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Zum Ende der Seite springen Träume / Traumdeutung  
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quaid

their law


18.11.2010 14:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

hat denn jemand ne idee, warum man manchmal dasselbe träumt?
man wacht auf und denkt.. das hab ich schonmal geträumt!

ist da eine message, die wiederholt wird, weil man sie offenbar das letzte mal nicht verstanden bzw. umgesetzt hatß
ist der wiederholte traum resultat der verarbeitung derselben bzw. ähnlicher erlebnisse wie beim letzten mal?
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Arne Reload



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19.11.2010 07:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, zum einen hat man ja auch manchmal den gleichen Tagesablauf, die gleiche Arbeit, die gleichen Leute um einen herum, die gleichen Sachen, tagein, tagaus.
Insofern ist es auch nicht verwunderlich, warum man dann auch immer wieder das gleiche träumt.

Und zum anderen kommen in Träumen ja auch eben Sachen aus dem Unterbewusstsein hervor. Und es kann ja auch sein, dass da Sachen sind, die unverarbeitet sind.
Zum Verarbeiten von irgendwelchen traumatischen Erlebnissen reicht Träumen i.d.R. nicht aus, da kann man Sachen aus dem alltäglichen mit verarbeiten, was von Tage evtl, liegen blieb, aber eben nicht alles. Einiges wird sich festgressen und jedesmal wieder, wenn man dem Unterbewusstsein erlaubt, ins Bewusstsein zu steigen, so wie beim Träumen, immer wieder auftauchen.
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Pig Pen



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20.11.2010 02:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Meine (positiv) eindrucksvollsten Träume sind Flugträume...
Hab ich seid ca. 15 -20 Jahren so alle ein bis zwei Jahre mal...
Fliegen wie ein Vogel..., meine Arme dienen als Flügel..., geniale Perspektive und geniales Feeling dabei..., bisher keine Abstürze erlebt, oder (große) Angst, in einer Höhe zwischen Baumwipfeln und ein wenigen hundert Metern..., eigentlich nur genial..., ein Gefühl von Freiheit und einer anderen Perspektive, was mir im rl wohl doch eher nicht so widerfährt/-fliegt..., sowas baut mich (sehr) kurzfristig/-weilig dann schon ziemlich auf.... leider, aba vllt. auch besser so, verfliegt dieses geile Feeling dann spätestens nach einem Tag..., denn wenn ich mal so´n richtig üblen Traum hatte, verflog der zum Glück dann spätestens auch nach wenigen Tagen...., TelAviv...., besser kurz-weilige Träume, als in irgendeinem hängenzubleiben...

Sometimes Truth Is Stranger Than Fiction
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Nikita95



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26.05.2011 19:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich hatte vor etwa einem halben Jahr einen sehr heftigen Traum, hab mich grad eben erst beim Überfliegen eurer Träume daran erinnert. Was ich sagen muss ist das ich mich fast nie an meine Träume erinnere.

Also. Der Traum war das ich mit ein paar Freunden irgendwo in der Nähe im Meer in den Urlaub fahre, und die Häuser dort sind alle Schneeweiß und irgendwie mythisch, wie so Mayatempel udn die einzigen Menschen dort sind uralte Männer und Frauen, wettergegerbt und ergraut. Und ich entschließe mich eines Tages dort im Urlaub mit Freunden mit einem Boot raus aufs Meer zu fahren, wo von uns die alten abhalten wollen, sie sagen fahrt dort nicht raus, ihr werdet nicht zurückkommen und genau ins Klischee passend lachen wir und fahren raus. Wir fahren raus und entspannen auf der Yacht. Dann geht alles ganz schnell, Wir werden von einem Riesenkraken samt Boot verschluckt und alles wird schwarz. Als ich aufwache liege ich im inneren des Kraken, sehe stücken vom Boot und die Leichen meiner Blutüberströmten und zerfetzten Freunde. Durch den Kraken gibt es so eine Art Gang dem ich Folge, alles ist dunkel und das Licht hat eine nicht nachvollziehgbare Quelle, alles ist sehr dunkel. NAchdem ich einige Stunden unterwegs bin und Überreste von Menschen finde breche ich zusammen und wieder ist alles schwwarzt. Als ich aufwache sehe ichnach oben und sehe ein Messer in dem "Gang" Stecken. Plötzlich bin ich wieder 6 oder so und sehe mich an der selben Stelle stehen, im inneren des kraken, mit einigen Verwandten. Einer von ihnen hat gerade das Messer in das Vieh gerammt und kriegt es nicht mehr hinaus. dann gehen wir, ich immer noch 6 weiter und kommen irgendwie aus dem KRaken hinaus und schwimmen auf einem Holzbalken zurück an Land. Dann bin ich wieder zurück aus meinem hardcore Deja vu im Traum, und kenne den Weg aus dem Kraken hinaus. Ich gehe den Weg un dverlasse den Kraken, schwimme wieder an Land und fliehe aus dem mayamäßig anmutenden dorf. Dann wache ich auf.

Was haltet ihr davon?

- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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deldenker

Freund der Nacht

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18.01.2012 11:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Heute Morgen habe ich geträumt, ich wäre Amok gelaufen. Der eigentliche Traum fängt jedoch erst an, als ich im schwarzen Kampfanzug und mit Pistolen in der Hand in mein Zimmer renne. Hinter mir sind einige ängstlich dreinblickende Männer; meine Geiseln.
Der nächste Abschnitt war sehr wirr, wechselte oft die Perspektiven und ich kann mich nur noch an einzelne Bilder erinnern. Grob zusammen gefasst kann man sagen, dass ein Einsatzkommando mein Haus umstellte, ich meine Waffen weg warf und jemand ein Loch von einem unteren Stockwerk in mein Zimmer bohrte (Vielleicht kennt hier jemand die Szene bei den Simpsons, wo Homer ein rundes Loch durch die Decke sägt, kurz nachdem Bart zu Marge sagt, sie wisse nicht, wie es sei, mit einem Versager zusammen zu leben). Ein Polizist steckte seinen Kopf durch das Loch, er stand auf einer Leiter. Er sah mich an und sagte, ich soll die Waffen weglegen. Eine Geisel fragte: "Welche Waffen?". Woraufhin ich mit einer coolen Geste meinen Mantel zurückwarf und zwei große, schwarze Pistolen aus ihren Holstern holte, die ich auch noch einige Zeit in meinen Händen hielt, als wären sie mir verdammt wichtig. Jedenfalls zielte ich kurz auf das Gesicht des Bullen und drückte ab.
In der nächsten Szene ist das Loch wieder weg. Ich stehe am Fenster und liefere mir ein Schussduell mit dem Einsatzkommando.
Wahrscheinlich ist es euch auch schonmal passiert, das ihr innerhalb eines Traumes von einer Szene zur nächsten springt und dann die Dinge, die in der Zwischenzeit passiert sind, zwar nicht gesehen habt, aber trotzdem einfach wisst. Jedenfalls war es bei mir genauso; ich hatte mit einem Polizei-Psychologen verhandelt und wir haben ausgemacht, dass ich die Geiseln freilasse.
Ich drehe mich zu meiner Tür um, wo auch die Geiseln noch stehen. Ich höre Geräusche und renne an die Wand neben der Tür. Diese geht auf und ich richte meine Pistole wieder einem Bullen entgegen und hätte fast abgedrückt.
Ich musste lachen und sagte sowas wie: "Huch, das war aber ganz schön knapp, was?"

Jetzt kommt der interessante Teil:
Scheinbar habe ich mich entschlossen, mir das Leben zu nehmen. Aber davor will ich noch etwas Spaß haben und lade einige meiner Freunde zu mir ein; was bei einem nicht ohne Probleme abläuft: Ich sehe mich selbst beim telefonieren und höre mich sagen: "Ach komm schon! Das sind die letzten Stunden meines Lebens, da kannst du doch mal vorbei kommen...". Schließlich gelingt es mir, ihn zu überreden. Wir wollen Chips essen, trinken und Zombie-Filme gucken.
Gerade als wir damit anfangen wechselt der Traum wieder zur nächsten Szene. Ich unterhalte mich mit meiner Freundin. Lange. Ich versuche ihr zu erklären, dass ich Selbstmord begehe; oder warum - genau weiß ich es nicht mehr.
Dann bin ich allein in meinem Zimmer. Ich gehe langsam durch meine Wohnung und sehe mir alles noch einmal an. Dann klopfe ich an der Zimmertür meines Bruders und mache sie auf. Zu meiner Überraschung hat er eine Wendeltreppe eingebaut, die auf den Dachboden führt, wo er sich ein kleines, beengtes Schlafzimmer eingerichtet hat. Überhaupt sieht das Zimmer komplett anders aus: viel größer und mit viel dunkelbraunem Holz; ungefähr so wie vor der Renovierung.
Aus der Wendeltreppe wurde plötzlich eine Leiter, die ich hoch klettere, um mit meinem Bruder zu reden, der gelangweilt auf dem Bett liegt und Playstation zockt.
Ich will ihm gerade von meinem Testament erzählen, als ich aufwache.

Das merkwürdige an dem Traum war, dass ich die ganze Zeit Gefühle hatte (die ich als Trauer und Melancholie bezeichnen würde). Normalerweise ist es eher so, dass ich weiss, was ich fühle, beziehungsweise denke, was ich fühlen sollte. Ich bin also eher der Betrachter von Träumen, der das analysiert, was sieht und sich Gedanken und Gefühle dazu macht. Diesmal habe ich wirklich gefühlt, also Emotionen empfunden!

Ich sollte, insbesondere da dieser Teil des Forums auch für Gäste sichtbar ist, wahrscheinlich noch erwähnen, dass ich noch nie einen Amoklauf geplant,erlebt oder auch nur in Erwägung gezogen habe. Selbst Baller-Filme habe ich länger nicht mehr gesehen... allerdings habe ich gestern die Stelle bei Stephen Kings Under the Dome gelesen, wo tatsächlich jemand Amok läuft und am Ende erschossen wird... verwirrt

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Fellinger



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18.01.2012 23:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich hatte auch schonmal Träume, in denen ich richtig Emotionen empfunden habe. Beim Aufwachen hatte ich dann Tränen im Gesicht oder war total durchgeschwitzt. Leider hatte ich schon seit langer Zeit keinen Traum mehr.
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reset



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19.01.2012 12:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich träume gar nicht mehr. schon seit jahren. bestimmt wegen den ganzen chemtrails lol
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einFreak

ja ich bin einer! Glaub ich...

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19.01.2012 15:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich habe immer nur Albträume.. Aber an schlechtes erinntert man sich eher xP
Denke mal an den Rest kann ich mich nicht erinnern...

Einfach mal in die Stille geniesen... Gibt wenige die das können!
Einfach nur dasitzen und nachdenken...
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TheVirus

Intelligence is not everything

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25.01.2012 20:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, ich hatte mal so einen intensiven Traum, den muss ich einfach erzählen.

Fand letztes Jahr statt, ich bringe mir selber das Klarträumen bei und kann mir deshalb ab und zu die Träume merken. Aber kein Traum hat mich so mitgerissen wie dieser hier:

Ich war in einer Art Fantasie-Welt. Mir war zwar nicht bewusst, woher, aber ich wusste, dass ich einen Feind hatte, den es zu besiegen galt: den Joker. Ich hatte die Macht über ein Element, entweder war es die Luft oder die Erde, ich schätze eher ersteres. Dann war da noch dieses Mädchen, ungefähr in meinem Alter, das die Macht über das Element Wasser hatte... ich kannte es nicht. Dennoch war ich mit ihr in einer Gruppe unterwegs durch einen Sumpf, so wie in "Der Herr Der Ringe". Auf einmal werde ich von irgendetwas in die Tiefen gezogen und dieses Mädchen rettet mich mit ihrer Fähigkeit. Bald wird uns beiden klar, dass nur wir beide zusammen es schaffen können, unseren Feind, den Joker, zu besiegen.
Dann weiß ich nicht mehr so genau, was passiert ist. Jedenfalls standen wir zum Schluss des Traums schließlich dem Joker gegenüber, sozusagen der finale Kampf. Wir wussten, dass wir ihn nur durch gemeinsame Teamarbeit besiegen könnten.
Der Joker hat auch nicht lange gewartet, er hat sofort angegriffen, als ich noch leicht neben der Kappe war. Das Mädchen hat auch sofort zurückgeschlagen. Wie der weitere Verlauf des Kampfes war, ist mir unbekannt, jedenfalls haben wir ihn am Ende besiegt.
Nun ja, und da standen wir nun, und unsere Elemente haben begonnen, sich zu vermischen, was irgendwie wunderschön aussah. Es war eine in sich gedrehte Spirale, die sich gen Himmel erstreckte. Wir waren sozusagen keine Körper mehr, sondern nur noch Elemente - Eins.

Was mich hier faszinierte, was diese unendliche, tiefe, innere Verbundenheit. Es war keine Liebe, das ich bei diesem Mädchen verspürte, sondern eher etwas wie eine Seelenverwandtschaft, vielleicht sogar noch stärker.

Dieser Traum war so wunderschön, ich werde ihn bestimmt nie vergessen. Man kann daraus, denke ich, auch rausinterpretieren, nach was ich mich sehne im Leben, was ich mir erhoffe.
Jedenfalls bin ich aufgewacht und das erste Gefühl, das ich an jenem Tag hatte, war eine tiefe Trauer.

"Warum war alles nur ein Traum?"

"So this is how freedom dies...

Not with a bang, but with thunderous applause."
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dian
unregistriert
25.01.2012 22:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ TheVirus:
Zitat:
Was mich hier faszinierte, was diese unendliche, tiefe, innere Verbundenheit. Es war keine Liebe, das ich bei diesem Mädchen verspürte, sondern eher etwas wie eine Seelenverwandtschaft, vielleicht sogar noch stärker.
Dieser Traum war so wunderschön, ich werde ihn bestimmt nie vergessen. Man kann daraus, denke ich, auch rausinterpretieren, nach was ich mich sehne im Leben, was ich mir erhoffe.
Jedenfalls bin ich aufgewacht und das erste Gefühl, das ich an jenem Tag hatte, war eine tiefe Trauer.

Glaub mir, ich weiß verdammt gut, was du meinst. Ich hatte auch schon so Träume, wo ich dann total frustriert aufgewacht bin und mir mein Leben danach ein paar Tage lang voll öde erschien, weil die Gefühle im Traum eben so viel realer wirkten als die Realität.
Man könnte jetzt natürlich streng wissenschaftlich sagen, das sind eben unsere Sehnsüchte, die sich dann auf diese Weise im Traum manifestieren... aber bei mir ist einer dieser Träume inzwischen wahr geworden (wenn auch mit ein paar Jahren Verzögerung), daher bin ich gerade dazu geneigt, doch daran zu glauben, dass uns in den Träumen neben viel Unsinn manchmal auch unsere Zukunft oder unser Schicksal offenbart wird.

Jedenfalls hatte ich mal einen Traum, in dem ich im Wald einem Seelenverwandten begegnet bin, von dem ich instinktiv wusste, dass wir beide irgendwie zusammengehörten. Dabei fiel auch noch der Name von einer bestimmten Stadt, die eigentlich recht weit weg von mir liegt und zu der ich bis dahin keinerlei Bezug hatte.
Später lernte ich dann tatsächlich jemanden aus dieser Stadt kennen, und war enstprechend aufgeregt, weil ich dachte, dass der Traum nun tatsächlich Wirklichkeit werden würde.
In Wahrheit war es dann aber nur ein recht normales, unspektakuläres Treffen mit meinem vermeintlichen Seelenverwandten... nicht annähernd so emotional und "magisch" wie in meinem Traum. Und so trennten sich unsere Wege wieder für längere Zeit, und ich war entsprechend enttäuscht und sauer auf meine beknackten Träume, die scheinbar keinerlei tieferen Sinn ergaben.

Aber manchmal braucht das Schicksal wohl einfach ein wenig länger, um Menschen zusammenzuführen. Mittlerweile hat sich besagte Person nämlich doch noch als mein Seelenverwandter erwiesen... und das Gefühl, wenn wir zusammen sind, kommt dem Gefühl, das ich damals im Traum hatte, schon verdammt nahe. Auch wenn ich irgendwie nie geglaubt hätte, dass es sowas auch in der Realität geben könnte...
Naja, und seitdem glaube ich jedenfalls wieder an die Macht der Träume. Auch wenn auf einen solchen Traum sicher hunderte Schwachsinns-Träume kommen, die überhaupt keine tiefere Bedeutung haben.

suturegu




26.01.2012 00:18 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von dian:
aber bei mir ist einer dieser Träume inzwischen wahr geworden


hattest du in diesem traum eigentlich das gesicht von deinem seelenverwandten gesehen?

ich hatte solche träume auch schon öfters, jedoch beschränkten sich die träume auf kurze, großteils alltägliche situationen. ich hab zum beispiel mit 8 mal geträumt, dass ich in einem speisesaal saß, mit einigen anderen leuten, von denen ich jedoch keines der gesichter sehen, dafür die stimmen und das laufende gespräch hören konnte. mit 14 erlebte ich jene geträumte situation bei nem mittagessen im internat, in das ich damals schulbedingt kam. war ein komisches gefühl, in diesem moment zu realisieren, eben diese situation vor einer halben ewigkeit geträumt zu haben.
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dian
unregistriert
26.01.2012 01:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
hattest du in diesem traum eigentlich das gesicht von deinem seelenverwandten gesehen?

Ich glaube, er hat in dem Traum ein bisschen anders ausgesehen. Augenzwinkern
Generell sehe ich Gesichter in Träumen meist sehr undeutlich, oder es kommt auch schon mal vor, dass ich von jemandem träume, den ich in der Realität kenne, und der in meinem Traum aber total anders aussieht als sein reales Gegenstück. Trotzdem sagt mir dann in dem Traum irgendeine innere Stimme, dass es sich dabei um eine ganz bestimmte Person handeln muss.

WerBinIch

Dorfkind

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26.01.2012 07:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von TheVirus:
ich bringe mir selber das Klarträumen bei

Und dann kommt bei dir eine Mischung aus Avatar (hierbei meine ich den kleinen Jungen der irgendetwas mit Elementen am Hut hat, ich hoffe ich versteht was ich meine großes Grinsen ), Herr der Ringe und Batman raus? großes Grinsen
Das is echt mal interessant, weil ich in meinen Klarträumen entweder von Sex träume (ja, auch ich habe menschliche Bedürfnisse großes Grinsen und Sex in Klarträumen ist echt interessant, da kann man einiges ausprobieren großes Grinsen ) oder gegen mich selbst (?) kämpfe in meinem Traum, als würde sich eine Macht gegen meine Gedanken stellen, die die Ereignisse im Traum gegen meinen Willen verändert und ich muss meine ganze Konzentration darauf verwenden diese Kraft in Schach zu halten... was auf Dauer ziemlich anstrengend ist und mich nach einiger Zeit schweisgebadet aufwachen lässt, wenn ich der Kraft nicht nachgebe.
Außerdem gibt es zwei Arten von "normalen" Träumen die mich öftererwischen: da wäre 1. das mich irgendetwas eine endlos lange Wendeltreppe hochjagt (sehr langweiliger Traum mit der Zeit großes Grinsen )und 2. Ich sehe etwas unscharf, ein Mechanismus, allerdings eher 2 dimensional. So ähnlich wie verpixelt (Anmerkung: den Traum hatte ich schon VOR Minecraft großes Grinsen ) und plötzlich wird der Mechanismus aktiv und eine Pixelgruppe springt um auf einen anderen Platz. Dann wechselt die Perspektive, ich sehe alles viel näher, immer noch unscharf, was tierische Kopfschmerzen zur Folge hat, die mich aufwachen lassen und die Kopfschmerzen hab ich dann den ganzen Tag -.- auch ein seeeeehr toller Traum xD

@TheVirus Ich wünschte ich hätte so Träume wie du Zunge raus

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von WerBinIch am 26.01.2012 07:13.



Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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suturegu




26.01.2012 10:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von dian:
Trotzdem sagt mir dann in dem Traum irgendeine innere Stimme, dass es sich dabei um eine ganz bestimmte Person handeln muss.


ich hatte in letzter zeit 2 träume, in denen ich ein ähnliches gefühl hatte. komischerweise hingen beide, obwohl zwischen ihnen bestimmt gut 1-2 wochen lagen, ortstechnisch zusammen. ich hatte das erste mal geträumt, dass ich in irgendeinem kleinen ort mit einigen hochdeutschsprechenden menschen in nem pub gefeiert habe, geschätzt waren wir dort zwischen 7 und 10 leuten. auf jeden fall beschlossen dann alle bis auf mich selbst, wo anders hinzugehen. ich weiß dann auch noch, dass wir vorm pub standen, das direkt neben einem fluss war.

danach kam ein cut, und ich war plötzlich auf einer nicht asphaltierten straße, die dafür jedoch trotzdem ordentlich breit war. ich sah auf der rechten straßenseite eine sehr hohe durchgehende stein / betonwand (mit ner geschätzten neigung von ca. 75°), die jedoch an einer stelle auch eine treppe hatte. auf jeden fall sah ich, dass die treppe ganz bis nach oben ging, und dass ich nicht bis ganz nach oben blicken konnte. auf halbem weg gabs auch so kurze "einkerbungen" in der wand (also von der treppe ausgehend), wo bänke standen und ebenjene leute von vorhin auch saßen. ich weiß noch dass ich ein bisschen nervös war, sagte mir jedoch selbst, dass ich also dort raufmuss, und wachte danach auf.

wie gesagt träumte ich eine weile darauf, genau wie beim ersten mal bei nem ca. einstündigen nachmittagsschläfchen, wieder von besagter location mit der wand. ich wusste im traum gleich instinktiv, dass das der selbe ort sein muss. dieses mal war es extrem nebelig, und ich fuhr mit dem fahrrad die straße entlang - nur dieses mal von der anderen seite. ich weiß noch, dass ich anscheinend nicht wirklich gut gelaunt und wegen dem nebel ein bisschen gestresst war, und dass ich während dem fahren einen monolog führte. währenddessen konzentrierte ich mich auf den lichtkegel meines fahrradlichtes. als ich mitm rad an der treppe, die nun auf der linken seite war vorbeikam, wunderte ich mich, dass das so schnell ging, und ich fuhr weiter, da die treppe zu steil war, um das rad mitraufzuschleppen. danach endete der traum.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von suturegu am 26.01.2012 10:55.

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WerBinIch

Dorfkind

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26.01.2012 14:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@suturegu Gehst du hobbymäßig klettern? Ich kenne solche wie von dir beschriebenen Wände nur vom Klettern.

Zitat von suturegu:
mit einigen hochdeutschsprechenden menschen

hast du selbst kein hochdeutsch gesprochen? das würde mich mal interessieren, weil ich spreche in meinen Träumen oft Dialekt (und nicht gerade schwach großes Grinsen )

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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suturegu




26.01.2012 16:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von WerBinIch:
@suturegu Gehst du hobbymäßig klettern? Ich kenne solche wie von dir beschriebenen Wände nur vom Klettern.


inzwischen schon, aber erst seit letzter woche (und das auch nur ungesichert auf ner niedrigen wand), und darausfolgend ne deutliche weile nach den träumen. die wand war jedenfalls nicht zum klettern oder ähnliches dar (zumindest spielte dieser aspekt in meinem traum keine rolle). wichtig war für mich im traum einfach die relativ steile treppe, über die ich die "einkerbungen" in der wand erreichen konnte, wo die leute ausm pub saßen, die ich anscheinend noch nicht soo gut kannte, weil ich sonst ja nicht nervös gewesen wäre, wie ich realisierte, dass ich da jetzt hoch zu den anderen muss.

ob ich hochdeutsch gesprochen hab oder nicht weiß ich ehrlichgesagt nicht, jedoch wars im traum denk ich wichtig, dass die anderen eben hochdeutsch gesprochen haben. da ich aufgrund meiner geführten fernbeziehung jedoch gelernt hab, fehlerfrei hochdeutsch zu sprechen, is das denk ich vernachlässigbar x)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von suturegu am 26.01.2012 16:32.

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WerBinIch

Dorfkind

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26.01.2012 16:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ah okay, feut mich einen Ketterer kenne zu lernen smile

Weisst du noch den Grund warum du hoch musstest?
Und waren die "Einkerbungen" irgendwie speziell? Du erwähnst sie häufig^^

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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suturegu




26.01.2012 16:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von WerBinIch:

Weisst du noch den Grund warum du hoch musstest?
Und waren die "Einkerbungen" irgendwie speziell? Du erwähnst sie häufig^^


irgendwie passt das wort einkerbungen nich so ganz., mir fällt aber grad nix besseres ein. vlt. würd auch "plattformen" passen, auf denen eben parkbänke standen.

auf jeden fall waren dort die anderen leute aus den pubs, die eben dort auf den parkbänken saßen und am saufen warn. ich musste (bzw. wollte) hoch, weil ich eben zu denen meinte, auch nachzukommen, und war eben nervös, weil ich die leute anscheinend noch nicht gut kannte und halt generell schüchtern bin.
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WerBinIch

Dorfkind

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26.01.2012 16:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ah okay, ch weiss was du meinst, damit wären meine Fragen geklärt smile
Sorry, dass ich so aufdringlich bin, aber ich bin von Natur aus neugierig was in den Köpfen anderer Leute vorgeht großes Grinsen

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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suturegu




26.01.2012 16:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von WerBinIch:

Sorry, dass ich so aufdringlich bin, aber ich bin von Natur aus neugierig was in den Köpfen anderer Leute vorgeht großes Grinsen


bist du doch imo nicht smile und ich kenn diese neugier zu gut, da ich sie auch hab ^^
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