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Original von Arne Reload
Was macht Hamburg denn zu so einem idealen Ort?
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Dass es so klein ist.
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Original von Arne Reload
Und 6jährige Grundschule gibt es bereits in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt. Angeblich auch teilweise in Hessen, zumindest ist das da möglich.
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Wusste ich gar nicht, in habe bislang nur 4 Jahre mitbekommen. In Hessen sind zumindest 4 Jahre üblich, soweit ich weiss.
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| Letztendlich ist dieser ganze Volksentscheid dermaßen kompliziert gewesen, dass es ziemlich unverständlich ist, wieso dann über ein eigentlich uninteressantes Detail abgestimmt wurde. |
Anscheinend war diese Sache ja vielen Eltern wichtig. Und die, die angeblich davon profitieren, hat es wohl nicht sonderlich interessiert.
Ich kann übrigens durchaus nachvollziehen, dass Eltern nicht so begeistert davon sind, wenn ihr Kinder als kostenlose Sozialpädagogen für die Unterschicht eingesetzt werden sollen. (Man kann das sicher auch freundlicher und positiver formulieren)
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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dian unregistriert
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@ BasicX:
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| Und was deinen angesprochenen Fall "bedauerlicher Dummheit" angeht, zeigt es nicht gerade von Stärke so über einen Toten herzuziehen und zweitens zeigt das nur, dass du absolut kein Verständnis für psychische Probleme hast |
So sehr ich deine Abneigung gegen noch mehr Leistungsdruck und Selektion auch nachvollziehen kann, finde ich doch, dass wave das mit dem Darwin-Award und der Dummheit recht treffend (wenn auch provokant) formuliert hat.
Natürlich ist das Schulsystem scheiße, und natürlich wird von den Schülern Leistung und Anpassung gefordert.
Das habe ich auch selber schon oft genug kritisiert.
Aber es gehören nunmal auch immer zwei dazu... die eine Seite, die Druck macht und unverschämte Forderungen stelt... und die andere Seite, die sich von diesem Druck beein-druck-en lässt.
Und da muss man nunmal sagen, dass heute niemand mehr gezwungen wird, diesem Druck folge zu leisten. Man kann sich auch einfach die Haare bunt färben, Punk werden und allen den Stinkefinger zeigen. (Es gibt genug, die das tun.)
Man kann auch regelmäßig die Schule schwänzen, mit Drogen dealen und eine Gang gründen, in der ganz andere Gesetze gelten als die des Staates.
(Auch das machen mehr als genug.)
Und wenn die Eltern zu viel meckern, haut man denen eben auch aufs Maul, bis sie Respekt gelernt haben, oder klaut denen Geld und verschwindet einfach.
Ich sage nicht, dass das der Idealweg ist.
Aber man hat manchmal schon den Eindruck, dass irgendein Ali oder Mehmet aus der Hauptschule instinktiv eine vernünftigere Einstellung zu Zwang und Leistungsdruck haben als irgendwelche kopflastigen Gymnasiasten.
Die sagen nämlich einfach "scheiß drauf!" oder "Ich fick deine Mudder!", wenn denen was am System oder sonstwem nicht passt.
Während sich der typische unzufriedene Gymnasiast jede Nacht mit seinem Hermann Hesse in den Schlaf heult und sich in den Arm ritzt, weil der ganze Druck, der auf ihm lastet, ja so schlimm und furchtbar ist.
Ich sage: Es ist alles nur in deinem Kopf!
So lange kein bewaffneter Aufseher neben dir steht und dir Stromstöße oder Kopfnüsse verpasst für jede falsche Antwort, ist der ganze Druck, der angeblich auf den Schülern lastet, nur eine perfide Illusion... ein Hirngespinst, das seine einzige Macht daraus zieht, dass die meisten Kids eben von kleinauf gelernt haben, sich von Drohungen der Erwachsenen beeindrucken und kleinhalten zu lassen.
Es ist im Grunde nichts anderes als das "Wenn du nicht gehorchst, gehst du sofort auf dein Zimmer und hast für heute Fernsehverbot"... eine Drohung, die Kinder oft genug gehört haben, die aber eigentlich nur so lange funktionieren kann, so lange die Eltern das auch durchsetzen können, weil sie ihren Kindern körperlich überlegen sind.
Früher oder später sind sie es nicht mehr... die Kinder könnten eigentlich auf "Wenn du nicht gehorchst, dann gehst du sofort auf dein Zimmer und hast für heute Fernsehverbot" oder ähnliche Drohungen locker entgegnen: "Na dann versuch doch mal, mich am Fernsehen zu hindern. Dann werden wir ja sehen, wer der Stärkere ist!"
Doch die "Wenn--->dann"-Konditionierung ist zu diesem Zeitpunkt oft schon so in den Seelen der jungen Menschen eingebrannt, dass sie ihr ganzes Leben lang dazu verdammt sind, sich immer vor diesem "Wenn--->dann" der Autoritäten zu fürchten und davor zu kuschen.
"Wenn du nicht mehr Leistung bringst, wirst du nicht in die nächste Klasse versetzt."
"Wenn du nicht in die nächste Klasse versetzt wirst, werden wir dir dein Taschengeld streichen", etc.
Vielleicht sollte man es einfach mal darauf ankommen lassen... vielleicht wäre man überrascht, wie wenig einem tatsächlich passieren würde, wenn man sich einfach hinstellt und denen sagt "Ich scheiß auf eure ganzen Werte und auf euer gestörtes System."
Vielleicht würden die Alten, nachdem sie aufgehört haben zu drohen, sogar auf den Knien vor ihren Kindern kriechen und sie anbetteln, wenigstens ein kleines bisschen was für die Schule zu tun und wenigstens nicht noch einmal sitzen zu bleiben...
Also was ich sagen will:
Wer sich umbringt, weil er den Druck in der Schule nicht aushält, tut letztlich nichts anderes, als den Spießern diese Welt kampflos zu überlassen.
Das ist jedem seine freie Entscheidung, die man respektieren sollte... aber auch noch Mitleid mit diesen lebensuntüchtigen Weicheiern haben muss man ja wohl hoffentlich nicht.
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Hansi unregistriert
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| Je älter die Lehrer werden, desto lässiger sind sie. |
Au, au, au, da greift aber einer in die positive Stereotypenkiste, autsch.
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@BasicX: Mir ging es nur um den Aspekt der Über- und Unterforderung, und dessen Auswirkungen. Natürlich gibt es weitere Probleme wie willkürliche Benotung oder Vermittlung fragwürdiger Werte, das bestreite ich ja auch nicht.
Wenn man der Meinung ist, von einem Lehrer ungerecht behandelt worden zu sein, dann hilft es oft, mit den Eltern darüber zu sprechen. Diese können sich dann mit anderen Eltern zusammen schließen, und ein Gespräch mit dem Rektor / Klassenlehrer (oder wer auch immer da Ansprechpartner ist) und dem betreffenden Lehrer vereinbaren. Das kann oft helfen, wenn auch nicht immer.
P.S.: Wegen einem "schlechten" Abiturzeugnis Selbstmord begangen? Man ist das krank, wie kam der bloß zu so einer Einstellung?!
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wave unregistriert
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| Au, au, au, da greift aber einer in die positive Stereotypenkiste, autsch. |
Im Gegensatz zu dir habe ich meine Schulzeit genutzt, um mir die eine oder andere Bildung anzueignen. In der Beurteilung dieser Frage bin ich daher eindeutig kompetenter.
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Also, ganz so sicher bin ich mir da nicht, wenn Hansi und Christoph-David das sagen. Die kommen beide aus Westpolen und es kann sein, dass die Lehrer, die dort gelernt haben, anders drauf sind als die, die hier in den 70ern angefangen haben (das dürften die sein, die heute 60+ sind). Dazu gleich noch mal kurz was.
Ist aber auch kein Problem. Wenn mich einer mies behandeln würde, der aus der zeit kommt, würde ich den Verfassungsschutz verständigen, dass die den aus dem Dienst entfernen, denn der hat ja auch mal einen Eid auf die Verfassung der DDR geschworen, also muss der weg.
Mit solchen Sachen hatten wir eigentlich genug Freude in der Oberstufe, die Lehrer da, wo wir konnten, zu denunzieren.
Berechtigt oder unberechtigt ist da eigentlich egal, es geht darum, dass, wenn man jemanden mit Scheiße bewirft, irgendwas schon hängen bleiben wird. Das macht immer Spaß.
Das scheint mit auch das Hauptproblem zu sein, wie Du oder viele andere, wie Du sie beschreibst, Christoph-David, die Schule wahrnimmst. Die ist zu Deiner Unterhaltung da. Da baut man Scheiße, nervt, quengelt und zeigt den Lehrern, dass sie Dreck sind für einen. Das stört manche mehr als man denkt.
Ich finde in dem ganzen Bericht von Dir nix, wie Du Dir Freude bereitest an der Schule.
Wenn das nicht eine prima Gelegenheit gewesen wäre, 13 bis ca. 15 Jahre sich bei den Eltern vollzufressen, sich versorgen zu lassen und dabei viel rumzuhuren oder zu saufen oder zu protestieren oder was weiß ich, dann hätte ich mein Abi bestimmt nicht gemacht. Es muss doch irgendwas da geben, was Dir Freude bereitet oder warum machst Du ansonsten so eine Scheiße. Da ist doch, so wie Du das bescheibst, 8 Stunden Scheiße schaufeln in Darmstadt für 560 € brutto im Monat interessanter als wie das, was Du beschreibst, bzw. was Du dabei empfindest.
Also, dass man nicht automatisch seinen Haupt-, Real- oder Fachhochabschluß bekommt, kann stimmen. Bei uns war das auch noch so, aber ich habe auch mal gehört, dass in der DDR das anders ist. Das war damals wohl auch mit ein Grund, warum dieser Steinhäuser Amok lief, weil er in der 12. runter musste und dann nix hatte als Abschluß. Äußerst bekloppte Regelung.
Und, Seneca, es gab auch schon vor 25 Jahren Lehren, die man nur mit Abitur machen konnte. Ich habe, als ich Bankkaufmann lernte, keinen gesehen, der kein Abi hatte. Das war Usus, auch, wenn es nicht in den Richtlinien stand evtl. Und für manche Jobs ist auch Fachhochschulereife schon ganz sinnvoll, bevor man da in die Lehre geht. Also, die Hauptschule bildet bestimmt nicht Schüler aus, die später mal eine etwas höherwertige Kaufmannslehre oder sowas machen wollen.
Zu dem Punkt mit den älteren Lehrern und in welchem System sie gelernt haben, jetzt noch mal kurz was:
Eigentlich ist ja immer das Hauptproblem, dass die Ausbildung der Lehrer absolut beschissen ist. Und es wäre auch meines Erachtens absolut Scheiße nur noch junge Lehrer zu haben. Genau wie die Pauker, die heute 60+ sind, als sie zu uns an die Schule kamen, idealistische Nervensägen waren, die meinten, sie müssten UNS was beibringen und nicht umgekehrt, waren damals die Lehrer, die älter waren, am akzeptabelsten.
Bei uns waren das die Pauker, die meistens schon fast in Pension waren und evtl. noch wegen dem damaligen Lehrermangel ein paar Jahre länger unterrichteten. Die waren nämlich irgendwie alle mal in den Jahren 33 bis 45 in den Schuldienst gekommen und hatten eine wesentlich ganzheitlichere Auffassung, wie die Unterricht aussehen sollte und wie Schule sein sollte.
Ich weiß nicht, wie die Lehrerausbildung bei den Nazis oder kurz davor aussah, aber ich glaube, sie ist besser gewesen als die heutige.
Hauptproblem sehe ich auch bei der mangelhaften Ausbildung der Lehrer. Eigentlich sollte es überhaupt keine Lehrer geben, die nicht, bevor sie auf Schüler losgelassen werden, nicht auch einige Jahre mal selber in der Wirtschaft gearbeitet haben und dort was gelernt haben. Ich würde eine abgeschlossene Lehre und ca. 5 Jahre Berufserfahrung als Voraussetzung für das Lehramtsstudium machen.
Ich kann nur immer wiederholen, dass selbst die Landschaftverbände eben Lehrer nicht als ausgebildete Pädagogen ansehen, aber für die Schule soll das reichen?
Und Deiner Deutschlehrerin, Christoph-David, kannste mal gratulieren. Wenn die eben Gedichtinterpretationen wünscht, die nicht 08/15 sind, dann kann man mit der Frau was anfangen. Ich kenne jetzt das Gedicht nicht (Kannste ja mal irgendwo zitieren.), aber ich denke auch, dass heute angesichts des Internets insbeondere die (damals von uns so genannten) Laberfächer wie Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Sozialwissenschaften usw. gerade zu einheitliche Scheiße bei Hausarbeiten, Interpretationen etc. hervorbringen. Da würde ich auch wahnsinnig werden, wenn ich sowas präsentiert bekomme.
Und, Dian:
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Original von dian
Und da muss man nunmal sagen, dass heute niemand mehr gezwungen wird, diesem Druck folge zu leisten. Man kann sich auch einfach die Haare bunt färben, Punk werden und allen den Stinkefinger zeigen. (Es gibt genug, die das tun.)
Man kann auch regelmäßig die Schule schwänzen, mit Drogen dealen und eine Gang gründen, in der ganz andere Gesetze gelten als die des Staates.
(Auch das machen mehr als genug.)
Und wenn die Eltern zu viel meckern, haut man denen eben auch aufs Maul, bis sie Respekt gelernt haben, oder klaut denen Geld und verschwindet einfach.
Ich sage nicht, dass das der Idealweg ist.
Aber man hat manchmal schon den Eindruck, dass irgendein Ali oder Mehmet aus der Hauptschule instinktiv eine vernünftigere Einstellung zu Zwang und Leistungsdruck haben als irgendwelche kopflastigen Gymnasiasten.
Die sagen nämlich einfach "scheiß drauf!" oder "Ich fick deine Mudder!", wenn denen was am System oder sonstwem nicht passt.
Während sich der typische unzufriedene Gymnasiast jede Nacht mit seinem Hermann Hesse in den Schlaf heult und sich in den Arm ritzt, weil der ganze Druck, der auf ihm lastet, ja so schlimm und furchtbar ist.
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Gut, sehr gut. Nach den neuesten Meldungen werden nach von der Leyens Kinderkrippenplan für Gutbetuchte irgendwie 40000 neue Erzieher gesucht, d.h. auch, dass unserer Bereich in der Individualpädagogik immer mehr abgesaugt wird, weil jeder, der ruhige Arbeit haben will und sich nicht mit den von Dir oben beschriebenen Menschen, die ihre individuelle Lösung suchen, auseinandersetzen will, irgendso eine Scheiße in einem Kindergarten machen. D.h., in meinem Bereich werden Arbeitsplätze ohne Ende frei. Mit den Einstellungen solltest Du doch mal in Stetten nachfragen, ob Du da mal schnell eine Ausbildung noch machen kannst. Anschließend wärst Du als Individualbetreuer sehr geeignet.
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Hansi unregistriert
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| Im Gegensatz zu dir habe ich meine Schulzeit genutzt, um mir die eine oder andere Bildung anzueignen. In der Beurteilung dieser Frage bin ich daher eindeutig kompetenter. |
Verstehe und beim Thema "Stereotypen und Vorurteile" hast du gefehlt oder wie?
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| Wusste ich gar nicht, in habe bislang nur 4 Jahre mitbekommen. In Hessen sind zumindest 4 Jahre üblich, soweit ich weiss. |
Ich habe normal vier Jahre Grundschule gehabt, die 5. und 6. Klasse nennt man hier uffm Lanne einfach "Förderstufe". War für mich sogar auf derselben Schule.
Danach (also kurz vor Ender der sechsten Klasse), haben die Klassenlehrer einen Vorschlag an die Eltern geschickt, welche Schule der Spross besuchen sollte.
In meinem Fall war das eine Gesamtschule, also Haupt- und Realschule zusammen mit Gymnasium. Damit trotzdem jeder "individuell" gefordert wird, gabs für die Hauptfächer eine Einteilung in drei Kurse (A, B, C, wobei A der ist, wo am meisten gefordert wird). Die naturwissenschaftlichen Fächer sind in "Grundkurs" (G-Kurs) und "Förderkurs" (F-Kurs) unterteilt.
Will man nun Abi oder Fachabi machen, muss man in bestimmten Kursen eine bestimmte Note (mit zwei oder drei C-Kursen gibts kein Abi, selbst wenn man da ne Eins hat).
Die beste Taktik ist, sich mit den sympathischen Lehrern anzufreunden, bei jeder Gelegenheit in den Arbeiten zu schummeln und nur, wenns nicht anders geht, mal zu lernen. Ironischerweise war das einzige Fach, für das ich da noch lernte, das Fach, in dem ich beinahe eine Fünf bekommen hätte.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Original von deldenker
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| Wusste ich gar nicht, in habe bislang nur 4 Jahre mitbekommen. In Hessen sind zumindest 4 Jahre üblich, soweit ich weiss. |
Ich habe normal vier Jahre Grundschule gehabt, die 5. und 6. Klasse nennt man hier uffm Lanne einfach "Förderstufe". War für mich sogar auf derselben Schule. |
Naja, wenn danach erst die Differenzierung einsetzt, dann ist das ja identisch mit dem, was in Hamburg gemacht werden sollte.
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Die beste Taktik ist, sich mit den sympathischen Lehrern anzufreunden, bei jeder Gelegenheit in den Arbeiten zu schummeln und nur, wenns nicht anders geht, mal zu lernen. |
Naja, man kann ja auch mal was lernen, weil man was lernen will, den Fall kann es ja auch geben.
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| Naja, man kann ja auch mal was lernen, weil man was lernen will, den Fall kann es ja auch geben. |
Wenn man was lernen will, weil einem das Thema interessiert, gibt es effektivere Möglichkeiten als eine Hessische Gesamtschule. Unterricht zu Themen, die mich interessieren, hat bei mir immer nur höchstens ergänzend gewirkt.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Okay, der Unterschied zu den Hamburger Vorschlägen wäre eben dann gewesen, dass man in Hessen noch die Wahlfreiheit hat, ob man das nach der vierten oder sechsten Klasse machen kann.
In Hamburg hatten die ja vor, dass grundsätzlich nur nach der sechsten noch zu machen.
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Hansi unregistriert
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Mh, ich bin auch für 6 Jahre Grundschule. Ab der 7. Klasse und Schulwechsel gings mit mir Bergab und seht was aus mir geworden ist
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