Fopetu unregistriert
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Nur so'n Problem...
05.11.2009 13:03 |
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Nur so'n Problem
Was würdet ihr machen, wenn alt vergrabenes sich wieder an der Oberfläche blicken lässt?
Darüber nachdenken - erneut verdrängen - neue Wege suchen - das Problem versuchen endgültig zu beseitigen?
Dazu fällt mir übrigens ein gutes Zitat ein:
| Zitat: |
"Es ist wie ein verstopftes Klo - wir spülen und spülen und die Scheiße kommt dennoch hoch"
Günter Grass - Im Krebsgang
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MfG Fopetu
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Vermutlich erst darüber nachdenken und anschließend das Problem beseitigen. Jedoch wenn ich mich schon zu beginn, meinen Problemen stelle und sie gar nicht erst verdränge, muss ich auch nicht befürchten das sie wieder an die Oberfläche kommen.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Ich würde auch sagen, ist abhängig davon, was da hochkommt.
Gibt Sachen, die sollte man auch ganz schnell wieder runterspülen. Wenn es wirklich Scheiße ist, dann gehört die auch ins Klo und schnell wieder abgespült.
Gibt aber auch Sachen, bei denen es sich lohnen kann, sich mal genauer damit zu beschäftigen.
Allgemeingültig lässt sich das nicht beantworten.
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Fopetu unregistriert
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Ich wollte ja auch persönlicher werden. War mich gerade am "einschreiben" als ich wieder aufhören musste. Bei mir sind es Gedanken und Gefühle, die ich oft verdränge und verdrängt habe.
Daraus erwächst sich das Problem; wie gehe ich damit um, wenn sie wieder hochkommen?
Einfach lösen geht irgendwie nicht, dafür müssten sie mehr von materieller Natur sein...
Deshalb auch meine obigen Vorschläge, die nicht so richtig passen wollen.
Ich habe im Verlauf meines Lebens feststellen müssen, dass nachdenken, das zu keinem Schluss bzw. Ende führt, schnell traurig macht. Aber vielleicht habt ihr ja andere Erfahrungen gemacht, die ihr hier gerne anbringen könnt, natürlich, falls ihr das möchtet.
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wave unregistriert
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Die Lösung ist im Grunde simpel (was nichts mit "einfach" zu tun hat!): Du @Fopetu musst bewerten wie wichtig dir die Sache ist und dann kannst du entscheiden, wie du verfahren willst:
Wenn es in meinem Leben ein Problem gibt , ich dieses aber für unwichtig halte, dann spricht nix dagegen, es zu ignorieren ohne es zu lösen. Das Problem hieran ist, dass viele Menschen es sich zu einfach machen und wichtige Probleme als unwichtig abtun. Das ist eine Folge allgemeiner Bequemlichkeit.
Ein wichtiger Schritt ist es im allgemeinen, eine gewisse Souveränität zu gewinnen: Nachdenken und das, was man für richtig hält gegenüber sich selbst rechtfertigen zu können und durchzuziehen. Was andere dann dazu denken mag zwar eine Rolle spielen, ist aber nicht der Kern der Sache.
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Du versuchst also, die Sache zu verdrängen, trotzdem, vllt. auch gerade deswegen (!), kommt sie immer wieder hoch.
- Verdrängen funktioniert offensichtlich nicht.
Du sagst auch, eine einfache Lösung sei nicht möglich. Ohne weitere Informationen kann ich dir da schlecht widersprechen
Allerdings hat dich die Sache in der Hand, zumindest zu einem gewissen Grad, da du dich diesen Gedanken ja nicht dauerhaft widersetzen kannst.
Ohne die Sache zu kennen sage ich mal, dass das eine ganz starke Aufforderung aus deinem Unterbewusstsein ist, dich ernsthaft der Thematik zu stellen (was du hiermit ja bereits tust ...)
Egal was es ist, du kannst davon ausgehen, dass schon tausende vor dir dieses Problem hatten. Suche dir solche Leute, vllt. im Internet, stelle Fragen in speziellen Foren, et c. Gedanken aufzuschreiben und mit anderen zu Teilen kann viel von der Macht, die sie auf dich ausüben, schlicht auflösen..
Und wenn sich das Problem schon nicht lösen lässt, dann mach es dir zumindest soweit bewusst, dass es dich nicht immer wieder unerwartet und unvorbereitet aus den tiefen deines Unterbewusstsein überfallen kann ...
Zelder, Experte des Verdrängens
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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| Zitat: |
Original von Fopetu
Ich habe im Verlauf meines Lebens feststellen müssen, dass nachdenken, das zu keinem Schluss bzw. Ende führt, schnell traurig macht. Aber vielleicht habt ihr ja andere Erfahrungen gemacht, die ihr hier gerne anbringen könnt, natürlich, falls ihr das möchtet. |
Also, das kann ich nun auch gar nicht bestätigen.
Selber habe ich noch keine Situation erlebt, in denen mir Denken sich im Nachhinein als nachteilig erwiesen hätte.
Es mag Sitautionen geben, in denen man in irgendwelchen Gedankenschleifen dann reingerät, weil man sich in bestimmte Prämissen reingekniet hat, die man nicht mehr verlassen will oder kann, weil man sie evtl. schon gar nicht mehr wahrnimmt.
Bei Gedanken, die wieder nach oben kommen und eine Verarbeitung suchen, würde ich dann auch empfehlen, Hilfe bei anderen Menschen zu suchen. Gedanken kann man eigentlich relativ klar darstellen, so dass diesbezüglich auch andere Menschen an denen teilhaben können und evtl. da auch mal Gesichtspunkte einbringen, die man selber noch nicht berücksichtigt hat.
Also würde ich da auch empfehlen, bennen' mal die Gedanken, evtl. kann Dir das helfen, wenn hier andere auch mal sich Gedanken dazu machen und sich dann äußern.
Bei Gefühlen ist das was anderes.
Das ist eine wesentlich intimere Sache als Gedanken, wie ich meine. Gefühle sind auch schwerer zu benennen, meine ich. Ist zumindest für mich schwieirger darstellbar als meine Gedanken.
Da ist es eben Klasse, wenn man Menschen wirklich sehr gut kennt, die evtl. auch die Fähigkeit haben, diese Gefühle mit einem zu teilen.
Das ist wirklich eine Glückssache, dafür Menschen zu haben, die einen da vollkommen verstehen können, mit denen man darüber reden kann.
Ich habe jetzt das Glück, den einen oder anderen zu kennen, der meine Gefühle nachvollziehen kann.
Wie das ist, wenn man so jemanden nicht hat, kann ich auch nix zu sagen. Evtl. könnten sich dazu auch noch andere äußern, wie man dann mit solchen Sachen wie Gefühlen umgehen soll, wenn da niemand ist, der sie weitesgehend nachvollziehen kann.
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Fopetu unregistriert
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Also erst mal vielen Dank wegen den Antworten...
Ich glaube jeder von euch hat genau das angesprochen, was ich meistens auch mache.
Natürlich spielen das Umfeld und die Umstände eine große Rolle. Es ist Luxus sich Zeit zu nehmen um nachzudenken um möglicher weise sich fallen zu lassen. Doch wenn wie Arne es schon angesprochen hat, niemand ist der einen auffängt bzw. man sich diesen Luxus im Moment jedenfalls nich erlauben kann, dann ist das Verdrängen wohl immer noch die beste Zwischenlösung. Man muss wahrscheinlich wirklich eine sogenannte Souveränität bewahren - wie wave es bereits formuliert hat.
Mich wieder in irgendwelchen Foren einzugraben, habe bereits gemacht und es birgt nur die Gefahr die Realität zu verlieren. War bei mir jedenfalls so. Ich fand die virtuelle Welt so klasse, dass ich die reale am liebsten verlassen hätte.
Ich war immer derjenige, der Schule immer verabscheut hat aber momentan tut sie mir echt gut, weil sie mich von mir selbst ablenkt.
Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?
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Arbeit lenkt immer ab, gibt auch Möglichkeiten, etwas zu verdrängen.
Da ich ja eigentlich zur Zeit nur dafür bezahlt werde, dass ich mit jemanden zusammenlebe, bemerke ich bei mir selbst, dass ich sehr viel Zeit habe, über sehr viel zu relfektieren.
Mich stört das zur Zeit eigentlich noch nicht. Aber es streßt manchmal schon mehr als normaler Arbeit mit 8h-Tag nachzugehen.
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Fopetu unregistriert
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Was ist nun besser: Ablenken und mit dem Leben klar kommen oder mit sich selbst im reinen aber lebensunfähig?
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| Zitat: |
| Ablenken und mit dem Leben klar kommen oder mit sich selbst im reinen aber lebensunfähig? |
Ich sehe das eher umgekehrt und dann passt es, warum ist man lebensunfähig wenn man mit sich Selbst im reinen ist? Und kann man ein Leben, das aus ständiger Ablenkung besteht, überhaupt als Leben bezeichnen?
Auf der einen Seite gibt es den Lebensunterhalt, auf der anderen das Ideal. Mir wird klar, dass das Leben nicht vertrauenswürdig ist ...
Wenn man Zeit hat, hat man kein Geld. Wenn man Geld hat, hat man keine Zeit mehr.
Es ist wie mit den zwei Seiten einer Münze, es wird uns nie gelingen, die beiden zu vereinen ...
Wenn es wirklich so ist, dann entscheide ich mich dennoch für die Zeit und meine Ideale, auch wenn das meinen Tod in dieser Welt bedeutet. Das Leben währe anders eh nicht lebenswert, ich würde mich doch nur selbst belügen. Momentan jedoch suche ich noch den gesunden mittelweg, ob das feige ist? Wer weis.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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| Zitat: |
Original von Fopetu
Was ist nun besser: Ablenken und mit dem Leben klar kommen oder mit sich selbst im reinen aber lebensunfähig? |
Im Grunde ist beides scheiße, lol.
Und kommt jemand wirklich mit dem Leben klar, wenn er sich ablenken muss? Ich meine, dass wovon er sich Ablenken muss, ist ja auch Teil seines Lebens. Das Ablenken hilft der Person nicht selbst, sondern nur seine Rolle innerhalb der Gesellschaft zu meistern. Hm, wahrscheinlich meinst du aber genau das mit "mit dem Leben klar kommen". Wie auch immer, ich denke, dass kann kein erstrebenswertes Ziel sein.
| Zitat: |
| oder mit sich selbst im reinen aber lebensunfähig?[ |
Hm, ich vergleiche das mal mit mir. Um lebensfähig zu sein, muss man in unserer Gesellschaft ja Geld verdienen, also arbeiten. Arbeiten ist aber meist sehr zeitaufwändig
. in den meisten Jobs führt man außerdem Tätigkeiten aus, die mit der eigenen Person nichts zu tun haben. Bei führte das regelmäßig zu einer Entfremdung von mir selbst. Ich bräuchte viel mehr Zeit für mich selbst als es ein normaler 8Std-Job ermöglicht.
Mit mir selbst im Reinen zu sein führt mich also auch zu einer gewissen Lebensunfähigkeit, im Rahmen dieser Gesellschaft.
Hier ist ein gesunder Egoismus wichtig, in dem Sinne, dass man sich selbst wichtiger nimmt als die Forderungen, die diese Gesellschaft an einen stellt. Meine Lebensunfähigkeit fußt ja auf den Zuständen in unserer Gesellschaft und nicht primär an wirklich eigenen Defiziten. Das Beispiel mit der Zeit ist ja auch nur eines von vielen Dingen.
Ich sehe das also so wie Shinobi. Ein Mittelweg halte ich nicht für feige, sondern, realistisch betrachtet, für den einzigen Weg. Für mich gibt es nur eine Alternative, und zwar das Aussteigen in eine alternative Gemeinschaft. Und ich habe das starke Gefühl, dass das mein Weg sein wird
. Bis es soweit ist wird mir aber auch nichts anderes übrig bleiben, als mich irgendwie anzupassen, ohne mich selbst zu verraten.
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Ich selber würde mich erstmal fragen, was MIR denn wichtiger ist.
Und wenn ich zur Erkenntnis komme, dass mir es wichtiger ist, mit mir klar zu kommen, dann auch die enstsprechenden Konsequenzen zu ziehen.
Man muss ja nicht vollständig berufstätig sein, sondern kann auch einfach alles mal hinschmeißen, bis man mit sich selbst klar kommt.
Einen Mittelweg muss man da nicht wählen. Ich denke, am besten ist, sich mit seinen Problemen zu konfrontieren und die auch lösen zu können. Unter Umständen muss man dann mal eben für einige Zeit aus dem bisherigen Trott aussteigen.
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Im grunde haben wir doch scheinbar alle das gleiche Problem das uns treibt, wir wissen das es noch mehr gibt, (mehr geben muss) als dieses von einem gewissen Amokläufer so schön formulierte, S.A.A.R.T (Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod). Das schon bei unserer Geburt der festgelegte Weg eines jeden Individuums in dieser Gesellschaft zu sein scheint und das nur durch gelegentlichen Konsum, Ablenkung und Erholung unterbrochen wird. Doch wenn man aus welchem Grund auch immer, mal gründlich dieses abstumpfende System hinterfragt, merkt man schnell wie sinnlos doch alles ist, woran man selbst bis vor kurzem noch fest geglaubt hat. Und das es so nicht mehr weiter gehen kann, es gibt keinen weg zurück mehr, es sei den man könnte das alles was man inzwischen gesehen hat wieder vergessen, alles andere wäre Selbstbetrug.
Nun stellt sich die Frage, wie sollen wir die restlichen Jahre auf diesem Planeten verbringen? Uns selbst treu bleiben unseren eigenen Weg einschreiten und den uns vorgegebenen verlassen und trotzdem Überleben. Den leider können wir ohne ein Einkommen nicht Auskommen, in diesem System der Toten in dem das Geld regiert. Folglich können wir nicht überleben ohne Geld und wenn wir unseren Lebensunterhalt bestreiten, müssen wir uns wieder in diese sinnlose Maschinerie eingliedern und mitmarschieren. Für uns die bereits über den Tellerrand geschaut und die Sinnlosigkeit dahinter erkannt haben, ist dies jedoch unerträglich was zu Depression und Selbstmord führen kann.
Was mich jetzt wieder zum Anfang bringt, das kann es doch nicht gewesen sein! Es muss doch mehr geben als unsere bloße Existenz in diesem System, in dem wir nicht mehr als Nummern in der Statistik sind, einen Weg um dem zu entkommen, nur welchen? Die Antwort bleibe ich euch leider schuldig.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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M.F unregistriert
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Original von Shinobi180
Im grunde haben wir doch scheinbar alle das gleiche Problem das uns treibt, wir wissen das es noch mehr gibt, (mehr geben muss) als dieses von einem gewissen Amokläufer so schön formulierte, S.A.A.R.T (Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod). Das schon bei unserer Geburt der festgelegte Weg eines jeden Individuums in dieser Gesellschaft zu sein scheint und das nur durch gelegentlichen Konsum, Ablenkung und Erholung unterbrochen wird. Doch wenn man aus welchem Grund auch immer, mal gründlich dieses abstumpfende System hinterfragt, merkt man schnell wie sinnlos doch alles ist, woran man selbst bis vor kurzem noch fest geglaubt hat. Und das es so nicht mehr weiter gehen kann, es gibt keinen weg zurück mehr, es sei den man könnte das alles was man inzwischen gesehen hat wieder vergessen, alles andere wäre Selbstbetrug.
Nun stellt sich die Frage, wie sollen wir die restlichen Jahre auf diesem Planeten verbringen? Uns selbst treu bleiben unseren eigenen Weg einschreiten und den uns vorgegebenen verlassen und trotzdem Überleben. Den leider können wir ohne ein Einkommen nicht Auskommen, in diesem System der Toten in dem das Geld regiert. Folglich können wir nicht überleben ohne Geld und wenn wir unseren Lebensunterhalt bestreiten, müssen wir uns wieder in diese sinnlose Maschinerie eingliedern und mitmarschieren. Für uns die bereits über den Tellerrand geschaut und die Sinnlosigkeit dahinter erkannt haben, ist dies jedoch unerträglich was zu Depression und Selbstmord führen kann.
Was mich jetzt wieder zum Anfang bringt, das kann es doch nicht gewesen sein! Es muss doch mehr geben als unsere bloße Existenz in diesem System, in dem wir nicht mehr als Nummern in der Statistik sind, einen Weg um dem zu entkommen, nur welchen? Die Antwort bleibe ich euch leider schuldig. |
Man kann auch an Geld kommen ohne zu arbeiten bzw man kann auch an Nahrung kommen ohne Geld.
Es gibt ne Menge Möglichkeiten, aber nicht jeder ist für jede geeignet.
Das Problem ist eher, dass viele Menschen sich ein anderes Leben gar nicht vorstellen können.
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Außerdem wird einen doch heutzutage immer was von Flexibilität erzählt.
Ich glaube kaum, dass jemand, der einmal eine Arbeit annimmt, diese für den Rest des Lebens behalten muss. Das dürfte heute der absolute Ausnahmefall sein.
So habe ich das auch immer gemacht, solange einer Tätigkeit nachzugehen, bis ich keinen Bock mehr hatte und mir dann was anderes gesucht oder mal eben so ein paar Jahre nix gemacht.
Mit etwas Trickserei kommt man da gut durch mit.
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Ich betrachte Probleme als Aufgaben die das Leben mir ereilt und die es zu lösen gilt.
Analysieren -> Auswerten -> Konsequenz ergreifen
Es gibt keine unlösbaren Probleme. Weder technischer noch psychischer Natur.
Was es jedoch gibt ist die Schwierigkeit Probleme richtig zu identifizieren.
Man sollte anstatt wegzurennen dem Problem aufrecht ins Auge blicken und logisch dagegen vorgehen.
Wenn es nicht lösbar ist -> Begraben.
Wenn es lösbar ist -> Lösen.
Wenn es nur sehr schwer lösbar ist -> Alles tun was in der Macht steht und wenn man sein Bestes gegeben hat und es immer noch nicht gelöst ist, dann begraben.
Probleme sind nur das was man selbst als Probleme ansieht und das ist immer der eigenen subjektiven Betrachtungsweise unterworfen. Manchmal genügt es an seiner Sicht zu arbeiten und man merkt dass diese Probleme eig keine sind.
Ist halt alles Kopfsache.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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