Hansi unregistriert
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Mh nee. @Xoc blubbert nur immer wissenschaftlich weil das für ihn normal ist und du bist mordsmäßig angefressen weil du es dann nich peilst. Dann regst du dich auf und @Xoc stichelt weiter um dich nur noch mehr zu provozieren. Siehs einfach ein, in vielen Bereichen hat @Xoc verdammt viel Ahnung und man kann sogar viel von ihm lernen. Nur weil @Xoc so hochtrabend blubbert fühlt er sich noch lange nich erhaben, es is einfach seine Art sich auszudrücken.
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Leberkrebs unregistriert
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Und nur weil ich mich einfach ausdrücke, bedeutet das lange nicht das ich überall weniger Ahnung habe. Daran auchmal gedacht?
Ich kann einfach Vornehmtuer und Gutmenschen nicht ab. Und wenn diese Personen in meine Nähe kommen, gibts Dresche. So einfach ist das.
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Hansi unregistriert
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Hab ich gesagt das du überall weniger Ahnung hast? In U-Boot spielen oder wie man die Arges dieser Welt mit günstigen Aldi-Eiern bewirft, da hast du bestimmt mehr Ahnung als @Xoc. Aber ich glaube kaum, dass deine Kenntnisse in Naturwissenschaften und Wirtschaft größer sind als die von @Xoc, was dich natürlich nicht zu einem schlechteren Menschen macht. Aber eben anders.
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Arne Kroger unregistriert
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@Xoc hat öfters ein sehr einseitiges Bild von wirtschaftlichen Vorgängen, er setzt faktisch immer einen idealen Markt voraus, den gibt es aber in der Marktwirtschaft nur noch an der Börse und sonst nirgendwo mehr.
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Leberkrebs unregistriert
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Es ist ein allgemeiner Fehler der Neocons, das sie den Begriff "Marktversagen" völlig ignorieren. Zumindest solange, bis sie zB bei Bankenkrise selber betroffen werden. Dann wird nach dem Staat geschrien und nach dem Steuergeld kleiner Leute.
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| Zitat: |
Original von Arne Kroger
@Xoc hat öfters ein sehr einseitiges Bild von wirtschaftlichen Vorgängen, er setzt faktisch immer einen idealen Markt voraus, den gibt es aber in der Marktwirtschaft nur noch an der Börse und sonst nirgendwo mehr. |
Wo setze ich immer einen idealen Markt voraus?
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Habe ich ja schon erklärt im Chat.
Es gibt z.B. keine Lösungsmöglichkeit für Sachen wie Bildung im Markt.
Da ist kein Marktmechanismus greifbar, da es viel zu lange dauert, bis man Studenten in Mangelberufen ausgebildet hat. Und da nutzen dann eben auch keine besseren monetären Angebote mehr, wenn es gar kein Angebot an Arbeitskräften z.B. mehr gibt.
Btw:
Ich hab' noch 1,5 Stellen übrig, die ich nicht antreten kann. Braucht jemand Arbeit?
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| Zitat: |
Original von Arne Kroger
Habe ich ja schon erklärt im Chat.
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Nein, leider nicht, wir sind nur zu dem Schluss gekommen, dass der Markt nicht dafür da ist Leuten vorauschauendes Denken beizubringen, sondern Pädagogen oder sonstwer.
| Zitat: |
Da ist kein Marktmechanismus greifbar, da es viel zu lange dauert, bis man Studenten in Mangelberufen ausgebildet hat. Und da nutzen dann eben auch keine besseren monetären Angebote mehr, wenn es gar kein Angebot an Arbeitskräften z.B. mehr gibt.
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Funktioniert doch ziemlich gut, dafür, dass es angeblich nicht funktioniert.
Akademiker haben glaube ich die niedrigste Arbeitslosigkeit, das heisst, es werden nicht all zu viele ausgebildet, die nicht gebraucht werden. Und wenn es ingesammt nicht genügend sind, sind eben zu viele Leute zu dumm oder werden nicht richtig gefördert in der Schule. Das hat dann aber nichts mit dem Markt zu tun.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Nach der Logik haben Pädagogen und damit auch Pädagogik nix mit dem Markt zu tun.
Das mag richtig sein, heißt aber eben auch, dass Marktwirtschaft ungeeignet ist, alle Probleme zu lösen. Ich persönlich habe nichts dagegen, dass z.B. Pädagogen vom Markt ausgenommen werden und als besonderer Stand der Gesellschaft so behandelt werden wie früher die Adelsschicht, die den Rest der Menschheit, die sich an den Markt halten muss, faktisch als Sklaven benutzen kann.
Finde ich sogar ganz hervorragend, die Idee, um ehrlich zu sein.
Zum zweiten:
Mag richtig sein, dann müssen aber auch allmählich, Staaten wie Deutschland mit der niedrigsten Akademikerquote der Industriestaaten von der Landkarte verschwinden aus marktwirtschaftlichen Erwägungen und aufgekauft werden können von Staaten mit entsprechend intelligenterer Bevölkerung. Und da funktioniert der Markt eben auch nicht, dass die dümmsten Völker vom Erdboden verschwinden und den intelligenteren Platz machen.
Wieder zwei Gründe gegen Marktwirtschaft, die auch zeigen, dass das überhaupt nicht funzt.
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| Zitat: |
Original von Arne Kroger
Das mag richtig sein, heißt aber eben auch, dass Marktwirtschaft ungeeignet ist, alle Probleme zu lösen.
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Gratulation zu der trivialen Erkenntnis!
Hier, noch eine für dich:
Wasser ist ungeeignet alle Probleme zu lösen.
| Zitat: |
Original von Arne Kroger
Mag richtig sein, dann müssen aber auch allmählich, Staaten wie Deutschland mit der niedrigsten Akademikerquote der Industriestaaten von der Landkarte verschwinden aus marktwirtschaftlichen Erwägungen und aufgekauft werden können von Staaten mit entsprechend intelligenterer Bevölkerung. Und da funktioniert der Markt eben auch nicht, dass die dümmsten Völker vom Erdboden verschwinden und den intelligenteren Platz machen. |
Es gibt kein Markt für Staaten, also gibt es auch keinen funtkionierenden Markt für Staaten (genausowenig wie einen versagenden).
Gratulation zur zweiten trivialen Erkenntis!
| Zitat: |
Wieder zwei Gründe gegen Marktwirtschaft, die auch zeigen, dass das überhaupt nicht funzt. |
Du argumentierst:
Es gibt Marktversagen, also lasst du die Märkte abschaffen.
Das ist ungefähr so sinnvoll wie:
Es gibt Herzversagen, also lasst uns die Herzen abschaffen.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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| Zitat: |
| Deutschland mit der niedrigsten Akademikerquote der Industriestaaten |
Wie ich sehe hat sich hier nichts geändert, nichts an der verdrehten Argumentation eines Arne Koger mit willkürlichem Herauspicken von dem, was er für Fakten hält, und nichts am Deutschland-Bashing: Es wäre kein Problem, in Deutschland die Akademikerquote drastisch zu erhöhen, sofort. Man müßte nur jedem Handwerksmeister und jeder Krankenschwester und anderen schulischen Berufen einen "Bachelor" oder ein "Diplom" geben, und die beruflichen Schulen umbenennen in "High School". Die Realschulen würden dann auch mit einer Art Hochschulreife abschließen, damit wäre auch diese Quote erhöht und Deutschland wieder wettbewerbsfähiger. Vielleicht würde es helfen - ich mein, die Investoren lassen sich schließlich auch von der amerikanischen Inflationsrate oder der Arbeitslosenquote etc. blenden.
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Leberkrebs unregistriert
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Herrlich hinkende Vergleiche hier wieder. Marktwirtschaft mit dem Herz zu vergleichen. Ohne Herz kein Leben, aber Leben ohne Marktwirtschaft ist sogar sehr gut möglich.
was natürlich nicht ausschliesst, das gewisse Nutzniesser der Ausbeutung /Marktwirtschaft jämmerlich verrecken werden, sobald es diese nichtmehr gibt. Solche Personen outen sich ziemlich schnell durch ihr ständiges Partei-ergreifen für neoliberale Scheisshausparolen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 23.05.2008 16:53.
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Und ganz wichtig:
Herzen sind rot, Märkte nicht, der Vergleich hinkt total!
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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@Xoc :
Ja, ich sage dabei ja eben, dass die Marktwirtschaft erhebliche Probleme befördert, die es nicht geben würde, wenn wir Planwirtschaft hätten und viele Sachen eben planen würden anstatt sie dem Markt zu überlassen.
Wie schon gesagt, einen Job für einfach nur Leben für 2000 Euro bekommt man in einer vernünftigen Wirtschaftsform nicht. Aber nur, weil ich kurzfristig davon mal wieder profitiere, halte ich dennoch nix von ihr (und erst recht nix von Deutschland,@Ravecloft)!!!
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| Zitat: |
Original von Arne Kroger
@Xoc :
Ja, ich sage dabei ja eben, dass die Marktwirtschaft erhebliche Probleme befördert, die es nicht geben würde, wenn wir Planwirtschaft hätten und viele Sachen eben planen würden anstatt sie dem Markt zu überlassen.
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Das Planwirtschaft erheblich schlechter funktioniert, hat der Osten ja schon demonstriert.
Planen ist overrated, die Natur macht vor, wie gut Sachen mit Selbstorganisation funktionieren können.
Dass du dir nicht mal vorstellen kannst, dass man einen selbstorganisierendes System zum guten Funktionieren bringen kann, zeigt ziemlich gut, wie schnell die Leute von Komplexität überfordert sind. Planwirtschaft fordert, dass die Leute permanent eine noch viel höhere Komplexität beherrschen, das geht in die Hose.
Abgesehen davon haben wir kaum Problem durch die Marktwirtschaft, die am Markt liegen, du verortest die Ursachen falsch.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Leberkrebs unregistriert
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Nein, die Probleme liegen natürlich nur an den Leuten, die alle selber schuld sind und gefälligst mal flexibel sein sollen...stimmts Xoc?
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Geht's eigentlich noch um Klimaschutz oder habt ihr euch jetzt wieder an den üblichen ideologischen Fragen festgebissen? Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen, daß man das Kind nicht mit dem Bad ausschütten sollte.
Nebenbei wird innerhalb eines jeden Konzerns geplant, oder glaubt wer, da würde man in "Selbstorganisation" wursteln lassen? Planung kann ja nicht bloß im Sinne einer Zentralverwaltungswirtschaft stattfinden, sondern auch auf dem Boden einer Marktwirtschaft, mit globaler Steuerung (vielleicht das bessere Wort) durch Wirtschaftspolitik, Steuern, Regulierungen usw.
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Original von Ravecloft
Nebenbei wird innerhalb eines jeden Konzerns geplant, oder glaubt wer, da würde man in "Selbstorganisation" wursteln lassen? Planung kann ja nicht bloß im Sinne einer Zentralverwaltungswirtschaft stattfinden, sondern auch auf dem Boden einer Marktwirtschaft, mit globaler Steuerung (vielleicht das bessere Wort) durch Wirtschaftspolitik, Steuern, Regulierungen usw. |
Natürlich wird da geplant, aber nur ihr Zeug, nicht der ganze Markt (erster wichtiger Unterschied). Und wenn sie scheisse planen, dann verschwinden sie ganz automatisch durch den Markt von eben diesem (zweiter wichtiger Unterschied). Man könnte sogar argumentieren, dass die Planwirtschaft genau so vom globalen Markt verschwunden ist, eben weil sie scheisse plant.
Arne will Planwirtschaft, statt Märkte mit aufgefeilten Mechnismen, die sie in die gewünschten Richtungen lenken.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Niemand will heute mehr eine echte Planwirtschaft.
Klimaschutz ist doch ein prima Beispiel, warum es ganz ohne Planung nicht geht: Man erkennt das Problem und setzt von oberster gesellschaftlicher Ebene Ziele fest, z.B. Treibgas-Emissionsgrenzwerte, die erreicht werden sollen. Darunter können sich kapitalistische Strukturen befinden (Privatbesitz und Preisfindung auf Märkten), die man aber nicht einfach vor sich hinwursteln läßt, weil das in eine klassische Rationalitätenfalle führen würde (Jeder, der dieses Problem leugnet, macht sich unglaubwürdig. Das macht es auch erheblich einfacher, die neoklassischen Wirtschaftstheorien abzulehnen), sondern die man mit Zuckerbrot und Peitsche (sprich Subventionen und Steuern) steuert.
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Original von Ravecloft
Niemand will heute mehr eine echte Planwirtschaft.
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Erzähl das mal Arne!
| Zitat: |
Original von Ravecloft
Klimaschutz ist doch ein prima Beispiel, warum es ganz ohne Planung nicht geht: Man erkennt das Problem und setzt von oberster gesellschaftlicher Ebene Ziele fest, z.B. Treibgas-Emissionsgrenzwerte, die erreicht werden sollen. Darunter können sich kapitalistische Strukturen befinden (Privatbesitz und Preisfindung auf Märkten), die man aber nicht einfach vor sich hinwursteln läßt, weil das in eine klassische Rationalitätenfalle führen würde (Jeder, der dieses Problem leugnet, macht sich unglaubwürdig. Das macht es auch erheblich einfacher, die neoklassischen Wirtschaftstheorien abzulehnen), sondern die man mit Zuckerbrot und Peitsche (sprich Subventionen und Steuern) steuert. |
Ja und?
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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