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Spiele vs Leben
22.02.2009 18:35 |
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In diesem Thread geht es mir um die Unterschiede zwischen Spielen und dem Leben, und inwiefern unser Leben durch Konventionen zu einer Art "Spiel" wird.
Dabei meine ich in diesem Kontext die Art von Spiel mit festen Regeln und klarem Ziel (etwas bestimmtes oder eine möglichst hohe "Punktzahl" erreichen). Sicher kann man auch "just 4 fun" spielen, aber das ist nicht das worauf ich mich hier beziehe.
Nun zu einigen mMn. wesentlichen Unterschieden:
- Regelabsprache (vorher): Ein Spiel kann erst beginnen, nachdem man sich auf die Regeln geeinigt hat. In's Leben wird man hineingeboren, ohne dass man vorher seine Zustimmung zu Schwerkraft und sonstigen Naturgesetzen gegeben hat. Auch kennt man die Naturgesetze nicht, sondern kann sie nur erahnen. Weiterhin ist es nicht möglich im Leben, einfach heimlich durch Wände zu rennen während gerade keiner hinguckt, während man in Spielen durchaus schummeln kann.
- Ziele: In einem Spiel hat man ein bestimmtes Ziel vor Augen. Im Leben gibt es nur die "Ziele", die man sich setzt. Weiterhin endet das Leben für gewöhnlich nicht nach dem Erreichen des gesetzten Ziels. Nicht einmal die Suche nach dem "Sinn des Lebens" kann man als gegebenes Ziel sehen, da es fraglich ist ob es so etwas wie einen Sinn des Lebens überhaupt gibt.
- Wettbewerb: Spiele sind oft so designt dass der Spieler mit der höchsten Punktzahl, der der sein Ziel zuerst erreicht, oder der der als letztes "überlebt" gewinnt; das heißt die Verbesserung der eigenen Situation bedeutet eine Verschlechterung der Situation der anderen Spieler, und umgekehrt. Eine Ausnahme sind Kooperativspiele, und von einem Teilaspekt her Team-Spiele. Im Leben gibt es indirekte Faktoren, die zu Wettbewerbsverhalten führen können (Instinkte, Nahrungsknappheit usw.), allerdings ist es oft für viele der Beteiligten "das Beste", wenn man zusammenarbeitet (je nach Situation und persönlicher Zielsetzung).
- Aufgabe und Revanche: Wenn man merkt dass man in einem Spiel keine Chance mehr hat und alles sinnlos ist, kann man aufgeben und eine Revanche fordern. Im Leben kann man zwar "aufgeben", aber was danach passiert ist ungewiss (ich gehe einfach mal von der Nichtexistenz als Folge aus). Da es im Leben kein objektives Ziel gibt und man sowieso irgendwann stirbt bedeutet das Ausscheiden aus dem Leben objektiv gesehen allerdings weder eine Niederlage noch einen Sieg, und weder Hinauszögern noch Beschleunigen sind objektiv betrachtet erstrebenswert, solange man nicht von bestimmten Zielsetzungen ausgeht.
...nun ist es allerdings für gewöhnlich so, dass man irgendwann in seinem Leben zusätzliche Absprachen mit seinen Mitmenschen trifft, sich bestimmte kurz- oder langfristige Ziele setzt, und dass einem jede Menge Schwachsinn erzählt wird, den viele auch für die absolute Wahrheit halten. Weiterhin werden einem auch gewisse Strafen angedroht wenn man bestimmten Konventionen nicht zustimmt, die sich dann meist "Gesetze", "Moral" oder "Verhaltensregeln" nennen. Dadurch erscheint es den Meisten für die eigenen Ziele oft lohnender, sich auf das "Spiel der Anderen" einzulassen - mit gravierenden Folgen.
...so, und damit wäre ich jetzt bei dem Aspekt um den es mir hier hauptsächlich geht - den Folgen, wenn Elemente von Spielen Bestandteile des Zusammenlebens bilden.
Ich mache an dieser Stelle aber mal 'ne Pause da ich immer recht lange brauche um meine Gedanken auszuformulieren, ihr könnt' ja schon mal Kommentare schreiben die euch dazu einfallen, oder warten bis ich weiter mache.
Edit: Hm, vielleicht wär' das doch besser im Bereich Politik und Gesellschaft aufgehoben
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och, wollen wir mal nicht kleinlich sein mit der kategorie
auf der einen seite haben wir das leben. der wissenschaft nach eine abfolge von zufälligen ereignissen, die ihren lauf nahmen.
auf der anderen seite haben wir das spiel. eine erfindung der menschen zwecks geselligkeit und zeitvertreib.
wenn unser leben zu einer art spiel werden würde, dann wohl weil man sich an spielregeln halten muss.
da wäre das stupide robotten, wie die toten hosen es immer so schön gesagt hatten. oder die konventionelle 3aufgaben-regel, die ein mann in seinem leben befolgen muss: einen baum pflanzen, ein haus bauen, eine familie gründen.
vielleicht kann mir wer auf die sprünge helfen. wenn ich jetzt auf einem imaginär vorgestellten und endlos langem blatt papier eine zeitlinie aufzeichnen würde mit strichen für das "heute" und für den urknall; demnach was wir logik nennen müsste ja ewigkeiten zuvor garnichts passiert sein.
derselben logik nach, die in der mathematik behauptet, dass eine gerade, die schräg auf eine andere gerade zu geht, jener zwar immer näher kommt, diese theoretisch jedoch nie erreicht, weil die abstände stets kleiner werden, aber es keinen abstandswert gibt, der das zusammentreffen definieren würde.
mir gefällt der gedanke nicht, dass vor dem urknall ewig nichts passiert sein müsste. ich könnte mir da eher vorstellen, dass der urknall schon unzählige male passiert ist, und die resultate (evolution, zivilisation, zerstörung) immer wieder zu einer art neustart geführt haben.
dann wäre allerdings wieder die logik da, nach der es irgendwann mal einen anfang gegeben haben müsste..
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dian unregistriert
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Was mir zu "Spielen" auch einfällt:
Es gibt in den allermeisten Spielen keine Moral.
Es geht vielmehr darum, zu gewinnen... und zwar um jeden Preis.
Man sagt zwar: "Dabei sein ist alles"... aber letztlich spielen doch fast alle nur deshalb, weil sie besser als alle anderen sein wollen. Wer von vornherein weiß, dass er verlieren wird, hat meistens erst gar keine Lust auf ein bestimmtes Spiel.
Da könnt ihr alte Leute beim Kartenspielen beobachten, oder beim Kegelturnier, oder junge Leute in der Spielhalle oder auf dem Fußballplatz... der Wunsch, einmal Sieger zu sein und alle anderen hinter sich zu lassen, ist elementarer Bestandteil der meisten Spiele.
Wenn wir nun auch das Leben als eine Art Spiel betrachten, kommen wir recht schnell in die Gefahr, auch hier mit der gleichen Mischung aus Sorglosigkeit und Begeisterung um den Sieg zu kämpfen, wie wir es in einem sportlichen oder spielerischen Wettkampf gewohnt sind.
Warum betonen die Kirchen immer, dass das Leben eben kein Spiel ist, und dass wir dieses Leben mit einem heiligen Ernst und voller Demut angehen müssen?
Vermutlich nicht zuletzt auch deshalb, weil es sonst bald in Mord- und Totschlag enden würde, wenn sich im sozialen Miteinander jeder so aufführen würde, wie er es aus den Spielen gewohnt ist.
So gesehen würde ich Gesetze und sonstige von Menschen gemachte Verhaltensnormen nicht als "Spielregeln" auffassen...
die Spielregeln sind nämlich eigentlich ganz einfach. Die Spielregeln lauten lediglich: "Du musst ab und zu Essen und Trinken und auf deinen Körper achten, damit dessen Lebensanzeige nicht auf 0 fällt. Achte auch darauf, dass du dich nicht mit Stärkeren bzw. mit einer Gruppe anderer Spieler anlegst, die dir überlegen ist."
Ich denke, alles, was darüber hinausgeht, die Einteilung in Gut und Böse, Schuld, Verantwortung, Mitgefühl, Menschlichkeit, Moral etc., ist nichts, was im ursprünglichen Regelwerk des Spiels enthalten war. Vielmehr haben die Menschen, also die Spieler, diese Ergänzungen zum Regelwerk irgendwann eigenmächtig eingeführt, weil sie sich davon ein besseres Spiel erhofften.
Doch wie es mit Spielregeln nunmal so ist... zu wenige Regeln führen dazu, dass jeder sein eigenes Spiel spielt, und kaum jemand wirklich miteinander das selbe Spiel spielen kann...
doch zu viele Regeln verderben einem jeglichen Spaß, machen die Spieler aggressiv, und führen letztlich zu einem Abbruch des Spiels wegen "Unspielbarkeit".
Es ist nicht leicht, die richtige Mischung zu finden. Und da hat unsere Gesellschaft völlig versagt, weil sie anfing, Gott zu spielen, und den wenigen Regeln, die es von vornherein gab, noch tausende eigene Regeln und Ausnahmeregeln hinzuzufügen.
"Respektiere deine Mitspieler und lass ihnen genügend Freiheit, um ihr eigenes Spiel zu spielen."... mehr Zusatzregeln als diese eine hätte es eigentlich nicht gebraucht. Stattdessen haben wir heute zehntausende Juristen, die in ihrem Studium jahrelang nichts anderes tun, als Regeln auswendigzulernen, damit sie ihr Wissen später gegen andere Spieler einsetzen können, um einen Vorteil daraus zu ziehen...
Kein Wunder, dass das Spiel vielen keinen Spaß mehr macht, und sie früher oder später ausrasten.
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@Kebap: Klar, die Unterscheidung ist ziehmlich wichtig. Das hatte ich ja mit der Möglichkeit oder Unmöglichkeit des "Schummelns" schon erwähnt, aber trotzdem gut dass du das noch mal betonst.
| Zitat: |
Original von dian
Was mir zu "Spielen" auch einfällt:
Es gibt in den allermeisten Spielen keine Moral.
Es geht vielmehr darum, zu gewinnen... und zwar um jeden Preis. |
Yup, genau das ist eigentlich auch eine Sache die ich an Spielen so liebe: Keine Moral, denn alles ist erlaubt was nicht im Konflikt zu den gegebenen Regeln steht. Man versucht auf möglichst kreative Art seine Mitspieler zu überlisten, Scheinbündnisse einzugehen und sie am Ende zu "betrügen" - man geht über Leichen, nur um am Ende als Gewinner dazustehen.
Aber wenn das Spiel dann vorbei ist ist man wieder gut gelaunt, bewundert die exzellenten Züge der Gegner, amüsiert und ärgert sich gleichzeitig über die eigenen Fehler, tauscht sich darüber aus wann die Gegenspieler gemerkt haben was man tatsächlich vor hatte, diskutiert wie sinnvoll bestimmte Züge waren, und was evtl. in einem alternativen Szenario passiert wäre, und und und...aus gnadenlosen Rivalen werden also auf einen Schlag wieder die besten und herzlichsten Freunde - zumindest wenn man sich einig darüber ist, dass in Spielen niemand zu ungeschriebenen moralischen Verhaltensweisen verpflichtet ist, und wenn es zu unerwünschten Effekten kommt nicht die Spieler, sondern die Spielregeln daran schuld sind, und ggf. angepasst werden sollten.
Allerdings machen mir solche Spiele dann keinen Spaß mehr, wenn sie ein Leben lang andauern, und man sich am Ende nicht mal darüber austauschen kann. Wieso also sollte ich mir dann noch solche Ziele wählen und solche Regeln gut heißen, die ein kaltblütiges Konkurrenzdenken begünstigen, obwohl mir das in Spielen viel mir Spaß macht, und ich da auch entscheiden kann ob ich das haben will oder nicht?
Nun ist es aber so dass sich viele Menschen durch viele Regeln ein besseres Zusammenleben versprechen, aber ist nicht eher das Gegenteil der Fall? Je mehr Regeln es gibt, desto mehr kranke Möglichkeiten gibt es auch seinen Vorteil aus diesen zu ziehen, ohne dass einem unbedingt bewusst ist wer dadurch benachteiligt ist. Das einfachste Beispiel wäre die bloße Aneignung von Geld ohne eine entsprechende Gegenleistung, wodurch irgendein anderer dann konsequenter Weise weniger Geld haben muss. Außerdem führen Gesetze oft dazu, dass man seine Denkweisen daran anpasst: Diebstahl ist verboten, also falsch. Aber ist Eigentum (insbesondere von Grundstücken) überhaupt in jedem Fall legitimiert? Das Gesetz sagt ja, solange es sich nicht um "böse Drogen" oder ähnliche Spezialfälle handelt.
Nun schlägst du folgende Grundregel vor:
| Zitat: |
Original von dian
"Respektiere deine Mitspieler und lass ihnen genügend Freiheit, um ihr eigenes Spiel zu spielen."... mehr Zusatzregeln als diese eine hätte es eigentlich nicht gebraucht. |
Ich denke zusätzlich ist allerdings noch folgende Ausnahmeregel notwendig:
"Wer obige Regel bewusst und grundlos verletzt muss nicht respektiert werden, und muss diesbezüglich sogar in seiner Freiheit eingeschränkt werden. Grundlos heißt, wenn er sich nicht auf diese Ausnahmeregel beruft. Wem diese elementare Grundregel des menschlichen Zusammenlebens nicht bekannt ist, der muss zuerst darüber aufgeklärt werden."
(...wobei das jetzt auch wieder eher in Richtung juristisches Blabla geht, als in Richtung Grundverständnis ^^)
...wer Lust hat kann sich im Zusammenhang Spiele / Leben auch mal das Gefangenendilemma ansehen, bei dem die Voraussetzungen eine nicht unwesentliche Rolle spielen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenendilemma
So würde es z.B. einen wesentlichen Unterschied machen, wenn man die Zielsetzung ändert, und versucht die Gesamtstrafe für beide Gefangenen zu minimieren, statt zu versuchen selbst am Besten weg zu kommen, egal was mit dem anderen passiert. Und die Zielsetzung ist einem ja für gewöhnlich im realen Leben selbst überlassen.
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Hansi unregistriert
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| Zitat: |
| Der Staat ist verschuldet und doch lässt er es zu das es reiche gibt in seinem system und andere dafür hungern. |
Das lässt er nicht nur zu, davon lebt der Staat! Ohne die Reichen wäre dieser Staat nicht existent und auch nicht notwendig, daher regiert hier auch die Wirtschaft und nicht Angela Merkel.
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Das Volk ändert aber auch nichts daran obwohl Sie es wissen. Und die, die etwas verändern wollen warten auf ihre gelegenheit ohne die gelegenheit zu erschaffen so meine meinung. ( Ich meine Leute die nicht nur an sich denken hierbei)
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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Hansi unregistriert
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"Das Volk" (wieder so ein Wort das ich nicht mag und worüber man diskutieren kann) hat Angst, da es an der untersten Stelle der Nahrungskette hockt und wenn man in der Nahrungskette dann mal aufsteigt kommt meist die Macht- und Habgier ins Spiel und aus Gejagten werden Jäger. Das Volk wird möglichst klein, dumm und ängstlich gehalten und mit Bespaßungsscheiße entertaint, so dass es im Idealfall gar nicht mehr denkt sondern nur noch konsumiert und produziert.
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Naja und doch sind wir diejenigen das Volk.
Du hast vollkommen recht mit deinen sätzen. Und doch wissen auch sie dass sie klein gehalten werden.
Sie wissen es alle.
Ich persöhnlich sehe im volk nicht nur die dummen die sich alles gefallen lassen und die nur dafür da sind zu konsumieren. Sie wurden so, durch einige wenige. Und einige wenige die das rechte wollen, können das auch wieder ändern ihnen zeigen was es heist frei zu sein und frei zu denken.
Ohne die massen an menschen die sich Volk nennenm, sind die einigen wenigen ein nichts.
Und mit der zeit baut sich auch immer mehr hass von der seite des Volkes auf.
Das muss schon was heisen wenn in deutschland mal welche auf die straße gehen...
(so sehr haben sie schon domestiziert, Sie wissen nicht einmal wie man sich wehrt)
mfg. Terraner
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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Brecht sagt, wer "Volk" statt Bevölkerung sagt, der lügt schon, denn man schafft damit eine angebliche Gemeinsamkeit, die nicht besteht.
Die Bevölkerung besteht aus Proletarien, die eben diejenigen sind, die nichts besitzen außer ihrer Arbeitskraft und aus Bourgoise, den Besitzenden. Das ist die korrekte Unterteilung. Volk sagt nix.
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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Nunja Brecht hat wohl auch nicht immer recht. Denn eine Grund gemeinsamkeit ist schon da.
Wir werden aus dem nichts geboren, und gehen wieder dahin. Dazwischen Leben wir und wir fürchten uns vor dem ungewissen. Das ist bei uns allen gleich.
Erst wenn Helden zu Gesellschaft werden wird der Planeten einen Status erreichen der Friedlich ist.
So meine Meinung.
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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Da ist aber auch kein Unterschied, ob das ein imaginäres deutsches Volk oder ein österreichisches Volk betrifft, das ist bei Menschen so, wenn man das so sehen will.
Dafür braucht man den Begriff Volk nicht, es sei denn, wenn, dann bitte ohne nationale Zuordnungen.
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Hansi unregistriert
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Ein Volk steht wieder auf, na toll, bei Aldi brennt noch Licht...
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Terraner
Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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ich hab nirgends das Volk mit ner nationalen zuordnung in verbindung gebracht.
Hm und das
"Das muss schon was heisen wenn in deutschland mal welche auf die straße gehen...
(so sehr haben sie schon domestiziert, Sie wissen nicht einmal wie man sich wehrt)"
war nur ein wink, wurde vil falsch verstanden.
(( NERV ISDN LOL, wie oft ich die seite neu laden musste xD))
Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.
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