dian unregistriert
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Mal was zum Lachen:
Die Fanatiker vom Aktionsbündnis Amoklauf in Winnenden nerven ja schon seit einer ganzen Weile die Nation (bzw. das Ländle), indem sie ständig Hass gegen Computerspieler und Sportschützen predigen.
Am vergangenen Samstag haben sie in Stuttgart einen großen Container aufgestellt.
Dort konnte man seine Killerspiele reinwerfen, und bekam dafür als Belohnung die Chance, ein Trikot der Nationalmannschaft oder irgendso nen Scheiß zu gewinnen.
Ich denke, das folgende Video spricht für sich, welch durchschlagender Erfolg diese Aktion war:
http://www.youtube.com/watch?v=LW68hN9LTGo
Für die paar Spiele (die Gerüchten zufolge sogar noch teilweise von den Reportern mitgebracht worden waren) hätte definitiv eine Plastiktüte gereicht.
Ich finde, dieser große, leere Container ist ein geiles Symbol für den Größenwahn dieser Moralfaschisten... und er symbolisiert auch schön die Leere, die sich eigentlich in ihren Köpfen befindet.
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Ich frage mich die ganze zeit schon, was die davon haben, sich dermaßen selbst zu bescheißen.
Wenn das wirklich Eltern sind, deren Kinder Opfer von einem Amoklauf wurden, dann ist das wirklich allmählich mal Zeit, dass das Jugendamt in Winnenden denen auch noch evtl. andere vorhandene Kinder wegnimmt. Das ist doch ein Armuitszeugnis, zu hoffen, der Staat macht die Regeln so, dass ich mich nciht mehr um meine Kinder kümmern muss.
Da muss irgendwie eine Logik hinter sein, was die damit erreichen wollen. So dumm können Menschen doch gar nicht sein.
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Shai unregistriert
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| So dumm können Menschen doch gar nicht sein |
Da bin ich mir garnet mehr so sicher.........
Gründe für Amokläufe stehen für mich nicht mit Killerspielen im Zusammenhang.
Gibt ja auch Spiele, wie Mohrhuhn oder so, das spielen kleine Kinder, das interessiert auch niemanden.
Ich denke aber auch nicht, das es nur an der Erziehung der Eltern liegt und deren mangelnde interesse am Kind, sondern allgemein am Umfeld. Wie oft hört man nicht, der Täten wurde ausgeschlossen, gemobbt, kam net klar mit den Menschen im Umfeld.
Man sucht eben wie immer einen "Sündenbock" und es sind die Killerspiele, die es nun sind. Selbst wenn die abgeschafft werden, ich wette, die Gewaltbereitschaft wird kein stück abnehmen, die prügeln sich dann erst recht auf der Straße gegenseitig die Fresse ein.
| Zitat: |
Ich finde, dieser große, leere Container ist ein geiles Symbol für den Größenwahn dieser Moralfaschisten... und er symbolisiert auch schön die Leere, die sich eigentlich in ihren Köpfen befindet. |
besser hätte ich es net ausdrücken können
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Hansi unregistriert
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Was für Schauspieler, da macht der für sone Szene die vermutlich irgendwo in den Regionalnachrichten laufen wird ganze drei (vielleicht sogar noch mehr die nur in dem youtube-video nicht zu sehen sind) Takes, welch Kosten und Materialverschwendung
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Ist aber üblich bei deutschen Medien. Wenn Du da drin erscheinen willst, wird alles so gemacht, wie die das haben wollen oder Du erscheinst nicht in den Medien. Somit sind die das auch meistens, die festlegen, was wichtig ist und was nicht. D.h., hier in diesem Zusammenhang also: Was gegen Amokläufe gemacht werden soll.
| Zitat: |
Original von Shai
Ich denke aber auch nicht, das es nur an der Erziehung der Eltern liegt und deren mangelnde interesse am Kind, sondern allgemein am Umfeld. Wie oft hört man nicht, der Täten wurde ausgeschlossen, gemobbt, kam net klar mit den Menschen im Umfeld. |
Ja, aber auch DAS muss man doch mitbekommen als Eltern. Ich mein', was machen Eltern den ganzen Tag, wozu schaffen die sich Kinder an, wenn die sich dann nicht um die kümmern. Wobei die Amokläufer eigentlich alle in einem Alter waren, in dem die elterliche Erziehung schon abgeschlossen hätte sein müssen und da jemand sein sollte, der alleine mit der Welt und deren Realität klar kommt.
Und 'ne Prügelei auf der Strasse ist imo auch nicht so dramatisch, wenn sie in normalem Ausmaße stattfindet. Dass es durchaus positiv sein kann, sich mal in körperliche Auseinandersetzungen hineinzubegeben, um mitzubekommen, wie sich der eigene Körper anfühlt, ist ja auch schon in "Fight Club" gesagt worden.
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Shai unregistriert
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| Ja, aber auch DAS muss man doch mitbekommen als Eltern. Ich mein', was machen Eltern den ganzen Tag, wozu schaffen die sich Kinder an, wenn die sich dann nicht um die kümmern. Wobei die Amokläufer eigentlich alle in einem Alter waren, in dem die elterliche Erziehung schon abgeschlossen hätte sein müssen und da jemand sein sollte, der alleine mit der Welt und deren Realität klar kommt. |
Wenn ein Kind, sgen wir 8 jahre alt ist und durchaus in der lage ist draußen mit seinen Freunde zu sein, alleine! Wie sollen Eltern davon was mitbekommen, wenn was passiert?
Ich finde nicht gut, das man den Eltern alleine die Schuld für irgendwas gibt, die sind schließlich auch nur Menschen. Und wenn das Kind den Eltern nicht von Vorfällen erzählt, was meistens so ist, dann können die Eltern auch hinterher nichts mehr dagegen unternehmen. Eltern können schließlich nicht überall sein umd ständig das Kind bewachen, dann kann es net mal in ruhe spielen ect. Folge daraus, es fühlt sich von aller welt beobachtet und bedrängt und kann ebenso völlig austicken...
Endeffect, der selbe scheiß.
Ich bin kein Pädagoge, aber ich war auch mal Kind und ich genoss eine sehr weit freiräumige Erziehung.
Wäre ich rund um die Uhr von meiner Mum beobachten worden, wäre ich ausgetickt, da ich schon immer ein Mensch war, der einfach mal Ruhe brauchte.
Nur weil meine Mum nicht rund um die Uhr bei mir war, bin ich ja nicht zu einer Schlägerbraut mutiert und völlig von der Bahn abgekommen. Ich durfte selbstständig meine Erfahrumngen machen und daraus lernen, klar, das kann je nach Person auch ins negative überlaufen, aber so ist das dann eben...
Das ist eben die Entwicklung jedes Menschen, man kannn nicht erwarten das alle Menschen heilige werden.
Kein wunder wenn Kinder verblöden und nichts mehr alleine auf die reihe bekommen, wenn man sie immer weich in Wattte packt und vor allen sachen beschützen will, sie nie lernen eigenverantwortlich dinge zu machen und eigene Erfahrungen dadruch sammeln.
Mich wundert das jetzt echt garnicht mehr
"Generation Doof"
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Und 'ne Prügelei auf der Strasse ist imo auch nicht so dramatisch, wenn sie in normalem Ausmaße stattfindet. Dass es durchaus positiv sein kann, sich mal in körperliche Auseinandersetzungen hineinzubegeben, um mitzubekommen, wie sich der eigene Körper anfühlt, ist ja auch schon in "Fight Club" gesagt worden. |
das kann schnell zu einem unnormalen Ausmaß kommen. Und sag dennen die schwer verletzt sind oder sogar von wem so lange geprügelt werden, bis diese ins Koma fallen oder sogar totgeschlagen werden.. es sei posetive, das sich andere an ihnen ausprobieren durften, wie sich ihr eigener Körper anfüllt ...
setzen Sechs... willkommen in der heutigen Geselllschaft !!!!
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| Nur weil meine Mum nicht rund um die Uhr bei mir war, bin ich ja nicht zu einer Schlägerbraut mutiert und völlig von der Bahn abgekommen. Ich durfte selbstständig meine Erfahrumngen machen und daraus lernen, klar, das kann je nach Person auch ins negative überlaufen, aber so ist das dann eben... |
Sehe ich auch so, meine Eltern haben mir auch relativ viel Spielraum gegeben und sicherlich habe ich genug Dummheiten gemacht, ob das jetzt geschlechterspezifisch ist kann ich nicht sagen. Aber wer mich kennt, kann trotz meiner begangenen Dummheiten, sagen das ich doch ein netter Kerl bin und aus meinen Fehlern gelernt habe. Ich bin der Meinung, ich musste diese Fehler machen, um dadurch zu reifen, zwar nicht gesellschaftlich und juristisch aber auf meine Art und Weise. Hätte ich diese Dummheiten später begangen, ohne vorher die nötigen Erfahrungen zu machen, währe es sicherlich schlechter ausgegangen. Und auch ich habe meinen Eltern viel verheimlicht und ich war ihnen alles andere als egal. Sicherlich gibt es auch schlechte Eltern aber man kann das nicht pauschalisieren.
| Zitat: |
| Und 'ne Prügelei auf der Strasse ist imo auch nicht so dramatisch, wenn sie in normalem Ausmaße stattfindet. Dass es durchaus positiv sein kann, sich mal in körperliche Auseinandersetzungen hineinzubegeben, um mitzubekommen, wie sich der eigene Körper anfühlt, ist ja auch schon in "Fight Club" gesagt worden. |
Da muss ich Arne wiederum recht geben, man kann nicht alles mit Gewallt regeln, aber sie komplett zu verteufeln ist sicherlich auch falsch. Den selbst diese Erfahrungen, können für heranwachsende von nutzen sein. Die Amokläufer waren oft wohl behütet und haben wenige solcher Erfahrungen gemacht, gerade weil der druck der Eltern, dann noch so groß war ist es soweit gekommen. Das ist jedenfalls mein Eindruck.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Shai unregistriert
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| ob das jetzt geschlechterspezifisch ist kann ich nicht sagen |
Das könnte ich dir nun auch nicht sagen, da ich eher schon immer männliche wesen eher um mich hatte, habe ich statt Puppen, Fußball gespielt, was mir auch mehr Spaß machte und dem entsprechend habe ich auch ganz andere Dummheiten angestellt als vielelicht ein Mäddchen, was tagtäglich mit Puppen und Barbies aufgewachsen ist..
(bin von der Puppenwält durch (w)freunde nich ganz verschohnt geblieben
)
Hatte zum Glück keine Auswirkungen und hat keine Schäden hinterlassen
| Zitat: |
| aber sie komplett zu verteufeln ist sicherlich auch falsch |
ich verteufel Gewalt nicht, nur weil ich sie persönlich für mich nicht mag, aber ich sehe alles immer gerne von mehrern Seiten. Was war den mit dem Mann in der Ubahn der von jugendlichen totgeprügelt wurde??
Kann mir ja keiner sagen, das sei posetive gewesen.... Oder das der Ex meiner Schwester nen anderen aus Eifersucht querschnittsgelähmt hingesprügelt hat....
Ich denke irgendwo ist auch mal eine Grenze, wo Gewalt eben wirklich zuweit geht und zwar dann, wenn einer davon lebenslänglich Schäden trägt... oder sogar tot ist.
Meine Güte, ist je net so, als hätte ich mich nie geprügelt..
Aber es reicht, wenn man sich halbwegs selbst schütz und nicht noch zusätzlich den anderen Schaden zufügen muss, selbst wenn er es(aus eigener Sicht) verdient hätte..
Ich finde soweit sollte man seine Emotionen doch unter Kontrolle haben.
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Hansi unregistriert
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Was war den mit dem Mann in der Ubahn der von jugendlichen totgeprügelt wurde??
Kann mir ja keiner sagen, das sei posetive gewesen.... |
Meinst du den garstigen, meckernden, alten Opa der sich beschwert hat, dass die Kanacken in der U-Bahn rauchen? Da war er a) ganz schön dämlich bis sogar lebensmüde und b) Vielleicht auch nicht ganz vorurteilsfrei.
Ok, ich mein natürlich ist es nich ok mitten in der U-Bahn zu rauchen, aber wenn man meint den Held spielen zu müssen und diesem zum Himmel schreienden Unrecht ein Ende zu setzen, dann darf man hinterher auch nicht rumheulen wenn man was auf die Fresse gekriegt hat, dass ist vorher wohl abschätzbar wenn man nicht mit totalen Scheuklappen durch die Gegend läuft. Desweiteren zog dieser ganze Mist einen ekelhaften Rattenschwanz an widerlicher Hetzpropaganda gegen Migranten allgemein nach sich und die BILD wirkte in diesen Tagen wie ein NPD-Schmierblättchen, darüber hat sich natürlich überhaupt keiner aufgeregt, aber fürs Rauchen in der U-Bahn wird quasi die Todesstrafe gefordert. Nicht das ich hier irgendjemanden vom beteiligten Idiotenhaufen in Schutz nehmen möchte, aber man sollte auch mal über den Tellerrand gucken.
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Shai unregistriert
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Deine Ethik ist mir ein wenig zu wider.
Natürlich sollte man sich nicht wundern, das man was auf die Fresse bekommt, wenn man meint sich mit mehreren anzulegen, aber das war kein Grund den alten Mann tot zuprügeln. Zumal schlägt/tritt man nicht (als Gruppe auch noch)auf jemanden ein, der bereits am Boden liegt und so wie du es schriebst nimmst du damit den Idiotenhaufen aber in Schutz.
Es ist mir egal, wodurch es enstand, und welch Hetzpropaganda dadruch entstand, es geht alleine um die Gewalt die da zwischen liegt.. nicht mehr und nicht weniger....
Und was ist das mit der Eifersucht, jemden zu verprügeln bis er querschnittsgelähmt ist??
Ohh sag mir nicht, der Junge hätte selbst schuld gehabt, nur weil er mit der Freundin des anderen Jungen geredet hat und der Freund des Mädchens gleich eifersüchtig wird und drauf los schlägt...
Ihr seht Gewalt so oft nur von einer Seite und erschreckend, das ihr es meistens nur befürwortet, anstatt beides zu tun, jeweils auf eine anderern Ebene...
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Das was hier beschrieben wird, ist eine feige Form von Gewallt und wird wohl von den allerwenigsten hier toleriert, oder für richtig gehalten. Leider kommt diese Form von Gewallt, immer häufiger vor. Gleichzeitig singt in der heutigen zeit die Hemmschwelle, was dann dazu führt, das auch mal jemand zu Tode geprügelt wird. Leider läuft es oftmals nicht on on one ab, wie im tierreich, um seine Probleme zu klären, was ja gar nicht verkehrt ist. Nein da der Mensch, ja ein soziales Wesen ist, ruft er halt noch seine Freunde, um jemanden zu schlagen. Solche übergriffe gab es wohl schon immer und in der heutigen Zeit, wird von den Medien halt alles dramatisiert. So kommt es dann auch zu dieser Killerspielaktion und ähnlichem. Der Mensch hat sich einfach nicht im griff und kann wie mit so vielem, auch nicht vernünftig mit Gewallt umgehen.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Hansi unregistriert
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Natürlich sollte man sich nicht wundern, das man was auf die Fresse bekommt, wenn man meint sich mit mehreren anzulegen, aber das war kein Grund den alten Mann tot zuprügeln. Zumal schlägt/tritt man nicht (als Gruppe auch noch)auf jemanden ein, der bereits am Boden liegt und so wie du es schriebst nimmst du damit den Idiotenhaufen aber in Schutz.
Es ist mir egal, wodurch es enstand, und welch Hetzpropaganda dadruch entstand, es geht alleine um die Gewalt die da zwischen liegt.. nicht mehr und nicht weniger.... |
Wofür hab ich dir eigentlich das Interview über "Vandalismus" gegeben? Lies da nochmal meine Antworten durch und übertrag es auf Menschen. Im Prinzip ist das ja auch eine Form von "Vandalismus" und alles was sie ungeschminkt widerspiegelt sind die Zustände und Verhältnisse in diesem Land. Diese Aggressivität entsteht ja nicht grundlos. Und nun versetz dich mal in die Lage eines Jugendlichen mit Migrationshintergrund (auch wenn er vielleicht hier geboren wurde, die Eltern jedoch wohl eher nicht) in diesem Land und nun stell dir weiter vor, dass du schon wieder keine Kohle hast, keine richtige Perspektive, Stress in der Schule und zuhause schon wieder neuer Streß droht und dann pöbelt dich son Nazi-Opa auch noch in der Straßenbahn voll. Je nach dem wie du psychisch so gestrickt bist ziehst du entweder den Schwanz ein oder du tickst aus. Natürlich gibt es Mittelwege, aber über die denkt man als Jugendlicher der den ganzen Tag mit Vorurteilen und Zurückweisung zu kämpfen hat überhaupt nicht mehr nach. Gewalt ist auch nur ein Spiegelbild von Unzufriedenheit.
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Shai unregistriert
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Sorry Hansi, ein weiterführen dieser Disskusion führt zu nichts, da wir beide untershciedliche Ansichten haben...
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Der Mensch hat sich einfach nicht im griff und kann wie mit so vielem, auch nicht vernünftig mit Gewallt umgehen
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| Ich finde soweit sollte man seine Emotionen doch unter Kontrolle haben. |
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Es liegt viel an einem selbst nicht nur an den Zustände und Verhältnisse in diesem Land.
Und genau deswegen werde ich Gewalt, die zufolge hat, das man einer Person unnötig noch Schaden zufügt(ins Koma oder in den Tod prügelt) nicht wie du, befürworten..!!!
Ich denke wir sollten uns einfach dem ursprungsthema wieder zuwenden.
lg Shai
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Original von Hansi
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Was war den mit dem Mann in der Ubahn der von jugendlichen totgeprügelt wurde??
Kann mir ja keiner sagen, das sei posetive gewesen.... |
Meinst du den garstigen, meckernden, alten Opa der sich beschwert hat, dass die Kanacken in der U-Bahn rauchen? Da war er a) ganz schön dämlich bis sogar lebensmüde und b) Vielleicht auch nicht ganz vorurteilsfrei. |
Hansi führe doch mal Belege auf, dass der alte Mann ein "Nazi-Opa" war oder zu den Leuten Kanacken gesagt hat. Oder belege doch mal inwiefern es mit Vorurteilen zu tun hat, wenn man Leute darauf hinweist das Rauchen zu unterlassen.
Ansonsten lass bitte deine wirklich dummen Beiträge hier in denen du die Gewalt rechtfertigst mit solch unsäglichem Müll! Auch unter deinen heiß geliebten ausländischen Mitbürgern gibt es Faschisten und/oder jede Menge asoziale Arschlöcher, das ist kein Phänomen was nur Deutsche betrifft. Also nimm mal die linken Scheuklappen ab, die verblöden dich nur. Ich jedenfalls respektiere keine Menschen, die wegen belanglosen Worten jemanden zusammenschlagen. Klar kann man jede Gewalttat erklären und dann Lösungen suchen für Missstände, die zur Tat führten, keine Frage. Aber was du hier durch Begriffe wie z.B. "Nazi-Opa" versuchst ist eine Rechtfertigung, nach dem Motto: "Der wird das schon verdient haben." Bei dir ist am Ende noch das Opfer Schuld an der Tat.
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Hansi unregistriert
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Es liegt viel an einem selbst nicht nur an den Zustände und Verhältnisse in diesem Land.
Und genau deswegen werde ich Gewalt, die zufolge hat, das man einer Person unnötig noch Schaden zufügt(ins Koma oder in den Tod prügelt) nicht wie du, befürworten..!!! |
Ja, es liegt viel an einem selbst die Zustände und Verhältnisse zu verbesseren, dass da vieles marode ist, ist offensichtlich und auch nicht schön zu diskutieren. Einige finden halt keine anderen Mittel um sich zu wehren und wieder andere sind einfach nur sadistische Arschlöcher die Gewalt geil finden. Es müsste halt doch einen Gott geben der Hirn vom Himmel regnen lässt, da es den aber nicht gibt sollte sich jeder erstmal Gedanken über Gewalt machen und wie vielseitig sie sein kann, was sie auslösen kann und wie man wirklich zu ihr steht. Sie ist ein ziemlich zweischneidiges Schwert mit der Schwester der Kehrseite der Medaille.
@Basti:
Es war so klar das so ein Beitrag von irgendwem kommen musste, ihr seid elende Wortspalter, danke für die Belehrungsstunde.
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Also, shai und shinobi:
Es beunruhigt mich ein wenig, wenn ich heute den Begriff gebrauche, dass sich Eltern um ihre Kinder "kümmern" sollten und Leute aus Eurer Generation darunter wohl nur noch die totale Überwachung verstehen.
Das kann damit zu tun haben, dass ich noch in der BRD in den Grenzen von 1989 groß geworden bin und die Welt noch nicht von Überwachungskameras und Speiecherung aller Daten, die man anruft und mittlerweile auch allen Daten des Internets (das gab es ja damals noch gar nicht) übersät ist.
Mit "kümmern" meine ich nur, dass Eltern dann da sein sollten, wenn ihre Kinder sie brauchen. Und in den Fällen wie in den Fällen der Amokl#äufern waren sie das eben nicht und ebenso in den weiteren diskutierten Fällen.
Und, shai, gerade da würde ich mir Sorgen machen, wenn Kinder, wie Du sagst, in den meisten Fällen mit ihren Eltern über sowas nicht mehr sprechen. Das ist okay, wenn man weiß, dass das Kind einen Freundeskreis hat, in dem es sowas besprechen kann oder irgendwas anderes, was es auffällt. Solange das nicht da ist, sollten das schon die Eltern sein. Wenn die Kinder ihre Eltern (bis zu einem gewissen Alter natürlich nur) als die ersten Ansprechpartner empfindet, dann ist da schon Kappes in der Erziehung gelaufen.
So, jetzt mal zu dem Fall in der U-Bahn in München.
Das Opfer gab den Vorfall so an (und die Täter haben während der Gerichtsverhandlung nicht wiedersprochen):
| Zitat: |
Der pensionierte Realschullehrer schilderte den Tathergang aus seiner Sicht. Einer seiner späteren Angreifer habe sich beim Zusteigen in einen Waggon der Münchner U-Bahnlinie U4, in dem N. bereits saß, eine Zigarette angezündet.
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Als der Jugendliche ihm Rauch ins Gesicht geblasen habe, habe N. zu ihm gesagt, "In der U-Bahn wird nicht geraucht". Er, sagte N. der "tz", habe sich über "das provozierende Verhalten geärgert".
Daraufhin hätten ihn die beiden Jugendlichen, ein 17 Jahre alter Grieche und ein 20-jähriger Türke, beschimpft. "Deutsches Arschloch, Sau, Schwein und andere Tiere. Dann hat mich einer angespuckt." Er selbst, so berichtete N., habe sich daraufhin zwei Reihen weiter weg gesetzt und Zeitungsrätsel gelöst: "Die Feiglinge haben geduckt unter dem Fenster weiter geraucht."
Auf dem Bahnsteig der Haltestelle Arabellapark sei es dann zu der brutalen Attacke der beiden jungen Männer gekommen. Er könne sich an Schläge auf den Kopf und unter das Ohr erinnern, zudem an einen "Treffer ins Gesicht", bei dem seine Brille zerschmettert worden sei. |
aus: SPON
Die haben in dem Falle wohl eher geraucht, um zu provozieren, der hat erst was gesagt, nachdem ihn der Rauch in die Fresse geblasen wurde und hat dann noch versucht, zu deeskalieren, indem er sich wegsetzte.
Ich kenne auch genug Opis und es gibt bestimmt auch genug Realschuldirektoren, denen es nix schaden könnte, wenn die mal zumindest deutlich gesagt bekämen, dass sie Arschlöcher sind, aber in dem Falle haben die sich den aus offenbar rassistischen Gründen (das musste schon ein Deutscher sein) rausgesucht und haben den dann absichtlich provoziert und der hat nix machen können, sich dem zu entziehen.
Das halte ich eher für faschistoid, wenn man sich ein Opfer raussucht, den man irgendwie schädigen will und dann doch willkürlich den ersten Besten nimmt und den fast umbringt.
Für mich hörte sich der Fall damals auch sonderbar an, aber, wenn das wirklich so war wie oben geschildert, dann kann man dem Opfer wirklich keinerlei Schuld geben.
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Shai unregistriert
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Arne Reload,
Du hast es allerdings als erstes so rüber gebracht, anstatt es ausführlicher zu erläutern.
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Nur eben wie ich schrieb, wenn Kinder nicht reden wollen, weder mit Freunden noch mit Eltern, können sie sich ja nicht dem Kind aufdrängen, demzufolge liegt es ja nicht an dem Umfeld. bzw. den Eltern wenn das Kind nicht mehr klarkommt..
Ich spreche da nur aus eigener Erfahrung und ich gebe niemanden die Schuld für meine Probleme, ich habe mich selbst von allen und jeden fern gehalten habe und nie über irgendwas geredet, was mich selbst gerade bewegte, was mir probleme machte.
Klar, meine Mum durchlöchert mich seit urzeiten immer mit der Frage "Was ist den los?" "Was hast du?" doch ich antworte einfach nicht. Warum auch? Was bringt es mir mir Menschen zu reden, die mich nicht verstehen? Und nicht nur ich denke so, sondern viele andere auch. Sie reden nicht mit ihren Eltern, sogar wie ich mit eigentlich niemanden, weil sie nicht verstanden werden. Alles was man zuhören bekommt, sind Ratschläge, die sich in Worten ja immer so toll anhören.. aber im endeffect nichts bringen. Ich nehme es persönlich niemanden übel, sie wollen ja nur helfen, aber es bringt einfach nichts. Fremde Menschen können eben nicht das fühlen, was man selbst fühlt und somit können sie sich nur schwer in die Situation hineinversetzen, es wirklich verstehen und somit auch nicht wirklich helfen.
Wirklich das einzig hilfreiche ist einen Menschen zu haben, dem man nicht nur alles anvertrauen würde, sondern jemand, der einen versteht und ich bin froh, solch einen Menschen zu kennen, nur wünschte ich, ich hätte ihn viel früh kennen gelernt, dann wären mir so einiges sicher erpart geblieben.
lg Shai
ps: ich antworte dies Bezüglich nicht auf Fragen, weils eigentlich wirklich privates ist.....
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