Leberkrebs unregistriert
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Die Demokratie ist bereits auf Dauer beschädigt in diesem Land. Meines Erachtens hat man damit schon etwa1990 angefangen, als der böse Feind im Osten weg war. Seitdem wird das Volk quasi von der Wirtschaft und Politik vergewaltigt.
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MAUS
Too old to die young

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Arbeit und Soziales
Kritik an Spitzel-Besuchen bei Hartz-IV-Empfängern
Wie Protokoll der Stasi
Von Peter Höfer
Hausbesuche bei Arbeitslosen in Spitzelmanier oder rechtswidrige Video-Überwachungen: Noch viel zu oft verletzten Behörden Persönlichkeitsrechte. Die Blockwarte und Stasi-Mitarbeiter des 21. Jahrhunderts führen junge Frauen in Unterwäsche zu „Gegenüberstellungen" und protokollieren Zigaretten im Aschenbecher – die Redaktion.
Lange Liste von Beschwerden über Spitzelpraktiken
Der Behördenbesuch kam am frühen Morgen, unangemeldet. Die junge Hartz-IV-Empfängerin durfte sich nicht einmal etwas überziehen. Sie stand in Slip und Top vor den Kontrolleuren. Der Verdacht: Die junge Frau wohne mit dem Nachbarn zusammen, das sei Leistungsmissbrauch. Den Nachbarn hatte man zur „Gegenüberstellung" gleich mitgebracht. „Entspannt und ausgeruht" habe der Mann anfangs gewirkt, notierte der Herr vom Amt später. „Er erscheint weder verschwitzt noch abgehetzt. Dagegen bildeten sich zum Ende des Gesprächs Schweißperlen auf seiner Oberlippe." Auch dass sich im Aschenbecher in der Küche „sechs Zigaretten" befanden, machte der Späher aktenkundig, und dass in einem Schrank im Flur eine "Plastikdose mit Weihnachtskugeln" abgelegt war.
„Was sich wie ein Protokoll der Stasi der DDR liest, ist in Wahrheit der Prüfbericht des Außendienstes einer Arge", sagt Schleswig-Holsteins Datenschützer Thilo Weichert. Sozialgeheimnis, Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit bei amtlichen Recherchen? Für manch eine Arge (Arbeitsgemeinschaft von Kommune und Arbeitsagentur), die Betrüger aufspüren soll, scheinen das Fremdworte zu sein. „Die Mitarbeiter müssen den Unterschied zwischen Hausbesuchen und Hausdurchsuchungen, einer Befragung und einem Verhör kennen", verlangt Weichert. Das erfordere Schulung, und die komme vielerorts offenbar zu kurz, denn die Liste der Beschwerden über die Spitzelpraktiken von Sozialbehörden sei lang. ... (HDH)
Wir danken dem Schleswig-Holsteiner-Zeitungsverlag für ihren Artikel vom 16.04.2008.
Online-Flyer Nr. 143 vom 23.04.2008
gesamter Text siehe Originalseite:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12312
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HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Leberkrebs unregistriert
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Wenn man ins Jobcenter zu irgendwelchen "Gesprächen" "eingeladen" wird, dann ist das tatsächlich eine sanktionsbewehrte Vorladung zum Verhör. Grundsätzlich alle Fragen zielen in die Richtung "ungenügende Eigenbemühungen um Arbeit" nachzuweisen, woraus dann gegebenenfalls ein Sanktionsgrund konstruiert werden soll. Man muss aalglatt und sehr redegewand sein, um da immernoch heil rauszukommen. Das kann ich aus 3 jähriger Eigenerfahrung berichten. Insbesondere muss man immerwieder auf geltende Gesetzesvorschriften und Rechte zur Verweigerung bestimmter Fragestellungen hinweisen und dabei auch sozialrechtliche Schritte wiederholt androhen. Ich glaube das genug Leute das nicht schaffen und dort über den Tisch gezogen werden.
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Arne Kroger unregistriert
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Muss man umdrehen.
Ich hatte meiner Sachbearbeiterin so einen reingewürgt (über Beschwerden bei der aufsichtführenden Stelle, das ist da der Regierungspräsident gewesen), dass die mich nur noch empfangen hat, wenn ihr Kollege, der im gleichen Büro saß, anwesend war.
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Arne Kroger unregistriert
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Reingewürgt im Sinne von "Ich habe dafür gesorgt, dass sie Ärger bekommt, indem...."
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Eastwood unregistriert
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Ohoh, ein NPD Video, 
böser, böser Eastwood.
Aber es stimmt:
| Zitat: |
SGB II § 35 Erbenhaftung
(1) Der Erbe eines Empfängers von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts ist zum Ersatz der Leistungen verpflichtet, soweit diese innerhalb der letzten zehn Jahre vor dem Erbfall erbracht worden sind und 1 700 Euro übersteigen. Die Ersatzpflicht ist auf den Nachlasswert im Zeitpunkt des Erbfalles begrenzt. |
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Also, ich glaube, ich würde diesbezüglich mich enthalten, sofern der Antrag nicht noch so eine Scheiße enthält wie "Sozial geht nur national", wie dieser Andrej Kuffnuki oder wie der typische NPD-Abgeordnete da heißt, am Ende noch quaken muss oder sonst irgend ein Blödsinn, dass das nicht für ausländische HartzIV-Bezieher gelten soll.
Ich bin mir nämlich inhaltlich nicht ganz sicher, ob das sinnvoll ist, überhaupt an diesem Scheißgesetz herumzudoktorn. Zum einen denke ich, dass Hartz IV abgeschafft gehört in dieser Form, aber eigentlich denke ich auch, dass niemand mehr als 1800 € pro Person als Freibetrag braucht bei Erbschaften. Der Rest sollte eben entsprechend besteuert werden, wie normales Einkommen.
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Leberkrebs unregistriert
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Arne Kroger unregistriert
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Geile Idee, auf sowas bin ich auch noch nicht gekommen.
Rache an meiner Schwester!!!!
Aber bleibt ja leider auf den Wert beschränkt, den man selber vererbt.
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Leberkrebs unregistriert
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Dann sieh zu, das Du Deiner Schwester was vererben kannst, so 20.000 sagen wir mal und sie sich freudestrahlend ein Auto und ne Kreuzfahrt dann gönnt. Und knapp 3 Jahre später kommt plötzlich Post vom Amt...
vielleicht geht das auch über ne Lebensversicherung die ihr entsprechend ausgezahlt würde und die greifen dann später plötzlich das Geld ab?
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Arne Kroger unregistriert
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Lebensversicherung bekomme ich nicht mehr, aber ich werde wohl noch ein Haus erben, da kann man ja mit arbeiten.
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Leberkrebs unregistriert
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Also ich werd jetzt diese komische Lebensversicherung mit 5€ Monatsbeitrag abschliessen, wo die Anke Engelke da immer Reklame macht. Eingetragen auf meinen Vater als Begünstigten. Das sollte so 20.000 bringen und ich hab gute Chancen in den nächsten 5-10 Jahren tatsächlich am Krebs draufzugehn. Paarmal dachte ich sogar, ich hab schon welchen wegen seltsame Symptome, aber zum Arzt hab ich keinen Bock. Jedenfalls kann Daddy dann erstmal mit seiner neuen Schlampe einen draufmachen und später muss er plötzlich zahlen. MUAHAHAHA
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Eastwood unregistriert
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Eastwood unregistriert
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Leberkrebs unregistriert
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Ist alles "in Arbeit". Wenn der Onkel Doktor mir eines Tages erzählt ich habe Krebs T3N2M1 (=großer Tumor, starker Lymphknotenbefall, Fern-Metastasen) und noch 6 Monate, was hinder mich dann nach 4 Monaten kurz vor dem Zusammenbrechen ein kleines Szenario zu veranstalten mit schätzungsweise 20-30 Toten in zuständigen Sozialbehörden, plus Großbrand oder Gasexplosion?
In normalem Zustand hab ich wenig Bock auf lebenslänglich, aber mit 2 Monaten Restlaufzeit die ohnehin dann im Krankenhaus stattfinden?
Also wenn ich wirklich unheilbaren Krebs kriege, verspreche ich Euch das Ihr es in allen Nachrichtensendungen erfahrt.
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Arne Kroger unregistriert
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Ich kann die Links nicht abspielen.
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Leberkrebs unregistriert
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In den Links gehts nur um die neueste Diätenerhöhung im Bundestag.
Sind grade malwieder schlappe 400€ mehr pro Monat, oder so. Angeblich ist das an die Rentenerhöhung angepasst. Komisch, Hartz-IV ist auch an die Rentenerhöhung angepasst worden und gab nur 2€ mehr. Wo sind bitte die restlichen 398€ die mir demnach dann noch zusätzlich zustehen?
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Eastwood unregistriert
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Ich finde auch, das 8000 Euro im Monat plus kostenlose Verkehstmittel plus Krawattengeld plus Völlige Soziale Versicherung plus 13 Nebenjobs für einem Bundestagsabgeordneten eindeutig zu wenig sind, wie kann der Arme überleben auf die Arbeit konzentrieren kann, wo er überhaupt nicht anwesen sein muss, das sind natürlich die faule Arbeitslose schuld, die eh zu viel kassieren und nicht tun. So ähnliche Argumentation.
Vor einem Jahr Diänten Erhöhung um 10% um die Inflationsrate auszugleiche (warum wohl, wenn unter 2% liegt) und im November noch um 6% aber von gesamten Beitrag, wieso da von 16% geredt wird, verstehe ich nicht ganz, weil da haben wir schon Zinsenszinseffekt. Und jetzt muss noch neue Erhöhung kommen, und bei den Bedarfsgruppen werden natürlich die Prioritäten gesetzt, den Abgeorneten gehts natürlich am schlimmsten.
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