M.F unregistriert
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Original von Shinobi180
@ M.F
Ich denke ich verstehe schon worauf du eigentlich hinaus willst und du verstehst mich wohl genauso, unsere Meinungen sind nun mal unterschiedlich, was nicht heißt das man vom anderen nichts mehr lernen könnte. Und Gegensätze ziehen sich nun mal an, weswegen wir auch in Zukunft wohl noch einige hitzige Wortgefechte haben werden. Es sieht schlimmer aus als es ist und man ist schließlich immer nur so angreifbar wie man es zulässt.
Man darf es nun mal nicht zu persönlich nehmen und deshalb schlage ich vor, lassen wir Terra in Zukunft lieber außen vor. -.-
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Oh man, machst du jetzt auch schon einen auf Shai?
Ne jetzt mal ohne scheiß, da hätte 1:1 so von Shai kommen können der erste Teil.
Da bekommt man ja richtig Angst.
Was sieht schlimmer aus als es ist?
Sieht irgendwas schlimm aus?
Das mit Terra war von mir durchaus überlegt eingesetzt und nicht innerhalb eines "hitzigen Gefechts", da täuscht du dich.
Das war ganz sicher nicht nett, aber von mir solltest du nicht erwarten, dass ich mich an irgendwelche Regeln und Normen während eines Gespräches halte.
Hört sich für mich auch an, als ob diese kleine Stichelei durchaus berechtigt war, das Thema Terra ist anscheinend nicht ganz aufgearbeitet merke ich.
Das heißt also ich muss im Gegenteil Terra öfter reinnehmen.
Man da schreibt man sonen langen Beitrag vorher und dann macht er shai style.
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Shai unregistriert
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Mf, gibt halt Personen, die entwickeln sich weiter und betrachten Dinge von mehr als nur 1-2 Seiten..
Würde dir übrigends nicht schaden, auch mal rundum zu schauen, als nur mit deinem Sturkopf geradeaus
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@Shinobi180 Einem "Individualanarchisten" (Mir egal wie der Begriff bekleidet ist, ich benutze ihn im Kontext eines Einzelnen dessen Lebensweise sich nicht fundamental auf die Gesellschaft bezieht.) kann die Gesellschaft und die damit verbundenen Formen freilich am Arsch vorbeigehen. Du kannst es dir in dieser großen Welt irgendwo gemütlich machen wo der lange Arm des Gesetzes nicht rankommt oder wo du entweder direkt Nahrung beziehen kannst oder Geld um sie zu kaufen, unabhängig von Gesetzen. Die einzigen damit verbundenen Restriktionen mit der Lebensweise eines Individualanarchist wären eigentlich:
1.) Du darfst dich nicht vom Staat schnappen lassen falls du ihm mal auf die Füße trittst.
-> 1.b) Du musst stark genug sein um ihm Widerstand zu leisten, was aber zumindest in Europa fast unmöglich ist. Bei Einzelfällen wäre es noch denkbar aber nicht durchgehend und offen. Also fällt Plan B zumindest hier schon mal weg.
2.) Du musst dein ganzes Lebensprogramm auf Punkt 1.) beziehen, wo du schläfst, was du isst usw..
3.) Wie du an diese lebensnotwendigen Güter rankommst ohne Punkt 1.) zu verletzen, unabhängig ob du dich im legalen Rahmen bewegst. Nun kommt aber erst das Schwierige! Und das ist glücklich zu sein mit so einer Lebensweise! Bist dus nicht oder ist dein Lebensnieveau zu niedrig (Aus Abfällen essen oder betteln.) bist du eher ein Penner als ein Anarchist. Imo ist man erst Anarchist wenn das Lebensnieveau hoch genug ist damit du glücklich bist. Und noch du darfst dein Lebensnieveau nicht zu sehr vom System abhängig machen. Versuch ein Mal diesen Spagat in der heutigen Gesellschaft zu meistern! Fast unmöglich. Du könntest auch einen auf Robinson Crusoe machen und in der Wildnis wie Öff-Öff leben, aber ob dann der Begriff Anarchist noch zutreffend wäre? Ich weiß nicht.
Warum erzähle ich dir das in diesem Thread? Weil du keinerlei Intension hättest dich auf grobgesellschaftliche Diskussionen einzulassen, da wie gesagt ein Individualanarchist mit der Gesellschaft nicht grade viel am Hut hat.
Von daher kann ich schon verstehen warum du jetzt so auf die passive Schiene gehst und dir mit M.F diese "hitzigen Diskussionen" nicht mehr lieferst.
(Und dir deshalb einen weiteren Personenvergleich eingefangen hast.)
@M.F: Wenn du auf akademischen Nieveau disputieren und diskutieren möchtest bietet sich an in eins der etablierten Politikforen zu gehen. Es dürfte interessant werden da sich deine Meinung ziemlich vom Mainstream unterscheiden dürfte und du da so mehr als genug Opponenten hättest. (Etwa so wie ein Atheist in einem Christenforum.)
Naja ich gebe dir Recht mit:
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| Was sieht schlimmer aus als es ist? Sieht irgendwas schlimm aus? |
Diskussionen sind nie schlimm. Im Gegenteil. Sie fördern den gegenseitigen Horizont, sofern sich beide darauf einlassen und objektiv bleiben. Trotzdem verkneif ich es mal an dieser Stelle eine Debatte über Kommunismus mit dir zu liefern.
Ich kenn mich dazu zu wenig damit aus. (Was eig schade ist denn ich finde den Kommunismus ziemlich interessant.) Außerdem hätte ich auch mal wieder Lust auf so eine hitzige Debatte. *g*
So wie ich das interpretiere ist eig der einzige Fehler den Shinobi gemacht hat eine vorgefertigte Meinung ohne Hintergrund zum Kommunismus und dem anderem Gesellschaftsgedöns zu vertreten. Er konnte aber auch schlecht ahnen dass du plötzlich so korrekt wirst im Bezug was wirklich stimmt. Naja selbst schuld, ausgerechnet bei einem User mit Stalin auf dem Avatar die Stammtischpolemik auszupacken.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von DonBaron am 19.11.2009 20:45.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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| Zitat: |
Man da schreibt man sonen langen Beitrag vorher und dann macht er shai style.
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ha! wenn du nicht manchmal son zeug schreiben würdest, hätte ich glatt die hand vor den linken teil des postings halten und mir stattdessen gewisse andere individuen der vergangenheit dieses boards vorstellen können
so kommt die vergleichskeule manchmal retoure.
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M.F unregistriert
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Eigentlich dachte ich mir, dass ich jetzt mal das Unity Forum ein par Wochen liegen lasse, weil andere Projekte wichtiger sind, aber du, Illumatrix hast mich noch bisschen versöhnt.
Schön finde ich, dass du über eine alternative Lebensweise nachdenkst, ich hatte da meine Sorgen bei Shinobi, weil der letzter Zeit was meinte von wegen es gäbe keine Alternative zu SAART.
| Zitat: |
Original von Illumatrix
Warum erzähle ich dir das in diesem Thread? Weil du keinerlei Intension hättest dich auf grobgesellschaftliche Diskussionen einzulassen, da wie gesagt ein Individualanarchist mit der Gesellschaft nicht grade viel am Hut hat. |
Also ich finde eure Einstellung super und unterstütze euch auch gerne so gut ich kann.
Aber ich persönlich denke mir, dass es zwar auch wichtig ist sich direkt Freiräume zu erkämpfen, aber so ganz ohne gesamtgesellschaftliche Perspektive wäre mir das irgendwie zu wenig. Son anarchistisches Leben hat eben krasse Vor und Nachteile und ist nicht für jeden geeignet und zu jedem Zeitpunkt.
Irgendwann wenn ich alt bin, will ich vielleicht auch mal ruhiger leben bzw kann nicht mehr so leben.
Oder durch Krankheit.
Kann man wirklich frei sein, wenn andere in Unfreiheit leben müssen und man selbst nichts gegen tut?
Irgendwo will auch mal das Gefühl haben was sinnvolles zu tun, teil von was Großen zu sein, hört sich lächerlich an, aber ist nicht zu unterschätzen.
Ok lassen wir das.
Heute bin ich mal großzügig.
Ich spendiere eine konkrete Anleitung zum frei sein.
Eure große Chance!
http://www.tenant.net/Community/steal/steal.html
Ok ist auf Englisch und veraltet, aber trotzdem.
Wenn ihr nicht auf der Stelle in Tränen ausbrecht, bin ich beleidigt.
| Zitat: |
Original von Illumatrix
(Und dir deshalb einen weiteren Personenvergleich eingefangen hast.) |
Eigentlich ist Shai inzwischen einfach ein Synonym für Relativismus.
So wie man einen auf Hansi macht, wenn man sich blöd anstellt.
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Original von Illumatrix
Wenn du auf akademischen Nieveau disputieren und diskutieren möchtest bietet sich an in eins der etablierten Politikforen zu gehen. Es dürfte interessant werden da sich deine Meinung ziemlich vom Mainstream unterscheiden dürfte und du da so mehr als genug Opponenten hättest. (Etwa so wie ein Atheist in einem Christenforum.) |
Akademisches Niveau und Politikforen
Das mache ich tatsächlich ab und zu aber erstens wird man da oft gesperrt was auf dauer nervt, vorallem wenn man gar nicht so schnell lesen kann was der andere einen geantwortet hat wie die alles löschen und andererseits will ich eben keine intellektuelle Scheiße.
Sieht man ja dem Studentenabschaum gerade wie revolutionär die sind.
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Original von Illumatrix
Sie fördern den gegenseitigen Horizont, sofern sich beide darauf einlassen und objektiv bleiben. Trotzdem verkneif ich es mal an dieser Stelle eine Debatte über Kommunismus mit dir zu liefern.
Ich kenn mich dazu zu wenig damit aus. (Was eig schade ist denn ich finde den Kommunismus ziemlich interessant.) Außerdem hätte ich auch mal wieder Lust auf so eine hitzige Debatte. *g* |
Ach an muss sich ja nicht mit auskennen, man ja auch erst innerhalb einer Diskussion eine Meinung zu entwickeln.
Du könntest so fiese Sachen machen wie mich mit Fragen lochern bis ich ins stocken kommen, oder so.
Außerdem hätte shinobi auch einfach mal sagen können, wenn ihm das zu hoch ist, ich habe ja genau Anknüpfungspunkte gegeben.
Ich würde von niemanden ernsthaft erwarten aus meinen Beiträgen auf Anhieb schlau zu werden.
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http://www.tenant.net/Community/steal/steal.html
cool, eine anleitung zum professionellen penner ^^ und alles, was man zum kostenfreien absahnen von futter im restaurant braucht, ist eine nonnen/priester- oder sonstige entsprechende uniform
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M.F unregistriert
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Original von quaid
| Zitat: |
Man da schreibt man sonen langen Beitrag vorher und dann macht er shai style.
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ha! wenn du nicht manchmal son zeug schreiben würdest, hätte ich glatt die hand vor den linken teil des postings halten und mir stattdessen gewisse andere individuen der vergangenheit dieses boards vorstellen können
so kommt die vergleichskeule manchmal retoure. |
Ok man muss dazu wissen, dass ich mit Shai öfter mal im Chat über sowas streite und deshalb genervt bin, wenn ich sowas zum tausendsten mal höre.
Dieser "alles ist relativ, lass jedem seine Meinung, sei mal toleranter" Scheiß ist echt das Letzte.
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das letzte ist, wenn es nach mir geht, wenn man der meinung ist, etwas öffentlich kund zu tun, was aller wahrscheinlichkeit nach sowieso nur persönlich genommen wird (oftmals zurecht, der wortwahl und öffentlichkeit wegen).
was spricht eigentlich gegen toleranz? was dir gegen den strich geht oder deiner meinung nach eh zu nichts führt, brauchst du nicht kommentieren. außer natürlich, deine meinung wird erfragt.
wenn du nunmal so bist und das deine persönlichkeit ist, der du ausdruck verleihst, dann bitte - ich habe nichts gesagt.
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@M.F
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| Dieser "alles ist relativ, lass jedem seine Meinung, sei mal toleranter" Scheiß ist echt das Letzte. |
Ja, ich gehe sogar (bewusst) so weit und sage je mehr zwei Diskussionspartner über ein Thema wissen umso weniger unterscheiden sich ihre Meinungen. Im Endeffekt basiert die Meinung nur komplett auf die Facetten und Blickwinkel die man erblickt hat + die Assozitationen und Vorurteile die man dazu nimmt. Verändert man eins von diesen Elementen verändert sich auch die Meinung.
Hätte z.B Shinobi genau die selben Bücher, die selben Dokus, die selben Dokumente gelesen die selben Erfahrungen gemacht was weiß ich wie du würde er wohl genauso denken über Gesellschaften und Kommunismus.
Im Endeffekt basiert die Diskreptanz bei Meinungen nur auf fehlendem Wissen und auf die Schwäche des Egos dies zuzugeben und sich weiter auf seiner Meinung zu verharren.
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| lassen wir Terra in Zukunft lieber außen vor. -.- Augenzwinkern |
Warum soll man ihn außen vor lassen?
Das z.B zeigt mir dass da definitiv Diskussionsbedarf besteht. Man darf schwierige Themen nie außen vor lassen. Das wird aber gerne gemacht wenn es unbequeme Wahrheiten denen man nicht ins Auge blicken will gibt. Man darf da nie zuviel rein interpretieren oder gar einen Mythos daraus machen. Fest steht: Es gab nur 1(!) Wahrheit über die Ereignisse bezüglich Terra. Wieso sollte man sich weigern zu versuchen vorsichtig und objektiv diese Wahrheit erfassen zu wollen? Sätze wie: Das lassen wir mal, Menschen sind zu verschieden, es ist eh alles relativ. usw ersticken jede konstruktive Diskussion. (Hab ich das "Shai-Verhalten" richtig erfasst?
)
Siehst du M.F? Selbst Shinobi muss Kritik von mir anhören. (Auf den Beitrag an dem ich ihn gegen dich verteidigt hab schielend.)
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| Ach an muss sich ja nicht mit auskennen, man ja auch erst innerhalb einer Diskussion eine Meinung zu entwickeln. |
Ein Leben genügt eh nicht um wirklich ALLES über eine Sache zu erfahren, sei es "nur" der Kommunismus. Es gibt immer Infos, Zeugen, etc die man nicht zu Gesicht bekommen hat. Eine ungebildete, polemische Meinung die man in einer Diskussion ausbaut hat auch was gutes. Durch den Umgang damit kann man an seinen eigenen Schwächen feilen, und Argumentationslücken erkennen.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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@Illumatrix Also ich verstehe jetzt selbst nach mehrmaligem Lesen noch nicht wirklich worauf du überhaupt hinaus willst? Konkretere Fragen wären besser gewesen als irgendwelche Beispiele zu nennen, die nicht im geringsten mit meiner Lebensphilosophie (wie ich sie jetzt mal nenne) übereinkommen.
Was verstehst du unter Anarchismus? Ganz allgemein deine Meinung zu dem begriff.
Es gibt eine riesige spannweite an Möglichkeiten, auch für einen Individualanarchisten. Diese Möglichkeiten lassen sich jedoch nicht von diesem Begriff und deiner Definition davon ableiten, ich könnte völlig unlogische Wege einschlagen. Ich beschreibe mich als Individualanarchist weil das meiner Gesinnung noch am nahesten kommt, aber ich bin kein Anarchist sondern ein Mensch. Zu komplex für Begriffe, Definitionen und davon abgeleitete vorgefertigte Wege, das ist viel zu irrational um mir nur drei Punkte zu lassen.
| Zitat: |
| Warum erzähle ich dir das in diesem Thread? Weil du keinerlei Intension hättest dich auf grobgesellschaftliche Diskussionen einzulassen, da wie gesagt ein Individualanarchist mit der Gesellschaft nicht grade viel am Hut hat. |
Das stimmt meine Lehrer haben auch immer gesagt er beschäftigt sich nur mit dem was ihn interessiert, und alles andere ist nicht dazu im stande seine Neugier zu wecken und ihn für gesellschaftsrelevante Themen zu motivieren. Damit war nicht gemeint das mich die Gesellschaft nicht interessieren würde, sondern lediglich der Stoff den ich benötige um in ihr zu Leben, jedoch hatte ich inzwischen erkannt das ich gar nicht in ihr Leben möchte.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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@Shinobi180
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| Also ich verstehe jetzt selbst nach mehrmaligem Lesen noch nicht wirklich worauf du überhaupt hinaus willst? |
Und ich verstehe nicht welche Antwort du erwartest. Welchen Part genau hast du denn jetzt nicht verstanden? Logisch dass meine Beiträge nicht wie aus einem Guss sind sondern verschiedene Aspekte enthalten und dass es nicht jedem auf Anhieb möglich ist die Sachen im Zusammenhang zu sehen.
| Zitat: |
| sondern ein Mensch. Zu komplex für Begriffe, Definitionen und davon abgeleitete vorgefertigte Wege |
Du pachtest für dich selbst der komplexe, undurchschaubare Individualist zu seine eigenen Wege geht und dann mir vorhalten dass man meine Beiträge nicht versteht. Das passt ja
Aber eigentlich sollte ich froh sein. Es gibt kein größeres Kompliment als dass man nicht durchschaubar/berechenbar ist.
| Zitat: |
| Was verstehst du unter Anarchismus? Ganz allgemein deine Meinung zu dem begriff. |
Ein Anarchist ist jemand der nach seinen eigenen Regeln lebt und sich nicht von Regierungen oder Konzernen abhängig macht. Jemand der keinem Rechenschaft schuldig ist und dessen Leben der Staat eine geringe Rolle spielt.
| Zitat: |
| Das stimmt meine Lehrer haben auch immer gesagt er beschäftigt sich nur mit dem was ihn interessiert |
Ich hoffe die Einbringung deines Lehrers ins Gespräch unmittelbar nachdem du mich zitiert hast sollte kein Vergleich sein.
Und falls du es nicht gemerkt hast: Ich hab dir eigentlich geholfen. M.F hat dich mit Shai verglichen weil du deinen Standpunkt und die Diskussion aufgelöst hast.
Ich hab dir deinen Grund geliefert: Nämlich dass Anarchisten solche Diskussionen ein Scheiss interissiert weil sie ihren eigenen Weg gehen und du deshalb keinem Rechenschaft schuldig bist, sondern Diskutieren kannst wann du willst ohne jetzt krampfhaft am Gespräch festzuhalten sondern jederzeit gehen kannst.
Vielleicht hab ich es zu umständlich formuliert:
Die Kurzform wäre:
Er sagt du reagierst wie Shai. Ich sage du kannst wie Shai reagieren weil du als Anarchist keinem Rechenschaft schuldig bist. Dabei wollte ich dir keineswegs deine Neugier abstreiten oder dir das Anarchist Etikett auf die Stirn kleben ohne dir auch andere Gedanken zuzutrauen. Vielmehr wollte ich den "Er ist keinem Rechenschaft schuldig"-Aspekt herausheben. Zu dumm dass es nicht verstanden wurde.
Ich rezitiere:
| Zitat: |
| Warum erzähle ich dir das in diesem Thread? Weil du keinerlei Intension hättest dich auf grobgesellschaftliche Diskussionen einzulassen, da wie gesagt ein Individualanarchist mit der Gesellschaft nicht grade viel am Hut hat. |
Ich hab es nicht böse gemeint, lediglich meine Gedanken geäußert.
Und noch etwas: Man ist nur Anarchist wenn man sich selbst als solcher betrachtet.
Du betrachtest dich als einer.
Es kann auch sein dass du da was verwechselst. Anarchisten sind keine Nihilisten.
Auch Anarchisten folgen gewissen Prinzipien genau wie andere Idealisten. Du versuchst aber Anarchist sein und gleichzeitig jemand der unberechenbar ist weil er keine Prinzipien hat. (Nihilist.) Das erscheint mir etwas unlogisch aber egal.
Ich will hier jetzt keine Haarspalterei betreiben, ich hab mich im vorherigen Beitrag einfach nicht deutlich ausgedrückt.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von DonBaron am 20.11.2009 01:03.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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wave unregistriert
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| was spricht eigentlich gegen toleranz? |
Toleranz ist das Gummi-Unwort der letzten Jahrzehnte.
Das sollte Toleranz eigentlich heißen: "Ich akzeptiere die Verschiedenheit eines anderen, solange es sich nicht auf die Sache auswirkt."
Was aber immer alle meinen, dass es heißen müsste: "Ich kann jeden Scheiß machen/sagen und die anderen haben das gefälligst okay zu finden, weil ich halt so bin."
Und letzteres ist in der Tat ein ganz ekelhaftes Phänomen, welches @Mf ja schon als solches erkannt hat.
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@Wave
Besonders ekelhaft ist die Untoleranz von selbsternannten Toleranten gegenüber "Untoleranten". Die ist fast immer bei Leuten präsent die für Toleranz plädieren. Für mich ist das Faschismus.
Wenn sich jemand wie ein Vollhorst benimmt und ich ihm das sage scheisse ich drauf ob er weiß, schwarz, gelb, rot oder braun ist oder wie seine sexuelle Orientierung ist. Denn würde ich ihn bevorzugen wäre das wiederum rassistisch. Aber wenn dann so ein
selbsternannter Toleranter kommt und mich vollscheisst ist das einfach Faschismus.
Ist zwar noch nie bei mir persönlich passiert, habs aber oft erlebt.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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Dann ist "Toleranz" ja wenigstens noch nicht ganz so versaut wie das Wort "Amarchismus".
Also, ich habe gerade noch mal bei "Anarchopedia" nachgeschaut und ich will wirklich niemanden den Spaß nehmen, jedweden Begriff so zu definieren, wie es ihm gerade in den Kram passt, aber ich bitte doch, da mal nachzuschlagen, wie auch dort "Individualanarchismus" definiert wird.
Ich kann es gerade nicht verlinken, weil die Seiten jetzt gerade down sind, werde das aber gerne nachholen, sobald es wieder läuft.
Also, wenn Ihr eigene Definitionen nehmt, macht es bitte so, wie Illumatrix es korrekterweise gemacht hat und setzt das Wort in Anführungsstriche, damit es unmissverständlich bleibt.
Ich würde wirklich jedem empfehlen, dass sich einmal kurz durchzulesen, bevor er mal auf irgendwelche Autonomen z.B. trifft, die gut bewaffnet an einer Demo teilnehmen. Man sagt eigentlich i.d.R. wirklich nix anderes damit aus, als dass man Guido-Westerwelle-Fan ist.
Könnte wirklich besser sein für Eure körperliche Unverletzheit, wenn Ihr mal so jemandne klarmachen wollt, dass ihr "individualanarchisten" seid.
Und das ist der Punkt, den ich mich hier die ganze Zeit frage:
Shinobi und Dian, was ihr hier darstellt, ist Indiviualismus. Ist völlig okay, Das kann man sich als Lebensphilosphie vornehmen.
Illumatrix hat sehr gut auseinandergenommen, dass der Begriff in seiner Definiton nichts hergibt, was mit Anarchismus zu tun hat. Auch das, was Du beschreibst mit dem autarken Leben, hat nix mit Anarchie zu tun, sondern ist eben nichts anderes als "Autarkie", oder deutsch "Selbstversorgung". Das kann jeder, der dazu die Mittel hat, in jeder kapiatlistisch geprägten Gesellschaftsform machen. Eben je nachdem, welche Ansprüche er hat.
Anrachismus ist eine politische und wirtschaftliche Struktur und hat nix mit privaten Entscheidungen zu tun, welche ethischen Grundsätze man für sein eigenes Handeln an den Tag legt. Er ist entstanden aus der Ersten Internationalen, als sich verschiedene DStrömungen innerhalb des Kommunismus etablierten. Es ging bei dem Streit in erster Linie um Fragen, welche Rolle eben Strukturen des Staates dabei spielen sollten oder die Frage, ob eine Partei die Revolutionen steuern sollte.
Und ohne Betrachtung der Wirtschaftsweise und der Staatsfrage kommt man mit dem Begriff "Anarchismus" nicht weit.
Guido Westerwelle kann sich natürlich neoliberal nennen, aber er kann sich auch Indivudalanarchist nennen (Der sogar ohne Anführugnsstriche!).
Er will wenig staatliche Eingriffe, respektiert aber das Eigentum als ökonomischen Grundsatz. Das ist eine klare Position im Anarchismus. Hat nix mehr mit den Grundsätzen, die damals eben in der o.g. Ersten Internationalen entwickelt wurden, aber kommen aus der gleichen Ecke.
Den Verzicht auf Hierachien ist im übrigen mit "anti-autoritär" zu beschreiben und hat auch nur dann was mit Anarchismus zu tun, wenn man es auf ein Staatssystem überträgt.
Aber natürlich muss heutzutage jeder Kleinbürger, der mal gelesen hat, dass Kommunismus was ganz böses ist, sich, um sich in den Mainstream der westlichen antikommunistischen Stimmung ganz schnell "Anarchist" nennen. Zu sagen, ich bin "Individualist" oder "Ich möchte Selbstversorger werden!" oder "Ich möchte selbstbestimmt leben!" ist ja auch irgendwie uncool. Das bezieht sich ja auch nur auf den Wunsch des Individuums selber. da ist nicht die große politische Vision hinter, die man ja haben muss, um was verändern zu wollen. Denn in den meisten Fällen könnte man auf "Ich will selbstversorgt leben!" demjenigen, der das sagt, entgegnen "Ja, dann mach das doch!" (Gibt -zig Projekte und auch Einzelpersonen, die entweder gesellschaftlich oder auch geographisch so zurückgezogen leben, dass es dieser Vorstellung entspricht.).
Will man eine gesellschaftliche Position dabei mit einbauen, muss man eben als Anarchist akzeptieren, dass es eine ethische Entscheidung auch zu einem Wirtschaftssystem erfordert. Entweder will man den kapitalistischen "Individualanarchismus" oder man will eben den kollektiven "Anarchosyndikalismus".
Und da man natürlich zu feige ist, sich zu entscheiden, ob man nun Neoliberal oder Kommunist sein will, erfindet man irgendeine Scheiße für sich selbst und nennt das dann "Anarchismus".
Und zum Begriff "Toleranz" jetzt auch noch, wenn ich gerade dabei bin:
Tolerant kann man gegenüber Meinungen sowieso nicht sein, das ist Blödsinn. Maximal gegenüber dem Äußern von Meinungen.
Tolerant kann nur jemand sein, der irgendwelche Konsequenzen androhen kann, z.B. eine Organsisation wie ein Staat, der Gewalt ausüben kann, wenn bestimmte Handlungen durchgeführt werden, die er eben nciht toleriert.
Ich kann sagen: "Wenn Du das und das sagst, dann fliegst Du aus meiner Wohnung!" oder so. Ein Admin hier könnte sagen "Solche Meineungen toleriere ich nicht, Ich lösche die!", aber ansosnten kann man nix tolerieren, wenn das Nicht-Tolerieren keinerlei Konsequenzen hat!
Leute, die mir sagen, dass sie meine Meinung tolerieren, frage ich erstmal immer, was denn wäre, wenn sie meine Meinung nicht tolerieren würden. Ob die meinen, dass ich die dann nicht mehr hätte oder was?
(Ich weiß, dass Wiki da etwas anderes zu schreibt, verschont mich damit, ich halte mich da an die Ursprünge der Begriffe und der hatte was mit Religionsfreiheit und Spinoza und Erasmus von Rotterdam zu tun. Jedwede andere Nutzung des Begriffes ist inhaltsleer.)
Naja, das meiste hast Du, Illumatrix, an Beispielen schon erläutert, aber ich bin mal wieder so konservativ und weise lieber nochmal auf die Begrifflichkeiten hin, bevor wir mit der Sprache dermaßen vernachlässigend umgehen, dass man "Anarchismus" und "Toleranz" völlig beliebig verwenden kann.
Wenn Ihr etwas über Euch selbst, wie Ihr leben wollt, sagen möchtet, dann kann man das auch ohne die Verwendung des Begriffes "Anarchie" machen, nutzt das Wort "Anarchie", wenn ihr etwas über ein politisches und ökonomisches System sagen wollt.
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dian unregistriert
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| Aber natürlich muss heutzutage jeder Kleinbürger, der mal gelesen hat, dass Kommunismus was ganz böses ist, sich, um sich in den Mainstream der westlichen antikommunistischen Stimmung ganz schnell "Anarchist" nennen. Zu sagen, ich bin "Individualist" oder "Ich möchte Selbstversorger werden!" oder "Ich möchte selbstbestimmt leben!" ist ja auch irgendwie uncool. Das bezieht sich ja auch nur auf den Wunsch des Individuums selber. da ist nicht die große politische Vision hinter, die man ja haben muss, um was verändern zu wollen. Denn in den meisten Fällen könnte man auf "Ich will selbstversorgt leben!" demjenigen, der das sagt, entgegnen "Ja, dann mach das doch!" |
Ach Arne, du drehst dir schon wieder alles so zurecht, wie es dir gerade beliebt.
"Ich möchte Selbstversorger werden" hat mit Anarchie erstmal garnichts zu tun... was du meinst, ist wohl eher "Autonomie" bzw. "Autarkie".
Ein nach Autonomie bzw. Autarkie strebender Mensch möchte Selbstversorger werden.
Ein Anarchist möchte vielleicht lieber bequem irgendwo einkaufen gehen oder sich von seiner Mutter die Wäsche waschen lassen.
Darüber sagt das Wort erstmal garnix aus.
Ich versuche die ganze Zeit, den Leuten klarzumachen, dass Anarchie eben NICHT das selbe ist wie irgendwelche alt 68er, die in Birkenstocks rumlaufen, Körner fressen und ein rotes Parteibuch in der Hosentasche stecken haben... und dann kommst du wieder mit den alten Vorurteilen an, und schmeißt alles in einen Topf.
Also nochmal: Für mich ist ein Anarchist einfach ein Mensch, der sowohl Herrschaft als auch Unterdrückung ablehnt, und der davon überzeugt ist, dass das soziale Zusammenleben ohne Hierarchien, Bürokratie und Zwänge besser funktionieren würde als mit. Punkt.
Dafür muss er keinen Bakunin gelesen haben und auch nichts von Kommunismus verstehen. Er kann sich für volkswirtschaftliche Themen interessieren,genauso kann ihm das komplette Gebiet aber auch total am Arsch vorbei gehen.
Und ich behaupte nach wie vor: Viele Menschen da draußen sind in Wahrheit von ihrem Wesenskern und ihrer Einstellung her Anarchisten, ohne jemals auf die Idee gekommen zu sein, sich so zu nennen, weil ihnen das politische Theater einfach völlig am Arsch vorbei geht.
Aber sie leben nach den Idealen, niemanden zu unterdrücken, und sich von niemandem unterdrücken zu lassen. Das ist es, worauf es meines Erachtens ankommt.
Wenn das sonst kaum jemand so sieht wie ich, weil jeder "Anarchismus" und "Kommunismus" in den selben Topf wirft, dann muss ich eben noch ein paar Aufklärungsvideos dazu machen.
Ach ja, und weil du als Synonym für das, was wir meinen, auch noch den Individualismus erwähnst:
Ein "Individualist" ist ein Mensch, der sich nicht vom Mainstream vereinnahmen lässt und individuelle Belange für wichtiger erachtet als die Belange des Kollektivs.
Ein Individualist kann ebenso gut seine Kinder schlagen oder sich Sklaven halten. Es sagt im Grunde nichts über sein Verhältnis zu Macht und Unterdrückung aus.
Und wenn du nun "Individualismus" und "Anarchismus" miteinander kombinierst, erhältst du eben "Individualanarchismus".
Alles klar soweit?
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Für mich bedeutet Anarchie mir von anderen nicht Vorschreiben, Befehlen oder Aufzwingen zu lassen, was ich zu tun oder lassen habe und das ich ihnen auch nicht vorschreibe, wie sie zu Leben haben. Eine Lebenseinstellung der Herrschaftslosigkeit unabhängig vom gesellschaftlichen Kontext deshalb Individual.
Warum dieser begriff hier jetzt bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und kompliziert dargestellt wird, verstehe ich dann ehrlich gesagt nicht. Obwohl ich mit meiner unfangreichen nicht ganz so klaren Schilderung von Anarchismus auch selbst mit dran schuld bin. Ich weis selbst noch nicht genau wer oder was ich bin, deshalb verzeiht mir kleinere Widersprüche, um mich und mein Weltbild zu beschreiben reicht ein Begriff nun mal nicht aus. Autonomie hat nun mal nichts mit Anarchismus zu tun genau wie Nihilismus, aber um mich zu beschreiben benötigt es nun mal mehr als nur einen Begriff, viel mehr, das meinte ich mit komplexer. mit einem Begriff allein der ja wie man sieht doch ziemlich dehnbar ist, ist es nun mal nicht getan.
Und natürlich gibt es im Anarchismus Regeln er schließt sie zumindest nicht aus, aber diese sind nicht vorgeschrieben diese legt meiner Meinung nach im Anarchismus jeder für sich selbst fest, diese sollten für mich mehr auf Vernunft als auf zwang basieren. Erst wenn dies möglich ist kann man auch über einen gesellschaftlichen Anarchismus nachdenken. Das ist jedenfalls meine Meinung.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Hansi unregistriert
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| Zitat: |
| Das war ganz sicher nicht nett, aber von mir solltest du nicht erwarten, dass ich mich an irgendwelche Regeln und Normen während eines Gespräches halte. |
Problem erkannt, weshalb man mit dir überhaupt nicht vernünftig kommunizieren kann bzw. weshalb dich keiner versteht und verstehen will.
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@Arne_Reload
Gut zusammengefasst. Dem pflichte ich absolut bei.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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