owen unregistriert
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Fragmente
21.12.2009 14:23 |
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Wiederkehr
Suchst du den Frieden
geklaut von Dieben
die du nur allzu gut kennst
während du die ganze Zeit
das Leben schwänzt
bist du unsicher
was das Leben bringt
warum die ganze Zeit dein Herz
so bitter erklingt
Versuchst du zu verstehn
warum deine Seele aus Liebe
zum Tod fast vergeht
sie auf weiter Flur
einsam steht...
Spürst du den Frieden
den Engel dir verheißt
sie in Liebe
auf dein Leben verweist
Versuch zu hoffen
in stiller Geduld
für deinen Schmerz
gib dir nicht die Schuld
Es ist das Licht
das du verneinst
es ist der Grund
warum du jetzt
so bitterlich weinst
Finde den Frieden
tief in deinem Herzen
er wird dich erlösen
von all deinen Schmerzen
Nur du kannst ändern
was niemand ändern vermag
auf das du dich freust
für jeden Tag
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Neu hier? Wie wäre es mit einem kleinen Vorstellungsthread zu Beginn? Nur um dich etwas besser kennen zu lernen ich frage deshalb, da es hier auch bestimmte Leute gibt die sich regelmäßig neue Accounts anlegen. Außerdem kannte ich mal jemanden der sich owen nannte könnte ja sein das ich ein altes Gesicht wieder treffe auch wenn es recht unwahrscheinlich ist.
Dein Gedicht gefällt mir im übrigen ganz gut, schreibst du öfters Gedichte?
Das war es dann auch erstmal mit meiner neugierigen Fragerei. ^^
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Schönes Gedicht...
Beim Lesen muss ich an Sternschnuppen denken.
"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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man kann sich auch hier mit einem werk bzw. fragmenten vorstellen.. das sagt ja auch schon was aus.
in diesem sinne..willkommen.
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owen unregistriert
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Rezension
22.12.2009 07:50 |
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@quaid,
Meine Forumsarbeit wird eher auf das Erstellen von Gedichten hinauslaufen. Ich habe nicht immer die Zeit mich vollständig mit anderen Leuten auszutauschen.
Noch nicht. Aber ab und zu ein Gedicht reinzustellen um zu sehen wie es bei kritischer Betrachtung ankommt, empfinde ich als beste Lösung.
@shinobi
Wenn mich die Worte streifen und ich in der Stimmung bin alles andere mal fallen zu lassen um ein paar Gedanken nachzuhängen, so kommen manchmal ein paar Gedichter heraus, die mich allerdings nicht immer überzeugen...
@Illumatrix
Schön, das es dir gefällt. xD
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Shai unregistriert
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Ein so schönes Gedicht ist es wert, mein Schweigen hier zu brechen
Es lässt sich super lesen, sehr schöne Wortwahl,
freu mich ja richitg, wenn man nochmehr davon zu lesen bekommt.
Ist nicht leicht im Reim zu schreiben und dann die passenden Worte zu finden, mein Respekt, ich schaff sowas nicht
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dian unregistriert
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Ja, dann auch von mir mal herzlich willkommen, @ owen!
Momentan scheint ein Großteil der User im Winterschlaf zu sein... um so schöner, wenn sich ab und zu jemand neues im Forum anmeldet, und dann auch tatsächlich etwas beiträgt.
@ Shinobi und Illumatrix:
Ich gebe zu, ich habe zunächst das selbe vermutet wie ihr. Aber owen und shai haben ganz unterschiedliche IP-Adressen.
Vielleicht sind sie ja doch zwei völlig verschiedene Personen.
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Shai unregistriert
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O.o Hey, ich hab nur ein mal Nicknamen erneuert, da is nix bei und ich sagte, das es bei dem einen Mal bleibt !
Also das ihr net zuhört des öftern, is mir ja bekannt, aber so sehr.. oh man.......
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Endlich einmal wieder etwas anständiges zu lesen in diesem Thread. Hab lange drauf gewartet, danke also. Das Gedicht ist zwar an manchen Stellen recht holprig und an wenigen Stellen ist der Ausdruck nicht richtig, aber im Großen und Ganzen ein gutes "Ding". Gefällt mir.
"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
von Götz Alzmann abgewandeltes Zitat eines Tucholski- Spruches
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@ Shai
Wenigstens konnte dich dieser Thread wieder dazu animieren etwas zu Schreiben. ^^
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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owen unregistriert
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Jugendparty
Ein Raum voller Leute
wenige sind mir bekannt
getanzt wird dort heute
sich fassend an der Hand
Mit Schwung und Eleganz
durch die tobende Menge
der warme Lichterglanz
führt mich durch die Menge
Dort wo die Freunde warten
gemeinsam nach Mädchen schaun
als möchten sie sofort starten
zu tanzen im dunklen Raum
Feiernd die ganze Nacht
Luft erfüllte Seligkeit
erstrahlt in voller Pracht
bis in alle Ewigkeit
bis der Morgen (neu) erwacht.
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Hansi unregistriert
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| Zitat: |
Ja, dann auch von mir mal herzlich willkommen, @ owen!
Momentan scheint ein Großteil der User im Winterschlaf zu sein... um so schöner, wenn sich ab und zu jemand neues im Forum anmeldet, und dann auch tatsächlich etwas beiträgt. |
Von wegen, mir lachten über 300 neue Beiträge entgegen...
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kobin unregistriert
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endlose rätsel
die welt entzaubert
geblieben das gefühl
eine finstrige kerze gegen
die dunkelheit des lebens
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Eines sollte im Herzen eines Revolutionärs niemals sterben; die Liebe. Che Guevara
Solange die Idee der Freiheit und der Solidarität die Nacht der Ignoranz erhellen, wird es niemals vollständig Dunkel werden. (meine Meinung)
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kobin unregistriert
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Sollte eigentlich ein vollwertiges Gedicht werden aber ich bin über diese mühsam erdichteten Zeilen nicht hinausgekommen und allmählich frage ich mich, ob mir nicht doch das Talent fehlt, meine inneren Gefühle angemessen auszudrücken und ihnen ein lyrisches Gewand zu verleihen. Ich bin mit den unteren Zeilen immer noch nicht wirklich zufrieden.
Der stillen Schreie dunkler Stunden
während die Schwärze nach Atem strebt
es klagt die Seele über tiefe Wunden
und der Schlaf die letzte Hoffnung lebt.
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