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Johann Most und der Kampf gegen die Privatheit heute
27.02.2013 21:09 |
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Johann Most und die die Seuche der Privatheit von heute




Plädoyer für die konsensual f r e i w i l l i g = g e w a l t f r ei durchgeführte Auflösung des Privatlebens und des Privateigentums
zur Diskussion nochn aktueller Text von mir:
Zweierbeziehungs- Partnerschaften und Familienclans-"sowie "allein und für sich leben- wahres Glück" oder Todesstoßbunker für Ausgeschlossene ? Über die verheerenden Folgen der Privatheit und Abwesenheit von Kindheit
So lange es das Privatleben überhaupt gibt, kann auch das Privateigentum an Menschen und materiellem nicht abgeschafft werden. Die freiwillige /frei vereinbarte Abschaffung a l l e s Privaten ist die logische Konsequenz und Voraussetzung für die Abschaffung des Privateigentums zugleich. Die "kapitalistische" Analyse des Überwachungsstaats greift viel zu kurz, denn welche Ursachen hat der Kapitalismus? Darauf bekommt man nur selten eine Antwort. Statt dessen wird in flotter Plattitüde der Kapitalismus selbst als Ursache allen möglichen Übels benannt. So hat man seine Ruhe, muß sich nicht nen Kopf machen, woher der Kapitalismus eigentlich kommt. So weit so platt.
Auf welche nicht käufliche INNERE Sehnsucht sollen und müssen viele Menschen dieser Kultur verzichten? Auf das direkte Leben und die direkte Art, ganz bestimmte Formen extatischer Liebe zu erleben. Auf welches Verlangen werden sie statt dessen getrimmt?
http://gutjahr.biz/2013/02/bertelsmann/
Wir leben von Tag zu Tag ein Stückchen mehr in einer Art zweiten und zunehmend sogar dritten sterilen Cyber „Natur“, lassen uns von ihr kaufen, verkaufen und verschaukeln- voll gestopft mit Ersatzbedürfnis - Angeboten als E r s a t z - wofür eigentlich? Sucht man im Lexikon, findet man keinen passenden Ausdruck, der uns das erklären könnte, sind also unsere Lexika, von dem Begriff, den wir suchen, auch schon verpestet und verseucht?
Elitäre, Daten-und Nachrichten sammelwütige kaum mit dem direkten Leben noch fühl- und spürbar in Verbindung mit Machtpositionen des Staates stehende Menschen im ansteuern, teilnehmen, mitmachen oder bereits erreichten derselben sind "legitimierte" Gesetzesbrecher. Sie sind dabei,
das so genannte "Privatleben" der Menschheit nicht mehr direkt, aber indirekt zu erspähen, für sich offen zu legen, sich anzueignen, zu erfassen und an ihre Bildschirme (unter ihre eigenen Bettdecken oder noch tiefer?) zu bannen. Gemeint sind hier die,
1. die über heraus ragende Computertechniken verfügen und sich so Zugang verschaffen zu Bild- und anderem Material, das irgend jemand irgend wann schon einmal vorgedacht, vorgelebt oder vorgegeben hat, siehe auch MUSIKBRANCHE: man kann sich heutzutage etwas „runterladen“ oder mangels Eigenerlebten und Eigenfantasie etwas betrachten, mit dessen Hilfe (wenn die Eigenfantasie nicht mehr so ganzz klappt) man sich "einen runterholen“ kann – je nach dem , was dem gewöhnlichen Bürger zu erleben, zu betrachten und vor allem selbst zu bewerten versagt bleibt. Mit anderen Worten: viele Menschen und kann wohl auch nicht mehr Erlebnisse und Fantasie „produzieren". Man braucht sich nur noch in den Sessel zu setzen und sie sich von Mausklick zu Mausklick vor Augen zu führen. Man kann also heutzutage v o r g e t ä u s c h t e Erlebnisse einfach nur konsumieren, was so weit geht, sich einzubilden, daß man das Präsentierte tatsächlich für etwas live real erlebtes hält. Dabei verkümmert die eigene Kreativität nach und nach, selbst etwas Erlebbares zu schaffen. Das ist so, als wenn man denkt, man spielt selbst, aber nicht mehr merkt, daß in Wirklichkeit nur mit einem selbst gespielt wird ( mit Deiner Zeit, Deinem Schwanz, Deiner Kraft... Deinem Geld usw)
2 die zu der Gruppe der Bilder- und Menschenkontrolleure "aus beruflichen Gründen" aber auch zu der Gruppe der – Konsumenten dieser Bilder und Menschen gleichzeitig mit gehören. Zunehmend beschaffen sich Angehörige bestimmter Berufsgruppen aus vorgeschobenen Gründen, zum Beispiel "aus juristischen Gründen auszuwertendes" Bildmaterial. Wobei es natürlich niemals fehlt, in Zeitungsmeldung zu erwähnen, wie schwer und naherzu "unerträglich" doch so ein Job für die armen "Auswerter" sei solch „widerwärtiges sittenwidriges Bildmaterial sichüberhaupt anschauen zu müssen im Grunde nicht anders, als die inkriminierten Bilderstürmer im Punkt 1 das tun, ganz genauso nach gleichem Muster. Versteckt wird an Bedürfnissen nach i n n e n, was peinlich und verpönt ist nach aussen – gerade IM PRIVATEN -was andere nicht HABEN; nicht sehen und schmecken und fühlen sollen und dürfen., da wird suggeriert, dass man es auch nicht sehen wolle.
Schau, was die Werbung, durch Unterdrückung und Entstellung alles kindlich naiven, schamhaften, weichen, zarten, sanften, erzeugt. Es herrscht vor ein um der Kommerzialität Willen erzeugter all-gemeiner ganz alltäglicher Sexismus Erwachsener, geboren aus einer ungestillten Gier nach bestimmten tabuisierten Formen anonsten verlorener oder nicht mehr wieder gewinnbarer Gefühlswelten. Der kulturell immanente pornografische, voyeuristische Charakter des Massenmenschen ist das Kind einer Entbehrung, der nach kapitalistischen Prinzipien nicht aufhebbar ist, sondern wie eine Meta- Stasi" wuchert. Er erwächst aus liebesmässig nicht erfüllter Bedürfnisse von Menschen, je intensiver und umfassender die Internet,- Video - und Bildschirmindustrie mit profitablen Renditen den Menschen die Cyberwelt von Scheinbefriedigung vorsetzt.
Was hier interessiert, ist also das I n n e n l e b e n, das heißt, die inneren Regungen derer, was sie äusserlich tun oder vorgeben zu tun und dazu gehört sicher auch, die Berge beschlagnahmter oder heruntergeladener Bilder und Musik etc. sichten und konsumieren . Schau, wenn manche "Fahnder" auf ihrer Jagd nach "Delikatem" mit verbotenen (verbundenen?) Augen - Blicken und "betroffener Mine" zugreifen. Auf immer mehr Bullenprivatrechnern erscheinen diese Bilder dann. Schau, wenn Du kannst, wie ihr eigenes Intimleben ausschaut, wie ihre Augen leuchten, wie sich ihr Mund verzieht, und sabbernden Speichel absondert, wenn sie aus den Tiefen des Internet oder aus gestürmten Wohnungen zum Zwecke der kompletten Lebenszerstörung Betroffener dort heraus gebaggertes „Matierial“ – ein "unglaubliches", "unfassbares", "ekliges", "perverses", "Beutematerial" sondieren, um es einer geschockten Öffentlichkeit (nicht ?) zu präsentieren. "Berufsethos", unethisch wie nie...Schöne, spannende Darstellungen dazwischen? Was, wenes so wäre, den ganzen pauschalen Un-Sinn des hintertriebenen Unterfangens in Frage stellen könnte und dieses selbst als kriminellen Skandal aufdeckt? Gibt es nicht. Zumindest offiziell nicht. Weil niemand es zu Gesicht bekommen darf, als die, die es in ihren amtlichen Rechnern verstecken. Wer aber kontrolliert die Kontrolleure: Die "Geheimdienste" ?Sie sind selber millionenschwere Privatunternehmen.
Wer will es noch bestreiten, daß es sich hier unter dem Vorwand des "Schutzes vor Terrorismus", unter dem Vorwand des "Schutzes der Privatsphäre", " des Schutzes vor Verunreinigung" und "Befleckung des reinen Teils unseres sauberen Volkes" und anderen ("Ab?) - Artigkeiten" vor allem um machtbestrebte, politische , z.B. erotische Neugier, Absichten oder "Defizite" der überwachenden und Profijongleure selbst handeln könnte?

Diese Sucht nach dem innersten „Privaten“ bezieht sich keinesfalls nur auf Sexualität und Pornografie. Auch in politischer Hinsicht, läuft es längst nach innen hin ganz anders, ja fast gegensätzlich, wie nach aussen proklamiert und präsentiert. Egal, ob ganz links, ganz rechts oder im stinkbürgerlichen Politikunwesen.: die „genußreichsten“ nach außen als Moralisten und "unmoralisch" auftretenden "Erlauber", Gebieter und Verbieter sind möglicherweise ausgerechnet gerade in den obersten Etagen des Staates zu finden , wo deren Verbote für das gemeine Volk nach aussen hin aufgestellt, aber nach innen hin überhaupt nicht nicht gelten, sondern genüßlich ausgekostet werden.

Wenn man jetzt einen anonymen User, der sich hinter einem Nick gut verstecken kann, das Kommunikationsdesaster, in dem man sich im Netz befindet, klar zu machen versucht, erntet man eigentlich nur Spott und Hohn. Man muss raten, mit wem man es als Person zu tun hat, kommt eigentlich gar nicht persönlich mehr richtig an die Personen heran, mit denen man kommuniziert: es könnte auch jemand ganz anderes sein, als der, für den er sich ausgibt. Damit ist schon jede Echt-Kommunikation im Eimer. Man weiss eben nicht, ob der jenige, der etwas schreibt, es überhaupt so meint, wie er schreibt. Und ob er überhaupt der ist, als der er sich ausgibt.
Bestenfalls kann man versuchen, das durch Provokation oder Agressivität heraus zu kitzeln, aber auch das scheitert meistens.. Mit dem „Argument“ du weißt ja gar nicht ,was ich mache“ oder" ich kann mein Engagement niicht öffentlich machen, weil das mein Projekt sonst gefährden würde" kann man jeden Vorschlag, oder wenigstens eine Diskussion abblocken, etwas aufrichtiges gemeinsames zu erkennen und zusammen zu machen. Es ist immer jemand da, der eine Echt- Diskussionen nicht möchte und jede Kommunikation darüber lahmlegen kann und auch lahmlegt. Das geschieht schon fast automatisch, gerade dann, wenn man Diskussionen starten möchte, wo es um grundlegende Veränderungen der eigenen "privaten" Lebensweisen geht. Sofort ist ein Mobber oder ein "Troll vom Dienst" zur Stelle, der den Zugang zu anderen versperrt, der mit zwei drei Sätzen schon jegliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, uund damit auch beliebig jedes ehrlich gemeinte Ansprechen anderer zwecks diesem Unterfangen in den Dreck ziehen kann. Es sei denn, solche Diskussionen rütteln nicht an dem gewohnten PRIVATEN Status quo, in dem sie die Diskutierenden befinden und wohl auch zumeist gerne verbleiben wollen oder sollen.
Was macht der "kleine Mann?" Was macht der "Pirat der Freiheit"? Er unterstützt dieses Privatlebengebot auch noch. Aus allen Rohren schallt es: "schützt das Privatleben" So schafft jeder sich unbedacht selber schon einen kleinen anonymen "lebendigen" Sarg, alsoeinen privaten Bereich, in dem er sich ein kleines Stück vom Kuchen des Genusses abzuschneiden erhofft und auch abschneidet, was summa summarum ihm ja vorgelebt wird, denn die ganz Grossen machen es ihm vor. Das PRIVATE herrscht überall. Andererseits, macht das Private offensichtlich auch nicht glückich. Wer nicht hat, der muß. Dabei sein ist alles, und wenn das nicht geht, dann wenigstens möglichst in "Echtzeit"auf dem Bildschirm. Überall findest Du sie, überall sind sie dabei, in allen Berufssparten hängen sie ab, und das „gesunde Volksempfinden“ sagt uns: sie tun alle nur ihren Job....Was sie "privat" machen, ist etwas ganz anderes. Und geht niemand etwas an. Doch Denkstepuppe, denn das „Private“ ist allerhöchst politisch: der Teil der hier genannten durch doppelmoralische Formen von Unbehagen ( nicht dürfen, aber wollen und dürfen , aber nicht wollen) und Unterdrückung erzeugten Bilder- und Politikkomplexes gehört auch nur zu den okkulten den Menschen allerorten anmanipulierten pädagogischen Erziehungzielen privatistischer Ausschweifformen aller Art mit dazu.
Die natürliche Neugier des Kindes hat aber noch vielgestaltete nach a u s s e n strebende Sympathien für alles, ungeachtet der Äusserlichkeit der Menschen- scheißegal, ob Eltern oder nicht, scheißegal, welches Geschlecht, Alter oder aus welcher sozialen Schicht jemand kommt: Kind kennt keine Vor-Urteile, und auch noch keine i n n e r e Privatheit, es sei denn, man redet sie ihm ein. Erwachsensein? Alles vergessen, alles verkrüppelt und verstümmelt, was bei Erwachsens ursprünglich das Kindsein ausmachte. Viele wurden schon als Kinder dermaßen zugerichtet, daß es ein Alptraum für sie wäre, sich zu erinnern. Oder womöglich sich kindliche Charakterzüge wieder anzueignen. Viele sehnen sich nicht zurück, sondern sind froh, "daß sie das überstanden haben". Was macht ihn aus, den Sprung von der Kindheit zum Erwachsensein? Warum bezahlt man das Erwachsenwerden oft mit "Abschwören", verdrängen und vergessen? Was kam denn raus bei diesem Tausch der Erwachsenenwelt mit der Kindheit?
Der Ver- LUST von Kindheit- und die Be-LUSTigung über diesen Verlust- etwas schmerzvolleres gibt es nicht. Irgendwo an dieser Stelle tritt es auf, das Kapital. Es soll eine "Belohnung" dafür darstellen, dass man die KIndheit in sich erfolgreich abgeschüttelt hat. Parallel dazu läuft die Gewöhnung an eine Scheinselbständigkeit und Scheinunabhängigkeit über Schule und Berufswahl. Teilen ist nicht mehr möglich, denn der Nachbar bunkert sich genau so ab für sich allein. Ein zurück gibt es kaum noch. Es wird suggeriert, im Falle von Aneignung möglichst viel Kapitals = "Selbstständigkeits-Medikament" und Ausbau eines eigenen „heiligen“ privaten Wirkungskreises auch den zugefügten Schmerz der zerstörten Kindheit zu „vergessen“ und zu “heilen“.
Dann aber gerade das eingetauschte und dabei verloren gegangene "Etwas" in der abstrakten Cyberwelt, klammheimlich und privat unbeobachtet überproportioniert "nachholen", und wenn das nicht geht, dann wenigstens auf dem Bildschirm. Der sich in dem privaten Raum, sozusagen auf dem PC als "Liebesersatzpartner" befindet. Und mit Hilfe dieses Bildschirms immer wieder recurrierend auf einen Ausgangspunkt von Lust und Befriedigung, den zu beschreiben und definieren wir völlig unfähig geworden sind uns daran zu erinnern. So pervertiert sich der Erwachsene, indem er sich selbst über sein eigenes und jedes andere Kindsein erhebt und Kinder selbst zu Unerwünschten, Untermenschen, Unmündigen, Minderwertigen, oder zu Gegenständen der Nichtbachtung und "Überflüssigkeit" erklärt. Von Tag zu Tag immer länger werden deswegen Kinder und andere, zum Beispiel ALTE, als unerwünschte „Störer“ unseres heiligen Beschäftigungs-/ Arbeits- und Privatlebens abgeschoben in die bekannten Einrichtungen rund um die Uhr.
Daher sollten alle, die versuchen, die erschreckenden Tendenzen in diesem Überwachungsstaat abzuschaffen, nicht blind und viel zu kurz gedacht den Schutz des Privatlebens fordern, sondern jedes "Privatleben" hinterfragen, und versuchen mit möglichst vielen Menschen zu teilen, so lange bis es öffentlich bekannt und damit abgeschafft werden kann. Eine Voraussetzung dafür ist das Aufenthaltsbestimmungs-Recht für alle. Daraus ergibt sich von alleine, dass alle Menschen überhaupt erstmal wieder in Kontakt mit Kindern udn anderen "unterprivilegierten" Menschen kommen können und im Umgang mit ihnen auch ihre eigene Lebenskraft und Lebenslust wiederentdecken und von ihnen erlernen und übernehmen können.
Das kann dazu führen, alle Mauern, in die wir und andere Verlierer (der Freiheit) einbetoniert sind, ersatzlos einzureißen und jeden, der dazu bereit ist, ins eigene (nicht mehr) private Leben mit einzubeziehen. Privatheit zu schützen kann gut sein, ihre freiwillige Aufhebung ist besser.. Wenn Privatheit öffentlich wird, kann es keine unentdeckten Gewalttaten gegen andere Menschen mehr geben. Wo nichts privates herrscht, gibt es auch nichts zum Entbehren und Glotzen. Ein Mensch, der seine verschiedensten Gefühlsanteile befriedigen kann, und mit seinem Bewußtsein alle anderen Menschen in sein inneres mit eingeschlossen hat, wie einen zweiten, den er bisher ausschließlich „am liebsten“ hatte, würde nie weg schauen, nie andere argwöhnisch kontrollieren, beneiden, verhungern lassen oder bekriegen.... Denn er braucht sie allesamt für das Erleben seiner Vollständigkeit
Es geht in der Diskussion über Ursachen der gesellschaftlichen Mißstände, den Überwachungsstaat und die zunehmende Brutalisierung und Vereinsamung in der Gesellschaft um grundlegende Dinge, die falsch laufen, um emotionale Erwachsenenspielchen wie Statussymbole like "eigenes Zimmer", "eigenes Haus", "eigenes Auto", "eigenes Bett", "eigenen Kühlschrank", "eigene Freunde", "Erziehungsrecht" usw. -es geht um die f r e i w i l l i g e Abschaffung der gesamten privaten und sozialen Selektionsmechanimen, der uns Menschen dazu bringt, nur einen oder wenige ausgewählte Menschen in unseren Privatbereich einzulassen und zu integrieren und alle andere aussen vor zu lassen und als Menschen zweiter und dritter Klassemeistens für Profitzwecken zu mißhandeln das heisst voll im Stich zu lassen. Es gehtin diesem Zusammenhang auch um die Verleumdung von Verzicht auf Privatheit, Macht, Herrschaft und auf Resourcenverschwendung durch Gemeinschaftseigentum. Es geht um die soziale Impotenz als Folge der herrschenden Sexualitätsdiktatur, genannt "Erwachsensein", "Familie", "Partnerschaft", Singledasein, Privatleben", "Liebe", die auf ( "geile") mörderische Weise drauf pfeift, wie es Dritten ergeht, die von der herrschenden Familienideologie ausgeschlossen werden oder andere Wege gehen möchten. Was bleibt vielen denn sonst, außer ein Depression und Aggression? Übertreibung? Schau in die Tageszeitungen.
Liebt der Mensch aber dritte und vierte, genauso intensiv wie einen liebsten zweiten, kann es niemand geben, der von Liebe ausgeschlossen ist. Aber leider liebt der Mensch nur seinen nächsten, wenn überhaupt. Das ist der Fehler, und das versuchen wir wenigstens in unserem kleinen Projekt zu ändern. Nächstenliebe ist des fernsten Tod..
Kleinlaut
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Dieser Beitrag wurde 14 mal editiert, zum letzten Mal von Kleinlaut am 28.02.2013 21:25.
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"das private ist allerhöchst politisch" der Gedanke ist interessant.
Politiker würde ich besser verstehen, wenn ich Einblick in ihre Privatangelegenheiten hätte. Und Leute könnten mich besser verstehen, wenn sie wüssten, was ich sonst noch so treibe.
„Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.“
- Theodor W. Adorno
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