Hansi unregistriert
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Das Autonome Zentrum Köln ...kein Tag ohne!!!
14.06.2010 03:10 |
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flyer.jpg (170 KB, 220 mal heruntergeladen) |
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Mh, da spielt zeitgleich Frankreich - Uruguay. Ich hoffe, man kann das auch irgendwo nachhören.
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Hansi unregistriert
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Genau das find ich so ätzend an dieser WM, keiner konzentriert sich mehr auf die wichtigen Dinge
. Aber ja ich hab ja die Datei und kann die dann auch hier hochladen.
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k
Und das entscheidet wohl jeder am besten selber, was für ihn wichtig ist.
Es sei denn, Du möchtest jetzt eine Kampagne mit bunten Buchstaben u.ä. starten, die uns erklärt, warum das Kölner AZ sofort das Wichtigste für uns alle auf der Welt werden sollte.
Konnen wir mal gerne drüber diskutieren, mit welchen Mitteln oder ob überhaupt so doch sehr stark räumlich begrenzte Projekte unterstützt werden sollten.
In Emsbüren-Berge ist als autonomes Zentrum meine Wohnung ausreichend am Bedarf gemessen und in Mülheim an der Ruhr gibt es eines, dafür habe ich schon zu den Zeiten, als ich Abitur machte, Besetzungen gemacht.
Und wir haben das sogar noch ihne Internet hinbekommen und ohne Kölner Hilfe.
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Hansi unregistriert
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So, für alle die die Sendung hören möchten geht das jetzt hier:
http://www.die-keas.org/node/416
Fühlt euch frei das Ding weiter zu verteilen so oft ihr wollt
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Hansi unregistriert
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Das sind doch vom Menschen beherrschte Gebiete, die sich ihrerseits zu unterscheiden meinen.
Was spielt ein beherrschtes Gebiet, was kann Lebensraum spielen, ohne ein Wesen zu sein?
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Hansi unregistriert
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Hä?
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MAUS
Too old to die young

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AZ-Räumung in Köln vorerst verhindert
Köln (NRhZ/AZ, 29.3.) Bereits zum zweiten Mal konnte die Polizei eine Räumung des Autonomen Zentrums in Köln-Kalk nicht durchsetzen. Wie schon im Sommer letzten Jahres hatten sich aufgrund der Androhung einer Räumung mehrere hundert Menschen am AZ versammelt. "Innerhalb weniger Stunden wurden", wie das AZ mitteilt, "erfolgreich UnterstützerInnen aus Köln und ganz NRW mobilisiert. In der vergangenen Nacht wurden die Zugänge zum AZ verbarrikadiert und eine Infrastruktur für die Versorgung der ankommenden AktivistInnen mit Essen und Schlafplätzen geschaffen. Im Laufe des heutigen Tages wird mit der Ankunft von weiteren Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet gerechnet." Die BesetzerInnen sind nicht bereit, eine Räumung des Autonomen Zentrums zu akzeptieren. Dazu Laura, eine der BesetzerInnen: "Wir haben viel Energie in dieses Haus gesteckt, um einen Ort für unkommerzielle Kultur und Politik zu schaffen. Wir haben seit einem Jahr immer mehr positive Resonanz in der Kölner Öffentlichkeit erfahren. Dies zeigt uns, dass der Kampf für autonome Freiräume weitergehen muss - und er wird weitergehen." Die BesetzerInnen gehen davon aus, dass die Polizei in den nächsten Tagen weitere Versuche unternehmen wird, das Gebäude zu räumen. Sie fordern die VertreterInnen aus Politik und Stadt auf, sich für das Fortbestehen des Autonomen Zentrums einzusetzen. Besetzerin Laura: "Wir haben kein Interesse an einer Eskalation. Uns geht es vor allem darum, unsere politische und kulturelle Arbeit möglichst bald fortführen zu können. Wir fordern daher einen sicheren Status für das AZ und eine Stellungnahme der Stadtsparkasse und des Oberbürgermeisters." Es werden bereits weitere Aktionen für die nächsten Tage geplant, um gegen die Räumung zu protestieren und den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen.
Verhandlungen für Kölner AZ mit der Sparkasse erfolgreich
Köln (NRhZ/AZ, 2.4.) Die Verhandlungen zwischen der Stadtsparkasse KölnBonn und den Besetzer_innen des Autonomen Zentrums (AZ) waren erfolgreich. Der Vorvertrag über die Nutzung des Gebäudes in der Wiersbergstr. 44 wird heute um 12 Uhr unterzeichnet, teilt das AZ mit. Der Vertrag erfülle weitestgehend die Forderungen der Besetzer_innen, die das Haus in Zukunft mietfrei nutzen können und lediglich für die Nebenkosten aufkommen müssen. Eine Einschränkung sei die Befristung zum 30.9.2011. Wenn die Sparkasse das Haus bis dahin verkaufe, müssen neue Verhandlungen mit der neuen Eigentümerin geführt werden, die wahrscheinlich die Stadt Köln sein wird. „Wir sind optimistisch, dass wir dann eine politische Lösung finden werden“, sagt Kari, eine der ehemaligen Besetzerinnen. Zuvor zog die Stadtsparkasse die Sicherheitskräfte um das AZ ab und informierte die Polizei. In Zukunft wollen die ehemaligen Besetzer_innen nach dem Ausnahmezustand wieder Veranstaltungen vorbereiten, vor allem den einjährigen Geburtstag des AZ am 16. April. Am heutigen Samstag findet ab 18 Uhr eine Demonstration statt, zu der der Antifa AK Köln aufruft. Die ehemaligen Besetzer_innen danken allen Unterstützer_innen aus Köln und anderen Städten, ganz besonders auch den Nachbar_innen für ihre Solidarität in der vergangenen Woche.
Beide Artikel sind unter folgendem Link zu finden, so lang die Meldungen noch aktuell sind: http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?resso...ssort_menu=News
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HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Hut ab und solidarische Grüße nach Köln!
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Solidarische Grüsse nach Köln! La Lucha continua!
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Gibt es das autonome Zentrum noch, oder wurde es geräumt?
In Basel wird voraussichtlich die Wasserstrasse abgerissen, um mehr Platz für unsere Novartisbonzen und deren Höflinge zu schaffen. Einfach zum kotzen!
Jedenfalls wendet sich hier auch nichts zum besseren. Die kontinuierliche Veryuppisierung meiner Stadt, meines Lebensraumes nimmt immer mehr überhand...Vermutlich bis dass Fass endgültig überläuft. Na ja, wie immer
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Wie dass den? Irgendiwe schräg.
Bei den wildesten Partys unter Aktivisten die ich so kenne kam sowas noch nie vor. Viele andere "schräge" Sachen schon, aber nie was in die Richtung. Bin etwas erstaunt...
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Anarchie ist doch eine wunderbare Sache! Da braucht man zumindest keine Rechtfertigung um solche Ärsche so richtig zu verhauen
Sexuelle Ausbeutung oder Belästigung ist eine der schlimmsten Formen der Unterdrückung von Menschen! Aber um solchen "Mitmenschen" dass Leben so richtig zur gut angeheizten Kochplatte zu machen sind Anarchisten ja schliesslich da.
Einfach richtig traurig dass solche Subjekte sogar in autonomen Zentren zu finden sein sollen.
Haltet eure Reihen besser sauber!!!
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