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Zum Ende der Seite springen Träume / Traumdeutung  
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 RE: Träume / Traumdeutung quaid 09.11.2010 17:46
 RE: Träume / Traumdeutung deldenker 09.11.2010 23:02
 RE: Träume / Traumdeutung quaid 10.11.2010 00:47
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 RE: Träume / Traumdeutung Shinobi 09.11.2010 23:46
 RE: Träume / Traumdeutung Arne Reload 10.11.2010 05:00
 RE: Träume / Traumdeutung dian 10.11.2010 12:32
 RE: Träume / Traumdeutung Arne Reload 11.11.2010 07:56
 RE: Träume / Traumdeutung 604 16.11.2010 22:00
 RE: Träume / Traumdeutung Remus 17.11.2010 02:04
 RE: Träume / Traumdeutung deldenker 17.11.2010 10:54
 RE: Träume / Traumdeutung Arne Reload 18.11.2010 06:23
 RE: Träume / Traumdeutung quaid 18.11.2010 14:32
 RE: Träume / Traumdeutung Arne Reload 19.11.2010 07:12
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 RE: Träume / Traumdeutung quaid 10.11.2010 12:59
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quaid

their law


09.11.2010 17:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

wenn es nicht gerade ein (bemerkenswerter) zufall ist, dann könnte es sein, dass du beim schlafwandeln unterbewusst die zeit registriert hast.

ich habe mal von einem fall gehört, wo eine frau schlafwandelnd ihr zimmer aufgeräumt hat, und sich am morgen dann wunderte, warum sie einerseits so unausgeruht ist und andererseits ihr zimmer so sauber ist Augenzwinkern
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deldenker

Freund der Nacht

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09.11.2010 23:02 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hast du dir vielleicht aus irgendeinem Grund vorgenommen, oder daran gedacht, etwa um diese Zeit aufzustehen?
Wenn man sich fest vornimmt, zu einem bestimmten Zeitpunkt aufzuwachen, haut das ungefähr hin; ist mir zumindest mir öfter mal gelungen, seit ich gehört hab, dass das funktionieren soll.

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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quaid

their law


10.11.2010 00:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Und Dian sagte, dass man es nur mit Licht sehen kann, also hätte er das Licht auch noch an und wieder ausmachen müssen.

ja, richtig. allerdings räumt es sich im dunkeln auch nicht besonders gut auf Augenzwinkern

Zitat:
Auch erlebe ich häufig das Gefühl zu fallen

wenn ich mich recht entsinne, ist das ein indiz für versagensangst, sofern man der traumdeutung vertrauen schenkt.
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ShaneShofield



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09.11.2010 20:20 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wäre wohl die wahrscheinlichste Erklärung.

Ich erinnere mich leider kaum an meine Träume unglücklich
Wenn dann nur an die gefühle die ich während dem Traum hatte.
Manchmal nur unterbewusst (was einem den ganzen Tag vermiesen kann wenn man morgens schon schlecht drauf ist und alle anderen sind gut gelaunt -.-) und manchmal auch extrem stark.

Ab und zu hab ich "Doppelträume" dh. ich wache auf, tu irgendwas ganz normales was ich sonst auch immer mache und Dann wach ich erst "richtig" auf... Deutung? hmm
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Xoc

lol

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09.11.2010 21:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Dem Körper sollte es keine Probleme machen die Urzeit im Schlaf in etwa zu verfolgen. Dann noch die genaue Minuten treffen ist kein all zu unwahrscheinlicher Zufall.
Möglicherweise gab es aber auch Geräusche oder andere Wahrnehmungen, die an eine Urzeit gekoppelt sind und die dian vorher im Schlaf regstriert hat.

Schlafwandelnd auf die Uhr gucken halte ich da noch für die unwahrscheinlichste Erklärung.
Da ist es sogar wahrscheinlicher, dass dian die *ganze* Geschichte geträumt hat.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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quaid

their law


09.11.2010 22:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ist das so?
wenn jemand im schlafwandeln das zimmer aufräumen kann (und dazu gehört ja immerhin die erkennung von unordnung, die anwendung von wissen über ordnung und die korrekte durchführung), erscheint mir die erkennung der uhrzeit garnicht so unwahrscheinlich.
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Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


09.11.2010 23:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Vielleicht weisst du ja was, was ich nicht weiss, aber Schlafwandeln unter Erwachsenen ist ziemlich selten. Und Dian sagte, dass man es nur mit Licht sehen kann, also hätte er das Licht auch noch an und wieder ausmachen müssen.
Und da eh kein besonders grosser Zufall zu erklären ist, erscheint mir das zu unwahrscheinlich dafür.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Shinobi

Erneuerung

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09.11.2010 23:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Erstmal beneide ich dian mal für seine geilen Träume hört sich doch irgendwie nach luzidem Träumen für mich an. Ich weis noch das ich als Kind mal öfters geflogen und unversehrt von großen Höhen gesprungen oder mit dem Auto durch die Gegend gefahren bin und das ziemlich klar. Ich hatte wohl auch ziemlich heftige Albträume. Oder kennt jemand das Gefühl wenn sich der Raum in dem man sich befindet irgendwie ausbreitet und alles immer kleiner wird? Auch erlebe ich häufig das Gefühl zu fallen das kann mir entweder passieren wenn ich schlafe und dann auch das Gefühl habe irgendwie in meinem Bett aufzuschlagen, es passiert aber auch manchmal wenn ich wach bin, ist mir sogar schon ein mal in der Schule passiert. Was das Träumen angeht sieht es bei mir inzwischen mehr wie bei ShaneShofield aus, so das ich mich nur selten an meine Träume erinnern oder sie bewusst miterleben kann. Dafür hatte ich aber gerade eben wieder ein dejavue Erlebnis.

Was das jetzt mit der Uhrzeit zu bedeuten hat kann ich mir auch nicht wirlich erklären doch es wird dafür schon eine plausible Erklärung geben denke ich mal.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 09.11.2010 23:51.



Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Arne Reload



images/avatars/avatar-376.gif


10.11.2010 05:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, man kann sich dann an Träume nur erinnern, wenn man in einer bestimmten Schlafphase wach wird, wenn ich mich recht entsinne. Deshalb können sich manche Menschen mit einem recht gesunden )oder ungesunden) Schlaf selten bis nie an ihre Träume erinnern. Man träumt auch nur, wenn man wirklich schläft, also nicht bei Bewusstlosigkeit, wenn man zuviel gesoffen hat. Ich meine, ich träume auch seltener bzw. erinnere mich nie an Träume, wenn ich vorher gekifft habe.

Insgesamt sind die Erinnerungen, die wir an die Träume haben, aber meistens wesentlich inkonkreter als wie das, an das wir uns im Nachhinein erinnern.

Sofern Du kein Radio irgendwo leise mitlaufen lässt, Dian, oder irgendein Idiot draußen bei Dir am Haus vorbei gefahren ist, der irgendein Morgenprogramm im Radio laufen hatte, in dem sie gerade erzählten, dass es "6:40h ist, zwanzig Minuten vor sieben", dann ist am wahrscheinlichsten, dass Du im Traum überhaupt keine Uhrzeit gesehen hast oder wahrgenommen hast. Ich weiß auch gar nicht, ob man im Traum die Uhrzeit lesen kann. Ich habe das noch nie gemacht. Ich lasse sie mir immer sagen und sie spielt auch nur in den Träumen eine Rolle, wo ich davon träum, dass ich fünf Stunden zu spät zu meiner Abiturprüfung komme, aber dabei ganz ruhig bleibe, weil ich ja weiß, dass ich das Abi schon irgendwann einmal gemacht habe und mir die blöden Pauker ja gar nix können, wenn ich 5 h zu spät erscheine (Und davon träumt noch 28 Jahre später!) oder wenn ich am nächsten Tag nicht verschlafen darf und deshalb nicht richtig mein Bewusstsein abschalten kann.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass Du die 6:40 h erst im Nachhinein in den Traum reininterpretierst. Wie gesagt, so gut sind unsere Erinnerungsmöglichkeiten gar nicht, da verschwimmt viel in der tatsächlichen Traumphase mit der Wachwerdphase und Du hattest noch eine Traumphase zwischengeschaltet, in der Dir Dein Bewusstsein schon erklärte, dass Du gerade erst geträumt hast. Und je länger wir uns damit beschäftigen btw glauben wir auch immer mehr, dass wir die 6:40h im Traum gesehen haben. Wir belügen uns nicht mal selbst, sondern wir sind uns da ganz sicher. Grund ist eben, dass die Bewusstseinsformen nicht so stark schwanken in den Wachwerdphasen verglichen mit einer Traum- oder hier schon Nachtraumphase.

Also, nach neurologischen Kenntnissen ist das die wahrscheinlichste Lösung, aber ist die nicht fürchterlich doof und desillusionierend?

Und sollte man wirklich daran glauben oder wäre es nicht viel schöner, wenn dies eine Botschaft eines höheren Wesens wäre, die uns mit den Zeichen 6:40h auf irgendwas hinweisen will, was den Schlüssel für die gesamte Bedeutung unseres Lebens gibt?
Btw ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass die Zeit mal im Leben zum Wachwerden eine Rolle gespielt hat, deshalb man auch weiß, dass es 6:40h ist. Xocs Erklärung, dass der Körper irgendwie solche Infos abrufen kann ist plausibel, nur muss man dann auch bewusst mal gewusst haben, dass es dann mal 6:40 h, als der Körper eben den "6:40-Zustand" erreicht hatte.
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dian
unregistriert
10.11.2010 12:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Shinobi:
Zitat:
Erstmal beneide ich dian mal für seine geilen Träume hört sich doch irgendwie nach luzidem Träumen für mich an.

Heute bin ich mir im Traum voll bewusst gewesen, dass ich träume, und dachte mir dann: "Nö, ich hab keinen bock, der Storyline des blöden Traums zu folgen. Ich flieg lieber ein bisschen rum."
Das hat dann auch prima funktioniert... allerdings habe ich trotzdem immer noch das Gefühl, dass meine Interaktionsmöglichkeiten mit dem Traum sehr begrenzt sind. Ich fliege halt in der Gegend rum, aber sobald ich mir dann etwas anderes vornehme, was ich gerne machen würde, wache ich meistens ziemlich schnell wieder auf.

Zitat:
Oder kennt jemand das Gefühl wenn sich der Raum in dem man sich befindet irgendwie ausbreitet und alles immer kleiner wird?

Ich glaube, ich weiß, was du meinst. Ist schwer zu beschreiben... aber ich hatte das wohl als Kind auch öfters. Neulich fühlte ich das auch mal wieder, aber eher in abgeschwächter Form. Habe aber auch keine wirkliche Erklärung für dieses Gefühl.

Bei mir ist das übrigens auch erst in letzter Zeit wieder etwas stärker geworden mit dem bewussten Träumen. Davor gab es auch Phasen, in denen ich mich wochenlang an überhaupt keinen Traum erinnern konnte.
Meiner Meinung nach hat es etwas damit zu tun, dass ich mich gerade in einer sehr kreativen Stimmung befinde.
Vor dem Einschlafen denke ich über nichts anderes nach als über die Story und die Charaktere meines neuen Buches, bis ich sie richtig vor mir sehe. Und ich glaube, das ist eine ganz andere, schöpferische Form des Denkens, sowas zu visualisieren, als wenn man etwa über irgendwelche Alltags-Probleme oder sein eigenes Leben nachdenkt.
Also wenn du wieder heftigere Träume haben willst, versuch doch einfach mal, dir ein paar imaginäre Freunde auszudenken und mit denen das eine oder andere Abenteuer vor dem Einschlafen zu erleben. Augenzwinkern

Arne Reload



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11.11.2010 07:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ach so, fällt mir auch gerade ein. Zu dem Traum, in dem man immer größer wird und alles um einen herum kleiner.
So kenne ich das nicht, aber ich träume oft von riesigen Gebäuden und auch riesigen Holzmöbeln drin, über die ich laufen muss, um irgendwo hin zu kommen, wo ich hin will. Ich finde diese riesigen Häuser und Möbel auch immer sehr schön.
Das kommt afaik daher, dass das irgendwelche Kindheitserinnerungen sind wie man früher, als man Kind war eben auf die Schränke und all sowas geklettert ist und einem damals eben auch alles riesig vorkam.
Ich schätze, dass das mit den immer kleiner werdenden Sachen auch sowas sein könnte, dass man sich an sein Wachsen erinnert, wie die Dinge immer kleiner auf einen wirkten. Ich selber kenne das nicht, aber ich bin ja auch nie so viel gewachsen bis heute.
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604

Herr von und zu

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16.11.2010 22:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich liebe es zu träumen und erinnere mich relativ oft an träume. Ich träume oft sehr fantastisch. Manchmal fliege ich in meinen träumen. Früher flog ich oft mit dem fahrrad. Manchmal präge ich mir meine träume nach dem aufwachen ein weil ich sie nicht vergessen will. Ganz selten träume ich auch luzid, sprich: werde mir des träumens bewusst und kann den verlauf des traumes beliebig steuern. Meistens versuche ich meine träume nicht zu deuten, sondern bin glücklich sie erlebt zu haben. Es folgen ein paar meiner lieblingsträume.

1.
Dieser traum ist schon relativ lange her: Ich war in einer mir unbekannten gegend und ging zu jemandem, der mir dann beibrachte dinge zu erschaffen. Ich verließ ihn und begann eine art grün-schwarze struktur aus dem nichts zu erschaffen. Ich dachte mir "das ist ja ärger als in einem luziden traum" und in diesem moment wurde mir bewusst dass ich träume. Zufrieden ließ ich mich wieder aus der bewusstheit in den traumzustand zurückdriften. (wie/ob es dann noch weiterging weiß ich nicht)

2.
Diesen traum hatte ich vor etwa 1 1/2 jahren: Ich war in einer stadt und verließ gerade ein kino oder theater. Als ich draußen war verdunkelte sich plötzlich alles und ein unglaublich hoher tornado bildete sich vor mir und erfasste mich. Er riss mich immer weiter nach oben bis alles kleiner und kleiner wurde und mir wurde klar dass ich starb. Da entschied ich mich noch nicht zu sterben und kehrte wieder auf festen boden zurück.

Im nachinein fragte ich mich ob ich wirklich gestorben wäre hätte ich mich anders entschieden, aber das ist wohl unwahrscheinlich/irrelevant.

3.
Dieser traum ist erst einige monate her: Ich war einem traum in einem traum. Ich war in einem dunklen raum und jonglierte mit grünen, radioaktiven kugeln (solche wie im computerspiel dead space). Dabei hatte ich das gefühl als wäre das ganz normal und als würde ich dadurch irgendeine art von prozess aufrechterhalten. Als ich aus dem meta-traum erwachte und mich im richtigen traum befand war es so als wäre im meta-traum eine ewigkeit vergangen. Dannach erlebt ich den gleichen meta-traum (traum im traum) noch einmal und hatte dannach wieder das gefühl als wäre eine ewigkeit vergangen.

4.
Diesen traum hatte ich als kind mehrere male: Zuerst war da eine versammlung von zwergischen wesen und auf einem podest war eine art oberzwerg, dem die aufmerksamkeit galt, mit dem ich mich identifizierte. Dann war ich in im zentrum eines spiraleförmigen weges, der zuinnerst rot, dann gelb, dann blau war. Für kurze zeit ging ich diese spirale von innen nach außen und dann ging der weg schnur-geradeaus weiter. Nach kurzer zeit hatte ich einen begleiter und dann auch noch eine begleiterin.

Oft habe ich auch einfach nur träume die ich computer-spiel-träume nenne. Dabei bin ich mir vage der unernsthaftigkeit der lage bewusst, muss manchmal aufgaben lösen, habe mehrere anläufe dazu, nehme schmerzen stark vermindert wahr bzw überlebe stürze/angriffe die man normalerweise nicht überleben würde.

Habt ihr nicht auch manchmal träume die euch so sehr beeindrucken, dass ihr sie nicht mehr vergessen wollt?
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Remus

the Gutmensch

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17.11.2010 02:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

willkommen, 604 smilie14

Zitat:
Habt ihr nicht auch manchmal träume die euch so sehr beeindrucken, dass ihr sie nicht mehr vergessen wollt?

Bei mir kommt da meistens eher zusammenhangloses Zeug raus (jedenfalls kommt es mir hinterher so vor). Meistens kann ich mich an fast nichts mehr erinnern wenn ich aufwache. Es heißt ja, dass wir im Schlaf unterbewusst unsere Erlebnisse verarbeiten. Ich versuche dann immer aus einem Traum einen "Sinn" zu deuten, was aber kaum geht, weil nur ein paar unlogische Brocken im Gedächnis bleiben. Irgendwie fällt es im Schlaf selbst aber auch gar nicht auf, dass man sich im Haus der Großeltern, dem eigenen Zimmer und gleichzeitig noch in der Schule befindet.. Irgenein Zusammenhang wirds da schon geben ..

Der erste Traum den du schilderst klingt interessant, weil man ja selbst im Traum quasi was erschafft. Das mit dem bewusst steuern hatte ich glaub ich auch schon.

Als Kind hab ich mal geträumt, alleine in einem Auto zu sitzen, das den Abhang hinunterrollt. Allerdings bin ich mir heute gar nicht mehr sicher, ob ich das damals wirklich geträumt oder einfach nur als Kind aus Langeweile ausgedacht hab.

Zitat:
Manchmal fliege ich in meinen träumen.

Kennt ihr das auch, dass ihr im Traum fliegt/schwebt und dann abstürzt, also im Schreckmoment dann real aufwacht? Das ist mir schon häufiger passiert.



Unterm Strich ist das Leben gar nicht so schlecht.
___________________________________________________________________________

Stimmt, hier unten ist es ok.

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deldenker

Freund der Nacht

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17.11.2010 10:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich kann mich in letzter Zeit nur noch sehr selten nach dem aufwachen an meine Träume erinnern.
Was sehr schade ist, denn in der Regel träume ich luzid; und lasse meist trotzdem den Traum einfach so "weiterlaufen" wie er mir präsentiert wird. Ich bin neugierig darauf, was ich wohl träumen mag.
Der letzte Traum an den ich mich erinnere, hatte ich letzte Woche, aber das war der erste seit langer Zeit (und er ist etwas privat, deswegen werde ich nicht von ihm erzählen).

Gibt es vielleicht Tricks/Substanzen, die einem helfen, dass man sich nach dem aufwachen an seinen Traum, seine Träume erinnert?

Zitat:
Original von 604
Habt ihr nicht auch manchmal träume die euch so sehr beeindrucken, dass ihr sie nicht mehr vergessen wollt?


Ja, aber meistens vergesse ich sie, bis ich mich abends wieder hinlege.
Btw: Willkommen in der unity, 604 smile

Zitat:
Original von Remus Kay
Kennt ihr das auch, dass ihr im Traum fliegt/schwebt und dann abstürzt, also im Schreckmoment dann real aufwacht? Das ist mir schon häufiger passiert.


Kenne ich. Einmal habe ich geträumt, dass mein Bruder stirbt, beziehungsweise war ich auf seiner Beerdigung, und als ich wieder aufgewacht bin, dachte ich in den ersten Minuten, ich würde meines Lebens nicht mehr froh, weil ich ständig die Bilder seines Sarges und seines bleichen, kalten Gesichts vor mir hatte.

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Arne Reload



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18.11.2010 06:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, das ist auch notwendig, wenn Du Dich überhaupt an die Träume erinnern willst.
Es ist, soviel ich eben weiß, notwendig, dass Du aus einer bestimmten Schlapfphase geweckt wirst. Das passiert einem häufiger per Wecker als wenn man einfach aufwacht, wenn man nicht mehr müde ist.

Also, wenn man sich an seine Träume erinnern will, sollte man mal ausprobieren, wann man in welchen Schlafphasen ist und sich danach den Wecker stellen. Um herauszufinden, wann man in welchen ist, muss man einfach mal ausprobieren und sich zu unterschiedlichen Zeiten mal mitten im Tiefschlaf den Wecker stellen.

Wichtig ist auch, dass man sofort nach dem Erwachen, solange der Traum noch "frisch" ist, das notiert, weil ansonsten wird das schnell vergessen, zumindest das Unbewusste oder es verwischt eben mit falschen Erinnerungen wie evtl. bei Dians Uhrzeit.
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quaid

their law


18.11.2010 14:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

hat denn jemand ne idee, warum man manchmal dasselbe träumt?
man wacht auf und denkt.. das hab ich schonmal geträumt!

ist da eine message, die wiederholt wird, weil man sie offenbar das letzte mal nicht verstanden bzw. umgesetzt hatß
ist der wiederholte traum resultat der verarbeitung derselben bzw. ähnlicher erlebnisse wie beim letzten mal?
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Arne Reload



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19.11.2010 07:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, zum einen hat man ja auch manchmal den gleichen Tagesablauf, die gleiche Arbeit, die gleichen Leute um einen herum, die gleichen Sachen, tagein, tagaus.
Insofern ist es auch nicht verwunderlich, warum man dann auch immer wieder das gleiche träumt.

Und zum anderen kommen in Träumen ja auch eben Sachen aus dem Unterbewusstsein hervor. Und es kann ja auch sein, dass da Sachen sind, die unverarbeitet sind.
Zum Verarbeiten von irgendwelchen traumatischen Erlebnissen reicht Träumen i.d.R. nicht aus, da kann man Sachen aus dem alltäglichen mit verarbeiten, was von Tage evtl, liegen blieb, aber eben nicht alles. Einiges wird sich festgressen und jedesmal wieder, wenn man dem Unterbewusstsein erlaubt, ins Bewusstsein zu steigen, so wie beim Träumen, immer wieder auftauchen.
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ShaneShofield



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17.11.2010 20:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von 604Habt ihr nicht auch manchmal träume die euch so sehr beeindrucken, dass ihr sie nicht mehr vergessen wollt?


Selten aber die vergess ich noch schneller als die normalen Träume böse

An was ich mich erinnere ist, dass ich einmal aufgewacht und rotz und wasser geheult hab weil der Traum so schön war und ich aufgewacht bin.
An dem tag gings mir dann noch richtig dreckig.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ShaneShofield am 17.11.2010 20:35.

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Nikita95



images/avatars/avatar-1021.png


26.05.2011 19:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich hatte vor etwa einem halben Jahr einen sehr heftigen Traum, hab mich grad eben erst beim Überfliegen eurer Träume daran erinnert. Was ich sagen muss ist das ich mich fast nie an meine Träume erinnere.

Also. Der Traum war das ich mit ein paar Freunden irgendwo in der Nähe im Meer in den Urlaub fahre, und die Häuser dort sind alle Schneeweiß und irgendwie mythisch, wie so Mayatempel udn die einzigen Menschen dort sind uralte Männer und Frauen, wettergegerbt und ergraut. Und ich entschließe mich eines Tages dort im Urlaub mit Freunden mit einem Boot raus aufs Meer zu fahren, wo von uns die alten abhalten wollen, sie sagen fahrt dort nicht raus, ihr werdet nicht zurückkommen und genau ins Klischee passend lachen wir und fahren raus. Wir fahren raus und entspannen auf der Yacht. Dann geht alles ganz schnell, Wir werden von einem Riesenkraken samt Boot verschluckt und alles wird schwarz. Als ich aufwache liege ich im inneren des Kraken, sehe stücken vom Boot und die Leichen meiner Blutüberströmten und zerfetzten Freunde. Durch den Kraken gibt es so eine Art Gang dem ich Folge, alles ist dunkel und das Licht hat eine nicht nachvollziehgbare Quelle, alles ist sehr dunkel. NAchdem ich einige Stunden unterwegs bin und Überreste von Menschen finde breche ich zusammen und wieder ist alles schwwarzt. Als ich aufwache sehe ichnach oben und sehe ein Messer in dem "Gang" Stecken. Plötzlich bin ich wieder 6 oder so und sehe mich an der selben Stelle stehen, im inneren des kraken, mit einigen Verwandten. Einer von ihnen hat gerade das Messer in das Vieh gerammt und kriegt es nicht mehr hinaus. dann gehen wir, ich immer noch 6 weiter und kommen irgendwie aus dem KRaken hinaus und schwimmen auf einem Holzbalken zurück an Land. Dann bin ich wieder zurück aus meinem hardcore Deja vu im Traum, und kenne den Weg aus dem Kraken hinaus. Ich gehe den Weg un dverlasse den Kraken, schwimme wieder an Land und fliehe aus dem mayamäßig anmutenden dorf. Dann wache ich auf.

Was haltet ihr davon?

- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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quaid

their law


10.11.2010 12:59 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

wenn ich mich recht entsinne, träumt man in der rem-phase (rapid eye movement). zunächst wird das erlebte verarbeitet (woran man sich fast nie erinnert), und dann träumt sich das gehirn noch irgendwelchen nonsens zusammen (an den man sich durchaus erinnern kann).
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