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@Anarchist:
Krebs ist keine moderne Krankheit. Früher sind Menschen nur seltener daran gestorben, weil sie vorher schon an etwas anderem gestorben sind (Krebs tritt vor allem im Alter auf).
Aber da du dich ja anscheinend für einen perversen Massenmörder hälst mag es auch sein, dass du es falsch findest, dass der Mensch heutzutage so friedlich und gesund lebt, dass er alt genug wird um häufig Krebs zu bekommen
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Die Kindersterblichkeitsrate konnte reduziert werden, was dazu führte, das in den Statistiken die Menschen heute scheinbar länger leben. Nimmt man jedoch die Kindersterblichkeit heraus, dann kommst Du unweigerlich zu einem anderen Ergebnis!
Auch in vergangenen Zeiten haben wir durch unangemessenem Einfluss auf natürliche Umstände eine Reaktion provoziert, die jene Bakterien und Viren auszugleichen wussten. Die heilsame Reaktion die als Seuche bezeichnet wird, hat also auch in dieser Hinsicht die Statistiken verzerrt.
Nun von der Quantität zur Qualität. So werden wir systematisch krank gemacht, um lebenslang unheilbare Kunden der Pharmaindustrie zu werden. Wenn es heute möglich ist, Menschen künstlich etwas länger am Leben zu erhalten, dann hat dies nichts von Deinen Phrasen über Steigerung der Lebensqualität!
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Im Anarchismus werden die Menschen nicht mehr unfreiwillig sterben! Sie werden irgendwann genug erlebt haben, sich zu müde fühlen und sodann loslassen. Dies wird sich vielleicht im Alter von 150-200Jahren einstellen. Dabei werden diese Menschen jedoch bis zum Ende gesund bleiben, da Krankheit eine notwendige Reaktion auf falsche Ernährung und Lebensweise ist!
Krankheit hat im Leben nichts zu suchen! Wenn wir jedoch lernen, natürlich zu leben, dann treten Krankheiten nicht mehr auf.
Alle Krankheiten haben polykausale Ursachen. Die Hauptursache ist wohl Stress, der im Anarchismus verschwindet! Auch ist die individuelle Vulnerabilität und genetische Disposition ein wesentlicher Faktor. Im weiteren tragen Umweltgifte, die wir freisetzen, denn Rest dazu bei! Doch in der Anarchie wird keiner mehr über Eigentum dazu genötigt, diese freizusetzen.
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@Xoc Wo leben die Menschen den heute friedlich und gesund, das Gegenteil ist doch der Fall und deshalb gibt es auch so viele Krankheiten. Ob wir jemals einen Zustand erreichen werden, in dem alle Menschen so verständnisvoll mit sich selbst und ihrer Umwelt umgehen werden, dass es keine Konflikte und damit auch keine Krankheiten mehr geben wird, wage ich zwar zu bezweifeln, aber ich schließe die Möglichkeit nicht aus.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 22.09.2012 16:19.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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@Anarchist
Krankheiten gibt es schon viel länger, als es überhaupt Menschen gibt und sie gehören zum Leben dazu. Man kann sie durch gesunde Lebensweise und Medizin nur reduzieren.
@Shinobi180
Ist dir nicht bekannt, dass die Lebenserwartung so hoch wie noch nie zuvor in der Geschichte des Menschen ist und weiter steigt? Früher war das Leben wesentlich gewaltsamer und ungesünder, was zum frühen tot sehr vieler Menschen geführt hat. Das Phänomen ist weltweit.
Früher haben die Menschen nur das mitbekommen, was lokal bei ihnen passiert ist, wärend wir alles global und live berichtet bekommen. Das erklärt vielleicht, wieso so viele Menschen den subjektiven Eindruck haben, dass Gewalt und Krieg zugenommen hätten, wärend sie objektiv stark abgenommen haben. Sie bewerten, wie häufig etwas passiert unbewusst daran, wie häufig man es ihnen berichtet.
Es sterben mehr Menschen durch Asthma, Stürze, Feuer oder Ertrinken als durch gewalttätige Konflikte.
Viel gefährlicher sind 3 Dinge, die Menschen gerne machen und schlagen alle oben genannten Ursachen deutlich:
Rauchen, Trinken und Autofahren.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Krankheiten treten in Erscheinung, wo Unverhältnismäßigkeiten sie notwendig machen! Krankheiten sind konstruktiv, wenn man sie zu verstehen vermag.
Medizin ist ein Frevel, um Unzulänglichkeiten zu verschleiern und zu kompensieren!
Je weiter Du in die Vergangenheit blickst, desto weniger gewaltsame Auseinandersetzungen wirst Du finden! Nicht allein, weil es zurückblickend weniger Berührungspunkte gab.
Seit der industriellen Revolution ist der Krieg zum Terror pervertiert! Im Krieg sterben nämlich keine Zivilisten. Im Ersten Weltkrieg waren ca.30% der Opfer Zivilisten, im Zweiten Weltkrieg waren es 50% und heute sind es um die 90-95%! Vor dem Ersten Weltkrieg waren die Opfer im zivilen Bereich stets unter 10%.
Eine Betrachtung wird sicherlich objektiver, je mehr Informationen Du in eine Betrachtung mit einbeziehst und nicht umgekehrt!
Menschen rauchen Tabak oder trinken Alkohol, um den Stress zu kompensieren, der durch Eigentum und damit durch den Zwang zur Prostitution erzeugt wird. Menschen fahren sich zu Tode, weil sie bereits so sehr gequält wurden, als das sie sich erst wieder lebendig fühlen, wenn sie Gefahr übersteigern um aus der Verrohung noch etwas spürbares zu ziehen... ohne überhaupt jene übermüdeten LKW-Fahrer mit einzubeziehen.
Deine Behauptungen führen unweigerlich zu dem Schluss, das es uns nicht gibt!
Denn wenn vor 500.000 Jahren so viele Menschen wie heute gestorben wären, dann gäbe es uns gar nicht.
Weil ich bin, hast Du unrecht!
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Anarchist am 22.09.2012 18:37.
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Natürlich ist mir klar dass es heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung gibt als noch zu früheren Zeiten, was aber nicht heißt, dass die Menschen heute automatisch gesünder leben oder gar gesünder sind. Sie müssen nicht mehr so hart arbeiten wie früher, es gibt eine bessere Grundversorgung an Lebensmitteln und die Hygiene hat sich verbessert etc. Ich bezog mich in meinem Beitrag aber mehr auf den seelischen Zustand der Menschen, auch dort können Krankheiten entstehen, ich denke es ist sogar eine der Hauptursachen für die entstehung von Krankheiten. Außerdem sind durch den Wohlstand auch viele neue Krankheiten in unser Leben gekommen, welche früher kaum der Rede wert waren, entstanden durch ungesunde Ernährung, Stress oder Umweltgifte, um nur einige zu nennen. Zudem ist es heute üblicher denn je, zu Drogen und Medikamenten zu greifen, wenn es einem schlecht geht oder um sich zu dopen, damit man den erhöhten Anforderungen der Gesellschaft gerecht werden kann.
Ich bezog mich in meinem Beitrag nicht nur auf äußere Gewalt sondern auch auf die inneren und zwischenmenschlichen Konflikte der Menschen. Auch wenn meinetwegen statistisch gesehen die äußeren Gewalttaten abzunehmen scheinen, bedeutet dies noch lange nicht, dass sich die Menschen deshalb gleich weniger gewalttätig Verhalten. Es gibt auch eine seelische Gewalt und Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst in der Kommunikation gibt es eine Form von Gewalt, diese muss zwar nicht zwingend in verbaler und körperlicher Gewalt münden, aber meist nimmt die äußere Gewalt dort ihren Anfang. Außerdem gibt es noch die Gewalt gegen sich selbst und ich glaube diese hat eher zugenommen in den vergangenen Jahrzehnten, da wären Drogenmissbrauch, Selbstverletzungen, Suizid um nur ein paar zu nennen. Auch in vielen Partnerschaften, sind Konflikte und Streit allgegenwärtig und diese Gewalt trifft unweigerlich auch die Kinder, hinzu kommt zudem noch die Gewalt in der Erziehung. Auch anpassungs und Leistungsdruck ist Gewalt nämlich gegen die individuelle Persöhnlichkeit des Menschen. Man könnte hier noch beliebig weitere Auswüchse der Gewalt anfügen, aber ich denke das reicht.
Bei dieser Betrachtung der Gewalt komme ich zu dem Schluss, dass man sich Gewalt nur schwer bis gar nicht entziehen kann und darunter leidet unsere Seele permanent und damit auch unsere Gesundheit. Wobei das alles keine bloßen Phänomene der Neuzeit sind, jedoch ist meine Beobachtung, dass die Gewalt und die Krankheiten nicht kontinuierlich abnehmen oder ansteigen, sondern dass sie sich lediglich verlagern.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 22.09.2012 18:56.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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jesus recolitus
damno infideles
wat heißt das?
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| Zitat von Remus: |
| Wie Anarchismus verhindern soll, dass Menschen an Krebs sterben, leuchtet mir aber auch nicht ein. |
Aber ich schrieb doch:
| Zitat von mir: |
| Alle Krankheiten haben polykausale Ursachen. Die Hauptursache ist wohl Stress, der im Anarchismus verschwindet! Auch ist die individuelle Vulnerabilität und genetische Disposition ein wesentlicher Faktor. Im weiteren tragen Umweltgifte, die wir freisetzen, denn Rest dazu bei! Doch in der Anarchie wird keiner mehr über Eigentum dazu genötigt, diese freizusetzen. |
und:
| Zitat von mir: |
| Menschen rauchen Tabak oder trinken Alkohol, um den Stress zu kompensieren, der durch Eigentum und damit durch den Zwang zur Prostitution erzeugt wird. |
Was fehlt Dir, um es nachvollziehen zu können?
Oder denkst Du das die Entstehung eines Krebsgeschwürs von unabwendbaren Faktoren bedingt oder gar natürliche Konsequenz eines überalterten Lebens sei?
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"Jesus be praised, Infidels are damned".
ja gut so hätte ich es auch übersetzt. versteh das bild aber trotzdem nicht. was soll der "echte" jesus unten rechts?
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Vielleicht nicht verhindern, aber doch verringern. Scheint mir zumindest logisch zu sein. Wenn man sein Umfeld beobachtet, merkt man, dass die Menschen, die extrem unter Stress stehen, unzufrieden sind, psychisch angeschlagen, etc. viel öfter krank werden.
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Bazinga
jeder Moment ist wie ein ganzes Leben

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@anarchist:
was ist denn "der mensch" für eine komische pauschalisierung? du meinst also alle, einschließlich dir selbst? auch leute, die nicht nach krebsmitteln forschen? ;-)
dass aufrecht ist, sich nur zu nehmen was man braucht, ist eine möglich sicht. aber nicht die einzige und auch nicht die einzig richtige.
außerdem braucht man eigentum nicht ablehnen, wenn man nicht viel davon hält... gerade dann nicht.
und ansonsten: kannst dich ja aktiv für anti krebs essen oder so einsetzen, wenn's dich stört.
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| Zitat von Anarchist: |
| Krankheiten treten in Erscheinung, wo Unverhältnismäßigkeiten sie notwendig machen! Krankheiten sind konstruktiv, wenn man sie zu verstehen vermag. |
Du klingst wie die Esos der Germanische Neue Medizin, die z.B. Krebs zu "sinnvollen biologische Sonderprogrammen" umdeuten.
| Zitat: |
| Vor dem Ersten Weltkrieg waren die Opfer im zivilen Bereich stets unter 10%. |
Falsch. Im 30. jährigen Krieg z.B. wurden ganze Landstriche entvölkert. Siehe Wikipedia oder liess mal Der abenteuerliche Simplicissimus. Aber auch mit ein wenig Nachdenken sollte dir klar werden, dass z.B. längere Stadtbelagerungen nicht ohne erhebliche zivile Opfer möglich sind.
| Zitat: |
Deine Behauptungen führen unweigerlich zu dem Schluss, das es uns nicht gibt!
Denn wenn vor 500.000 Jahren so viele Menschen wie heute gestorben wären, dann gäbe es uns gar nicht.
Weil ich bin, hast Du unrecht! |
Die Logik ist so schräg, dass ich nicht mal verstehe, wie du auf die Idee kommen kannst, sie wäre richtig.
Früher genauso wie heute stirbt jeder irgendwann mal, also 100% der Menschen sterben. Relevant ist, wieviele Kinder sie im Durchschnitt in die Welt setzten, bevor sie sterben. Sind das >= 2, stirbt die Menschheit nicht aus. Wenn viele Menschen mit 30-50 Jahren sterben, nachdem sie ihre Kinder in die Welt gesetzt haben, beeinträchtigt das das Überleben der Spezies nur noch indirekt. Sterben viele bevor sie genügend Kinder in die Welt gesetzt haben, können das andere dadurch kompensieren, dass sie mehr Kinder in die Welt setzen. Da es so gut wie keine Verhütung gab, waren viele Kinder sowieso nicht gerade selten.
"For most of humanity's prehistory, dying young was the rule, not the exception. Life then was indeed "nasty, brutish and short", as philosopher Thomas Hobbes put it."
"Until around 30,000 years ago, mankind's ancestors had lifespans that were too short for three generations to live side-by-side, according to a study."
Danach: "for every 10 young adult members of Homo sapiens who died, there were 20 who had reached 30 or older, a significant increase."
Also 1/3 der *erwachsenen* Bevölkerung ist vor dem 30. Lebensjahr gestorben. Und das war schon ein grosser Fortschritt der Lebenserwartung damals!
Quelle:
Wisdom of grandparents helped rise of prehistoric man
Ach ja, dass Menschen in der Anarchie 150-200 Jahre alt werden würden ist offensichtlicher und blanker Unsinn, Menschen werden höchsten 120 Jahre alt, nur extrem wenige können diese Marke knacken. Dann sind die Telomere aufgebraucht und die Zellen können sich nicht mehr erfolgreich teilen, was unweigerlich zu Tod führt.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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| Zitat von Bazinga: |
| was ist denn "der mensch" für eine komische pauschalisierung? du meinst also alle, einschließlich dir selbst? auch leute, die nicht nach krebsmitteln forschen? ;-) |
Es gibt eben Menschenaffen die von uns auch als Orang Utans, Gorillas, Schimpansen, Bonobos, Menschen u.s.w. bezeichnet werden. Das sind meiner Meinung nach klar abgrenzbare Gruppen! Wenn uns der Bonobo wohl am ähnlichsten ist, so ist er doch kein Mensch und der Mensch eben kein Bonobo. Ohne da wertend zu sein! "Der Mensch" als ein Begriff für jene Gattung, ist sicherlich keine komische Pauschalisierung.
| Zitat von Bazinga: |
dass aufrecht ist, sich nur zu nehmen was man braucht, ist eine möglich sicht. aber nicht die einzige und auch nicht die einzig richtige.
außerdem braucht man eigentum nicht ablehnen, wenn man nicht viel davon hält... gerade dann nicht. |
Das, gerade wenn man nicht viel davon hält, brauche man es nicht ablehnen? Diese "Logik" leuchtet mir nun gar nicht ein!
| Zitat von Bazinga: |
| und ansonsten: kannst dich ja aktiv für anti krebs essen oder so einsetzen, wenn's dich stört. |
Um das Leben in der Perversion erträglicher zu gestalten?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anarchist am 23.09.2012 23:35.
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| Zitat von Remus: |
| Das heißt aber noch lange nicht, dass ein komplett stressfrei lebender Mensch mit allen Viren, Bakterien und sonstigen Krankheitsursachen fertig würde. |
Ich denke nicht das Viren oder Bakterien die alleinigen Verursacher von Krankheiten sind! Ich denke nicht einmal, das sie an der Ursache beteiligt sind. Für viele Phänomene, und besonders derart komplexe, gibt es eben mehrere Faktoren, die die Schulmedizin beständig außer acht lässt.
| Zitat von Remus: |
| Zitat von Wikipedia: |
| Krebs ist keinesfalls eine Erkrankung der Neuzeit. Es ist eine evolutionsgeschichtlich gesehen sehr alte Erkrankung, die auch Pflanzen und Tiere betreffen kann. Die ältesten Krebsbefunde liefern Saurierknochen. |
Die haben auch nicht geraucht und nicht gesoffen. |
Aber die von Wikipedia rauchen und saufen vielleicht! Die Leute dort, die Hierarchie in der Struktur und die autoritäre Unterwerfung im sich berufen, mag im Ergebnis aufgeklärter wirken, als jene von der Dudentruppe. Aber sie sind auch von den heutigen Gesellschaften geprägt! Nicht das ich diese Funde nun bezweifle...
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