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äh, BÄM???
14.09.2011 22:08 |
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letztendlich interesiert es doch eh niemanden wo deine probleme sind.
oder was deine probleme sind.
und dann will ich mich noch um die der anderen kümmern.
eben weil niemand sich um den anderen kümmert.
also hab ich mein eprobleme, und die von den anderen, denen ich helfen möchte.
hmm.
manche gehen schon an den eigenen kaputt.
naja.
ich freu mich schon auf meine gummizelle.
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- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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"blog it"
was is der sinn dieses threads?
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Es ist vorbildlich, dass du dich um die Probleme von anderen kümmern willst. Aber das wird dir wesentlich besser gelingen, wenn du nicht noch einige Kisten mit dir herumschleppen musst. Konzentriere dich am Besten erstmal auf deine Probleme, damit du stabil genug bist, anderen von ganzen Herzen zu helfen.
Diese "Keiner versteht mich"-Phasen hat jeder Mal, besonders in deinem Alter. Das geht vorbei. Verzweifle nicht an den Menschen; die Meisten haben auch das Potenzial, Probleme zu lösen und nicht nur, welche zu erschaffen.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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danke.
@reset, keine ahnung. deshalb Äh BÄM!
ich weiß es nicht. musst ich mal irgendwo posten,. wo mans auch liest
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- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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hmmm, jaaa das gefühl kenn ich irgendwo her^^
jetzt, nach abbruch der schule, stresst meine mum rum. ihre toleranz und auch ihre individualität, die ich bis jetzt von ihr kannte, fällt ähm BÄM (
) einfach ab und die existenzangst kommt hervor! jetzt soll ich geld ranschaffen, oder wenigstens dafür sorgen, dass kindergeld und zuschüsse erhalten bleiben...na toll. die entwicklung als freier mensch wird plötzlich zweitrangig...
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| Zitat von Shadowleake: |
jetzt, nach abbruch der schule, stresst meine mum rum. ihre toleranz und auch ihre individualität, die ich bis jetzt von ihr kannte, fällt ähm BÄM (
) einfach ab und die existenzangst kommt hervor! jetzt soll ich geld ranschaffen, oder wenigstens dafür sorgen, dass kindergeld und zuschüsse erhalten bleiben...na toll. die entwicklung als freier mensch wird plötzlich zweitrangig... |
Tjaja, solange man finanziell abhängig von jemandem ist, der Forderungen stellen kann (Eltern, Staat), ist man nicht wirklich frei.
Hast du mal über ein freiwilliges soziales Jahr nachgedacht? Wenn du dich informierst findest du sicher was, wo dir das Kindergeld nicht gestrichen wird (Kritikpunkt ist z.B., ob du das im Ausland machst und der Träger keinen Sitz in Deutschland hat, Volljährigkeit in Verbindung mit Einkommen spielt wohl auch eine Rolle), ich kenne mich da aber auch nicht so gut aus. Dann hättest du erst mal wieder ein Jahr Zeit um zu überlegen, was du langfristig machen willst, und machst in der Zeit zumindest was sinnvolles, statt Telefonterror oder sowas ^^.
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Ich habe auch noch vor eventuell ein Freiwilliges Jahr zu machen, der Gedanke kam mir, als ich letztens darüber etwas im Fernsehen sah. Aber kein Soziales, sondern eher ein Ökologisches, nicht etwa weil ich so ein ''rettet die Bäume'' Umweltfreak bin,^^ sondern eher da ich mit Kindern sowie alten, kranken und behinderten Menschen glaube ich nicht wirklich gut umgehen kann und eher ein verschlossener als redseliger Typ bin. Ich fände es jedenfalls ganz reizbar mal für ein Jahr von daheim weg zu sein und sicher ist es auch eine ganz nützliche neue Erfahrung für mich, so als Vorstufe zum aussteigen aus dem System und dem gründen oder beitreten einer Gegenwelt irgendwann mal.
Arbeiten ohne mich vorher mit dämlichen Bewerbungen und Lebensläufen rumplagen zu müssen und ohne diesen sonst so üblichen leistungszwang erbringen zu müssen, (klar muss man dort auch arbeiten, aber ich denke die Bedingungen sind andere) klingt schon mal besser, als alles andere was mir nach der Schule derzeit offen steht und selbst wenn es nur ein Jahr ist, so rettet es mich eventuell erst mal vor der Obdachlosigkeit, wenn ich absolut gar keinen Bock mehr verspüre auf die ganze scheiße mit Schule und Arbeitswelt. Danach kann ich ja immer noch ne Ausbildung machen und mich auf dem Arbeitsmarkt prostituieren.
Mal schauen, ich will mich da nur ungern festlegen, aber es dient mir zumindest mal als eine Option, auch weis ich noch nicht ob ich dieses Jahr im Ausland oder hier in Deutschland absolvieren soll.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 19.09.2011 02:18.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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| Zitat von Shinobi180: |
| Aber kein Soziales, sondern eher ein Ökologisches, nicht etwa weil ich so ein ''rettet die Bäume'' Umweltfreak bin,^^ sondern eher da ich mit Kindern sowie alten, kranken und behinderten Menschen glaube ich nicht wirklich gut umgehen kann und eher ein verschlossener als redseliger Typ bin. |
Tjoa, ich bin da eigentlich auch nicht so der Typ zu, und dann habe ich meinen Zivildienst im Jugendzentrum in einem sozialen Brennpunkt mit hohem Ausländeranteil absolviert, war schon 'ne Erfahrung für sich ^^. Aber auch wenn ich mich öfter etwas überfordert fühlte, habe ich doch das Gefühl dass es sich gelohnt hat, insbesondere wenn man sich mit dem Umgang mit anderen Menschen schwer tut kann man da einiges lernen.
So ein ökologisches Jahr zum in sich Kehren hat natürlich auch was, so was in der Art hat mal ein Freund von mir gemacht, und dem hat das recht gut gefallen.
Und Bäume z.B. in Amazonasgebieten retten ist gar nicht so verkehrt, am Besten einfach durch verantwortungsbewussten Konsum.
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Schule abbrechen
08.10.2011 15:31 |
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"jetzt, nach abbruch der schule, stresst meine mum rum"
Auch wenn ich hier Gefahr laufe total spießig zu klingen, möchte ich zum Schulausstieg nur soviel sagen:
Einerseits ist es gut, das Selbstbewusstsein zu haben, seinen eigenen Kopf durchzusetzen und ich finde die Art und Weise wie teilweise versucht wird in Schulen Wissen zu vermitteln auch hanebüchen.
Aber...
Ohne Schulabschluss hat man wesentlich weniger Möglichkeiten, sich für etwas zu entscheiden, vielmehr entscheidet man sich mit dem Abbruch gegen sehr viele Dinge - und büßt dadurch an Freiheit ein.
Bin mal auf Rückmeldung gespannt!
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| Zitat von deldenker: |
| Ich kann zwar verstehen, was du sagen willst (hab das schon oft genug gehört). Aber als zweifacher Schulabbrecher kann ich auch nachvollziehen, wenn man keinen Bock auf die sadistische Scheiße hat, die man Schulalltag nennt. |
Ja es ist schon erstaunlich wie erfolgreich es das Schulsystem schafft, den natürlichen Wissensdrang eines Menschen in Frust und Demotivation umschlagen zu lassen. Was sehr schade ist, da das Wissen grundsätzlich ja nicht schlecht ist - im Gegenteil, hilft es doch viele Dinge erst zu verstehen oder neue Dinge zu schaffen.
Allerdings kann man natürlich darüber streiten, ob es wichtig ist Dinge zu verstehen oder neue Dinge zu schaffen, die wohlmöglich noch besonders kompliziert sind.
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das Problem des Schulsystems ist simpel, es ist auf "Leistungserbringung" nebst entsprechenden "Leistungsnachweisen" aufgebaut, soll damit auf die "Wirklichkeit" vorbereiten.
Ob in der wirtschaftlichen Realität Leistung zählt, darf bezweifelt werden. Nochmehr darf bezweifelt werden, ob es überhaupt Maßstäbe gibt, in der Schule "Leistung" meßbar zu machen. In Mathe/Physik scheint das auf den ersten Blick noch machbar, in anderen Fächern wie Deutsch, Kunst, Musik, Sport usw ... kaum realisierbar.
Unfaßbar ist allerdings, dass das WIE mensch kids Wissen beipuhlen kann, spätestens seit Madam Montessorie oder Onkel Pestalozzi bekannt ist, aber einfach nicht umgesetzt wird. Seit den 70`ern gibt es eine immer wiederholte Forderung der KUMI Konferenz nach einer Anpassung der Schülerzahlen zu Schulpsychologen ... aber an den Zahlen hat sich nichts geändert. Alternativkonzepte gibt es wie Sand am Meer ... nur werden nicht durchgeführt. Angeblich alles ein Mangel an Kohle ... Ich denke es mangelt nicht an Kohle, sondern man möchte mit diesem Schulsystem einfach Arschkriecher erziehen, die, wenn sie nicht so funktionieren, wie gewünscht, in einer Sackgasse landen. Wenn ich mir anschaue wie die NC`s sich entwickelt haben ... wird mir schlecht.
Ob es sinnvoll ist die Schule zu schmeißen, muß jeder für sich ausmachen. Es ist in keinem Fall das Ende, die Wege mögen vielleicht ein bißchen komplizierter werden, aber für einfache Sachen sind eh andere zuständig.
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Ich habe dazu in ein Haufen anderen Threads ausführlich geschrieben, was mir zum Thema Schule einfällt. Im Grunde genommen stimme ich deldenker zu. Ich studiere nicht unbedingt jetzt, weil ich an diese Welt glaube und in ihr es zu etwas bringen möchte, sondern weil sie für mich einen einzigen chaotischen Spielplatz gleicht und ich habe Lust auch meine Würfel rollen zu lassen, sozusagen.
Die Schule abzubrechen, hat mir damals in der Unity jemand zu geraten? Dian ging in diese Richtung, aber ich erinnere mich nicht mehr wirklich daran. Es ist wie hier manche andere bereits geschrieben haben. Es kann ein Schritt zu einem Leben sein, dass selbstbestimmt und vor allem Seelenfrieden bringt, den ich nach wie vor als eines der wichtigsten Dinge im Leben erachte.
Ich bin trotz allem latent froh darüber, die Schule nicht abgebrochen zu haben. Bei mir war das eine derart blöde Grube, die ich mir leider zum großen Teil selbst gebaut habe, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr unter euch weilen würde, wenn ich tatsächlich es durchgezogen hätte. Mit psychologischer, wie schultechnischer Hilfe schaffte ich es und das stimmt mich in vielen Situation doch zufrieden. Durchgehalten zu haben, sich nicht korrumpieren zu lassen und jetzt über die verkorkste Existenz der Lehrer, leider auch eine sehr undankbare, die Nase rümpfen zu können. Wobei ich mir auch eingestehen muss, dass ich nicht im Detail wüsste, wie es besser gehen sollte.
Kleine Frage für mich selbst? Habe ich in der Schule was gelernt? Das meiste habe ich mir durch eigenes Lesen beigebracht. Auch wenn dieser Post nicht davon zeugt, und teilweise auch unfreundlich klingen mag, hätte ich niemals ethische Werte wie Freundschaft, Moral und andere in der Schule kennen lernen können. Auch die ganze Systemkritik habe ich dort, in der Schule, kultivieren können. Vieles hat mich zum Nachdenken angeregt. Dennoch praktisch und pragmatisch waren die wenigsten Dinge außer Rechnen, Lesen und Schreiben lernen. Na gut, Deutsch, Kunst, Englisch, und ev. Religion waren, jetzt auf das Gymnasium bezogen, in vielen Dingen doch geistesbildend und -fördernd. Vielleicht ist das aber auch Schönrederei. Es ist für meine Begriffe jedoch einfach nicht genug, in der Schule darauf zu warten etwas beigebracht zu bekommen, das muss man zum großen Teil auch sich selber. Kritik und Selbstkritik, die zur Selbsterkenntnis führen, denke ich.
@ wafi: Dass wir uns nicht nur in einer Konsum-, Medien-, sondern auch Leistungsgesellschaft befinden, ist offensichtlich. Arbeit ist nach wie vor nicht für alle da sondern ein umkämpftes Gut. Und im wirtschaftlichen Bereich spricht man nicht ohne Grund von "Workload". Generell waren deine Aussagen zur Wirtschaft auch immer ziemlich verfehlt. Naja gut, wer mir mit Keynes kommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
| Beitragsänderung: |
Also entweder ich komm heute nicht aus dem Knick oder ich bin noch nicht ganz wach. So viele Fehler in einem Text mache ich eigentlich selten. Aber ich bekomme den Text irgendwie nicht so hingebügelt, wie ich gerne hätte. Das Strukturieren von den eigenen Gedanken sollte ich dringend wieder üben. Ich hoffe, ihr versteht, was ich ausdrücken wollte.
Liebe Grüße,
Kobin |
Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zum letzten Mal von Kobin am 10.10.2011 09:42.
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naja Kobin
das du nen Bißchen Was Lernen stupidieren willst, zeigt, dass Schule bei dir komplett versagt hat und zu keinen tatsächlichen Erkenntnissen geführt hat. Schade um die vergeudete Zeit, sonst hättest du es wahrscheinlich leichter etwas zu leisten.
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Ich denke für mich hat es sich im Großen und Ganzen gelohnt, Abi zu machen und zu studieren - nicht weil ich von unserem ("leistungsorientierten") Bildungssystem so begeistert wäre, sondern weil ich keine besseren Alternativen für mich gesehen hatte, und die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwogen haben (habe einiges in Informatik, Mathematik und Musikwissenschaften mitgenommen, und auch ein bisschen was über unser Universum gelernt ^^).
Naja, aber das hängt natürlich davon ab, welche Ziele und Interessen man hat, und Schulabbruch kann auch durchaus die bessere Option sein.
| Zitat von Kobin: |
@ wafi: [...] Generell waren deine Aussagen zur Wirtschaft auch immer ziemlich verfehlt. Naja gut, wer mir mit Keynes kommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
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| Zitat von wafi: |
naja Kobin
das du nen Bißchen Was Lernen stupidieren willst, zeigt, dass Schule bei dir komplett versagt hat und zu keinen tatsächlichen Erkenntnissen geführt hat. |
Ich finde ihr übertreibt da gerade beide ziehmlich (zu Keynes kann ich nicht viel sagen).
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@ Yog: Vielleicht habe ich tatsächlich meinen Standpunkt rhetorisch untermauert. Was soll ich dazu sagen, ist im Grunde ohnehin offtopic und zweitens habe ich auf Flamewars oder Dauerfeuer im Internet keine richtige Lust. Dafür gibt es sicher passendere Foren.
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Ich glaube Abbruch ist nie die bessere Option, zumindest auf lange Sicht.
Ich habe mich vom Gym über die Realschule in die Hauptschule gekifft. Dann mit meinem weniger brauchbaren Abschluß 2 Lehrstellen gekickt. Über Umwege bin ich an meinen jetzigen Job gelangt der mir, nebenbei gesagt, verdammt viel spaß macht.Hab mich in der Firma durch Leistung und selbstbeigebrachte Kompetenz zum jüngsten Vorarbeiter in der Firmengeschichte hoch gearbeitet. Vertrete in der Urlaubszeit Vorgesetzte, betreue wichtige Kunden und bin für eine Mannschaft von 15 Leuten verantwortlich. Hört sich vielleicht nicht schlecht an.... ABER der Preis den ich dafür zahlte war auch sehr hoch.
Immer muss man Beweisen das man mindestens genauso gut ist wie die, die einen Gesellenbrief haben. Die Freizeit geht komplett den Bach runter weil man immer im Hinterkopf hat " Wenn wieder ne Krise kommt biste als erstes weg " usw.
Es ist natürlich nicht alles schlecht, sonst würd ich es ja nicht machen. Es kommt, wie du schon sagst, darauf an was man für Ziele hat. Ist 1 davon allerdings Freiheit muss man wohl oder übel einige Vorraussetzungen erfüllen.
Klingt zwar komisch, is aber so....
Freiheit muss man natürlich individuell definieren. Wenn man, so wie ich, meint das man tun und lassen kann was man will, braucht man in unserer Gesellschaft eigentlich nur ein Mittel dafür. GELD!!! Ich denke, man muss das Spiel ne Weile mitspielen um selbst die Karten mischen zukönnen.
Oder hab ich dich einfach nur falsch verstanden???
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Veritas am 26.01.2012 22:12.
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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@Veritas Das wäre mir viel zu stressig, dieses ganze sich beweisen müssen und um Anerkennung buhlen, das Ständige buckeln und abrackern um nicht irgendwann raus gekickt zu werden wenn die nächste entlassungswelle ansteht und dieses ewige Geschleime und Gekrieche vor den Chefs und Vorgesetzten, dieses ganze Unterwürfige verhalten, (nicht an dich gerichtet) aber in vielen Fällen läuft es heute wohl genau so ab in der Arbeitswelt. Arbeit wird heute einfach nicht mehr ausreichend gewürdigt, eigentlich müsste der Chef super nett, höflich, freundlich und zuvorkommend zu einem sein, dafür dass man seine Kostbare Zeit investiert und für ihn seine Arbeitsleistung erbringt, aber nein heute läuft das umgekehrt, stattdessen heißt es sei froh dass du überhaupt bei mir Arbeiten und vor mir Buckeln darfst du undankbarer Wurm. Und dann noch dieses elendige gemobbe unter den Mitarbeitern… für mich ist die Heutige Arbeitswelt einfach nur noch krank und pervers, und ich werde solange suchen bis ich einen Platz für mich gefunden habe, wo andere humanere Strukturen und respektvollere Umgangsformen herrschen wo meine Arbeit noch gewürdigt wird, denn ich glaube das ist in der heutigen Zeit doch eher eine Seltenheit geworden.
Ps. Musste nicht mal Kiffen um die Schule sausen zu lassen, da reichte mir schon der dortige Stumpfsinn und der Gruppenzwang unter meinen Mitschülern, wovon ich mich dann doch lieber abgrenzen wollte.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 26.01.2012 22:59.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Ich werde meinen Schlabschluss (Abi) machen und zwar so gut wie möglich, a ich mich danach so rei wie möglich entscheiden will, was ich mache.
Trotzdem versuche ich mich nicht selbst zu verlieren, was zu Meinungsverschiedenheiten mit den Lehrern führt, die ihrer Meinung dann durch schlechte mündliche Noten unterstreichen (zu Info, ich bringe mich sehr viel im Unterricht ein). Gott sei Dank ist das nicht bei allen Lehrern so, doch leider bei einem Teil davon.
Ich bezweifle ob ih danach Chemie studieren werde, da mich der Gedanke zwar reizt, aber ich weitere 8(!) Jahre meines Lebens weiter durch dieses verschissene System gelenkt werden würde...
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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