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Müsstest Du mal erklären, wann Du das erlebt hast.
Ich kann das gerade nun wirklich nicht bestätigen. Außerdem sehe ich nicht, dass, selbst, wenn es so wäre, das nachteilig wäre.
Wenn Ihr sicheres Einkommen als Lebensziel habt, dann werdet Beamter.
Ich schleiche mich, auch ohne zu wissen, ob das in ein paar Jahren noch so sein wird, auch schon seit 47 Jahren durchs Leben und weiß nie, wie lange ich welche Einnahmequelle habe.
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beamter werden ist nach dem, was man so hört, heutzutage fast unmöglich. eben wegen dem status, der rechte und der sicherheit.
wurde da nicht mal berichtet von so und so vielen beamten, die kaum was zu tun haben und voll bezahlt werden, aber unkündbar sind?
jedenfalls werden selbst lehrer heutzutage nicht mehr verbeamtet und verdienen auch längst nicht mehr so gut wie einst.
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dann sind sie wohl schon so lange lehrer, dass sie noch aus dem beamten-status heraus gehen, der irgendwann mal abgeschafft wurde.
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Hansi unregistriert
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Nein, der Punkt is einfach das viele Lehrer einfach gerne rumjammern wie sehr sie am Hungertuch nagen (hab ich auch schon öfter erlebt in meiner Gott sei Dank längst vergangenen Schulzeit), dabei wissen die gar nicht, was es bedeutet arm zu sein.
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ich habe ja nicht behauptet, dass nicht verbeamtete lehrer arm sind. nur eben, dass sie es schlechter haben als verbeamtete lehrer, wie sie früher üblich waren.
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Hansi unregistriert
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Früher war ohnehin alles besser, früher war der Führer da.
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warum postest du diesen ironischen müll? willst du jetzt bestreiten, dass beamte vorzüge haben, oder was ist jetzt deine aussage?
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wave unregistriert
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Um zu diesem Thema mal was zu sagen, da ich da eine gewisse Erfahrung habe:
Lehrer verdienen nicht schlecht, aber sie sind bei weitem keine Spitzenverdiener. Hierbei ist auch nicht entscheidend, ob verbeamtet oder nicht. Der Beamtenstatus hat als einzigen Vorteil, dass man sich nahezu jederzeit beurlauben lassen kann (ohne Verdienst versteht sich) und jederzeit in den Beruf zurückkehren.
Ein "einfacher" Abteilungsleiter beim Daimler verdient jedoch mehr als jeder Lehrer, zu behaupten die würden VIEL verdienen ist daher auch nicht ganz zutreffend.
| Zitat: |
| dann sind sie wohl schon so lange lehrer, dass sie noch aus dem beamten-status heraus gehen, der irgendwann mal abgeschafft wurde. |
Wieso sollte der abgeschafft worden sein? In BaWü wird man als Lehrer verbeamtet wie immer.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von wave am 23.05.2009 13:33.
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Hansi unregistriert
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Ich will damit sagen, dass es schon früher beschissen war (mit lichten Momenten) und das hat sich bis heute nicht geändert, max. ein bisschen verschoben.
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Also, es gab die Diskussionen mal, den Lehrern den Beamtenstattus ganz zu entziehen, weil sie ja auch eigentlich keine richtigen hoheitlichen Aufgaben ausführen.
Da zur Zeit aber wieder mal Lehrer gebraucht werden, ist der Beamtenstatus nicht mehr in der Diskussion.
Ich weiß bei jüngeren Leuten, die verbeamtete Lehrer sind, dass zumindest in NRW das voll genutzt wird, denn man kann Beamte auch so hin- und herversetzen, wie man will. Das kostet zwar was, aber auch nur, wenn das einen Umzug erfordert. Ansonsten sind kaum noch Lehrer in NRW zumindest längerristig an ein und der gleichen Schule. Mit Beamten kann man das beliebig machen, mit Angestellten im ÖD geht das nicht so leicht.
Ansonsten ist es zumindest, dass weiß ich, in Hessen soweit, dass die Beamten sogar immer etwas früher ausbaden dürfen, was auf Angestellte später oder schrittweise zukommt. Pensionsalter wurde in einem Schritt auf 67 hochgesetzt und die jetzt verbeamtet werden, haben sogar zum Teil schon 68. Wochenstundenzahl wurde auf 44h hochgesetzt (Angestellte irgendwie so um die 38,5). Außerdem kann man die leichter eben dienstverpflichten. Mein Cousin muss als Ltd. Medizinaldirektor im hessischen Justizvollzugsdienst fast alle drei Wochenenden Bereitschaft machen, weil die kaum noch Ärzte da auf Beamtenstatuts einstellen und die nicht beamteten scheißen denen was, auch an Wochenenden für das gleiche Geld zu arbeiten. (Beamte bekommen immer nur Zeitausgleich, weil die kein Gehalt bekommen, sondern Bezüge, die den Lebensstandard des Beamten "angemessen" sichern soll.)
Vorteil ist allerdings neben dem o.g. von Seneca, dass man, wenn man einen sog. "qualifizierten Berufsunfall" im Dienst erleidet 100% seiner Bezüge immer weiterbekommt. Wären bei Lehrern aber nur solche Sachen, wie dass sie z.B. schwerverletzt einen Amoklauf an der Schule überleben, maximal noch evtl. Verkehrsunfall auf Klassenfahrt oder evtl. Sportlehrer, die sich entsprechend verletzen. Was nicht direkt in Zusammenhang mit der Tätigkeit ist, bedeutet Kürzung. Die meisten Pensinäre, alse Beamtem i.R. erhalten kaum noch die volle Pension, weil die seit einiger Zeit unheimlich abziehen bei der Pension.
Ist also auch eine Frage nach dem, was man will.
Für mich wäre das nichts, weil ich das wirklich nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren könnte, einen Eid auf die FDGO der BRD abzulegen.
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Eastwood unregistriert
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