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Zum Ende der Seite springen Als psychisch kranker...  
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Als psychisch kranker... Ron 26.12.2009 15:50
 RE: Als psychisch kranker... quaid 26.12.2009 16:06
 RE: Als psychisch kranker... owen 26.12.2009 16:35
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 RE: Als psychisch kranker... Arne Reload 29.12.2009 11:17
 RE: Als psychisch kranker... dian 28.12.2009 18:37
 RE: Als psychisch kranker... Xoc 29.12.2009 17:27
 RE: Als psychisch kranker... Zelder 29.12.2009 19:20
 RE: Als psychisch kranker... Yog-Sothoth 29.12.2009 20:01
 RE: Als psychisch kranker... Arne Reload 30.12.2009 12:30
 RE: Als psychisch kranker... Lovecraft 02.01.2010 21:11
 RE: Als psychisch kranker... Arne Reload 03.01.2010 08:09
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 RE: es gibt keine Psychokrankheit Arne Reload 04.01.2010 08:40
 Arbeitgeber müssen sein ? Spiegel 05.01.2010 00:16
 RE: Als psychisch kranker... Arne Reload 05.01.2010 06:40
 RE: Als psychisch kranker... derSkeptiker 05.01.2010 07:26
 RE: Als psychisch kranker... Arne Reload 06.01.2010 06:01
 RE: Als psychisch kranker... derSkeptiker 05.01.2010 07:31
 RE: Als psychisch kranker... Ron 09.01.2010 15:14
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Ron



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Als psychisch kranker... 26.12.2009 15:50 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Als psychisch Kanker ist man unangesehen und wird oftmals angefeindet. Man hat keine selbstverständlichen Menschenrechte mehr. In der Psychiatrie können die machen was sie wollen. Ich meine die können einen vollpumpen mit was sie wollen. Dabei ist das MEIN KÖRPER. Ich entscheide was ich für Stoffe in meinem Körper haben will. Selbst außerhalb der Psychiatrie wird man nur verarscht. Meine Betreuerin hat mir neulich eine Cola mitgebracht. Sie weiß, dass ich Angst davor habe das man wir was ins Getränk mischt. Aber ich habe nicht groß darüber nachgedacht und die Cola getrunken. Dann nach ein paar Schlücken merkte ich dass sie mir da was reingemischt hat. Man sah es am Rand und an der Oberfläche. Aber wer kontrolliert das schon groß und beibachtet dies genau. Ich meine da wird mir ständig erklärt es sei krank anzunehmen, dass die Leute einem was in's Getränk mischen und dann machen sie es dann selber. Dabei müsste sie es doch am Besten wissen. Seitdem hat sich meine Vorsicht noch mehr gesteigert. Und ich lasse mir nicht einreden, dass es krank sei denn das ist es nicht. Ich benutze absichtlich das Wort "Vorsicht" und nicht "Paranoia" weil Pranoia eine stigmatisierende Krankheit ist die ich nicht habe. Ich soll krank sein? Hab ich mir das eingebildet? Nein. Nur weil ich meine Medikamente nicht nahm. Na und? Das ist MEIN KÖRPER und nicht derer! Natürlich hab ich meine Betreuerin nachher daraufhin angesprochen. Im Nachhinein deswegen weil ich keine Gelgenheit hatte da sie eilig verschwand als ich am Trinken der Cola war. Ihr wisst nicht was die mir für Scheiße gaben. Sie hat alles zugegeben und selbst wenn nicht man konnte zweifellsfrei sehen dass sie das was reintat. Ich habe sie zusammengeschlagen. Ihr nicht? Nein? Sie hat mich angebettelt aufzuhören und ich ließ mich darauf ein. Sie hat mir Mitgefühl vorgetäuscht und sich entschuldigt. Aber das war nur vorgespielt denn sie lief gleich darauf weg und ging zur Polizei. Ich konnte es mir denken wohin sie ging aber es war mir egal. Ich wusste dass gleich die Polizei eintreffen würde. Als sie dann kamen dann gleich zu fünft. Vonwegen freundliche Bullen. Ich habe denen alles erzählt Die haben doch tatsächlich gesagt als meine Betreuerin dürfe sie das. BULLSHIT! Darf sie garnicht! Denen war es völlig egal und ich landete wieder in der Klapse. Ich meine wenn ich gesagt hätte dass sie mir was ins Getränk gemischt hätte dann hätte jeder gesagt ich bilde mir das nur ein. Aber ich habe Beweise! Garnichts habe ich mir eingebildet! Ich habe sicher meine psychischen Schäden aber krank in dieser Hinsicht dass mir Leute was ins Getränk mischen bin ich nicht. Denn das machen sie Wirklich. Gerade weil ich psychisch krank bin machen sie das weil mir ohnehin keiner glauben würde. Wie Hinterhältig. Kein Wunder, dass man dann die ganze Welt hasst weil man wie Dreck behandelt wird. Ich weiß ich habe selber das Stereotyp vom bösen Serienkiller selber gefördert mit meinen Gedichten und Geschichten. Aber wenn man wie Dreck behandelt wird würdet ihr auch nicht anders handeln. Ich glaube das Meiste beruht auf einem Andorra-Effekt Ich habe aber keinen Bock wie ein Politiker immer perfekt und sauber aufzutreten. Und selbst wenn ein paar psychisch Kranke gemeingefährlich sind haben sie immer noch Rechte. Ich kenne meine Rechte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ron am 26.12.2009 16:02.

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quaid

their law


26.12.2009 16:06 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich kann deine gedanken nachvollziehen.

p.s.: wenn du nicht beobachtet werden willst, machst du die vorhänge zu. und wenn du angst hast, jemand hätte dir etwas in den drink gemischt, dann lass jemand anderen zuvor kosten (z.b. den, der dir das gebracht hat), oder trink es nicht. spätestens jetzt wirst du das nicht mehr tun.
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owen
unregistriert
26.12.2009 16:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Ron
Jeder sollte das Recht auf Selbstbestimmung haben, solange er damit nicht Freiheiten von seinem Umfeld verletzt. In sofern stimme ich Quaid zu. Allerdings wirst du nur noch mehr Probleme bekommen, wenn du solche Konflikte auf dieser Ebene löst und dein Aufenthalt wird weiter andauern. Dass das Geschehen hier Unrecht ist, steht fest und dahingehend stimme ich dir zu.
Ich kenne dich nicht und kann dich nicht einschätzen also frag ich lieber mal allgemein: Willst du an deinem jetzigen Zustand etwas verändern? Wenn ja, musst du dich möglicherweise vielleicht ein wenig kooperativer zeigen. Ich sehe dich nicht als Serienkiller sondern als jemanden, der verzweifelt ist. Das ist meine ganz persönliche Einschätzung, die falsch sein kann. Der Text kommt nur so für mich rüber. Wenn du den Leuten nicht vertrauen kannst, verlange nach anderen. Die Menschen dort drin, zumindest die dort angestellt sind, müssen zwangsläufig an deinem Wohlergehen interessiert sein und die Vertrauensgrundlage zwischen Patient und Personal ist so ziemlich das wichtigste auf dem Weg der Besserung. Ansonsten wirst du dich nie verstanden fühlen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das hier eine geeignete Plattform ist, um solche Themen angemessen zu besprechen und beurteilen zu können, aber ich versuchs trotzdem. Vielleicht solltest du dich fragen, warum du denkst, dass es an einem Andorra-Effekt liegen könnte. Bist du auf der Suche nach etwas? Suchst du eine Identität? Versuchst du nur so zu reagieren, wie andere es wünschen um das Kriterium zu erfüllen, um Ruhe zu haben? Das sind die Fragen, die mir an deiner Stelle einfallen würden. In der Situation, in der du dich jetzt befindest, kannst du unmöglich wollen. Wenn der Andorra-Effekt wirklich zutreffen sollte, dann wäre es vielleicht wichtig das zu überdenken. Aber ich bin kein Psychologe und nicht gerade bewandert auf diesem Gebiet. Es ist wie gesagt nur eine mögliche Schlussfolgerung und ich bin sicher, dass du bereits zur genüge darüber nachgedacht hast. Deshalb ist es schwierig auf diesen Text zu antworten. Rein vom Inhalt her stimme ich dir zu aber das hilft dir nicht unbedingt weiter. Ich glaube mit diesem Thema solltest du dich an eine Person deines Vertrauens wenden. Wir können hier ohnehin nur Mutmaßungen anstellen. Denn wie gut man die Leute im Internet auch zu kennen glaubt, im realen Leben verhalten sie sich doch etwas anders.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von owen am 26.12.2009 16:53.


Zelder

Spiegel deines Elends

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27.12.2009 12:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Weißt du du denn, was sie dir in die Cola gemischt hat?



"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Arne Reload



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29.12.2009 11:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, auch, wenn die Betreuerin die gesetzliche Betreuerin war, die für Deine Gesundheitspflege zuständig ist, dann darf sie Dir nicht ein Medikament ohne Dein Wissen geben, es sei denn, Du bist schon in einem Zustand, dass Du selbst nicht mehr entscheiden kannst. Und solange Du nicht attestiert Idiotie hast oder gerade bewusstlos bist, müsste die dafür eine ärztliche Anweisung haben. (Bzw. eine gerichtliche Anordnung, die wird aber auch nur aufgrund der ärztlichen Anweisungen ertilt.)
Das Vorligen einer schiozophren-paranoiden psychotischen Störung reicht afaik nicht aus, um die Information des Patienten zu umgehen.

(Zumal es völlig unsinnig ist, wie Du ja schilderst, weil die Paranoia ja dadurch nicht weniger wird. Gibt da sowieso nur sehr bedingt wirkende Medikamente, wenn die nicht auf eine traumatische Hirnschädigung hervorgerufen ist.)


Wenn es die gesetzliche Betreuerin war, würde ich versuchen, die zu wechseln, weil Du zu der offenbar kein Vertrauensverhältnis bekommst (es sei denn, die ist außerhalb Deiner Angstzustände an sich in Ordnung, dann ist das was anderes, wenn solche Situationen nur vorkommen in solchen geschilderten Situationen).

Ich frag' mich auch gerade, wieso, wenn das die gesetzliche Betreuerin ist, die Dir dann eine weibliche geben. Die muss doch irgendwas faseln, wenn Du gerade dabei bist, die zusammenzuschlagen. Da wäre wahrscheinlich ein männlicher Betreuer, der gar nicht mit Dir diskutiert, ob Du ein Medikament einnehmen möchtest im Falle eines schizophrenen Schubes etwas besser geeignet, weil man einfacher zu Menschen Vertrauen aufbauen kann, wenn die evtl. zwar Arschlöcher sind, aber eben insofern vertrauenswürdig als sie authentisch sind.

Andere Sache:
Welche Befürchtungen hast Du, warum willst Du nicht, dass Dir jemand was in Dein Getränk mischt?
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dian
unregistriert
28.12.2009 18:37 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ich meine da wird mir ständig erklärt es sei krank anzunehmen, dass die Leute einem was in's Getränk mischen und dann machen sie es dann selber.

Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Klar, du als Betroffener findest das natürlich gar nicht lustig... aber irgendwie hat dein Text auch etwas tragikomisches an sich.
Vielleicht solltest du mal einfach deine ganzen Erlebnisse, die du schon mit Betreuern und anderen Mitmenschen hattest, aufschreiben und veröffentlichen. Ganz ehrlich, so was finde ich viel interessanter zu lesen als irgendwelche fiktiven Serienkiller-Geschichten.
Das ist echt... das ist Leben... das ist der alltägliche Wahnsinn in unserer Gesellschaft...

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


29.12.2009 17:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ob wahr oder nicht, das ist die beste Geschichte, die du hier bislang gepostet hast!

Ich würde mal gucken, ob du nen besseren Betreuer kriegen kannst und mal überdenken, was krank eigentlich heisst und ob Medikamente nicht vielleicht doch sinnvoll sein können.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Zelder

Spiegel deines Elends

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29.12.2009 19:20 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich wollte eigentlich nur wissen, ob es Medikamente waren oder irgend etwas anderes. Es waren aber wahrscheinlich Medikamente.
Das ist natürlich ein absoluter Vertrauensbruch. Die Frau ist da fehl am Platz. Und auf das Geschwätz der Polizisten würde ich nicht viel geben. Die haben doch keine Ahnung, welche Rechte irgendwelche Betreuer haben... die haben das nur gesagt, weil es so einfacher war. Die Alternative, nämlich dich ernst nehmen, hätte nur Arbeit gemacht ... Anzeige aufnehmen, protokollieren, ....

Also ich würde dir ja raten, die Frau zu ignorieren, mit Idioten sollte man sich nicht abgeben. Aber leider hast du diese Möglichkeit ja nicht. Also versuche sie loszuwerden. Es gibt da draußen auch vertrauenswürdige Betreuer mit guten Absichten. Vllt kann Arne ja mal beschreiben, wie du genau vorgehen solltest.



"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Yog-Sothoth




29.12.2009 20:01 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Prinzipiell meide ich Medikamente auch, wenn sie nicht notwendig sind, und heimlich Medikamente in Getränke mischen ist schon ein ziehmlicher Vertrauensbuch. Ich weiß allerdings nicht, wie wichtig diese Medikamente für dich sind, was die Konsequenzen sind wenn du sie nicht nimmst, ob du die Medikamente vorher schon abgelehnt hast, und ob die Betreuerin gesetzlich verpflichtet ist, dir die Medikamente zu verabreichen; ohne Zusatzinformationen fällt mir eine genaue Einschätzung der Situation relativ schwer.
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Arne Reload



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30.12.2009 12:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, zum Betreuer:
Ich gehe erstmal davon aus, dass da ein gesetzlicher Betreuer gemeint ist. Der hat eigentlich gar nix mit der Medikamenteeinnahme zu tun. Entweder macht das der Patient selbst oder es machen ausgebildetet Pflegekräfte, die das überwachen, ob der seine Medikamente einnimmt. Hier hört sich das eher nach häuslichem Pflegedienst an.
Wir haben btw, darauf möchte ich auch mal hinweisen, nur die Aussage von Ron, dass da etwas in der Cola war. Ich wäre evtl. erstmal bei jemanden mit psychotischen Störüngen aus dem schizophren-paranoiden Wirkungskreis etwas vorsichtig, davon auszugehen, dass man in allen Situationen die Realität wirklich so wahrnimmt, wie sie sich selbst einem darstellt.

Und es kann durchaus sinnvoll sein jemanden Medikamente auch gegen seinen Willen zu geben. Das kritisiere ich auch gar nicht. Ich kritisiere, dass da eben jemand für diese Tätigkeit genommen wird, der eben Ron nicht körperlich ausreichend überlegen war und deshalb mit irgendwelchen Ausflüchten und Tricks ankam.
Das ist zwar wesentlich mehr Arbeit und wird bei einer psychotischen Störung auch nicht immer klappen, aber man kann jemanden auch klar machen, dass er seine Tabletten einnimmt, wenn es dazu nachvollziehbare ärztliche Anweisungen gibt. Dazu muss man aber selber ausreichend Lebenserfahrung haben und erstmal ein Vertrauensverhältnis zu dem Betroffenen aufbauen. Und das ist hier nicht geschehen. Ich würde auch niemals zulassen, dass Manuel seine Medikamente nicht nimmt, aber ich gebe sie ihm nicht gegen seinen Willen. Irgendwann hat der gerafft, dass ich ihm nix böses will und dass die Dinger ihm gut tun. Nur ist das eben eine Menge Arbeit.
Und die sollte man auch von jedem gesetzlichen Betreuer, wenn es hier darum ging, erwarten.
Los wird man einen gesetzlichen Betreuer btw dadurch, dass man sich an das Am,tsgericht, Abtl. Gesetzliche Betreuungen, wendet und vorab sich am besten mit jemanden bespricht, der das von außen neutral beurteilen kann. Wenn man da mit so einer typischen Paranoikergeschichte auftaucht, hat man tatsächlich schlechte Chancen, dass da was geändert wird.
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Lovecraft

Großer Alter


02.01.2010 21:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das ist jetzt ein wenig ab vom ursprünglichen Thema:
Ich kann mir schon vorstellen, daß das stimmt, was Ron schreibt ("keine selbstverständlichen Menschenrechte mehr. In der Psychiatrie können die machen was sie wollen."). Aufschlußreich in der Hinsicht ist Gert Postels sehr amüsanter Bericht "Doktorspiele", in dem er meint, Psychiatrie könne man jeder dressierten Ziege beibringen.

Ich zweifle zwar (selbstverständlich) nicht die Existenz von all den psychischen Krankheiten an, das ist manchmal zu offensichtlich Augenzwinkern , und daß dann ggf. auch die entsprechenden Maßnahmen gerechtfertigt sein können, aber ich glaube nicht, daß sich das immer so zweifelsfrei beurteilen läßt - zumal die Wahrnehmung in solchen Situationen extrem verzerrt sein dürfte (die des Beurteilenden).
Ich bin selbst wegen Depressionen mit Psychiatern in Berührung gekommen. Zugegebenermaßen mit nicht nur negativen Erfahrungen, aber ich habe schon den Eindruck, daß das vage ist - irgendwas ist eh immer, zumindest wenn man Probleme hat (und noch mehr, wenn man dem Gegenüber überlegen ist Zunge raus ).

@Ron: Gerade weil das so ist, solltest Du nicht so reagieren. Das fällt vielleicht sehr schwer, und ich verstehe ja auch, daß man wegen sowas wütend werden kann (wenn auch nicht gleich so unangemessen) und daß Du Dich nicht so "unnatürlich" verstellen willst, daß Du als normal gelten würdest, allerdings hilft Dir das in so einer Zwangssituation nunmal nicht. Das ist zwar teuflisch, aber es ist so.

Sollen sie mich doch hassen, wenn sie mich bloß fürchten. (Unveröffentlichtes Abizeitungs-Lebensmotto)
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Arne Reload



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03.01.2010 08:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, nu gehört das ja eben nunmal zu den Charakteristika von psychischen Behinderungen, dass Menschen, die diese haben, sich eben nicht so toll verstellen können und nicht angemessen reagieren können. Insofern ist das auch nicht sehr ideal, zu erwarten, der psychisch Behinderte solle gefälligst seine Persönlichkeit, zu der ja die Behinderung gehört, aufgeben, um sich mehr in die Gesellschaft einzugliedern.

Bei den anderen Sachen über die Psychiatrie kann ich schon zustimmen.
Man hat, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, sehr schnell, wenn man in dem Bereich arbeitet, für jeden, dem man begegnet, schnell ein Krankheitsbild oder doch zumindest eine Persönlichkeitsstörung parat, die man bei dem anderen diagnostizert. Es wird von Mal zu Mal schwerer, das Gegenüber als eben ganz normalen Menschen mit seinen Macken anzusehen, wenn man immer wieder die Extreme dieser Persönlichkeitsausprägungen kennengelernt hat.

Da ist aber auch sehr stark zu unterschieden, wie ich das miterlebt habe, ob die Mitarbeiter in psychiatrischen Bereichen aus dem rein medizinischen Bereich (wie Krankenpfleger und Ärzte) kommen oder eben aus dem heilpädagogischen oder tehrapeutischen Bereich.
Die ersteren haben wesentlich mehr das starre medizinische Bild immer vor Augen und haben leider auch seltener in ihren Aus- und Fortbildungen Möglichkeiten, sich mit Selbstreflexion zu befassen.

Der Laie selber weiß aber auch dann nicht, was er genau will, bzw. äußert sich nicht gerne dazu, was er denn jetzt erwartet von Menschen, die professionell damit umgehen müssen.
Neigt man zu der Berufskrankheit, in jedem gleich den psychiatrischen Fall zu sehen, dann wird einem das als Unhöflichkeit vorgeworfen. Ist man mal beruhigt, dass man evtl. auf Menschen stößt, bei denen man meint, da muss man nicht eingreifen, weil die intelliegnt und gebildet genug sind, selber abschätzen zu können, wie sie mit ihrer Depression o.ä. umgehen sollen, wird einem vorgeworfen, dass man nicht reagiert.
Das kannste auch an einigen Threads hier ablesen.
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Spiegel
unregistriert
es gibt keine Psychokrankheit 03.01.2010 13:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

zu den Äusserungen , die hier vorkamen ein paar Fragen und Bemerkungen


@ Lovecraft


Ich zweifle zwar (selbstverständlich) nicht die Existenz
von all den psychischen Krankheiten an, das ist manchmal zu offensichtlich


Ich kann das nicht teilen.
Ich halte den Glauben an psychische Krankheiten
allerhöchsten selber für eine, die einzige vielleicht,
die es gibt, aber für eine sehr gefährliche -
aber mehr doch für eine Religion
Es gibt auch keine Kriterien, die in etwa "Wissenschaftlichkeit"
oder soetwas unter Beweis stellen könnten.
Wer das besser weiss, möge mich belehren

Wenn jemand jemand hasst, dann hasst er ihn und man kann fragen warum
Man wird dann darauf kommen, dass der Hassende sher oft selber gehasst wurde, bevor er zum Hasser wurde. Dasselbe gilt auch für viele andere Reaktionen.
Man braucht nur warum zu fragen, dann braucht man keine Herrschaft der Ärzte und Gutachter mehr

Aber schon an der Warumfrage bekommt man es mit Verdrängern zu tun,
die sich in etwa so äussern:"möchtest Du etwa die Tat des jenigen rechtferigen, schönreden, verharmlosen, in dem Du fragst warum?

Die Etikettierung "Krankheit" entspringt einer p o l i t i s c h e n Motivation,
die der Rechtfertigung des eigenen Standes dient.
Folglich sind auch alle gut gemeinten Ratschläge
ob erkenbar oder nicht erkennbar in ihren
Auswirkungen politischer Natur:
Für den Erhalt des iatrokratischen Systems oder dagegen.
Ich bin dagegen. Bin aber auch bereit, die Konsequenzen dieses Dagegen aufzufangen und mich mit den Menschen auseinander zu setzen, die es betrifft

Psychologische Ettikettierung und Brandzeichnung ist nur eine billige Methode, sich die Leute vom Leibe zu halten, die Mitverantwortung für das Verhalten des Anderen nicht bei sich selbst mit zu suchen und die ganze Angelegenheit aus den Augen aus dem Sinn abzuschieben in die Unsichtbarkeit, "kompetenter" Hirnverheerung, damit man wieder gut schlafen und die nächsten Hassenden als frommes Unschuldslamm produzieren kann

Jeder Mensch ist anders, aber nicht "psychisch krank"
Die Stigmatisierung von wegen "psychisch krank" dient dazu
bei Menschen einen Zustand herbei zu rufen
den man sich vorher wünscht, um über ihn zu verfügen

@Arne

Los wird man einen gesetzlichen Betreuer btw. dadurch, dass man sich an das A,tsgericht, Abtl. Gesetzliche Betreuungen, wendet und vorab sich am besten mit jemanden bespricht, der das von außen neutral beurteilen kann. Wenn man da mit so einer typischen Paranoikergeschichte auftaucht, hat man tatsächlich schlechte Chancen, dass da was geändert wird.

Der Nachsatz hebt den Vorsatz auf . Dir Ron, wird damit weniger konkret geholfen sein. Tatsächlich stecken die Amtsgerichte insbesondere bei allen Formen von Nichtanpassung und Widerstand mit Gutachtern und Ärzten meistens unter einer Decke. Sie ignorieren oft die Anliegen der Betroffenen und halten oft eisig an dem Betreuer fest, der kein Vertrauensverhältnis zum "Betreuten" aufbauen kann. Die einzige Möglichkeit ist, sich zu treffen und längerfristig am eventuellen Gewaltpegel zu arbeiten, ihn runter zu bekommen und statt dessen eine Öffentlichkeitsarbeit über die Angelegenheit zu starten, mit dem Ziel evtl. die Betreuung ganz los zu werden.
Ich bin bereit, mich mit Dir auseinander zu setzen. Wenn Du magst, kannst Du meine Lebensbedingungen gerne mal auschecken und bleiben so lange Du willst. Bei Gefallen kann es dann auch entsprechend los gehen, wobei Du meine Unterstützung hast

LG

von Spiegel

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 03.01.2010 13:20.


Arne Reload



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RE: es gibt keine Psychokrankheit 04.01.2010 08:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Spiegel

Jeder Mensch ist anders, aber nicht "psychisch krank"
Die Stigmatisierung von wegen "psychisch krank" dient dazu
bei Menschen einen Zustand herbei zu rufen
den man sich vorher wünscht, um über ihn zu verfügen



Das würde ich einfach mal dem Betroffenen selbst überlassen, ob er sich "krank" fühlt oder nicht. Ich zumindest kann mich an Zeiten erinnern, an denen ich mich selber als psychisch krank bezeichnet hätte und dabei auch die Krankheiten meinte, die auch die Schulmedizin ganz klassisch als "pschische Krankheit" bezeichnet (z.B. Depression und Desorientierung nach einer Hirnblutung).
Ansonsten würde ich das einfach mal dem Arbeitgeberverband vorlegen, dem fällt bestimmt was ein, wie man Menschen mit Deiner Ansicht nach angeblichen "osychischen Erkrankungen" auch noch die Möglichkeit nehmen kann, sich wegen solcher Normalitäten krank zu melden. Die machen nämlich mittlerweile wohl so um die 20% der Krankmeldungen aus.
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Spiegel
unregistriert
Arbeitgeber müssen sein ? 05.01.2010 00:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Arne

Das würde ich einfach mal dem Betroffenen selbst überlassen, ob er sich "krank" fühlt oder nicht.

Würdest Du das hier bestreiten? Die Psychiatrien sind voll mit Menschen, denen eben NICHT selbst überlassen wird, ob sie sich für krank halten oder nicht. Im Gegenteil: wenn sie sich für nicht krank halten wird das ihnen sogar noch als "Symptom" für ihre "Krankheit" untergejubelt. In diesem Zusammenhang solltest Du meinen Beitrag verstehen. Selbstverständlich ist es in einer Gesellschaft ohne "psychisch gesunde" Arbeitgeber NICHT selbstverständlich, dass jemand einfach liegen bleibt und sich ausruht, wenn er sich nicht gut fühlt. Auch diese Perspektive solltest Du in meinem Beitrag durchaus erkennen können. Schlimm finde ich ,dass die Betroffenen gezwungen werden, eine "anerkannte Krankheit" vorweisen zu müssen, wenn sie sich nicht gut fühlen. und keine Nachteile dafür erleben wollen. Sie können nicht einfach sagen "ich fühle mich schlecht" und weg bleiben. Also auch hier wieder eine Diskussion über ZWANG aus der schlimmsten Richtung und wie es heute ist und wie es eigentlich sein sollte. Deshalb haben wir wohl aneinander vorbei geredet. Im übrigen ist es der blanke Horror, wenn ich immer wieder mit erlebe, wie die Leute abgestempelt und eingeschüchtert zu mir kommen und mir erzählen " ich bin krank, ich habe eine Manie, ich habe eine Psychose, ich bin Borderliner, ich bin hyperaktiv" usw. usw. Es braucht manchmal Monate und Jahre bis sie es wierder drauf haben, einfach Mensch zu sein, wieder Vertrauen zu sich selbst zu bekommen und alle ihnen aufgedrückten Stempel in den Wind zu jagen.

von Spiegel




Ich zumindest kann mich an Zeiten erinnern, an denen ich mich selber als psychisch krank bezeichnet hätte und dabei auch die Krankheiten meinte, die auch die Schulmedizin ganz klassisch als "pschische Krankheit" bezeichnet (z.B. Depression und Desorientierung nach einer Hirnblutung).
Ansonsten würde ich das einfach mal dem Arbeitgeberverband vorlegen, dem fällt bestimmt was ein, wie man Menschen mit Deiner Ansicht nach angeblichen "osychischen Erkrankungen" auch noch die Möglichkeit nehmen kann, sich wegen solcher Normalitäten krank zu melden. Die machen nämlich mittlerweile wohl so um die 20% der Krankmeldungen aus.[/i]

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 05.01.2010 00:19.


Arne Reload



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05.01.2010 06:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, es kann schon manchmal für den Heilungsprozeß ganz sinnvoll sein, wenn man gerade bei sog. "psychischen Erkrankungen" man weiß, dass es da einen Begriff zu gibt, weil das eben vielen genauso geht wir ihnen.
Meinen eigenen Erfahrungen nach war ich schon sehr beruhigt, dass es anderen in meiner (körperlichen und somit auch psychischen) Situation damals ebenso erging wie mir dann. Ganz sinnlos würde ich das deshalb nicht nennen, da etwas zu konkretiesieren, warum es jemanden z.B. schlecht geht.


Ich räume allerdings mal folgendes ein zu manchen "psychischen Erkraknkungen".
Ich würde gerne mal wissen, ob es dazu Zahlen gibt.
Ich habe damals mit Behindertenarbeit angefangen. Irgendwann lief mal der Film "Rain Man" über einen Menschen mit "autistischen Zügen". Irgendwie wurde jetzt bei den geistig behinderten Menschen bei jedem von irgendwem "Autismus" unterstellt.
Später kam dann Borderline auf. Und als das durch die Öffentlichkeit ging, bekamen alle auf einmal total viele die Diagnose "Borderline". Keiner wollte mehr Autist sein, alle wollten wohl "Borderline".
Also, wie gesagt, dass war jetzt noch bei Menschen, die von selber sowas nie äußern würden, aber die dennoch im Laufe der Jahre, weil sie sich nicht genormt verhalten, irgendwelche Krankheitsetiketten bekommen, die offenbar auch davon beeinflußt sind, welche Filme gerade "in" sind und welche Krankheitsnamen daher mal häufiger in der Öffentlichkeit benannt werden.
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derSkeptiker



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05.01.2010 07:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Keine ahnung, was bis jetzt hier stand, lasst es ignoranz heißenm und ich weiß, morgen greif ich mir an den Kopp und verfluche mich, ass hier gepostet zu haben... aber ich ha grad Mocking Bird und when im going von Eminem gehört, an mein Kind, das ich kaum sehe gedacht und bin nun hierauf hängen gebleiben;

http://www.youtube.com/watch?v=Bij_ttM_9ug

Soll un dkann das die fucking nomale society sein??? Bomen und Grananten gegen die Zivilisation

"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
von Götz Alzmann abgewandeltes Zitat eines Tucholski- Spruches
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Arne Reload



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06.01.2010 06:01 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wenn man Dich jetzt so hört, dann sind die Texte in den Postings mal so richtig authentisch von Dir.

Das mag ich.
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derSkeptiker



images/avatars/avatar-381.jpg


05.01.2010 07:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich fick die scheiß welt, die ich seit 32 Jahren zu ändern versuche

"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
von Götz Alzmann abgewandeltes Zitat eines Tucholski- Spruches
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Ron



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09.01.2010 15:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ owen

Dass du mich nicht einschätzen kannst verstehe ich. Immerhin kann ich mich selber nicht einschätzen. Ich suche nämlich wirklich nach einer Identität aber finde keine.
Aber inwiefern kooperativer und mit wem? Ich habe niemanden. So etwas wie eine Vertrauensperson hab ich garnicht. Ich kann niemandem trauen, zumindest fällt es mir schwer. Die Betreuerin war meine Mutter. Meine eigene Mutter hat mich hintergangen! Ich weiß man soll seine Eltern nicht schlagen aber ich habe ihr vertraut und sie hat das Vertrauen mißbraucht. Nach all den Verarschereien musste ich ein Exempel statuieren.
Du liegst schon richtig ich bin verzweifelt. Ich weiß garnicht wie es weitergehen soll.

@ Zelder

Sie mischte mir da irgendein Teufelszeug rein. Ich weiß aber nicht genau was es war. Jedenfalls NICHT mein Medikament. (Meine eigene Mutter...)

@ dian

Du hast mal wieder Recht ich sollte meine Lebenshgeschichte aufschreiben. Aber es fällt mir nicht leicht denn wenn ich mich zurückerinnere fällt mir immer wieder auf was ich für ein Loser bin.

@ Arne

Richtig das darf sie nicht. Ich hab kein Bock wieder einen anderen Betreuer zu kriegen. Ich will nur noch meine Ruhe.

@ Spiegel

Danke Spiegel du hast es erkannt. Mir ist es auch aufgefallen, dass die unter einer Decke stecken.Ich wette wenn ich das äußere würde es wieder heißen ich sei Paranoid und wäre dann wieder stigmatisiert. Das ist typisch wenn man durch die Betreuer entmündigt wird. Genau ab da an wird es wieder politisch womit diese Fatzken von Politikern ihr Ziel erreicht hätten. Denn wer hört schon auf einen der als Paranoid gilt? Dabei gab es wirklich Pillen in der Cola... Von wegen Paranoid! Ich nehme dein Angebot an. Wir sollten per PN reden.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ron am 09.01.2010 15:17.

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