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Zum Ende der Seite springen Öko-Faschismus  
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Arne Kroger
unregistriert
02.12.2007 01:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Danke, @Lonewolf, dass Du nochmal in einfachen Worten versucht hast, das darzustellen, was ich an so hochkomplexen Beispielen wie Fußball deutlich machen wollte.

So versteht man das sicherlich schneller. großes Grinsen

Lovecraft

Großer Alter


07.12.2007 22:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, mir sind diese Gedankenkonstrukte sattsam bekannt, jedenfalls in den wesentlichen Zügen; ich könnte das auch alles herbeten und hatte es fast schon befürchtet, daß diese Schallplatte aufgelegt wird.

Wie gesagt, ich finde es ja auch irgendwie anziehend oder anregend, wenn ich entsprechend radikal-kritische Texte lese, vor allem wenn sie noch in in entsprechend polemischer Form daherkommen wie z.B. bei Robert Kurz. Nur ist es bezeichnend, daß keiner von denen eine Alternative anzubieten hat, zumindest keine auch nur im Entferntesten realpolitische. Wenn es keinen guten Kapitalismus in dieser Definition gibt, dann ist es für uns ausweglos, fürchte ich, denn die Alternative ist dann nicht die totale Negation, sondern die totale Affirmation, namentlich zur Alternativlosigkeit neoliberaler Politik! Eine jenseitige Alternative (die ja nicht notwendigerweise revolutionär sein müßte) böte sich höchstens dann an, wenn die Lage für eine breite Bevölkerungsmehrheit derart unerträglich wäre, daß es nur besser werden könnte.

Ich schrieb extra in Klammern davor: Lifestyle-Linke und meinte damit nicht nur die zahlreichen linken Politsekten, sondern mehr die Regierungsverantwortlichen, die sich nur noch für Homoehe (sorry) und Moscheebau einsetzen können und nicht mehr für die Interessen der normalen Bevölkerung. Gut, ist vielleicht etwas ungerecht formuliert, aber dient ja nur der Zuspitzung. Letztgenannte würde ich eben nicht den anderen überlassen ...

Mit US-Imerialismus meinte ich eigentlich eher die allgemeine, kulturelle Ebene, nicht rein wirtschaftlich oder den Krieg gegen den Terror (Ich hatte mich ja auch schon bei dem Gedanken ertappt, ob es denn so verkehrt wäre, wenn wir uns bei der Verteilung der Erdölressourcen auch mal einen Teil vom Kuchen, äh ...).

Natürlich kommt es insbesondere in einem Forum wie diesem per se gut an, wenn man sich gegen eine "Gemeinschaftsideologie" und damit auch gegen den Staat richtet. Darüber sehe ich mich hinweg (besser gesagt: ich war für sowas eigentlich nie empfänglich).
Vielleicht bin ich auch nur zu wenig auf linken Demos zugegen, als Salonsozialist. Augenzwinkern

Sollen sie mich doch hassen, wenn sie mich bloß fürchten. (Unveröffentlichtes Abizeitungs-Lebensmotto)
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Arne Kroger
unregistriert
08.12.2007 04:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, wenn es keine Alternative gibt zur Neoliberalisierung, ist natürlich die Frage, wieso alle anderen Staaten das hinbekommen, nur die BRD nicht.
Kann also so schon mal nicht stimmen.

Das schwule Gesocks, was heute Politik macht, ist sowieso irrelevant. Diese angeblichen Rechte, die man da erhält, gelten sowieso nur für eine kleine Minderheit, die Geld hat, ansonsten sind sie für die Mehrheit der Bevölkerung unbrauchbar. Freiere Waffengesetze würden was bringen, auch für die ärmeren Bevölkerungsschichten, aber da wird ja schon das virtuelle Ballern verboten.

Und die verbleibenden Ölresourcen weiter zu verteilen, ist auch nicht so sinnvoll. In Norwegen sind die Deutschen schon mal einmarschiert, ebenso haben sie es in GB versucht (welche die beiden Hauptlieferanten Deutschlands sind, was Erdöl anbelangt).
Was hat der Einmarsch in Norwegen oder GB mit Realpolitik zu tun??? verwirrt
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