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Gestört
Er schleicht ganz leise kein Mensch der ihn hört.
Ein Mörder so skrupellos geistesgestört.
Es ist wieder Zeit ein anderer Mord.
Ein Parkplatz ist dieses mal der Tatort.
Durch die Stimmen im Kopf hat er vieles erkannt.
Dann nahm der Wahnsinn in ihm überhand.
Meistens nachts da treibt er sich rum.
Er wartet auf Leute dann bringt er sie um.
Dann nahm der Wahnsinn in ihm überhand.
Die ganzen Gesetze er bricht davon viele.
Denn er hat seine eigenen Ziele.
Er hat alles in seiner Hand.
Keiner der weiß was er nächstes mal plant.
Als Mörder durchstreift er das Land.
Niemand kennt ihn er bleibt unbekannt.
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Shai unregistriert
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Du solltest mal Thriller Bücher schreiben....
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Hansi unregistriert
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| Zitat: |
Es ist wieder Zeit ein anderer Mord.
Ein Parkplatz ist dieses mal der Tatort. |
Möchte sich ernsthaft niemand über den Reim-"Stil" auslassen?
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Das Versmaß stimmt nicht, das ist richtig, aber das bekommt selbst Dian meistens nicht hin.
Gedichte, die sich reimen, zu schreiben, ist nämlich deshalb ziemlich fies und anstrengend.
Dann musste nämlich alle Silben durchzählen.
Dass der Schweifreim da mit nicht identischer Verszahl eingebunden ist, finde ich persönlich originell.
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Shai unregistriert
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Deswegen schreib ich eigentlich nie in Reimen, oftmals kann man dann nicht die Worte benutzen, die man gerade passend findet =/
aber abgesehen vom Inhalt her, finde ich, lässt es sich trotzdem gut lesen...
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Danke für eure Komments. Über positives Feedback freu ich mich natürlich. Das nächste Gedicht ist schon in Arbeit. Und an einem Buch arbeite ich auch noch momentan.
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