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1. Um den unmittelbaren Zinseszinseffekt zu vermeiden, können die Zinsen einfach dann bezahlt werden, wenn sie fällig werden. Der exponentielle Zinseszinseffekt kommt trotzdem zustande, wenn die Zinsen wiederrum angelegt/geliehen werden.
2. Wenn die Zinsen erst gegen Ende einer bestimmten Laufzeit bezahlt werden ist die Frage, ob es wärend der Laufzeit linear oder exponenziell verzinst wurde Schwachsinn, da für eine gegebene Menge Geld, die man am Ende zurückzahlen muss, das eine in das andere einfach umgerechnet werden kann, es also nur eine Notationsfrage ist. Die natürliche und sinnvolle Notation ist es, den Zins als Zins mit Zinseszins anzugeben.
3. Wenn du erwartest, dass Geld, das mit Zinsen am Ende der Laufzeit zurück gezahlt wird mit linearen Zinsen über die Laufzeit verliehen wird, dann wären diese einfach für lange Kredite entsprechend höher, so dass das das Geld, was man am Ende zahlt, indentisch zur üblichen Angabe mit Zinseszins wird. Alles andere ist für den Kreditgeber ein schlechtes Geschäft, mit kurzfristigen Krediten würde er über die Laufzeit mehr Zinsen bekommen.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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xoc
aha ... und wieso wird dann, wenn du nen Kredit nehmen willst, rumgeschwurbselt mit Zins und Tilgung und genau das nicht getam, was eigentlich das sinnvollste wäre, nämlich zu sagen, wieviel am Ende der Laufzeit, der ganze Quatsch kosten wird? Ganz einfach, weil die Banken etc. nicht im Traum daran denken reale Zahlen auf den Tisch zu legen, denn dann würden die ganz viele Kredite simpel nicht verkaufen können, weil die Anzahl der Idioten nicht groß genug wäre. ... Viel sinnvoller, zumindest im Kreditvergabebereich, ist es mit kleinen Prozentsätzen zu locken, weil die sehen alle sehr überschaubar aus ....
Vielleicht solltest du dir die Realität mal anschauen.
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