Hansi unregistriert
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Original von Eastwood
Wie kommt es aber dass ihr von den Systemmedien und Systemparteien gefeiert werdet? |
Wie schon vor einiger Zeit erwähnt stecken wir Klimalügner und Naziausbeuter alle unter einer Decke mit Merkel, den Grünen, den Linken, den Medien, der Polizei, den Wissenschaftlern etc. Aber das hast du ja bereits durchschaut. Ich muss dich aber auch warnen. Wir sind sehr mächtig. Wenn wir wollten, müssten wir nur einen entsprechenden Bericht über deine systemzersetzenden Internetaktivitäten an bestimmte Kanäle leiten, dann wäre morgen ein Sonderkommando vor deiner Haustür. Aber da du hier immer so niedliche Kommentare hinterlässt, warne ich dich vor. Menschen wie du, die unser schönes System durchschaut haben werden kaltgestellt, wenn sie nicht die Klappe halten!
Du hast die Wahl...
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Original von Eastwood
"it "Schweinfurt, Würzburg, usw. usw. ist bunt statt braun" haben in Bayern 13.000 Volldemokraten gegen das Deutschtum protestiert. Nein, das brauchen wir nicht zu verstehen, die Leute, die da auf die Straßen getrieben wurden, haben es auch nicht verstanden. Mit dieser Parole wird für neue Moscheen und Scharia protestiert, für Milliardenzahlungen an Griechenland bei gleichzeitigen Nullrunden und Steuererhöhungen in Deutschland, für den Bau abstruser Denkmäler für Geschehnisse vor mehr als 65 Jahren, während weltweit weitergestorben wird. Ja, ja, es wurde gegen ach so böse Neonazis demonstriert, Wirklich? Es wurde gegen deutsche Mitbürger und deutsche Interessen demonstriert, zu Gunsten von noch mehr Zuwanderung und kultureller Zerstörung. Da sagen wir doch danke!
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Allerdings! Da sage ich zumindest immer gerne Danke.
Aber Schweinfurt und Würzburg liegen ja in Bayern.
Ich denke aber, dass in Bayern immer gegen alles protestiert wird, was Deutsch ist. Insbeondere gegen die deutsche Sprache.*
Insofern ist das ja nun nicht so ungewöhnlich, dass Bayern gegen den Rest der Welt antritt.
(*Ist mir neulich wieder aufgefallen, wie ein Bayer in einer Pressekonferenz versucht, Louis van Gaal, der die Unterschiede zwischen "praktisch" und "theoretisch" logisch begriffen hat, völlig zu verwirren, weil Bayern offenbar da nicht mal mehr logisches Denkvermögen in der Sprache haben.
http://www.youtube.com/watch?v=mXnVdDCHKOY )
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Original von Lonewolf
Na ja, die Polizeigewerkschaft hatte schon im Vorfeld Tote angekündigt, und besagtes Video zeigt eben einen von mehreren Versuchen dieses Versprechen wahr zu machen. Geglückt ist es ihnen dann zum Glück doch nicht. |
Ich hatte das eher als Prophezeiung verstanden, um zum einen nach Standardverfahren den Polizisten eine Opferrolle zurechtzuschneidern und zum anderen in diesem Zuge die gesamte Veranstaltung zu kriminalisieren, sodass eben auch das Vorgehen gegen anwesende "Unbeteiligte" gerechtfertigt wird. Ich war mehr oder weniger zufällig auch da und habe live miterlebt, wie dringlich das Bedürfnis mancher Bullen ist, dem politischen Gegner mal "eine zu verpassen", indem man z.B. ausprobiert, wie heftig man vorbeirennende Blockierer anrempeln muss, bis sie stolpern. Der Tritt ins Gesicht ist schon ne etwas andere Kategorie, aber vermutlich mit ähnlichem Motiv. Ich glaub nicht, dass Mordgelüste in dem Verein ne allzu große Rolle spielen. Andererseits hab ich ne Geschichte gehört, wie es letztes Jahr am Kotti brennende Bullen gegeben haben soll, nachdem Anwohner Benzin vom Balkon gekippt haben.
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Ich stand bei den zugegebenermaßen etwas sinnlosen riots in Kreuzberg mittendrin und muss mir hinsichtlich der polizeilichen Taktik schon die Frage stellen, ob die Cops entweder saublöd sind oder nicht vielmehr bestimmte Bilder bewusst provozieren wollen. Wenn man bei ein paar fliegenden Flaschen wie eine wildgewordene Büffelherde in eine große Menschenmenge hineinstürmt und zig Unbeteiligte gefährdet ist es relativ leicht nachvollziehbar dass sich die Stimmung insgesamt gegen die Bullen richtet und die Auseinandersetzungen im folgenden zu- und nicht etwa abnehmen. Zumindest solange bis die Leute eben nach und nach den Platz verlassen und sich die Polizei einreden darf, durch ihr "konsequentes Einschreiten" für "Ordnung" gesorgt zu haben. |
Auch wenn ich nicht glaube, dass die Jungs sich das Randalieren komplett verkneifen würden, wenn die Polizei nur zuguckt, habe ich auch den Eindruck, dass die Polizei es sich nicht leisten kann, ein gewisses Maß an Krawall zu unterschreiten, da das Event fürs Selbstverständnis wichtig ist (Das gilt für nen guten Teil der anderen Seite wohl auch). Abgesehen von dem Ziel, die weniger Überzeugten durch Einschüchterung zu vertreiben, kann ich mir die Provokationen (u.a. das gelegentliche quer durch die Menge Marschieren), die auch tagsüber bei den Blockaden gängige Taktik waren, kaum anders erklären.
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Positiv ist zu bemerken, dass die Cops fast durchgehend mit einem Blitzlichtgewitter konfrontiert waren, und somit die Dokumentation von Übergriffen wie in obigem Fall möglich wurde. |
Was auch den schönen Nebeneffekt hat, dass stilbewusste Antifaschisten einen Grund mehr haben, ihre Sonnenbrillen spazieren zu tragen
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Leider habe ich Thierses Sitzblokade verpasst, dafür ist mir Ströbele wieder einmal begegnet, dieses Mal aber ohne Fahrrad.
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Das Privileg, sich mitten auf die Route setzen zu dürfen, hatten ja auch nur ausgewählte Leute bzw. "Zivilisten", die unmotiviert genug aussahen oder glaubwürdig genug mit ner Kamera rumgelaufen sind. Für alle anderen war die Strecke ca. auf dem ersten Kilometer von früh morgens an dicht, da die Bullen im Gegensatz zu Dresden dann doch früher aufgestanden sind (Ich bin schon gespannt, ob die Blockadekultur sich noch so weit entwickelt, dass demnächst schon die Nacht durchgemacht wird und die ersten Blockaden schon am Vorabend geräumt werden...). Als Bundestagsvize reicht es andererseits aus, nachmittags mal kurz vorbeizuschauen und sich kurz hinzusetzen - von Blockade kann auch nicht wirklich die Rede sein, wenn man nach Aufforderung wieder nach Hause geht.
Ich hatte jedenfalls schon irgendwie Spaß, eine meiner Lieblingsszenen aus "Die Ritter der Kokosnuss" in moderner Interpretation nachzustellen. Die Sitzblockade ist die einzige mir bekannte Ordnungswidrigkeit, die je nach Geschmack der beteiligten Bullen mit "du hattest die Chance"-Attitüde durch gezieltes Schmerzzufügen über Druckpunkte, Armverdrehen, ewiges über den Asphalt Schleifen etc. geahndet wird. Wobei hinsichtlich der Wegtragetechnik teilweise auch einfach Hilflosigkeit geherrscht hat, wenn die eingeübte Methode nicht realitätsnah ist..
Achja, eine der schönsten Szenen des Tages spielte sich in einer anderen größeren Blockade ab, wo ein Junge aus einer Gruppe Antifanachwuchs in klassischem Outfit inkl. Sonnenbrille von der engagierten Mutter seines Freundes ausführlich über die Bedeutung von Bezugsgruppen auf Demos belehrt wurde und warum es nicht gut ist, wenn er oder seine Freundin zwischendurch mal alleine spazieren gehen.
Es entsteht irgendwie der (mit Sicherheit zu oberflächliche) Eindruck, dass durch den Eventcharakter der Aktionen auch immerwieder der entsprechende Nachwuchs für die Speerspitze der Antifa rekrutiert wird, der dafür sorgt, dass auch in Zukunft solche Veranstaltungen am meisten zur Identitätsstiftung beitragen, wo "unbestimmtes" Aufbegehren mal einen Tag lang praktiziert werden kann, ohne dass am übernächsten Tag davon noch allzu viel zu spüren wäre. Aber wahrscheinlich sollte ich einfach lieber das Maul halten, bevor ich von der langfristigen inhaltlichen Arbeit der entsprechenden Gruppen ne Ahnung hab.
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Also, ich würde schon, soweit das gefahrlos für einen selbst ist, die Mittel, die der Staat aufwenden muss, um als Rechtsstaat zu gelten, ausnutzen, so weit wie das geht.
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Eastwood unregistriert
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@zelder
es ist natürlich keine wunder dass meintreammedien versuchen die faschos als Opfer darzustellen, schliesslich werden die vom Staat bezahlt.
ach die armen die wollten nur friedlich protestieren, doch Verstosse gegen das Vesammlungsrecht und Gewalt gegen Andersdenkende gehören anscheinend auch zu den friedlichen manieren der Faschos.
Und ach die armen die wurden verhaftet für Kaffe und Kuchen bei der Polizei. Verschwiegen wird nur dass man die meisten Staftäten frei laufen liess. Und bei der zahl der gesammtverhafteten waren über 80% "Nazis", die grundlos verhaftet woren sind. verschwiegen wird die Straftaten der Faschos überhaupt nicht geahndet werden. Egal ob verstosse gegen das Versammlungsrecht oder Gewaltdelikten, schliesslich arbeitet man mit dem Staat zusammen.
Das einzig Richtige am video war dass die faschos überhaupt nicht wussten wofür sie auf die stasse gegangen sind.
Gegen den Staat zu protestieren? Die "Nazis" haben aber wirklich nichts mit dem Staat zu tun, jeder kritischer mensch wird in irgendwelche listen hingefügt und darf keine staatliche Posten besetzen, wird in keine "demokratische" Partei genommen. Die ehmalige Faschos sind hingegen sehr zahlreich in verschiedenen Parlamenten vertreten. Viele sind auch zu den Bonzen geworden. natürlich gegen den Staat protestieren hand in hand mit all den vertretern der "demokratischen" Bolckparteien, da treffen @lönewolf und @hopeless ihre beliebt Vorbilder wie Ströbele oder Schäuble. natürlich vom sich bezahlen lassen, gegen den staat protestieren, in der Hoffnung irgendwann einen bozenposten zu sichern.
Was war noch? gegen kapitalismus? Das problem dabei eben dass "Nazis" nun wirklich keine kapitalisten sind, meistens Puffdaddy 2 Empfänger.. Dass nur wirkliche die einzige antikapitalistalistisch aktion der selbst ernannten antifaschisten. Ich frage euch seid ihr schon mal gegen hartz 4, EU verfassung, Verschwendung des staatskapitals, Klimalüge, 9/11, soziale Missstände da wo es nun wirklich wichtig angebracht wäre auf die stasse gegangen? nein.
Was ist denen die wirklich ernsthaft gegen hartz 4 und 1eurojos protestieren wollen, denen bleibten nicht so viele Möglichkeiten, entweder es zu lassen, was die meisten auch tun oder bei den nazis marschieren und staatsfeind zu werden, vielleicht auch der gewalt der Faschos ausgesetzt zu werden, der Staat hat es sehr geschickt das ganze organisiert.
Die "nazis" haben inhaltlich viel besser mir der arbeiterproblematik auseinandergesetzt:
http://www.youtube.com/watch?v=uXwRVcfIe...player_embedded
Wärend bei den faschos nur zwei Themen da sind: "wie beobachten euch" (durch Staat wohlbemerkt) und "nazis raus".
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Eastwood unregistriert
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@Zelder
weiss nicht wie du auf solche erkenntnisse kommst, ich habe es nicht erkennen können. kann es sein dass du zu Sorte gehörst, wo man nur sieht was man sehen will. Ausserdem man kann nicht pauschalisieren, statt nach waren Ursachen zu suchen, machst dir alles einfach in dem du sagt das sind Ausländer und hier Inländer schuld.
Irgendwie habe ich den Eindruck bekommen, dass friedliche Demos der "Nazis" hatten gewisse Inhalte, wärend die Aufmärsch der "Linken" die keineswegs friedlich waren, hatten eher destruktive Natur.
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Es ist zumindest lustig, mal zu erleben, wie man durch die Verwendung der Begriffe "Nazis" und "Faschos" sofort Konfusion erzeugen kann, wenn man eben vorab nicht definiert, was man damit meint.
Also, ich mache es mir sowieso immer relativ einfach, Nazis oder Faschos sind alle Deutschen, die ich nicht leiden kann, ganz einfach. In der umgangssprachlichen Verwendung kommt man damit ganz gut klar.
Wenn man jetzt inhaltlich weitergehen will, dann muss man eben Positionen kritisieren und da bietet der Film da von Eastwood genug Möglichkeiten, sich auch mal sachlich damit auseinanderzusetzen.
Das, was ich an deren ganzen Bewegung ablehne, ist eben, dass imo dort eine falsche Wertigkeit auf das gelegt wird, was eine homogene Gruppe sein soll.
Imo ist die BRD eine zufällig entstandene Verwaltungseinheit, nicht mehr und auch nicht weniger. Da wurde von Menschen mit eindeutig sächsischen oder sogar bayrischem Akzent von einer natürlich gewachsenen Einheit geredet. Die sehe ich nicht.
Ich habe das auch in anderen Staaten verbreitete Bild eben von Allochthonen und Autochthonen. Jemand, der einen bayerischen Akzent hat, mag in Schweinfurt durchaus autochthon sein, von einem natürlich gewachsenen Verbund kann niemand reden. Irgendwie südlich des Maines sich umzuschauen war schon für meinen Vater ein völlig undenkbare Idee. Klar, kann man da mal Urlaub machen, aber dann wird sich da so benommen, wie sich eben einheimische wie Bayern oder Schwaben benehmen würden. Das ist mir schon nicht gelungen in den drei Jahren in Schwaben und ich war froh, dass ich da weg bin.
Ich will damit sagen, dass ich durchaus geneigt bin, sogar zu sagen, dass der Rassismus nicht das ausschlaggebende ist, was mich an den Aussagen dort gestört hat. Ich kann nur nicht unterscheiden, wo der Unterschied sein soll zwischen einem Bayern und einem Bantu-Neger* z.B.
Sobald der eigene Radius ( z.B. weiß, protestantisch-calvinistsich erzogen, im westlichen Europa aufgewachsen) überschritten wird, handelt es sich um Bevölkerungsgruppen, die nicht die meinen sind.
Das mag sich jetzt polemisch oder sogar doof anhören, aber letztendlich denke ich, dass eine der Fragen, die wirklich von denjenigen, die sich antifaschistisch nennen, nicht beantwortet wird, eben diejenige ist, welchen Gruppen sie sich zugehörig fühlen.
Das kann geschlechtlich, sexuell, religiös, erziehungsmäßig, sozial oder sontwas sein.
Und ich bin mir sicher, dass auch jeder, der gegen diejenigen, die sich national nennen, protestiert, seine Gruppenidentität benennen kann bei aller Liebe zur Individualität, aber der hier von denen im Film vorgebrachte Identitätsgrund, dass man in einer angeblich natürlich gewachsenen Veraltungseinheit lebe, ist imo nicht nur falsch, sondern eben auch vollständig irrelevant.
Erst, wenn man sich diese Frage mal beantwortet hat, bin ich dann auch bereit über den zweiten Punkt nachzudenken, ob es angebracht z.B. ist, darüber nachzudenken, ob man Zugehörigen von anderen Gruppen als der eigenen, andere Rechte zuspricht.
Man kann ja unterscheiden von mir aus zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, aber eine Unterscheidung zwischen französischem Arbeitgeber und deutschem Arbeitgeber scheint mit absolut blödsinnig zu sein. Ebenso dann entsprechend auch bei Arbeitnehmern.
*umgangssprachlich rassistischer Ausdruck evtl., mit dem ich aber eben umgangssprachlich gut leben kann.
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Original von Eastwood
@Zelder
weiss nicht wie du auf solche erkenntnisse kommst, ich habe es nicht erkennen können. kann es sein dass du zu Sorte gehörst, wo man nur sieht was man sehen will. |
In deinem Video, das "Nationale Sozialisten" beim demonstrieren zeigt, wird in Minute 3:55 folgender Text gezeigt: "Umso mehr Ausländer auf den deutschen Arbeitsmarkt drängen, umso mehr drücken sie unsere Löhne!"
Falls du das aus irgendwelchen Gründen nicht erkennen oder sehen kannst, erkläre ich dir das gerne noch mal. Es sagt aus, dass die Ausländer, die tatsächlich oft bereit sind, für weniger Geld als die Deutschen Drecksarbeiten zu machen, Schuld daran sind, dass die Löhne immer weiter abgesenkt werden. Ergo: Die Ausländer sind schuld!". Jetzt kapiert?
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Geht es nur mir so, oder hat hier noch jemand das gefühl, das der peitschende Kapitalist, aus dem Video irgendwie jüdisch daherkommt? Ich mein ja nur... Der Bart der Zylinder usw.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 12.05.2010 12:46.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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