutzbunkeranlagen. Als Bundeswehrsoldat wurde er 2003 mit US-Truppen im Aufmarschgebiet zur Invasion auf den Irak eingesetzt. Seit seiner Rueckkehr leidet der Veteran unter einer Posttraumatischen Belastungsstoerung.
"Es gibt nichts Gutes am Krieg, von seinem Ende ein Mal abgesehen!" Abraham Lincoln
Die sich seit etwa 1830 verschaerfenden Konflikte eskalierten schließlich zum Krieg, als die meisten Suedstaaten
??? als Reaktion auf die Wahl Abraham Lincolns ??? zum US-Praesidenten aus der Union austraten.
Ohio und Maryland wollten sich der Sezession anschliessen, trauten sich das aber deswegen nicht, weil dort sehr große Unionsgarnisonen stationiert lagen. Man befürchtete ein Massaker unter der Bevölkerung, bevor Hilfe aus dem Süden (wenn überhaupt) hätte eintreffen können.
"Alle Leute haben eine Naehmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon.
Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer.
Bomben, sagte der Erfinder.
Krieg, sagte der General.
Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer."
Wolfgang Borchert - Draußen vor der Tuer - 1956, S. 81
Mh könnte man wieder viel drüber debattieren. Ich spiele Videospiele wie Battlefield 3 weil es mir einen heidenspaß macht und weil ich nicht wirklich viel bessere dinge zu tun habe, gegen wen ich da kämpfe, wie die grafik dabei aussieht oder wie realistisch das spiel ist ist mir zumindest schnuppe. Spiele auch spiele wie Battlefield 2 oder CS:S noch gerne. Klar schüren eben solche Spiele Vorurteile und/oder spiegeln aktuelle Ereignisse virtuell wider, aber bei SPIELEN - kommt schon, da kann es einem doch herzlichst egal sein... im Strategiespiel Empire Earth kann man als Deutscher nochmal den 2 WK gewinnen, wenn man denn will ^^
Jap, seh ich auch so. Ich will niemanden töten oder gar in den Irak einmaschieren. Gut, letzteres liegt vielleich daran das ich kein Amerikaner bin. Who Knows?
Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
das prinzip von zielen->feuern macht einfach tierisch spaß. hat nichts mit nem willen zum töten oder sowas zu tun.
zieh nicht alles so runter, lappen ^^ jeder Egoshooter, sogar CoD ist mehr als blankes zielen/feuern. Airsoft macht auch Spaß. Gewalt macht leider Spaß, solange diese gespielt ist. sonst würde hier keiner von uns Actionfilme oder sonstwas anschauen.
EA sind mir sowieso ziehmlich unsympathisch geworden; zu viele DRM-Geschichten, Origin, die Entwicklung der Need for Speed Reihe ... naja, zum Glück interessieren mich deren Spiele sowieso nicht. ^^
das prinzip von zielen->feuern macht einfach tierisch spaß. hat nichts mit nem willen zum töten oder sowas zu tun.
zieh nicht alles so runter, lappen ^^ jeder Egoshooter, sogar CoD ist mehr als blankes zielen/feuern. Airsoft macht auch Spaß. Gewalt macht leider Spaß, solange diese gespielt ist. sonst würde hier keiner von uns Actionfilme oder sonstwas anschauen.
hä was zieh ich denn runter?
das grundprinzip von ego-shootern ist nunmal "zielen->feuern". klar gibt es vor allem bei modernen spielen weitaus mehr aber das grundprinzip bleibt gleich. is bei airsoft oder gotcha auch so. hab ich schon gespielt.
MIr fällt auch kein Ego-Shooter ein in dem es nicht ums töten gehen würde. Gut, Portal vielleicht aber da muss man trotzdem zielen und feuern. Gotcha bzw. Paintball ist am Ende ne Militärübung. Gibt ja nicht umsonst Szenario.... Allerdings muss man berücksichtigen das Subair Spieler sich davon ganz klar distanzieren. Die "Kannone" heisst offiiziel Markierer. Du bekommst in Deutschland keine Rote Paint und mit Nachbauten von realen MP,s darfts du auf den meisten Plätzen nichtmal aufs Feld. Es geht im Paintball auch eher um Teamwork und den Sport an sich. Und trotzdem läuft es auf zielen und feuern raus.
Wenn ich Battlefield zocke dann mach ich das, weils lustig ist. Man disst sich übers Headset und bepisst sich wenn einer ne dumme Sache gemacht hat. Ich spiels nicht weil ich Krieg so geil finde oder irgend n anderen Dreck. Leute die sich von Killerspielen zu irgendwas animieren lassen sind eh fertig im Schädel. Die hätten es früher oder später eh gemacht.
Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
Unter dem Deckmantel von so genannter Wiederaufbauhilfe, humanitaeren Einsaetzen und Frieden schaffenden Missionen wird das Militaer in Kriege geschickt. Um diese Kriege fuehren zu koennen, bedarf es eines gewissen Rueckhalts in der Bevoelkerung.
Durch Werbemaßnahmen im Internet, Fernsehen und sonstigen Medien wird aktiv daran gearbeitet, Menschen an die staendig fortschreitende Militarisierung im Alltag zu gewoehnen.
Damit soll bezweckt werden, ihren Einsatz als „normal" und selbstverstaendlich darzustellen.