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@ ABC
Ich weiß nicht wie lange du schon diskutierst oder dich generell mit solchen Themen befasst, Fakt ist jedoch, dass man irgendwann merkt, dass all das Gerede keine Wirkung zeigt, außer vllt bei dir, und bei mir, aber nicht bei jemand anderem, der diese Diskussionen gar nicht mitbekommt. Dieser winzige Teil von Menschen die sich Gedanken machen ist nötig, damit wenn mal ein Gesamtbewusstsein wieder die Masse ergreift, genau diese Leute da sind um ihnen die Richtung zu zeigen, doch hängt es nicht von dem ab was wir sagen, sondern von dem was passiert. Wenn ein Promi sagt, dass er sich die Nase machen lassen will, denken da Hunderttausende Menschen drüber nach, doch wenn du hier einen guten und klugen Kommentar verfasst, was er meiner Meinung nach ist, bekommen nur wir, die deine groben Ansichten teilen das mit. Uns das zu erzählen hat halt nicht viel Wirkung, man müsste rausgehen, und es den Leuten ins Gesicht brüllen, so wie es die Medien jeden Tag machen, denn das scheint Wirkung zu erzielen.
Ein Kumpel & ich haben vor das zu tun. Wir werden neutrale Berichterstatter der Ungerechtigkeiten dieser Welt sein. Wir nehmen uns die universellsten und schockierendsten Fakten aus Politik und Gesellschaft und werden sie den Leuten per Mikrofon auf öffentlichen Plätzen bekanntgeben. Wir haben vor dies als eine art Zwiegespräch zu gestalten, d.h. der eine nennt eine Zahl von Menschen die heute verhungert sind, der andere die Tonnen an Essen die heute wieder weggeworfen wurden. Was diese daraus machen bleibt ihnen überlassen, denn man kann nur hoffen sein Umfeld zu verändern erzwingen kann man es nicht. Der eine wird einen schwarzen, der andere einen weißen Anzug tragen, wir überlegen auch den Leuten die tatsächlich stehenbleiben und uns zu hören, etwas zum mitnehmen zu geben, vllt ein Schlüsselanhänger, oder eine laminierte Karte auf den unsere Kernthemen stehen, damit die Leute es nicht direkt wieder vergessen wenn sie zuhause angekommen sind. Naja, ich würde mich jedenfalls freuen wenn ihr evt. Ratschläge dazu habt, was man noch machen könnte, den diskutieren kann sehr produktiv sein, aber danach muss man auch handeln. Ich hoffe und denke, dass ich von den vielen intelligenten Menschen hier im Forum noch etwas lernen kann, ich werde auch noch ein Topic aufmachen, in dem man darüber diskutieren kann.
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@ Hansi :
| Zitat: |
| Ah, man soll also erst dann handeln, wenn schon alles zu spät ist, verstehe. |
Da äussert sich in meinen Augen wieder die halluzinierte Angst vor einer braunen Machtergreifung.
WIe hättest du's denn stattdessen gerne ?
Das jede Äusserung, die in richtung rechter Gesinnung interpretiert werden kann ausreicht um den betreffenden ohne richterliche Untersuchung zu verfolgen, und zwar
| Zitat: |
| wie man das macht und welchen Mitteln, bleibt jedem selbst überlassen, |
??!
das ist Wahnsinn, Willkür und widerspricht jeder Auffassung von Rechtsstaatlichkeit.
Fehlen im grunde nurnoch die Stasi-Spitzel...
Was deine Auffassung von den 'Cops' angeht :
Die sind sicher auch keine Engel, dass ist klar,
doch wer sich wundert dass es auch dort welche mit rechter Gesinnung gibt der lebt in meinen Augen in einer Traumwelt.
Nach Artikel 4 des GG wird jedem Bürger die Gewissensfreiheit bzw die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses zugestanden, da sollte es einen nicht wundern wenn ihm/ihr ein Polizist mit rechten Ansichten gegenübersteht.
Solange der Polizist sich an seine Neutralität im Dienst hält darf einen dass in einem Rechtsstaat nicht stören,
ob sich alle an diese Neutralität halten das ist natürlich fraglich.
Aber Polizisten die über ihre Befugnisse hinausgehen sind sicherlich keine alleinige Ausgeburt rechter Ideologien...
Aber deswegen pauschal zu sagen, dass die Exekutive ungerecht und unfähig ist, ist schlicht nicht wahr.
@ Lonewolf
| Zitat: |
| dass das Bekenntnis zu "Demokratie und Rechtsstaat" in den meisten Fällen nichts weiter ist als die Forderung nach der Unterwerfung unter die Staatsgewalt |
Was glaubst du eigentlich wer du bist ?!
Ein rebellischer Outlaw, der cool mit der Zigarette im Mundwinkel im Nichtraucherabteil steht und Plattitüden über die repressive Macht des Staatsapparats von sich gibt ?
Wie soll denn deiner Meinung nach beispielsweise die Versammlungsfreiheit garantiert werden, wenn nicht durch die Staatsgewalt ?
| Zitat: |
| egal, ob diese nun offen diktatorisch auftritt oder sich hinter ihrer instrumentellen Auslegung des Rechts verbirgt. |
egal ?
Scheinbar differenzierst du nicht zwischen einer Diktatur und einem Rechtsstaat.
Hinter den Recht verbirgt sich hierzulande nicht ein totalitärer Staatsapparat sondern der Souverän bzw das Volk
Es wundert mich auch nicht, dass du die angebliche Wichtigkeit der Antifa mit
selbstverherrlichenden, polarisierenden und indifferenten Artikeln und Videos mit Namen wie
'Starke Antifa hält Rechte in Schach' und 'Antifas verjagen Nazis' begründest.
Wenn man den ganzen Linkspopulismus beiseite lässt sieht man absolut keinen Ansatz der rechten
Ideologien auf Dauer die Nahrung nimmt.
Im Gegenteil, durch die bemühte Entmenschlichung der rechts-gesinnten, über die man sich als Rechter in meinen Augen vollkommen zurecht lautstark beschwert, und die Unterdrückung ihrer Meinungsäusserung wird der braunen Masse erst der Stoff gegeben,
sich wiederrum genau wie die Antifaschisten als eine vom System unterdrückte Minderheit zu empfinden,
die eigentlich nur für Recht und Ordnung sorgen will.
Ganz nebenbei ist die Arroganz bei den Antifaschisten schon im Namen angelegt,
es wird dir vieleicht schon aufgefallen sein, dass die Antifa beileibe nicht die einzige Gruppierung ist,
die in Oppositionshaltung zu rechtem Gedankengut gegangen ist.
Allerdings gehen andere Gruppierungen mit diesem Konflikt wesentlich konstruktiver um,
das sind Vorgehensweisen, die du in deinem Sprachjargon vermutlich als nicht-militant abtun würdest.
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@ Die Frage :
Die Idee finde ich hervorragend.
Man merkt auch wenn man deinen Post liest dass du / ihr euch schon gedanken darüber gemacht habt.
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| Wir werden neutrale Berichterstatter der Ungerechtigkeiten dieser Welt sein. |
Da musst du dir im Klaren darüber sein, dass wenn du die Ungerechtigkeiten in der Welt beklagst du immer und zwangsläufig einen Standpunkt beziehst.
Das Unheil was du dann benennst ist ja schon quasi ein Negativ deiner Idealvorstellung einer perfekten Welt.
Das mit dem Zwiegespräch finde ich gut, der Dialog war ja schon zu Platons Zeiten die allgemeinverständlichste Form des Diskurses.
Die Frage, was ihr denn anders machen würdet, um die Welt zu verbessern wird nicht lange auf sich warten lassen deswegen empfehl ich euch / dir sich damit frühzeitig zu befassen
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| Zitat von ABC: |
@ Hansi :
| Zitat: |
| Ah, man soll also erst dann handeln, wenn schon alles zu spät ist, verstehe. |
Da äussert sich in meinen Augen wieder die halluzinierte Angst vor einer braunen Machtergreifung.
WIe hättest du's denn stattdessen gerne ?
Das jede Äusserung, die in richtung rechter Gesinnung interpretiert werden kann ausreicht um den betreffenden ohne richterliche Untersuchung zu verfolgen, und zwar
| Zitat: |
| wie man das macht und welchen Mitteln, bleibt jedem selbst überlassen, |
??!
das ist Wahnsinn, Willkür und widerspricht jeder Auffassung von Rechtsstaatlichkeit.
Fehlen im grunde nurnoch die Stasi-Spitzel...
Was deine Auffassung von den 'Cops' angeht :
Die sind sicher auch keine Engel, dass ist klar,
doch wer sich wundert dass es auch dort welche mit rechter Gesinnung gibt der lebt in meinen Augen in einer Traumwelt.
Nach Artikel 4 des GG wird jedem Bürger die Gewissensfreiheit bzw die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses zugestanden, da sollte es einen nicht wundern wenn ihm/ihr ein Polizist mit rechten Ansichten gegenübersteht.
Solange der Polizist sich an seine Neutralität im Dienst hält darf einen dass in einem Rechtsstaat nicht stören,
ob sich alle an diese Neutralität halten das ist natürlich fraglich.
Aber Polizisten die über ihre Befugnisse hinausgehen sind sicherlich keine alleinige Ausgeburt rechter Ideologien...
Aber deswegen pauschal zu sagen, dass die Exekutive ungerecht und unfähig ist, ist schlicht nicht wahr.
@ Lonewolf
| Zitat: |
| dass das Bekenntnis zu "Demokratie und Rechtsstaat" in den meisten Fällen nichts weiter ist als die Forderung nach der Unterwerfung unter die Staatsgewalt |
Was glaubst du eigentlich wer du bist ?!
Ein rebellischer Outlaw, der cool mit der Zigarette im Mundwinkel im Nichtraucherabteil steht und Plattitüden über die repressive Macht des Staatsapparats von sich gibt ?
Wie soll denn deiner Meinung nach beispielsweise die Versammlungsfreiheit garantiert werden, wenn nicht durch die Staatsgewalt ?
| Zitat: |
| egal, ob diese nun offen diktatorisch auftritt oder sich hinter ihrer instrumentellen Auslegung des Rechts verbirgt. |
egal ?
Scheinbar differenzierst du nicht zwischen einer Diktatur und einem Rechtsstaat.
Hinter den Recht verbirgt sich hierzulande nicht ein totalitärer Staatsapparat sondern der Souverän bzw das Volk
Es wundert mich auch nicht, dass du die angebliche Wichtigkeit der Antifa mit
selbstverherrlichenden, polarisierenden und indifferenten Artikeln und Videos mit Namen wie
'Starke Antifa hält Rechte in Schach' und 'Antifas verjagen Nazis' begründest.
Wenn man den ganzen Linkspopulismus beiseite lässt sieht man absolut keinen Ansatz der rechten
Ideologien auf Dauer die Nahrung nimmt.
Im Gegenteil, durch die bemühte Entmenschlichung der rechts-gesinnten, über die man sich als Rechter in meinen Augen vollkommen zurecht lautstark beschwert, und die Unterdrückung ihrer Meinungsäusserung wird der braunen Masse erst der Stoff gegeben,
sich wiederrum genau wie die Antifaschisten als eine vom System unterdrückte Minderheit zu empfinden,
die eigentlich nur für Recht und Ordnung sorgen will.
Ganz nebenbei ist die Arroganz bei den Antifaschisten schon im Namen angelegt,
es wird dir vieleicht schon aufgefallen sein, dass die Antifa beileibe nicht die einzige Gruppierung ist,
die in Oppositionshaltung zu rechtem Gedankengut gegangen ist.
Allerdings gehen andere Gruppierungen mit diesem Konflikt wesentlich konstruktiver um,
das sind Vorgehensweisen, die du in deinem Sprachjargon vermutlich als nicht-militant abtun würdest. |
Deine Autoritätsgläubigkeit und Naivität ist bemerkenswert und lässt sich wohl nur durch den völligen Mangel an praktischer Erfahrungen mit als auch kritischer Reflexion des herrschenden Systems erklären. Du darfst gerne in deinem "demokratischen" Irrglauben weiterleben - solltest du einmal die Ebene des Gemeinschaftskundeunterrichts der Oberstufe überschritten und ein wenig Realität geschnuppert haben können wir uns gerne weiterunterhalten.
Zum Verhältnis Souveränität bzw. Diktatur/Demokratie empfehle ich die Lektüre von Georgio Agambens "Homo Sacer - Die Souveränität und das nackte Leben" falls du es theoretisch magst, ansonsten auch gerne einige Erweckungserlebnisse wie Prozessbegleitung, Antirepressionsarbeit etc.
Der Begriff "Antifaschismus" lehnt sich an die Widerstandsgruppen der 20er und 30er Jahre an, nur mal zur Aufklärung. Sprich an Menschen, die zu tausenden ihr Leben im Kampf gegen Faschismus und NS gelassen haben. Aus dieser Zeit stammt auch das Logo der Antifaschistischen Atkion sowie der Schwur von Buchenwald, auf den sich auch heute noch ein Großteil der Antifa bezieht (die im Übrigen keine "Gruppierung" ist, sondern eine Vielzahl autonomer Gruppen und Einzelpersonen darstellt)
Das mag dir jetzt alles wiederum fürchterlich "arrogant und selbstherrlich" vorkommen, aber damit kann ich leben.
Dass der NDR und die Göttinger Nachrichten "linkspopulistisch" sind wusste ich noch gar nicht, aber danke für die Aufklärung
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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| Zitat von Die Frage: |
@ ABC
Ich weiß nicht wie lange du schon diskutierst oder dich generell mit solchen Themen befasst, Fakt ist jedoch, dass man irgendwann merkt, dass all das Gerede keine Wirkung zeigt, außer vllt bei dir, und bei mir, aber nicht bei jemand anderem, der diese Diskussionen gar nicht mitbekommt. Dieser winzige Teil von Menschen die sich Gedanken machen ist nötig, damit wenn mal ein Gesamtbewusstsein wieder die Masse ergreift, genau diese Leute da sind um ihnen die Richtung zu zeigen, doch hängt es nicht von dem ab was wir sagen, sondern von dem was passiert. Wenn ein Promi sagt, dass er sich die Nase machen lassen will, denken da Hunderttausende Menschen drüber nach, doch wenn du hier einen guten und klugen Kommentar verfasst, was er meiner Meinung nach ist, bekommen nur wir, die deine groben Ansichten teilen das mit. Uns das zu erzählen hat halt nicht viel Wirkung, man müsste rausgehen, und es den Leuten ins Gesicht brüllen, so wie es die Medien jeden Tag machen, denn das scheint Wirkung zu erzielen.
Ein Kumpel & ich haben vor das zu tun. Wir werden neutrale Berichterstatter der Ungerechtigkeiten dieser Welt sein. Wir nehmen uns die universellsten und schockierendsten Fakten aus Politik und Gesellschaft und werden sie den Leuten per Mikrofon auf öffentlichen Plätzen bekanntgeben. Wir haben vor dies als eine art Zwiegespräch zu gestalten, d.h. der eine nennt eine Zahl von Menschen die heute verhungert sind, der andere die Tonnen an Essen die heute wieder weggeworfen wurden. Was diese daraus machen bleibt ihnen überlassen, denn man kann nur hoffen sein Umfeld zu verändern erzwingen kann man es nicht. Der eine wird einen schwarzen, der andere einen weißen Anzug tragen, wir überlegen auch den Leuten die tatsächlich stehenbleiben und uns zu hören, etwas zum mitnehmen zu geben, vllt ein Schlüsselanhänger, oder eine laminierte Karte auf den unsere Kernthemen stehen, damit die Leute es nicht direkt wieder vergessen wenn sie zuhause angekommen sind. Naja, ich würde mich jedenfalls freuen wenn ihr evt. Ratschläge dazu habt, was man noch machen könnte, den diskutieren kann sehr produktiv sein, aber danach muss man auch handeln. Ich hoffe und denke, dass ich von den vielen intelligenten Menschen hier im Forum noch etwas lernen kann, ich werde auch noch ein Topic aufmachen, in dem man darüber diskutieren kann. |
Die Idee ist nett, aber irgendwie bin ich etwas skeptisch, ob eure Aktion in dieser Gesellschaft des Spektakels für den durchschnittlichen Passanten viel mehr darstellen wird als ein weiteres Spektakel, an dem er im besten Falle lächelnd vorbeiläuft.
Vielleicht könnt ihr ja diese Aktionen nutzen, um Werbung für weiterführende Veranstaltungen zu machen (zB Vorträge oder Diskussionsrunden). Also das Ganze doch auf eine tiefere Ebene führen.
Es ist immer etwas problematisch, wenn man auf Aktionen setzt die andere Menschen eher zu passiven Zuschauern machen. Interaktive Situationen sind vielversprechender. Ich denke, ein möglicher progressiver Ansatzpunkt wäre vielleicht eine Politisierung der Facebook-Events. Dieses Phänomen kann von wenigen losgetreten werden und zugleich zig Menschen mobilisieren.
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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So, ich freue mich schonmal über die Resonanz von Lonewolf & ABC, ich antworte euch einfach mal in dem neuen topic, damit das ganze hier nicht zu sehr von der Kerndiskussion abweicht.
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die "kerndiskussion" ist doch eh schon in den th. folterkeller abgeschoben worden
SP
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Wenn Islamkritiker oder gemässigte Rechte für die Taten ihrer Extremisten verantwortlich gemacht werden können oder diese Taten zumindest einen Grund liefern, wieso sie bekämpfenwert sind, dann sollte man, sofern man nicht nach zweierlei Mass messen will, den Islam aus genau dem gleichen Grund verurteilen, was dann wiederrum zumindest einem Teil der Islamkritiker in ihrer Argumentation Recht gibt.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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| Zitat von Xoc: |
| Wenn Islamkritiker oder gemässigte Rechte für die Taten ihrer Extremisten verantwortlich gemacht werden können oder diese Taten zumindest einen Grund liefern, wieso sie bekämpfenwert sind, dann sollte man, sofern man nicht nach zweierlei Mass messen will, den Islam aus genau dem gleichen Grund verurteilen, was dann wiederrum zumindest einem Teil der Islamkritiker in ihrer Argumentation Recht gibt. |
Also was ich an Islamkritik immer nett finde ist das der Glaube an sich angegriffen wird. Des wegen gehen ja auch die nicht gemäßigten Islamisten dazu über Christentum zu kritisieren. Also wohin ich mich dann nach Epikur riuchte und meine "Schaffe dir deine eignen Götter und unterlasse es sie durch eine schnöde Religion zu beflecken. Klar kann man den Islamismus Faschismus vorwerfen das fängt an bei Frauenrechten Menschenrechte Strafrecht und so weiter und so fort. Nur kann ich da auch in der Bibel lesen das da Aufforderung zur Selbstverstümmelung "Stört dich deine rechte Hand so schlage sie ab, Steinigung von Ehebrecherinen und und . Nur wenn man sich das dann ansieht dann stellt man fest das sich zwei Faschisten sich gegenseitig Faschismus vorwerfen. Also das durchsetzten von normen gegenüber individuen. Nur das da Islam durch die Abgaben an die Moschee die es widerum an Arme abgeben das erste Sozialsystem einführte das übersieht man dann. Also was bleibt. Religion wird als Zwang und durch die Auslegung ihrer Führer immer zu was schädlichen sei es am Beispiel Afrika das man da in Katholischen Länder keine Kondome kriegt oder in islamischen das Frauen beschnitten werden. Also warum lehnt man dann nicht generell führung ab. Ganz einfach macht da leben leichter.
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islamkritiker...so ein schwachsinn. entweder man kritisiert alle religionen oder man tut nichts anderes als gegen eine bestimmte gruppe von menschen hetzen.
wieso sagen diese "islamkritiker" nichts gegen das christentum? weil sie größtenteils selber christen sind. ihre "islamkritik" basiert auf xenophobie und nicht auf der kritik einer religion.
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patcondell kenne ich. genau das meinte ich ja. allgemeine religionskrikter sind ja gut, aber die meisten kritisieren immernur eine religion wie breivick oder sarrazin und und und
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| Zitat von Die Frage: |
Wir nehmen uns die universellsten und schockierendsten Fakten aus Politik und Gesellschaft und werden sie den Leuten per Mikrofon auf öffentlichen Plätzen bekanntgeben. [...]
Naja, ich würde mich jedenfalls freuen wenn ihr evt. Ratschläge dazu habt, was man noch machen könnte, den diskutieren kann sehr produktiv sein, aber danach muss man auch handeln. |
Die "Everything is O.K."-Aktion fand ich relativ inspirierend
http://www.youtube.com/watch?v=oedXh7mGe6A
Man bekommt aber spätestens beim Anblick des grinsenden Polizisten ein Gefühl dafür, wie das Ganze im Grunde dazu führt, dass die Menschen gutgelaunt und mit einem erbaulichen Gefühl der Selbstironie und politischer Bewusstheit in den nächsten Laden gehen (nehme mich da nicht aus).
@interaktive Situation: Der erste Schritt wäre vielleicht, noch zwei/drei zusätzliche Megaphone zum Verleihen mitzubringen und ne Art Gespräch anzuzetteln.
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überidentifikation ist ein cooles mittel um auf missstände aufmerksam zu machen. aber es verstehen nur wenige leute
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