dian unregistriert
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Bin etwas zwiegespalten.
Einerseits ist es natürlich wichtig, die Öffentlichkeit mit dem Thema zu konfrontieren und klar zu zeigen, dass Kiffer weitaus kreativer und engagierter sind, als ihr Ruf.
Andererseits gibt es vermutlich keinen Ort in Deutschland, an dem es gefährlicher ist, einen Joint zu rauchen oder Gras mit sich zu führen, als auf der Hanfparade. Man sitzt ja quasi auf dem Präsentierteller... und die Bullen reiben sich genüsslich die Hände, dass sie die Kiffer nicht mehr umständlich suchen müssen, sondern dass die schon freiwillig zu ihnen kommen.
Ich weiß nicht... ich finde Protestaktionen, bei denen man sich freiwillig der Staatsmacht als Opfer anbietet, irgendwie kontraproduktiv... auch wenn das ja in den letzten Jahrzehnten irgendwie Mode geworden ist, sich an Gleise zu ketten und zu warten, bis man abtransportiert wird, anstatt dass man selber derjenige ist, der seine Feinde abtransportiert.
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Hansi unregistriert
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Natürlich sollte man es tunlichst vermeiden auch nur ein Krümelchen da mit zu nehmen, es is halt eher sone Art Party-Demo ähnlich dem Christopher Streetday für Homosexuelle. Ob das nun irgendwas an der Gesetzeslage ändern wird sei mal dahin gestellt, des weiteren ist die Legalisierung sone Sache. Klar ist es kacke wenn man deswegen kriminalisiert wird und in eine Ecke gedrängt und natürlich wären legale Coffeeshops viel besser, damit man nicht den letzten Dreck kauft, einen erheblichen Haken hätte eine Legalisierung allerdings trotzdem und zwar werden dann wohl massig Steuern erhoben und der Preis pro Gramm wird noch viel viel teurer als wenn man es schwarz auf der Straße kauft und zusätzlich würde man den Staat dann noch mit Steuergeldern unterstützen.
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Dass da nicht mehr als die normale Umsatzsteuer erhoben werden muss, beweisen die NL.
Richtig ist, dass das Gras in den NL teurer ist als wie in Duitsland auf der Straße, aber dafür wird das auch kontrolliert, was da angeboten wird. (Ist btw auch so eine Sache, worüber alle Staatsgegner mal nachdenken sollten, wer dann, wenn es keine übergeordneten Instanzen mehr gibt, dafür sorgen soll, dass man nicht grundsätzlich nur noch Äpfel z.B. mit Strychnin bekommt!)
Dennoch finde ich das albern. Wenn ich, wovon ich nun mal gar nicht ausgehe, mal in Rente gehe, dann halte ich es für eine wesentlich bessere Idee, einfach in Moffenland mal einen Coffeeshop zu eröffnen. Je nachdem, wie man das vorbereitet (z.B., wenn man einen Stadtstaat wählt wie Berlin oder Bremen und das jemand macht, der ansich einen perfekten Leumund hat), kann das die Diskussion eher vorantreiben als diese ganzen Demos.
Solange keine Nachfrage existiert, es also nicht mal jemand versucht, hier einen Coffeeshop zu eröffnen, ist das auch alles nur Herumlamentieren.
(Bei meiner Wohnlage ist mir das zur Zeit sowas von egal allerdings.)
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