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Zum Ende der Seite springen Was die Zukunft so bringt  
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WorldRealization



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Was die Zukunft so bringt 27.05.2011 21:49 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Fleisch aus dem Bioreaktor
Vorteil: Kein Tier muss mehr sterben, Günstig, breiteres Fleischangebot
Nachteil: Geschmack?, Gesundheit?

Das Züchten von Komplexen Organen oder schon heute das Züchten von Haut.
Vorteil: Es können mehr Menschen vor dem Tod bewahrt werden
Die Alkoholiker bekommen einfach ne neue Leber und weiter gehts.
Nachteil: Forschungskosten.

Viren die das Genom der Zielzelle verändern
Vorteil: Veränderung der Menschlichen DNA, Theoretisch kann sich der Mensch bald zu allem formieren was er sich vorstellen kann.
Nachteil: Die Philosophen werden sicher genug finden... ich bin keiner.

Jede Krankheit heilbar machen. Als ob.... Dann würde Bayer doch kein Geld mehr verdienen.

In ferner Zukunft:

Häuser die sich von selber bauen können.
Autos dich sich von selber bauen.
Alles was sich von selber baut.
Der Schlüssel liegt hier in der Nano bzw. Nanobiotechnologie.
Möglich wird sowas durch die sogenannten Nanomaschinen.
Erste Erfolge sind das anbringen einer Platinscheibe an eine ATPase - So ist es gelungen einen nanogroßen Motor zu erschaffen.

Die Möglichkeiten Gehirnströme in Impulse umzuwandeln die eine Maschine bewegen, ist es schon heute möglich mit Hilfe der Gedankenkraft ein Auto zu fahren. Hilfreich für Gelähmte.
Nachteil: Man darf während der Fahrt mit den Gedanken nicht abweichen.

Externe Elektronische Signale in biochemische Neurologische Signale umwandeln.
So würde man beispielsweise eine Nachtsichtkamera ans Gehirn anschließen und die Person kann im Dunkeln sehen.


So bekommt beispielsweise die Spiderman Comics schon wieder eine neue bedeutung.
Zum Beispiel den Dr. Oktopus der mit seiner Gedankenkraft 4 Maschinen Arme steuert.
Oder andere Gesellen die sich durch Modifikationen neue Fähigkeiten aneignen.

Sicher sollte man sein, das solche Fortschritte nicht immer für den Menschen entwickelt werden, sondern in den meisten fällen gegen den Menschen für entwickelt werden. Erst neben dem Militär finden diese Anwendungen auch einsatz im Zivilen Bereich. Wollen wir es nicht hoffen.

Achso, ihr wollt quellen? rotes Gesicht Aber nicht doch, glaubt mir einfach mal.
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Xoc

lol

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28.05.2011 22:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Fleisch aus dem Bioreaktor wird schwer akzeptieren werden, weil viele es für unnatürlich halten, schätze ich, ansonste keine schlechte Idee.

"Die Alkoholiker bekommen einfach ne neue Leber und weiter gehts."
Und ein neues Gehirn?
Den grössten Schaden richten Alkohliker übrigens nicht in ihrer Leber an, sondern in ihrem sozialen Umfeld und das kann man schlecht im Labor nachzüchten.

Ansonsten: Ja, künstig gezüchtete Organe sind eine gute Idee.

"Jede Krankheit heilbar machen" Netter Traum, kommt so schnell nicht.

"Die Möglichkeiten Gehirnströme in Impulse umzuwandeln die eine Maschine bewegen, ist es schon heute möglich mit Hilfe der Gedankenkraft ein Auto zu fahren. Hilfreich für Gelähmte."
Welchen Vorteil soll das bringen ausser für Gelähmte? Die meisten Menschen können nicht mal ihre 10 Finger zum vollem Potenzial einsetzen.

"Externe Elektronische Signale in biochemische Neurologische Signale umwandeln.
So würde man beispielsweise eine Nachtsichtkamera ans Gehirn anschließen und die Person kann im Dunkeln sehen. "

Ein normales Nachtsichtgerät ist einfacher, billiger und sicherer und leistet das Gleiche.

"Veränderung der Menschlichen DNA, Theoretisch kann sich der Mensch bald zu allem formieren was er sich vorstellen kann."
Theoretisch? Dann ist die Theorie schlecht. In der Praxis setzt sich nur durch, was ersten möglich ist und zweitens erfolgreich ist.


Ein wesentlich erfolgversprechenderer Pfad (auf dem wir auch schon sind) ist, bei den meisten Technologien den Menschen möglichst auszuschliessen, das vermeidet all die Probleme, die der Mensch so mit sich bringt (hat allerdings das Problem, dass der Mensch sich etwas überflüssig vorkommen wird).

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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maustrapp



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Wollt Ihr das wirklich? 17.06.2011 14:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Gibt es einen technologischen Fortschritt, der nicht vom Menschen missbraucht wird?
Die Technik hat sich immer entwickelt, entwickelt sich immer schneller.
Aber der Mensch, der hat noch nicht einmal die Startlinie überschritten, geschweige denn ein Ziel erreicht.
Dem wollt Ihr noch mehr Spielzeug geben?
Wer würde denn ein Kind mit einer scharfen Mine spielen lassen?
Nicht der Technik sollte alles Streben gelten, sondern nur dem Menschen.
Wenn dieser sich entwickelt hat, endlich Fortschritte erzielt, dann ist alles andere gelöst.
Nur es ist leichter, schneller, interessanter und persönlich gewinnbringender, neue Autos zu entwickeln, als ein Umfeld zu bereiten, in denen sich die Menschen entwickeln können.

Die eigene Unvorstellbarkeit sagt nichts über die Realisierbarkeit smilie25
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Shinobi

Erneuerung

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17.06.2011 21:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@maustrapp Ich denke ich kann deinen Text so ohne weiteres unterstreichen, traurig aber wahr.

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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maustrapp



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Dumm gelaufen. 17.06.2011 22:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Danke Shinobi180
Nun bin ich durch Zufall auf diese tolle unity gestossen und vielleicht lösst sie sich gerade auf.
Dumm gelaufen. Der Gedanke : raus auf die Strasse,mit den Gedanken der unity zu gehen ist nicht schlecht, nur....
Vielleicht irre ich mich ja, aber wieviele müssten auf die Strasse gehen, damit sich etwas ändern würde?
20%, 30% der Bevölkerung? Und selbst bei 60 oder 70%, wenn den Macht- und Besitzinhabern etwas klar wird, dann ist deren Antwort, wie gerade in den arabischen Ländern, auch klar: Einsatz der bewaffneten Kräfte gegen das eigene Volk. Solange sich also Menschen finden, die auf Brüder und Schwestern schiessen, solange wird eine wirkliche gesellschaftliche Entwicklung nicht möglich sein, egal wie viele auf die Strasse gehen. Und wer ist bereit sein Leben zu opfern? Doch nur dann, wenn ein Weiterleben nicht mehr möglich ist. Es gebe eine ganz andere Möglichkeit, kein neuer Gedanke und alles andere als spektakulär, jeder einzelne fängt an. Das ist alles. Jeder fängt an, andere zu motivieren, wie dian sich bemüht. Geht zur Wahl, ja, aber macht seinen Stimmzettel ungültig oder wählt die Bürgerwehr von nebenan. Kauft nicht alles, will nicht alles. Fängt an zu verzichten. Lässt Fernsehen und Konsorten liegen und liesst oder sucht die Gesellschaft von Gleichgesinnten. Verhält sich im Alltag so, wie er sich das Verhalten der Menschen in der Zukunft vorstellt. Jeder kann täglich anfangen, überall. Ob er nun viel oder wenig hat. Lächeln kann jeder, helfen kann jeder, anders ticken kann jeder.Was lösst ein Dominostein aus, wenn er fällt. Kettenreaktion ist angesagt. Nur wenn sich privat jeder aus vielen "vernünftigen" Gründen drückt, Ausreden vor sich selber hat, wie soll ihn von aussen was aufrütteln, wecken? Es ist doch schon alles gesagt worden, alles vorhergesehen, alles verfilmt worden. Jeder einzelne lebt von uns mit dem Wissen, dass tausende täglich verhungert werden. Wir sind sowas von informiert. Nur warum ändert sich nichts? Warum werden immer die selben Interessenvertreter gewählt? Jeder hat Angst zu verlieren. Wie in dem Film "V for Vendetta": Erst wenn die persönliche Angst überwunden wurde, ist Mensch bereit seinem Wissen zu folgen, zu handeln. Drum: Ein jeder fange bei sich an, täglich, Aufgaben und Gründe gibt es genug.

Die eigene Unvorstellbarkeit sagt nichts über die Realisierbarkeit smilie25
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ShaneShofield



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17.06.2011 23:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Was die Zukunft so bringt:

- (Neue-) Materialien Atom für Atom zusammenbauen

Würde ich noch hinzufügen.
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Shinobi

Erneuerung

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19.06.2011 15:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@maustrapp

Es müsste nur jeder den ersten Schritt machen, so verändert dann jeder Stück für Stück die Welt in der er Lebt, auch ohne Angst und Gewalt, das einzige was fehlt ist die Vorstellungskraft, dass es auch anders gehen kann als wie bisher. Das Potenzial ist in jedem von uns vorhanden es wird nur leider nicht genutzt. Aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen heißt auch, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, neue Pfade einzuschlagen und sich über Grenzen des Verstandes und der Vorstellung hin fortzusetzen. Im Gegensatz zu den verbliebenen Grenzen der Physischen Welt, gibt es in unserem Geist nur selbst erschaffene Barrieren, die wir auch nur selbst wieder einreißen können. Daher, „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ smile

Ansonsten denke ich, dass in der Zukunft die Entwicklung der Quantenteleportation und der Bionik sowie der Nanotechnologie mehr an Bedeutung gewinnen könnte. ^^

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 19.06.2011 15:56.



Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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maustrapp



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Genau Shinobi180 20.06.2011 00:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Mit anderen Worten dasselbe zum Ausdruck gebracht.
Die eigene Unvorstellbarkeit sagt nichts über die Realisierbarkeit.
Aber wie schwer die Umsetzung der eigenen Erkenntniss in der Wirklichkeit ist, ist oft sehr ernüchternd.
Bevor ich andere kritisiere oder gar verurteile (kommt noch viel zu oft vor), schaue ich in meinen Spiegel.
Das ernüchtert. Und garantiert eine gewisse Bodenhaftung. Das heisst in keinsterweise, sich durch sich selbst oder gar andere demotivieren zu lassen. Lesen lernt Mensch auch nicht beim ersten Versuch.
(Demos find ich wichtig, als Unterstützung)
Es zeugt von einer schlechten Erziehung, wenn es uns leichter fällt, mit dem Finger auf andere zu zeigen, als ihn auf uns zu richten. Gandhis Zitat sagt ja fast alles.

Die eigene Unvorstellbarkeit sagt nichts über die Realisierbarkeit smilie25
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