Erstmal, eine Sache vorweg, sie begegnet mir zu oft:
Wenn jemand behauptet, dass Schulden wegen den Zinsen prinzipiell nicht zurückzahlbar wären, weil es nicht genügend Geld dafür gäbe, kann man sich sicher sein, dass er kein tieferes Verständnis vom Geldsystem hat.
Es ist erschreckend, wie weit verbreitet dieser Mythos ist - gerade bei Menschen, die der Überzeugung sind, die Dinge durchschaut zu haben - obwohl er schlicht und ergreifend falsch ist.
Er übersieht die Tatsache, dass Geld auch mehrfach zum Zurückzahlen von Schulden benutzt werden kann.
Aber nun zum Gewaltmonopol:
Die Kritik hat mir gefallen.
Es ist richtig, dass Staaten mit Hilfe ihres Gewaltmonopols mehr Wirtschaftsmonopole erschaffen haben, als sie verhindert haben.
Und es ist auch richtig, dass wir viel zu oft kritiklos das Gewaltmonopol des Staates einsetzen, ohne die Frage zu stellen, ob das Gewaltmonopol ein angemessenes Mittel ist oder ob das Mittel überhaupt zum gewünschten Ziel führt.
Sollte man das Gewaltmonopol einsetzen um die Elbphilharmonie zu bauen?
Sollte man das Gewaltmonopol einsetzen um eine "Grundversorgung" der Bevölkerung mit Fernseh- und Radiosendungen sicher zu stellen?
Ist das Gewaltmonopol wirklich die richtige Grundlage um ein Sozialsystem aufzubauen?
Sollte man mit dem Gewaltmonopol versuchen die Wirtschaft sozialer, fairer, gerechter oder sicherer zu machen?
Sollte man mit dem Gewaltmonopol versuchen das Drogenproblem zu lösen?
Ich denke, dass freiwillige Kooperation eine wesentlich bessere Grundlage darstellt, auch bzw gerade wenn das manchmal bedeutet, dass diese Kooperation nicht zustande kommt.
Ich bin nicht gegen das Gewaltmonopol. Ich denke, es ist eine der segensreichesten politischen Erfindungen der Menschheit, weil sie gesellschaftliche Freiheit überhaupt erst ermöglicht. Der natürliche Grundzustand ist nicht "Freiheit", sondern "Recht des Stärkeren", ohne ein Gewaltmonopol hätten wir nur Letzteres.
Und ich denke, das sollte auch die Hauptaufgabe des Gewaltmonopols sein: Die Freiheit aller in der Gesellschaft zu schützen, aber es sollte nicht als universelles Problemlösungswerkzeug benutzt werden.
"Do you believe in free will?" "I have no choice."
Weil dir sonst jeder auf die Fresse boxen darf wenn er das für sein gutes Recht hält und umgekehrt.
Darum einigt man sich darauf das Gewaltmonopol an die Polizei abzugeben die dann erst ein Gesetz finden muss das ihr die Gewaltanwendung gegen dich gestattet.
Unterm Strich hast du mehr Ruhe
.
dian unregistriert
07.04.2013 12:53
Der Staat macht die Gesetze, der Staat übt die Gesetze aus...
also letztlich ist es der Starke selbst, der bestimmt, was Recht und was Unrecht ist. Es zeugt nur eben von einer gewissen Cleverness, dass er nicht wahllos jedem die Fresse poliert, sondern vorher darauf hinweist, unter welchen Umständen er dies tun wird. Dadurch wirkt er gleich viel "sympathischer"... und deshalb sind viele Menschen bereit, ihm seine Gewaltausbrüche nachzusehen (leider).
dian unregistriert
07.04.2013 13:15
Ich denke, man kann den Staat mit einem Zuhälter vergleichen, der allen anderen in seinem Kiez die Waffen abgenommen hat, und der jeden mit dem Tod bedroht, der es wagt, sich ohne seine Erlaubnis wiederzubewaffnen.
Und er lässt die Einwohner auch in Ruhe, so lange sie sich eben an seine Gesetze halten... und ab und zu muss man ihm einen kleinen Betrag überweisen, damit er sein Imperium finanzieren kann. Aber es ist ja nur zum Wohle aller, denn so lange er herrscht, gibt es wenigstens eine gewisse Ordnung.
Üblicherweise nennt man sowas "Schutzgelderpressung"... nur irgendwie hat es der Staat geschafft, den Menschen dies als kulturelle Errungenschaft zu verkaufen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von dian am 07.04.2013 17:13.
Der Staat macht die Gesetze, der Staat übt die Gesetze aus...
also letztlich ist es der Starke selbst, der bestimmt, was Recht und was Unrecht ist. (leider).
Nein eben nicht. Das Volk welches den Staat bildet bestimmt wer stark wird.
Dein Zuhälterbeispiel wäre ja eine Diktatur die wir hier zum Glück nicht haben (naja das Finanzamt vll
). Wir brauchen keine Waffen oder gar eine ganze Armee um den "Zuhälter" abzusetzen. Wir gehen gemütlich in eine klimatisierte Wahlkabine um Gesetzgeber abzuwählen deren Gesetze uns stinken.
Wir brauchen Mehrheiten um schlechte Gesetze zu kippen, die kann man friedlich erreichen. Das ist definitiv eine kulturelle Errungenschaft.
Es kommt eben auf die Menschen im Staat an, was sie aus ihren Möglichkeiten machen. Wer bei uns Lebensumstände verändern will, muss keinen lünchen gehen sondern um äh, Köpfe kämpfen xD.
Klar gibt es z.b. Minderheiten denen das nicht gelingt und die aus Verzweiflung/Inkompetenz lieber zur Gewalt greifen, aber da das Gewaltmonopol beim Staat (Polizei) liegt kommen die nicht durch und das halte ich für einen akzeptablen Kompromiss.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ya2k am 07.04.2013 17:49.
Boah bin ich froh zumindest nicht in so ner antiken Form von "Demokratie" leben zu müssen wie Tom das beschreibt, lediglich mit Gewaltmonopol und Mehrheitsentscheid.
Und wer will schon einen "natürlichen Grundzustand", in dem alles ist wie seit Anbeginn der Menschheit? Soll alles noch mal von vorne beginnen? Naja, gibt ja zum Glück noch andere Optionen...
Ja entschuldigung dass ich kein staatswissenschaftler bin der alles bis ins letzte detail ausarbeitet und für euch hier niederschreiben kann/will
Mir ging es nur um die notwendigkeit des gewaltmonopols überhaupt.
ich dachte hier wird noch über optionen gesprochen, oder ist alles was staat ist komplett böse?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ya2k am 07.04.2013 20:14.
@Tom: Es ging mir darum dass Mehrheitsentscheid alleine noch längst keine kulturelle Errungenschaft ist. Entgegen dem was du schreibst ist es wichtig, dass unterlegene Minderheiten geschützt / berücksichtigt werden (z.B. über Grundgesetz / Verfassung / Opposition), ansonsten können die Mächtigen und Einflussreichen leicht divide & conquer spielen, und wir haben schnell wieder nen Holocaust.
Ich erwarte nicht dass du nen kompletten Aufsatz zur heutigen Demokratie schreibst, aber wenn du es für nen "akzeptablen Kompromiss" hälst wenn überstimmte Minderheiten halt Pech gehabt haben dann fällt es mir schwer, nicht mit Zynismus zu reagieren.
Ansonsten muss ich aber auch zugeben dass ich hier gerade wenig produktiv bin, und hauptsächlich am Meckern bin ... naja, vielleicht sollte ich hier mal wieder ne Pause einlegen, bin eh gerade nicht so an online-Diskussionen interessiert...
P.S.: Nimm's nicht persönlich, ich hab nix gegen dich, ich bin nur ein oller Erbsenzähler
Gibt es ein Gewaltmonopol? Streng genommen nicht, da Notwehr und Nothilfe erlaubt sind. Ausserdem unterliegt die Gewaltausübung auch Gesetzen und es gibt Möglichkeiten sich (wenn auch nur im Nachhinein) auf rechtlichem Wege zu wehren.
In der Praxis gibt es das Gewaltmonopol auch nicht, die meisten Fälle von Gewaltausübung dürften sogar zumindest in Deutschland nichtstaatlicher Natur sein.
Zitat:
Sollte man das Gewaltmonopol einsetzen um die Elbphilharmonie zu bauen?
Sollte man das Gewaltmonopol einsetzen um eine "Grundversorgung" der Bevölkerung mit Fernseh- und Radiosendungen sicher zu stellen?
Ist das Gewaltmonopol wirklich die richtige Grundlage um ein Sozialsystem aufzubauen?
Sollte man mit dem Gewaltmonopol versuchen die Wirtschaft sozialer, fairer, gerechter oder sicherer zu machen?
Sollte man mit dem Gewaltmonopol versuchen das Drogenproblem zu lösen?
Das Gewaltmonopol sollte dort eingesetzt werden wo es rechtlich angemessen ist. Wenn also Unternehmen gegen Gesetze verstossen, muss auch gehandelt werden, egal ob das Arbeitsplätze bedroht oder nicht. Aber ohne Gesetze gibt es kein Handeln. So gesehen ist die Ursache also nicht das Gewaltmonopol sondern die Gesetzgebung. Wenn diese von Einzelinteressen bestimmt wird und nicht nach dem Willen der Mehrheit verläuft (mit Blick auf den Minderheitenschutz), dann kann das Gewaltmonopol nicht wirken. Beziehungsweise es wird so eingesetzt werden, wie die Gesetze es geregelt haben (das ist dann je nach Gesetz gut oder schlecht für die Menschen). Problematisch ist es zusätzlich wenn Gesetze einfach ignoriert werden (also das Gewaltmonopol unrechtmäßig zum Einsatz kommt) oder geduldet wird, dass Einzelne sich nicht an Gesetze halten (also das Gewaltmonopol unrechtmäßig nicht ausgeübt wird).
Man kann das gut an den Drogenproblemen sehen. Die Polizei muss jemanden festnehmen der mit Gras handelt. Unabhängig davon ob das in der aktuellen gesellschaftlichen Situation Sinn macht oder nicht. So lang das Gesetz nicht geändert wird, kann höchstens entschieden werden, dass von einer Strafverfolgung abgesehen wird. Die Polizei darf aber niemanden festnehmen, der Alkohol an Erwachsene verkauft. Aber sie durfte es Mal in den USA zu Zeiten der Prohibition. Bis das Gesetz geändert wurde, weil man gesehen hat welch fatale gesellschaftliche Folgen es hatte. Hier hat die Durchsetzung des Gewaltmonopols sogar zu einem dramatischen Anstieg der nichtstaatlichen Gewalt geführt.
Von Gewaltmonopol spricht man, wenn alle legitime Ausuebung von Gewalt, sei es mit oder ohne Waffen, innerhalb eines Gemeinwesens von einer Stelle (Staat) ausgeht. Semantisch gelingt es mir nicht, den Begriffen „Gewalt“ oder „Monopol“ im Einzelnen etwas Positives abzugewinnen - warum sollte es in deren Kombination im Ergebnis anders sein?
Es bleibt „Vater“ Staat. Dieser vermag –im Rahmen der Gesetzgebung- der Initiierung von Gewalt den moralischen Anstrich des „Guten“ zu verleihen, d.h. nur wenn der Vati zulangt, ist es legitim. Wem derartige „Spielregeln“ behagen, ist ein „gutes“ Kind.
Dann hast du eine geringe Vorstellungskraft. Gewalt kann durchaus positiv sein, zum Beispiel wenn sie eingesetzt wird um andere vor Gewalt zu schützen. Nennt man Nothilfe. Oder um dich selbst zu schützen, nennt man dann Notwehr. Monopole sind manchmal auch sinnvoll, zum Beispiel bei der Wasserversorgung, die in Hand des Staates wesentlich besser aufgehoben ist als im freien Markt. Das nur Mal als Beispiele.
Und dass Staaten (wenn dann Regierungen) Gesetze einfach so machen und in dem Prozess keine weiteren Instanzen beteiligt sind (bei der Überprüfung z.B.) bzw. dann in der Anwendung stimmt auch nicht.
dian unregistriert
10.04.2013 12:42
@ Anonymous:
Zitat:
Monopole sind manchmal auch sinnvoll, zum Beispiel bei der Wasserversorgung, die in Hand des Staates wesentlich besser aufgehoben ist als im freien Markt.
Als ob es nur diese beiden Alternativen geben würde...
entweder staatliche (faschistoide) Kontrolle oder Raubtierkapitalismus...
Also ich zumindest besitze genügend Fantasie, um mir noch ein paar andere Modelle für ein funktionierendes Gemeinwesen vorzustellen, und als Anarchosyndikalist (wie in deinem Profil steht) solltest du eigentlich auch über die nötige Fantasie verfügen.
Das ist ja gerade so ein unseliger Trend der heutigen Zeit, dass einem alles, was vom Staat kommt, als "alternativlos" aufgeschwatzt wird.
Zum Thema Wasserversorgung fallen mir da gleich mal zwei Dinge ein, wo ich finde, dass du es dir etwas zu einfach machst:
1.) Das Märchen vom gütigen Staat, der uns vor den raffgierigen Konzernen beschützt:
Konzerne lieben nichts mehr als politische Stabilität (sprich: Regionen mit einem starken, verlässlichen Staat) Von Bananenrepubliken oder politischen Dauerkrisengebieten halten sich Konzerne meist lieber fern. Und warum? Weil diese Konzerne ohne einen starken Staat, der sie, ihr Eigentum und ihre Patentrechte mit Gewalt beschützt, keinen Profit erwirtschaften könnten.
Oder anders formuliert: Unser Staat ist nicht unbedingt der größte Gegner von raffgierigen Konzernen... er verhindert vielmehr durch seine Gesetze seit Jahrzehnten konsequent, dass wütende oder arme Bürger die Konzernzentralen stürmen und die ganzen überbezahlten Manager an ihren Krawatten aufknüpfen.
2.) Das Märchen vom gütigen Staat, der uns völlig selbstlos und umsonst das Wasser zur Verfügung stellt:
Soweit ich weiß, ist Wasser heutzutage eben nicht umsonst. Wir müssen für unser Wasser Geld bezahlen.Und für das Abwasser, das wir verbraucht haben, zahlen wir gleich nochmal.
Und der einzige Grund, warum wir nicht das zehn- oder zwanzigfache bezahlen müssen, liegt darin, dass der Staat zwar theoretisch das absolute Gewaltmonopol besitzt, aber praktisch glücklicherweise nicht. Sprich, wenn die den Wasserpreis auf das zehn- oder zwanzigfache erhöhen würden, würde es vermutlich selbst in Deutschland soziale Unruhen geben... und das (die Angst des Staates vor dem Zorn des Mobs) ist der einzige Grund, warum man es in unserem System noch einigermaßen aushalten kann. Weil die da oben immer noch ein kleines bisschen Schiss haben müssen, dass man sie irgendwann totschlägt. Wenn sie das überhaupt nicht mehr befürchten müssten, hätten wir hier garantiert auch Zustände wie in Nordkorea, wo eine kleine weltfremde Bürokraten-Elite ihr komplettes Volk verhungern lässt.
Aber das nur mal so nebenbei, denn eigentlich macht es gar keinen so großen Unterschied, ob wir nun in einem monopolistischen Staat leben oder im pseudo-anarchistischen Raubtierkapitalismus.
Wenn der Staat die Macht hat, besteht der tägliche Überlebenskampf eben darin, den Staat und dessen Diener hinters Licht zu führen bzw. sich von ihnen nicht erwischen zu lassen. In einer pseudo-anarchistischen Gesellschaft (also mit den heutigen, nicht-aufgeklärten Menschen, aber ohne Gesetze) bestünde der tägliche Überlebenskampf eher darin, sich und sein Eigentum vor den unaufgeklärten Raubtieren zu schützen.
Beides ist gleichermaßen stressig und macht nicht unbedingt Spaß.
Das, was die Menschen eigentlich bräuchten... grenzenlose Freiheit, bedingungslose Liebe und wahre, niemals endende Zufriedenheit... das wird es weder in dem einen noch dem anderen "System" geben. Die Dualität ist der wahre Feind, den es zu bekämpfen gilt. Aber weil wir nicht wissen, wie man sowas macht, bekämpfen wir stattdessen irgendwelche Systeme oder kämpfen für irgendwelche anderen Systeme, und reden uns ein, dass alles besser wäre, wenn nur die scheiß Windmühlen am Horizont endlich weg wären.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von dian am 10.04.2013 14:06.
Wenn jemand Gewalt anwendet hat man zwei Möglichkeiten, um dieser entgegenzuwirken: Manipulation oder Gegengewalt.
Beides muss nichts Schlechtes sein: Auch wenn man jemanden mit vernünftigen Argumenten überzeugt manipuliert man ihn. Und wenn man jemanden an etwas hindert oder ihn zu etwas zwingt ist es Gewaltanwendung, ohne dass dabei irgendwer zu Schaden kommen muss. Ich kann z.B. Gewalt anwenden und jemanden festhalten, um ihn daran zu hindern jemanden zusammenzuschlagen.
Ohne Manipulation oder Gewaltanwendung lassen sich aktiv keine Konflikte lösen, aber was dahinter steckt ist nicht unbedingt so hässlich, wie es sich anhört.
Oder liege ich da falsch? Alternative Sichtweisen sind gerne willkommen.
@Tom: Es ging mir darum dass Mehrheitsentscheid alleine noch längst keine kulturelle Errungenschaft ist.
Ok - Kranke, Behinderte, Ausländer , Errungenschaften wie das Grundgesetz / Menschenrechte usw. daran habe ich nicht gedacht.
Eher an gewaltbereite Minderheiten die hingehen und Menschen auf der Strasse verletzen (also Angriff, nicht Notwehr) weil sie nicht das Heil ihrer politischen Gesinnung oder Religion erkannt haben.
@dian
Was, die wollen Geld dafür dass die mir Trinkwasser in die Hütte Pumpen?
Schweine. Die haben doch garkeinen Aufwand.
Das Trinkwasser gehörte irgendwann mal allen. Früher in der guten alten Steinzeit. Sollte jeder selber pumpen dürfen in einem Loch das er in seinen Garten buddelt oder im Wald falls er lieber in ner Hütte lebt. Das erhöht zwar die Chance das einer Scheisse baut und die Brühe verhunzt aber egal.
Die erhöhen die Preise nur nicht um das 20-fache weil wir sie dann erschlagen würden, abwählen würde die Staatsdiener keiner deshalb.
Verdammter scheiss Staat. Das ist ja garkein lieber Onkel.
Der schafft einzig und allein deshalb nen bischen Stabilität damit ich von den Konzernen abgezockt werden kann.
Nur deshalb, nicht dass die Menschen am Ende noch aufgeklärt werden und ohne staatliche Organisation alles von alleine läuft.
Mit Aufklärung kann man den Menschen zu einem höheren Wesen entwickeln.
Scheisse nochmal ich glaub jetzt hab ichs kapiert.
p.s: apropos Wasser: kann man sich als aufgeklärten Menschen bezeichnen wenn man gern ne halbe Stunde unter der Dusche steht und Trinkwasser verschwendet ?. Oder hat man sich dann schonmal disqualifiziert?
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ya2k am 13.04.2013 05:55.